Titel wäre zu spoilerig...
May. 20th, 2013 01:18 pmFandom: Star Trek
Challenge: Was nicht tötet, härtet ab (auch wenn ein gewisser Arzt da eindeutig eine andere Meinung zu haben wird)
Charaktere: Kirk, Pille, Spock (der sich nach einem Tag Schreibpause doch noch reingemogelt hat, nachdem Pille ihn erst aus dem Plot gekickt hatte)
Warnung: Es spielt nach dem neuen Film und beinhaltet einen dicken, fetten Spoiler!!! Außerdem ist es das erste Mal, dass ich mich an Star Trek wage... Aber die Gefühle mussten einfach raus! Ihr seid also gewarnt. *g*
Wörter: 1314
Er hatte noch nicht aufstehen sollen. Pille hatte ihm einen gefühlt Tausendjährigen Vortrag gehalten, warum es eine beschissene Idee war, das Bett zu verlassen, in dem er erst zwei Wochen geschlafen und sich dann eine Woche lang zu Tode gelangweilt hatte. Es gab nicht einmal etwas, um sich irgendwie abzulenken, in seinem Kinderzimmer in Iowa hatte er Mücken an der Decke zählen können, wenn er krank gewesen war. Oder Flecken. Als er noch junge genug dafür gewesen war, hatte er sich vorgestellt, es wäre das Abbild einer fremden Welt, die nur darauf wartete, von ihm erobert zu werden.
Noch immer konnte er sich diese Landschaft genau vor Augen rufen. Zu oft hatte er missmutig die Decke angestarrt und die elende Provinz verflucht, in der er gefangen gewesen war.
Jetzt wünschte er sich fast dorthin zurück.
Nicht unbedingt wegen seiner Landkartenzimmerdecke. Nicht wegen seiner Familie. Dem Teil, der noch dort lebte, was im Grunde nur seine Mutter (wenn sie denn mal auf dem Planeten war) und sein Stiefvater war. Aber vielleicht brachte es eine gewisse Nostalgie mit sich, wenn man gestorben war.
Egal wie sehr Pille versuchte ihm zu versichern, dass er nicht gestorben war, er wusste es verdammt genau. Er war in dem dreimal verfluchten Warpkern gewesen! Er hatte noch genau Spocks Gesicht vor Augen, auf der anderen Seite der Sicherheitstür.
Wenigstens hatte sein Freund ihm keine Voträge gehalten, dass sein Verhalten unlogisch gewesen wäre. Wie war das noch? Das Wohl von vielen steht über dem Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.
Das Leben der Crew hatte auf dem Spiel gestanden. Hätte er es nicht getan, wäre er ebenso draufgegangen. Also eine einwandfreie Logik.
Unnötig zu erwähnen, dass Pille das etwas anders gesehen hatte und jetzt nichts besseres zu tun hatte, als ihn zu beglucken. Es musste ja das Paradies für ihn sein, endlich ungestört an ihm herumdoktern zu können, Kirk hoffte, dass Pille es gut ausnutzte, es würde eine Weile dauern, bis er wieder die Chance dafür bekam.
Nein, er musste hier raus.
Er brauchte frische Luft.
Überhaupt Luft zum Atmen. Dieses Zimmer erdrückte ihn.
Auf dem Flur musste er zwar wenigstens sich selbst gegenüber zugeben, dass er sich vielleicht etwas überschätzt hatte, aber er würde den Teufel tun und klein beigeben. Schlimm genug, dass Pille neben ihm hermarschierte als ginge es zu seiner Beerdigung.
Vielleicht war das nicht der geschickteste Vergleich.
„Du bist wirklich ein leichtsinniger Idiot“, murrte Pille. Es schien an niemand bestimmten gerichtet zu sein, daher war Kirk sich nicht ganz sicher, ob er mit sich selbst oder mit ihm sprach. Das wusste man bei Pille nie zu hundert Prozent, aber die Tatsache, dass er meistens vor sich herschimpfte, wenn jemand in der Nähe war, der es hören konnte, ließ ihn seine eigenen Schlüsse ziehen.
„Komm schon, es sind nur ein paar Minuten.“ Er wollte gut gelaunt klingen, aber irgendwie kamen die Worte atemloser als er es geplant hatte. Zum Glück war Spock heute bisher noch nicht aufgekreuzt, der hätte sicher auch seinen Teil zu sagen.
