Team: Nutellasalat
Challenge: Situative Tropes: Verwandlung/Metamorphose (für mich)
Fandom: Teen Wolf (Liebe Mods, könnten wir einen Tag haben?)
Charaktere: Stiles, Lydia
Wörter: 1085
Warnung: FutureFic, OOC (Nein, ernsthaft, mir fehlt jedwedes Gespür für die Charaktere…)
A/N: Meine erste Teen Wolf-Fic. Ich schwöre, am Anfang hatte ich eine Idee und ein Konzept und alles machte Sinn. Und dann ist das hier passiert. …Aber egal, Punkte!
„Alter, was ist dein Problem?“ Stiles machte den Mund auf, um irgendetwas zu sagen, dass nicht „Werwölfe“ war, um Himmelswillen nicht „Werwölfe“, aber Lucas fuchtelte schon hilflos mit den Armen, um ihm das Wort abzuschneiden. „Nein, vergiss es, ich will es nicht wissen. Es ist mir scheißegal, verpiss dich einfach! Ernsthaft, sei einfach… sei einfach weg, wenn ich wieder komme.“ Seine Stimme zitterte und Stiles war sich sicher, Tränen zu sehen, als der andere an ihm vorbei nach draußen stürmte. Die Tür ihrer gemeinsamen Wohnungen fiel krachend ins Schloss und Stiles verzog das Gesicht.
Tja, was war sein Problem? Also, außer Werwölfen?
Er ließ sich auf das Sofa fallen und ein kleiner Teil seines Hirns stellte fest, dass Lucas ihn für die Schlamm- und Blut-Flecken (mehr Schlamm als Blut, heute war ein guter Tag) auf dem Bezug umbringen würde. Der Rest seines Hirns begann hysterisch zu kichern.
Seine Hand zitterte, als er zum Telefonhörer griff und Stiles fand, dass es sein gutes Recht war, zu zittern, schließlich war er grade verlassen worden, aber er wusste, dass es nur das Adrenalin von der nächtlichen Werwolfjagd war.
„Stiles, es ist halb drei Uhr morgens. Warum sollte ich dich jetzt nicht töten?“
„Weil ich so niedlich bin“, schlug er grinsend vor und ließ sich tiefer in die Kissen sinken. Wenn er sich genug Mühe gab, würden sie ihn vielleicht verschlucken. Mordende Möbel hatten sie noch nicht gehabt.
„Irgendwann wirst auch du deinem schlaksig-mit großen Augen-Stadium entwachsen, du solltest dir dringend einen besseren Grund einfallen lassen.“
„Lydia, was ist mein Problem?“
„Werwölfe“, antwortete sie ohne zu zögern und er konnte praktisch sehen, wie sie gelangweilt ihren Nagellack begutachtete. „Ich dachte, das hätten wir in den letzten Jahren irgendwann mal geklärt.“
„Ja, aber was ist mein Problem?“
Und weil Lydia ein Genie war, verstand sie natürlich sofort. „Lucas hat dich verlassen.“ Keine Frage.
„Jepp.“ Stiles schloss die Augen und fuhr sich fahrig durchs Haar. „Und nur damit du es weißt, ich gebe dir die Schuld. Du hättest mich auch einfach nehmen können und dann wären wir inzwischen verheiratet und hätten eine muntere Schar immuner Babys und alles wäre gut.“
Sie schnalzte ungeduldig mit der Zunge und Stiles lächelte. Er hätte wirklich einfach nie aufhören dürfen, den Boden anzubeten, auf dem Lydia Martin ging. Das hätte alles viel einfacher gemacht.
„Warum erzählst du das eigentlich mir und nicht Scott?“
„Er hat den Schönheitsschlaf nötiger als du. Außerdem könnten wir beide keine niedlichen Werwolfwelpen kriegen, weil, hallo, Biologie. Gilt die überhaupt für Werwölfe? Ich meine, wenn deine Augenbrauen spontan verschwinden und dir Krallen wachsen, vielleicht funktioniert das auch mit anderen Körperteilen?“
Und davon abgesehen war Scott das letzte Mal als er ihn gesehen hatte mit leuchtend roten Augen im Wald verschwunden.
