Neue Währung - Mehr Inflation ;9
Jul. 30th, 2013 01:21 amTeam: Nutellasalat
Challenge: Situationen - Verwandlung/Methamorphose - für mich
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Pairing: Allan/Guy
Anmerkung: Eeeeeeigentlich wollte ich mit dem Anfang was ganz anderes Schreiben. Und eeeeeigentlich auch zu einer ganz anderen Challenge. Aber... naja. Eigentlich.
Typischer fall von selbstentfalteer FF. *hust* Dass die beiden aber auch ihren eigenen Weg haben müssen. -.-
Wörter: 510
Immer wieder betrachtete Allan sich in dem riesigen Spiegel von unten bis oben und wieder zurück, nur um am Ende neugierig an der zierlichen Schneiderin hängen zu bleiben, die zu seinen Füßen hockte und ihm das rechte Hosenbein mit Stecknadeln anpasste. Dann konzentrierte er sich wieder auf sich.
Er sah heiß aus! Aber sowas von!
Im Spiegel suchte er nach Guy, der irgendwo hinter ihm in einem der Besuchersessel saß und grimmig jede Bewegung der Schneiderin beäugte. Keinen Wimpernschlag später hatte er seinen Blick eingefangen, als wenn der Andere es gespürt hatte.
Herausfordernd hob Allan eine Augenbraue und grinste ihn anzüglich an. Er wusste längst, dass Guy gefiel, was er sah. Er gab es nur nicht zu!
„Bilde dir bloß nicht zu viel ein.“ machte der stattdessen gelangweilt. Doch Allan ahnte, dass das nicht alles sein konnte.
„Die Anzüge sind nur für die Arbeit. Denk nicht mal im Traum daran, sie für was Anderes zu nehmen!“ Ouw. Falsche Antwort. Allans Grinsen wurde so breit, dass er problemlos seine Ohren hätte verspeisen können. Dass er Guy bereits mit den Augen auszog konnte er dabei nicht mehr verhindern, von dem lasziven Gesichtsausdruck ganz zu schweigen. Dass immer noch die Schneiderin an ihm rumsteckte, hatte er fast vergessen.
„Du wirst mir jeden Einzelnen von denen auf Pfennig und Heller zurückzahlen. Haben wir uns verstanden.“
Das brachte Allan allerdings schon aus dem Konzept. „Nicht in Pfund?“
Anhand des unterdrückten Prustens von unten und dem teils perplexen teils vollends genervten Augenrollen von Guy merkte er schnell, dass er irgendwas falsch gemacht hatte. Verstohlen blickte er zu seinem Lover, der nur resigniert mit dem Kopf schüttelte. „Warum gebe ich mich überhaupt mit dir ab?“ Gleichzeitig drang das dumpfe Klingeln eines Telefons durch das Geschäft, weswegen sich die Schneiderin leichtfüßig erhob und sich kurz entschuldigte.
Mit den Augen folgte Allan ihr, wie sie in mit kleinen Trippelschritten in ihrem Hinterzimmer verschwand.
Dann stand er wie der Blitz vor Guy und drückte ihn mit beiden Händen auf den Schultern erbarmungslos in die Rückenlehne, während er ihn von oben herab in seinem besten Schlafzimmerblick ansah. Langsam schob er erst das eine, dann das andere Knie neben Guy auf den Sessel und baute sich halb vor, halb über Guy auf, sodass er ihn weiterhin aus gesenkten Augenlidern beobachten konnte.
Wie automatisch griff Guy mit beiden Händen nach seinen Hüften und umschlang ihn schließlich komplett, als Allan gleichzeitig ebenfalls mit beiden Händen sein Gesicht umfasste.
„Muss ich dir das wirklich noch sagen?“ Ganz langsam lehnte Allan sich runter, immer noch Guys Gesicht fest im Griff - als die Stimme der Schneiderin wieder durch das Geschäft hallte: „Darf ich Ihnen noch einen Kaffee anbieten?“ keine Sekunde später stand sie wieder freundlich lächelnd neben ihm.
Komplett überrumpelt starrte Guy erst sie, dann den leeren Platz auf seinem Schoß an. Dann sah entdeckte er Allan wieder vor dem großen Spiegel, wo der seinen Blick einfing.
Keck zwinkerte er ihm zu, als die Schneiderin sich wieder seinem Hosenbein widmete und streckte ihm einmal frech grinsend die Zunge raus.
