Team: Nutellasalat
Autor: Jenchan
Challenge: Stimmungen - Starr vor Schreck
Titel: Tarantula
Fandom: Original
Charaktere: ein Typ und sein Freund
Words: ~375
Warnings: swearwords | unbetaed, unkorrigiert
Kommentar: Es ist Nacht, es gewittert und ich kann nicht schlafen. Eigentlich sollte ich an schöne Dinge denken -.- ich kann mit dem Typen nachfühlen.
Tarantula
Sein Körper zitterte, aber bewegte sich keinen Millimeter. Egal, wie sehr er es wollte, konnte er sich nicht rühren. Seine Augen waren fixiert auf einen Punkt vor ihm und eigentlich wollte er den Rückzug antreten. Oh ja, er wollte zurücktreten, die Türe zuknallen und ganz viel Distanz zwischen sich und diesem... diesem Monster bringen.
Stattdessen stand er stocksteif in den Türrahmen gepresst und starrte das Vieh zitternd vor Angst an. Noch hatte es sich nicht bewegt, aber er auch nicht. Und er hoffte, es würde, wenn es sich schon bewegte, umdrehen und verschwinden. Er hätte auch nichts dagegen, wenn es einfach "poff" machen würde und vor seinen Augen verschwände.
Alles... nur nicht näher kommen.
Wo war die Hilfe, wenn man sie brauchte? Was tat dieses Monster zudem außerhalb des Terrariums? Er wollte toben, schreien, sich fürchterlich über dieses verantwortungslose verhalten aufregen, aber alles, was er zu Stande brachte war ein leises Wimmern.
"Was ist los, warum gehst du nicht weiter?" Sein Körper verspannte sich noch mehr, als er hinter sich die Stimme seines Freundes hörte. Er wusste schon, warum er ungerne bei ihm zu Besuch war. Dieser... dieser Arsch sollte besser auf seine Haustiere aufpassen!
"Oh... Frida war dich begrüßen..." Er spürte, wie sich der Körper seines Freundes kurz an ihn gedrängt hatte, um in den Raum zu sehen und er der leichtfüßige Tonfall pikierte ihn nur noch mehr. Frida seinen Arsch - der Typ sollte in die Hufe kommen und sie wegmachen! Und wenn das erledigt war... oh Gott! Sie kam näher!
Sein Wimmern wurde einen Moment lauter, aber sein Körper war an Ort und Stelle festgefroren. Er wollte nicht sterben! Warum half ihm denn keiner!
"Hey, beruhig dich. Sie tut doch keinem was..." Ungeduldig schob sich sein Freund an ihm vorbei, ging vor dem Monster in die Hocke und nahm es auf die Hand. Auf die HAND!
Zu dem ängstlichen Zittern schlich sich ein angeekelter Schauder. Das war widerlich!
"Du kannst jetzt reinkommen. Oder willst du hier Wurzeln schlagen?" Wieso nur konnte der Typ nicht einfühlsamer sein. Er brach hier fast in Tränen aus.
"Arsch! Ich komm nie wieder zu dir!" Als hätte sein Sprachzentrum auch alles andere in Bewegung gesetzt, drehte er sich um und knallte die Türe hinter sich zu.
Autor: Jenchan
Challenge: Stimmungen - Starr vor Schreck
Titel: Tarantula
Fandom: Original
Charaktere: ein Typ und sein Freund
Words: ~375
Warnings: swearwords | unbetaed, unkorrigiert
Kommentar: Es ist Nacht, es gewittert und ich kann nicht schlafen. Eigentlich sollte ich an schöne Dinge denken -.- ich kann mit dem Typen nachfühlen.
Tarantula
Sein Körper zitterte, aber bewegte sich keinen Millimeter. Egal, wie sehr er es wollte, konnte er sich nicht rühren. Seine Augen waren fixiert auf einen Punkt vor ihm und eigentlich wollte er den Rückzug antreten. Oh ja, er wollte zurücktreten, die Türe zuknallen und ganz viel Distanz zwischen sich und diesem... diesem Monster bringen.
Stattdessen stand er stocksteif in den Türrahmen gepresst und starrte das Vieh zitternd vor Angst an. Noch hatte es sich nicht bewegt, aber er auch nicht. Und er hoffte, es würde, wenn es sich schon bewegte, umdrehen und verschwinden. Er hätte auch nichts dagegen, wenn es einfach "poff" machen würde und vor seinen Augen verschwände.
Alles... nur nicht näher kommen.
Wo war die Hilfe, wenn man sie brauchte? Was tat dieses Monster zudem außerhalb des Terrariums? Er wollte toben, schreien, sich fürchterlich über dieses verantwortungslose verhalten aufregen, aber alles, was er zu Stande brachte war ein leises Wimmern.
"Was ist los, warum gehst du nicht weiter?" Sein Körper verspannte sich noch mehr, als er hinter sich die Stimme seines Freundes hörte. Er wusste schon, warum er ungerne bei ihm zu Besuch war. Dieser... dieser Arsch sollte besser auf seine Haustiere aufpassen!
"Oh... Frida war dich begrüßen..." Er spürte, wie sich der Körper seines Freundes kurz an ihn gedrängt hatte, um in den Raum zu sehen und er der leichtfüßige Tonfall pikierte ihn nur noch mehr. Frida seinen Arsch - der Typ sollte in die Hufe kommen und sie wegmachen! Und wenn das erledigt war... oh Gott! Sie kam näher!
Sein Wimmern wurde einen Moment lauter, aber sein Körper war an Ort und Stelle festgefroren. Er wollte nicht sterben! Warum half ihm denn keiner!
"Hey, beruhig dich. Sie tut doch keinem was..." Ungeduldig schob sich sein Freund an ihm vorbei, ging vor dem Monster in die Hocke und nahm es auf die Hand. Auf die HAND!
Zu dem ängstlichen Zittern schlich sich ein angeekelter Schauder. Das war widerlich!
"Du kannst jetzt reinkommen. Oder willst du hier Wurzeln schlagen?" Wieso nur konnte der Typ nicht einfühlsamer sein. Er brach hier fast in Tränen aus.
"Arsch! Ich komm nie wieder zu dir!" Als hätte sein Sprachzentrum auch alles andere in Bewegung gesetzt, drehte er sich um und knallte die Türe hinter sich zu.