„Stiles.“
„Nein, ernsthaft, hat das schon mal jemand untersucht, was diese permanenten Verwandlungen mit deinem Hormonhaushalt machen? Kennst du nicht irgendwelche Biologen bei euch in Stanford, die das untersuchen könnten?“
„Stiles.“
„Wir könnten natürlich auch Derek fragen, sein Gesicht wäre es mit Sicherheit wert, brutal in Stücke gerissen zu werden.“
„Ich leg jetzt auf, Stiles.“
„Neiiiin! Ich weiß noch nicht, was mein Problem ist.“
„Es sind Werwölfe, Stiles.“
Stiles seufzte. Das wusste er selber. Aber das hier war komplizierter. „Lydia, ich mochte ihn wirklich.“
Vor seinem inneren Auge konnte er sehen, wie sie die Augen verdrehte und sich das Haar über die Schulter warf. „Und trotzdem hast du ihm nichts von Werwölfen gesagt.“
„Ja, das hat damals bei Sandra nicht so toll funktioniert.“ Genau genommen hatte seine Erklärung für die zerrissene Jeans und die Schnittwunde im Gesicht dazu geführt, dass Sandra verlangt hatte, zu wissen, was sein verschissenes Problem sei, und zu knallenden Türen. Das Problem mit Werwölfen war, dass es einfach keinen richtigen Weg gab.
„Stimmt auch wieder. Aber was hast du erwartet? Du rennst seit fast vier Jahren vor Werwölfen weg und versuchst die Logik und Chemie hinter magischen Pulvern zu verstehen. Wie willst du das mit jemandem teilen, dessen größtes Problem die nächste Klausur ist?“
„Und wenn ich damit aufhöre?“
„Stiles.“
„Nein, ernsthaft, du bist schon seit anderthalb Jahren über keine Leiche mehr gestolpert und um fair zu sein, die letzte war ein erfrorener Penner, gänzlich ohne übernatürliche Ursachen. Du sitzt in Stanford und rockst die Mathematik und verdrehst attraktiven Physikern den Kopf. Das kann ich auch! Also, nicht den Teil mit dem Mathestudium, aber sonst.“
„Stiles, hörst du dir überhaupt zu?“
„Meistens nicht, deswegen rufe ich ja dich an, damit das irgendjemand tut.“
Lydia lachte leise und der kleine Teil von Stiles, der immer noch sechszehn und schrecklich in sie verliebt war, schlug einen kleinen Salto. „Glaubst du wirklich, dass ein Mangel an Werwölfen in deinem Leben irgendetwas ändern würde?“
„Natür--“
Lydia hatte neben der Schule Gifte gemischt und Bomben gebaut und jeden Kerl bekommen, den sie wollte. Scott war auf dem Weg der Tierarzt zu werden, der er werden wollte, seit er fünf war. Danny war ein von Grund auf netter Kerl, glücklich verlobt und rettete nebenher öfter Stiles Arsch vor Werwölfen, als der zugeben wollte. Und…
„Oh mein Gott. Es hat niemanden von uns verändert, oder? Isaac hätte auch ohne das alles erkannt, wie gut ihm Schals stehen und Allison…“
„Natürlich hat es uns verändert. Es verändert einen, wenn du feststellst, dass die Monster unter deinem Bett nicht nur real sind, sondern deine besten Freunde. Aber, Stiles, Scott ist ein Werwolf, weil du eine zerstückelte Leiche sehen wolltest.“
„Und ich komme morgens um zwei blutverschmiert nach Hause, weil…“
„…du Stiles bist. Dein Problem sind Werwölfe. Aber, glaub mir, du hättest auch ein anderes Problem gefunden.“
Stiles sah an sich herab, an den mit Narben übersäten Armen, den zerrissenen Klamotten, den vor Schlamm stehenden Stiefeln. Das Problem an Werwölfen war also, dass ihre Existenz rein gar nichts änderte. Nichts wesentliches, jedenfalls.