„Ein paar Minuten, die dich umbringen können. Du wärst fast gestorben, da kannst du nicht jetzt schon einfach herumspazieren.“
„Pille... hör auf, mir etwas vorzumachen, ich war tot. Glaubst du, sowas merkt man nicht?“
„Keine Ahnung, ich war noch nie tot.“
„Du kannst dir damit auch gerne noch Zeit lassen.“
„Wenn du mich nicht vorher ins Grab bringst.“
„Hör einfach auf, dir Sorgen zu machen.“
„Dann hör auf, dich immer wieder kopfüber in Lebensgefahr zu stürzen und in Warpkerne zu klettern!“
„Ja... das war unangenehm. Ich versuche zu vermeiden.“ Erstmal würde er sowieso nicht in die Nähe eines Warpkerns kommen. Wenn er an den Zustand dachte, in dem sein Schiff war, war ihm zum Heulen zumute.
„Bist du jetzt fertig?“ Es war ja nicht so, als hätte er sich das und ähnliches in den letzten Tagen nicht oft genug anhören müssen. Müde lehnte sich gegen die Wand des Liftes. Wie waren sie eigentlich hier angekommen? Er war mehr damit beschäftigt, seine Knie davon abzuhalten, einfach nachzugeben. Einen Triumph, den er Pille jetzt sicher nicht gönnen würde!
„Nein. Aber du hörst mir ja sowieso nicht zu.“
„Das hält dich sonst auch nicht ab.“
„Du solltest dich wieder hinlegen. Nur so als Vorschlag. Ich weiß, du wirst es igorieren, ich bin ja nur dein bester Freund und Arzt...“
„Kannst du nicht einmal die Klappe halten?“
„Sobald du auf mich hörst.“
„Oh. Also nie.“ Das war eine eher unangenehme Aussicht.
Die Türen des Liftes öffneten sich wieder und jetzt trennten sie nur noch ein paar Meter von der relativen Freiheit der Außenwelt. Gott, er wollte wieder ins All. Hoffentlich würde er möglichst bald ein neues Schiff bekommen. Eine neue Enterprise, vorzugsweise. Es war ja nicht seine Schuld, dass die Alte erst von Admiral Marcus und dann von Khan zerballert worden war.
So nett es auch war, frische Luft zu atmen, wie er feststellte, als sie endlich im Freien ankamen, er stellte fest, dass er sich gefangen fühlte. Auf diesem einen, kleinen Planeten. Festgehalten von der Schwerkraft. Er wollte ins All. Er wollte auf diesem besonderen Stuhl auf der Brücke seines Schiffes sitzen. Das allgegenwärtige Dröhnen der mächtigen Maschinen hören, umgeben von der unendlichen Weite des Weltraums. Das war Freiheit.
„Was hältst du davon, wenn wir es doch noch versuchen, diese 5-Jahres-Mission zu kriegen, die das Sternenflottenkommando plant?“
„Bist du verrückt? Du bist im All gestorben! Nur um dich nochmal daran erinnern, es scheint dir nämlich doch entfallen zu sein.“
„Und trotzdem bin ich hier.“
Vielleicht sollte er sich verwundbarer fühlen nach diesem Erlebnis. Andere täten es vielleicht. Aber er... er fühlte sich nur unbesiegbar. Wenn nicht diese kleine Tatsache wäre, dass er das Gefühl hatte, dass er, sollte er sich hinsetzen so schnell nicht wieder hochkommen würde. Seit wann war gehen so anstrengend?
„Fragt sich nur, wie lange noch...“, grummelte Pille mit seinem unverwechselbaren Gespür für Timing.
„Du wirst wohl dafür sorgen, dass du noch lange das Vergnügen meiner Gesellschaft genießen darfst.“ Da! Eine Bank. Pille sah unangemessen triumphierend aus, als Kirk sich erleichtert darauf sinken ließ. Scheiß drauf, dass er hier jetzt die nächsten Stunden keinen Muskel mehr rühren konnte.
„Sag mal... wie war das eigentlich?“
„Was? Tot sein?“ Er hatte keinen blassen Schimmer mehr.