Challenge: Situationen - Verwandlung/Methamorphose - für mich
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Pairing: Allan/Guy
Anmerkung: Eeeeeeigentlich wollte ich mit dem Anfang was ganz anderes Schreiben. Und eeeeeigentlich auch zu einer ganz anderen Challenge. Aber... naja. Eigentlich.
Typischer fall von selbstentfalteer FF. *hust* Dass die beiden aber auch ihren eigenen Weg haben müssen. -.-
Wörter: 510
Immer wieder betrachtete Allan sich in dem riesigen Spiegel von unten bis oben und wieder zurück, nur um am Ende neugierig an der zierlichen Schneiderin hängen zu bleiben, die zu seinen Füßen hockte und ihm das rechte Hosenbein mit Stecknadeln anpasste. Dann konzentrierte er sich wieder auf sich.
Er sah heiß aus! Aber sowas von!
Im Spiegel suchte er nach Guy, der irgendwo hinter ihm in einem der Besuchersessel saß und grimmig jede Bewegung der Schneiderin beäugte. Keinen Wimpernschlag später hatte er seinen Blick eingefangen, als wenn der Andere es gespürt hatte.
Herausfordernd hob Allan eine Augenbraue und grinste ihn anzüglich an. Er wusste längst, dass Guy gefiel, was er sah. Er gab es nur nicht zu!
„Bilde dir bloß nicht zu viel ein.“ machte der stattdessen gelangweilt. Doch Allan ahnte, dass das nicht alles sein konnte.
„Die Anzüge sind nur für die Arbeit. Denk nicht mal im Traum daran, sie für was Anderes zu nehmen!“ Ouw. Falsche Antwort. Allans Grinsen wurde so breit, dass er problemlos seine Ohren hätte verspeisen können. Dass er Guy bereits mit den Augen auszog konnte er dabei nicht mehr verhindern, von dem lasziven Gesichtsausdruck ganz zu schweigen. Dass immer noch die Schneiderin an ihm rumsteckte, hatte er fast vergessen.
„Du wirst mir jeden Einzelnen von denen auf Pfennig und Heller zurückzahlen. Haben wir uns verstanden.“
Das brachte Allan allerdings schon aus dem Konzept. „Nicht in Pfund?“
Anhand des unterdrückten Prustens von unten und dem teils perplexen teils vollends genervten Augenrollen von Guy merkte er schnell, dass er irgendwas falsch gemacht hatte. Verstohlen blickte er zu seinem Lover, der nur resigniert mit dem Kopf schüttelte. „Warum gebe ich mich überhaupt mit dir ab?“ Gleichzeitig drang das dumpfe Klingeln eines Telefons durch das Geschäft, weswegen sich die Schneiderin leichtfüßig erhob und sich kurz entschuldigte.
Mit den Augen folgte Allan ihr, wie sie in mit kleinen Trippelschritten in ihrem Hinterzimmer verschwand.
Dann stand er wie der Blitz vor Guy und drückte ihn mit beiden Händen auf den Schultern erbarmungslos in die Rückenlehne, während er ihn von oben herab in seinem besten Schlafzimmerblick ansah. Langsam schob er erst das eine, dann das andere Knie neben Guy auf den Sessel und baute sich halb vor, halb über Guy auf, sodass er ihn weiterhin aus gesenkten Augenlidern beobachten konnte.
Wie automatisch griff Guy mit beiden Händen nach seinen Hüften und umschlang ihn schließlich komplett, als Allan gleichzeitig ebenfalls mit beiden Händen sein Gesicht umfasste.
„Muss ich dir das wirklich noch sagen?“ Ganz langsam lehnte Allan sich runter, immer noch Guys Gesicht fest im Griff - als die Stimme der Schneiderin wieder durch das Geschäft hallte: „Darf ich Ihnen noch einen Kaffee anbieten?“ keine Sekunde später stand sie wieder freundlich lächelnd neben ihm.
Komplett überrumpelt starrte Guy erst sie, dann den leeren Platz auf seinem Schoß an. Dann sah entdeckte er Allan wieder vor dem großen Spiegel, wo der seinen Blick einfing.
Keck zwinkerte er ihm zu, als die Schneiderin sich wieder seinem Hosenbein widmete und streckte ihm einmal frech grinsend die Zunge raus.
no subject
Date: 2013-07-30 09:09 am (UTC)Die Schneiderin ist total niedlich, ich bin ihr Fan. Und ja, die Frage, warum Guy sich mit ihm abgibt, liegt nahe. xD Wennauch die Antwort noch näher liegt.