„Mein Problem bin also ich?“
„Dein Problem ist, dass du mitten in der Nacht Leute anrufst um über Werwölfe zu reden.“
„Hey, ich bin grade verlassen worden!“
„Eben. Setz dich ins Auto und komm her. Ich hab Eiscreme und Wein und keine Leichen im Kühlschrank.“
„So funktioniert also ein Leben ohne Werwölfe?“
„Nein, so funktioniert es, verlassen zu werden. Und wenn du Blutflecken auf meinem Bett hinterlässt, werde ich dich umbringen. Langsam und schmerzvoll.“
Mit dieser (wahrscheinlich kein bisschen übertriebenen) Drohung legte Lydia auf und Stiles fing schon wieder an zu kichern. Eigentlich fand er es gar nicht so schlimm, dass nichts anders wäre, wenn sein bester Freund sich nicht regelmäßig in ein haariges Monster verwandeln würde. Und wahrscheinlich war genau das sein Problem.
Challenge: Situative Tropes: Verwandlung/Metamorphose (für mich)
Fandom: Teen Wolf (Liebe Mods, könnten wir einen Tag haben?)
Charaktere: Stiles, Lydia
Wörter: 1085
Warnung: FutureFic, OOC (Nein, ernsthaft, mir fehlt jedwedes Gespür für die Charaktere…)
A/N: Meine erste Teen Wolf-Fic. Ich schwöre, am Anfang hatte ich eine Idee und ein Konzept und alles machte Sinn. Und dann ist das hier passiert. …Aber egal, Punkte!
„Alter, was ist dein Problem?“ Stiles machte den Mund auf, um irgendetwas zu sagen, dass nicht „Werwölfe“ war, um Himmelswillen nicht „Werwölfe“, aber Lucas fuchtelte schon hilflos mit den Armen, um ihm das Wort abzuschneiden. „Nein, vergiss es, ich will es nicht wissen. Es ist mir scheißegal, verpiss dich einfach! Ernsthaft, sei einfach… sei einfach weg, wenn ich wieder komme.“ Seine Stimme zitterte und Stiles war sich sicher, Tränen zu sehen, als der andere an ihm vorbei nach draußen stürmte. Die Tür ihrer gemeinsamen Wohnungen fiel krachend ins Schloss und Stiles verzog das Gesicht.
Tja, was war sein Problem? Also, außer Werwölfen?
Er ließ sich auf das Sofa fallen und ein kleiner Teil seines Hirns stellte fest, dass Lucas ihn für die Schlamm- und Blut-Flecken (mehr Schlamm als Blut, heute war ein guter Tag) auf dem Bezug umbringen würde. Der Rest seines Hirns begann hysterisch zu kichern.
Seine Hand zitterte, als er zum Telefonhörer griff und Stiles fand, dass es sein gutes Recht war, zu zittern, schließlich war er grade verlassen worden, aber er wusste, dass es nur das Adrenalin von der nächtlichen Werwolfjagd war.
„Stiles, es ist halb drei Uhr morgens. Warum sollte ich dich jetzt nicht töten?“
„Weil ich so niedlich bin“, schlug er grinsend vor und ließ sich tiefer in die Kissen sinken. Wenn er sich genug Mühe gab, würden sie ihn vielleicht verschlucken. Mordende Möbel hatten sie noch nicht gehabt.
„Irgendwann wirst auch du deinem schlaksig-mit großen Augen-Stadium entwachsen, du solltest dir dringend einen besseren Grund einfallen lassen.“
„Lydia, was ist mein Problem?“
„Werwölfe“, antwortete sie ohne zu zögern und er konnte praktisch sehen, wie sie gelangweilt ihren Nagellack begutachtete. „Ich dachte, das hätten wir in den letzten Jahren irgendwann mal geklärt.“
„Ja, aber was ist mein Problem?“
Und weil Lydia ein Genie war, verstand sie natürlich sofort. „Lucas hat dich verlassen.“ Keine Frage.
„Jepp.“ Stiles schloss die Augen und fuhr sich fahrig durchs Haar. „Und nur damit du es weißt, ich gebe dir die Schuld. Du hättest mich auch einfach nehmen können und dann wären wir inzwischen verheiratet und hätten eine muntere Schar immuner Babys und alles wäre gut.“
Sie schnalzte ungeduldig mit der Zunge und Stiles lächelte. Er hätte wirklich einfach nie aufhören dürfen, den Boden anzubeten, auf dem Lydia Martin ging. Das hätte alles viel einfacher gemacht.