„Natürlich!“
„Sorry, das würdest du nicht verstehen.“ Er würde den Teufel tun und zugeben, dass er sich an rein gar nichts mehr erinnerte. Vielleicht musste man ja auch etwas länger tot sein als ne Stunde oder so. Oder da war einfach nichts. Dummerweise gab es da niemanden, den er fragen könnte.
„Wie meinst du das denn jetzt?“
Für jemanden, der so ein heller Kopf war (oder es wenigstens von sich behauptete), war Pille manchmal ziemlich schwer von Begriff.
„Wir reden nochmal, wenn du auch gestorben bist.“
„Ich sollte dich zu einem Psychologen schicken, das ist dir klar, oder? Du warst tot, verdammt nochmal! Da muss man doch irgendetwas hinterher fühlen!“
Unbesiegbar. Genau.
„Das habe ich auch nie geleugnet, mein Freund. Nur gesagt, dass ich es keinem erklären kann, der das nicht selbst erlebt hat.“
Er hatte das unangenehme Gefühl, dass er wie Spock klang.
„Da wirst du lange warten können...“
„Das... ist nicht ganz richtig.“ Was zur Hölle? Pille war aber schneller: „Schleichen Sie sich nicht immer so an, Sie... Spitzohr!“
Wie lange war Spock schon da? Und... warum hatte er seine ältere Version mitgebracht? Irgendwie hatte er ein ganz mieses Gefühl bei der Sache.
Fortsetzung?
Nein. Never.
Wenn sich jemand aber inspiriert fühlt, darf er hier gerne ansetzen. *g*
Challenge: Was nicht tötet, härtet ab (auch wenn ein gewisser Arzt da eindeutig eine andere Meinung zu haben wird)
Charaktere: Kirk, Pille, Spock (der sich nach einem Tag Schreibpause doch noch reingemogelt hat, nachdem Pille ihn erst aus dem Plot gekickt hatte)
Warnung: Es spielt nach dem neuen Film und beinhaltet einen dicken, fetten Spoiler!!! Außerdem ist es das erste Mal, dass ich mich an Star Trek wage... Aber die Gefühle mussten einfach raus! Ihr seid also gewarnt. *g*
Wörter: 1314
Er hatte noch nicht aufstehen sollen. Pille hatte ihm einen gefühlt Tausendjährigen Vortrag gehalten, warum es eine beschissene Idee war, das Bett zu verlassen, in dem er erst zwei Wochen geschlafen und sich dann eine Woche lang zu Tode gelangweilt hatte. Es gab nicht einmal etwas, um sich irgendwie abzulenken, in seinem Kinderzimmer in Iowa hatte er Mücken an der Decke zählen können, wenn er krank gewesen war. Oder Flecken. Als er noch junge genug dafür gewesen war, hatte er sich vorgestellt, es wäre das Abbild einer fremden Welt, die nur darauf wartete, von ihm erobert zu werden.
Noch immer konnte er sich diese Landschaft genau vor Augen rufen. Zu oft hatte er missmutig die Decke angestarrt und die elende Provinz verflucht, in der er gefangen gewesen war.
Jetzt wünschte er sich fast dorthin zurück.
Nicht unbedingt wegen seiner Landkartenzimmerdecke. Nicht wegen seiner Familie. Dem Teil, der noch dort lebte, was im Grunde nur seine Mutter (wenn sie denn mal auf dem Planeten war) und sein Stiefvater war. Aber vielleicht brachte es eine gewisse Nostalgie mit sich, wenn man gestorben war.
Egal wie sehr Pille versuchte ihm zu versichern, dass er nicht gestorben war, er wusste es verdammt genau. Er war in dem dreimal verfluchten Warpkern gewesen! Er hatte noch genau Spocks Gesicht vor Augen, auf der anderen Seite der Sicherheitstür.
Wenigstens hatte sein Freund ihm keine Voträge gehalten, dass sein Verhalten unlogisch gewesen wäre. Wie war das noch? Das Wohl von vielen steht über dem Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen.
Das Leben der Crew hatte auf dem Spiel gestanden. Hätte er es nicht getan, wäre er ebenso draufgegangen. Also eine einwandfreie Logik.