„Warum erzählst du das eigentlich mir und nicht Scott?“
„Er hat den Schönheitsschlaf nötiger als du. Außerdem könnten wir beide keine niedlichen Werwolfwelpen kriegen, weil, hallo, Biologie. Gilt die überhaupt für Werwölfe? Ich meine, wenn deine Augenbrauen spontan verschwinden und dir Krallen wachsen, vielleicht funktioniert das auch mit anderen Körperteilen?“
Und davon abgesehen war Scott das letzte Mal als er ihn gesehen hatte mit leuchtend roten Augen im Wald verschwunden.
„Stiles.“
„Nein, ernsthaft, hat das schon mal jemand untersucht, was diese permanenten Verwandlungen mit deinem Hormonhaushalt machen? Kennst du nicht irgendwelche Biologen bei euch in Stanford, die das untersuchen könnten?“
„Stiles.“
„Wir könnten natürlich auch Derek fragen, sein Gesicht wäre es mit Sicherheit wert, brutal in Stücke gerissen zu werden.“
„Ich leg jetzt auf, Stiles.“
„Neiiiin! Ich weiß noch nicht, was mein Problem ist.“
„Es sind Werwölfe, Stiles.“
Stiles seufzte. Das wusste er selber. Aber das hier war komplizierter. „Lydia, ich mochte ihn wirklich.“
Vor seinem inneren Auge konnte er sehen, wie sie die Augen verdrehte und sich das Haar über die Schulter warf. „Und trotzdem hast du ihm nichts von Werwölfen gesagt.“
„Ja, das hat damals bei Sandra nicht so toll funktioniert.“ Genau genommen hatte seine Erklärung für die zerrissene Jeans und die Schnittwunde im Gesicht dazu geführt, dass Sandra verlangt hatte, zu wissen, was sein verschissenes Problem sei, und zu knallenden Türen. Das Problem mit Werwölfen war, dass es einfach keinen richtigen Weg gab.
„Stimmt auch wieder. Aber was hast du erwartet? Du rennst seit fast vier Jahren vor Werwölfen weg und versuchst die Logik und Chemie hinter magischen Pulvern zu verstehen. Wie willst du das mit jemandem teilen, dessen größtes Problem die nächste Klausur ist?“
„Und wenn ich damit aufhöre?“
„Stiles.“
„Nein, ernsthaft, du bist schon seit anderthalb Jahren über keine Leiche mehr gestolpert und um fair zu sein, die letzte war ein erfrorener Penner, gänzlich ohne übernatürliche Ursachen. Du sitzt in Stanford und rockst die Mathematik und verdrehst attraktiven Physikern den Kopf. Das kann ich auch! Also, nicht den Teil mit dem Mathestudium, aber sonst.“
„Stiles, hörst du dir überhaupt zu?“
„Meistens nicht, deswegen rufe ich ja dich an, damit das irgendjemand tut.“
Lydia lachte leise und der kleine Teil von Stiles, der immer noch sechszehn und schrecklich in sie verliebt war, schlug einen kleinen Salto. „Glaubst du wirklich, dass ein Mangel an Werwölfen in deinem Leben irgendetwas ändern würde?“
„Natür--“
Lydia hatte neben der Schule Gifte gemischt und Bomben gebaut und jeden Kerl bekommen, den sie wollte. Scott war auf dem Weg der Tierarzt zu werden, der er werden wollte, seit er fünf war. Danny war ein von Grund auf netter Kerl, glücklich verlobt und rettete nebenher öfter Stiles Arsch vor Werwölfen, als der zugeben wollte. Und…
„Oh mein Gott. Es hat niemanden von uns verändert, oder? Isaac hätte auch ohne das alles erkannt, wie gut ihm Schals stehen und Allison…“
„Natürlich hat es uns verändert. Es verändert einen, wenn du feststellst, dass die Monster unter deinem Bett nicht nur real sind, sondern deine besten Freunde. Aber, Stiles, Scott ist ein Werwolf, weil du eine zerstückelte Leiche sehen wolltest.“
„Und ich komme morgens um zwei blutverschmiert nach Hause, weil…“
„…du Stiles bist. Dein Problem sind Werwölfe. Aber, glaub mir, du hättest auch ein anderes Problem gefunden.“
Stiles sah an sich herab, an den mit Narben übersäten Armen, den zerrissenen Klamotten, den vor Schlamm stehenden Stiefeln. Das Problem an Werwölfen war also, dass ihre Existenz rein gar nichts änderte. Nichts wesentliches, jedenfalls.
„Mein Problem bin also ich?“
„Dein Problem ist, dass du mitten in der Nacht Leute anrufst um über Werwölfe zu reden.“
„Hey, ich bin grade verlassen worden!“
„Eben. Setz dich ins Auto und komm her. Ich hab Eiscreme und Wein und keine Leichen im Kühlschrank.“
„So funktioniert also ein Leben ohne Werwölfe?“
„Nein, so funktioniert es, verlassen zu werden. Und wenn du Blutflecken auf meinem Bett hinterlässt, werde ich dich umbringen. Langsam und schmerzvoll.“
Mit dieser (wahrscheinlich kein bisschen übertriebenen) Drohung legte Lydia auf und Stiles fing schon wieder an zu kichern. Eigentlich fand er es gar nicht so schlimm, dass nichts anders wäre, wenn sein bester Freund sich nicht regelmäßig in ein haariges Monster verwandeln würde. Und wahrscheinlich war genau das sein Problem.
no subject
Date: 2013-07-03 06:40 pm (UTC)Hach. Gerne mehr *_*
no subject
Date: 2013-07-03 06:42 pm (UTC)Und oh mein Gott, nein, natürlich nervst du nicht, ich kann das nicht oft genug hören! *hust* (Irgendwann fange ich vielleicht sogar an es zu glauben. ;))
Danke! ♥
no subject
Date: 2013-07-03 06:45 pm (UTC)OH GOD.
Abgesehen davon, dass meine Liebe für Lydia und Stiles im Allgemeinen keine Worte hervorbringen kann, die es treffend beschreiben, wie sehr ich sie liebe (und nicht aus OMIGAWT bestehen), so finde ich es.... eigentlich gar nicht so OOC was du produziert hast. Oder ich habe schon viel zu viele FFs gelesen... Beides. Definitiv beides.
Und ich bin dafür, dass wir einen Deal machen: Du schreibst mehr TW auf deutsch und hilfst mir dabei, meine Scheu vor TW auf deutsch zu überwinden, und ich sehe zu, dass ich meine Scheu vor TW auf deutsch auf der anderen Seite des Documents überwinde. (Was jetzt keineswegs verwirrend war, ähem.) OK? OK?! Ich brauche mehr Stydia-Bromance! *-*
*Liebe zuwirft* ~<3
no subject
Date: 2013-07-03 07:05 pm (UTC)Und ah, freut mich, dass es dir gefällt (und das mit dem nicht so OOC beruhigt mich schrecklich...). Danke!
Und der Deal klingt vernünftig, ich werde sehen, was sich machen lässt. *__*
no subject
Date: 2013-07-03 06:46 pm (UTC)Ansonsten - ich lese es bestimmt gleich, aber wenn ich es jetzt lese bin ich deprimiert und schreibe heute gar nichts mehr. Das weiß ich jetzt schon. ;)
no subject
Date: 2013-07-03 07:03 pm (UTC)Ich würde dich nie deprimieren, ich wüsste nicht mal wie! - Aber, ja, schreiiib! (Darf ich das trotz Team-Rivalitäten sagen? Egal. XD)
no subject
Date: 2013-07-03 07:04 pm (UTC)(Und ich hab so viele Stydia-Gefühle im Moment - i can't HANDLE THEM!)
no subject
Date: 2013-07-03 08:59 pm (UTC)no subject
Date: 2013-07-03 09:24 pm (UTC)My once-and-for-all-favourite: "Dein Problem sind Werwölfe. Aber, glaub mir, du hättest auch ein anderes Problem gefunden.“
Ich möchte dich übrigens darüber informieren, dass du für eventuelles schlechtes Abschneiden in bald kommenden Klausuren verantwortlich bist, weil ICH DEN GANZEN TAG NUR AUF LIVEJOURNAL ABHÄNGE. Und Fanfictions schreibe, obwohl ich KEINE ZEIT habe. Und du mich hier her gebracht hast und folgerichtig Schuld bist. (Sie lasen: Wie gebe ich Eigenverantworung erfolgreich ab, Part 1.)
So, und jetzt geh ich mir SQL-Querys angucken.
no subject
Date: 2013-07-03 10:00 pm (UTC)Und freut mich so, dass es dir auch ohne Zusammenhang gefällt! *___*
Ich nehme alle Schuld mit Begeisterung auf mich und... ja, fühle mich deswegen tatsächlich schlecht. Ein bisschen. (Sollen wir auf gutes altes "Bestechungsfic-Schreiben" zurückkommen? ;))
no subject
Date: 2013-07-04 07:05 am (UTC)Bestechungsfic? <3 Jaaaa? Wolltest du mir nicht Charlie/Oliver schreiben? :D (Ich scheine nicht in der Lage zu sein, noch anderes von dir zu fordern...)
no subject
Date: 2013-07-04 07:45 am (UTC)Der wahrste Satz, der jemals über Stiles gesagt wurde. Amen.
Stiles und Lydia sind der pure Zucker, canon bi!Stiles ist ein Quell der Freude und Werwölfe sind das große Problem von allen, aber eben auch nicht das, was sie alle auszeichnet.
Allison wäre auch ohne Werwölfe meine Prinzessin of Kickass (immer wenn ich denke, Allison KANN doch nicht noch mehr awesome werden, geht sie hin und schließt Motorräder kurz, flirtet mit Scotts boyfriend oder rettet wieder allen den Arsch - wieso ist die Frau so toll? ;__; Lieber Himmel, ich muss aufhören über Allison zureden. Sorry! XD), Derek wäre auch ohne Werwölfe socially awkward und hätte die dysfunktionalste Familie ever, Lydia wäre auch ohne Werwölfe der Zuckerguß meines Daseins und Isaac hätte auch ohne Werwölfe seine Liebesaffäre mit Schals und mexikanisch entdeckt (Hey, Scott, bist du nicht Mexikaner... so ein Zufall. XD)
Wunderbare fic, bitte schreib mehr???
no subject
Date: 2013-07-04 06:14 pm (UTC)Ah, ich bin so froh, dass das passt. Um diesen Satz ging es, das war wichtig.
Ich bin so froh, dass rüberkommt, was ich wollte und dass du die Charakterisierung auch so siehst. Wenn wir jetzt noch etwa fünf Stunden reden und ich talentiert werde, werde ich gerne deine TW-Nemesis! *__* (Oder halt, ich schreib einfach Schwachsinn und krieg dafür Punkte und tolle Fics von dir? TW-Nemesis ist mein neuer Lieblingsjob! =D)
Lieber Himmel, ich muss aufhören über Allison zureden.
NEIN! NEIIIIIIN! Nicht aufhören, über Allison zu reden! Ich liebe diese Frau! Ich liebe sie so, so sehr, sie ist so dermaßen awesome! Aaaah! *hust* Ich bin nicht kohärent, was Allison angeht. So gar nicht.
no subject
Date: 2013-07-04 06:32 pm (UTC)Gib mir Charas/Pairings und eine der Challenges.
(Also, keine Versprechungen. But I'll try? XD)
no subject
Date: 2013-07-04 06:40 pm (UTC)Aber wie könnte ich nein sagen?? ♥
ALLISON. Mir egal, ob da noch jemand zukommt (Himmel, ich shippe sie mit Scott, Isaac, beiden, oder Lydia und ich will Bromance mit Stiles und Begegnungen zwischen ihr und Derek haben das Zeug zur Epik und Chris! Ausrufezeichen!!), aber Allison.
Und Challenge? „Ich wünschte, es würde einen Unterschied machen."? ...Weil irgendwas in mir beim Drüberlesen über die Karten dabei "Knack" gemacht hat.^^