Unnötig zu erwähnen, dass Pille das etwas anders gesehen hatte und jetzt nichts besseres zu tun hatte, als ihn zu beglucken. Es musste ja das Paradies für ihn sein, endlich ungestört an ihm herumdoktern zu können, Kirk hoffte, dass Pille es gut ausnutzte, es würde eine Weile dauern, bis er wieder die Chance dafür bekam.
Nein, er musste hier raus.
Er brauchte frische Luft.
Überhaupt Luft zum Atmen. Dieses Zimmer erdrückte ihn.
Auf dem Flur musste er zwar wenigstens sich selbst gegenüber zugeben, dass er sich vielleicht etwas überschätzt hatte, aber er würde den Teufel tun und klein beigeben. Schlimm genug, dass Pille neben ihm hermarschierte als ginge es zu seiner Beerdigung.
Vielleicht war das nicht der geschickteste Vergleich.
„Du bist wirklich ein leichtsinniger Idiot“, murrte Pille. Es schien an niemand bestimmten gerichtet zu sein, daher war Kirk sich nicht ganz sicher, ob er mit sich selbst oder mit ihm sprach. Das wusste man bei Pille nie zu hundert Prozent, aber die Tatsache, dass er meistens vor sich herschimpfte, wenn jemand in der Nähe war, der es hören konnte, ließ ihn seine eigenen Schlüsse ziehen.
„Komm schon, es sind nur ein paar Minuten.“ Er wollte gut gelaunt klingen, aber irgendwie kamen die Worte atemloser als er es geplant hatte. Zum Glück war Spock heute bisher noch nicht aufgekreuzt, der hätte sicher auch seinen Teil zu sagen.
„Ein paar Minuten, die dich umbringen können. Du wärst fast gestorben, da kannst du nicht jetzt schon einfach herumspazieren.“
„Pille... hör auf, mir etwas vorzumachen, ich war tot. Glaubst du, sowas merkt man nicht?“
„Keine Ahnung, ich war noch nie tot.“
„Du kannst dir damit auch gerne noch Zeit lassen.“
„Wenn du mich nicht vorher ins Grab bringst.“
„Hör einfach auf, dir Sorgen zu machen.“
„Dann hör auf, dich immer wieder kopfüber in Lebensgefahr zu stürzen und in Warpkerne zu klettern!“
„Ja... das war unangenehm. Ich versuche zu vermeiden.“ Erstmal würde er sowieso nicht in die Nähe eines Warpkerns kommen. Wenn er an den Zustand dachte, in dem sein Schiff war, war ihm zum Heulen zumute.
„Bist du jetzt fertig?“ Es war ja nicht so, als hätte er sich das und ähnliches in den letzten Tagen nicht oft genug anhören müssen. Müde lehnte sich gegen die Wand des Liftes. Wie waren sie eigentlich hier angekommen? Er war mehr damit beschäftigt, seine Knie davon abzuhalten, einfach nachzugeben. Einen Triumph, den er Pille jetzt sicher nicht gönnen würde!
„Nein. Aber du hörst mir ja sowieso nicht zu.“
„Das hält dich sonst auch nicht ab.“
„Du solltest dich wieder hinlegen. Nur so als Vorschlag. Ich weiß, du wirst es igorieren, ich bin ja nur dein bester Freund und Arzt...“
„Kannst du nicht einmal die Klappe halten?“
„Sobald du auf mich hörst.“
„Oh. Also nie.“ Das war eine eher unangenehme Aussicht.
Die Türen des Liftes öffneten sich wieder und jetzt trennten sie nur noch ein paar Meter von der relativen Freiheit der Außenwelt. Gott, er wollte wieder ins All. Hoffentlich würde er möglichst bald ein neues Schiff bekommen. Eine neue Enterprise, vorzugsweise. Es war ja nicht seine Schuld, dass die Alte erst von Admiral Marcus und dann von Khan zerballert worden war.
So nett es auch war, frische Luft zu atmen, wie er feststellte, als sie endlich im Freien ankamen, er stellte fest, dass er sich gefangen fühlte. Auf diesem einen, kleinen Planeten. Festgehalten von der Schwerkraft. Er wollte ins All. Er wollte auf diesem besonderen Stuhl auf der Brücke seines Schiffes sitzen. Das allgegenwärtige Dröhnen der mächtigen Maschinen hören, umgeben von der unendlichen Weite des Weltraums. Das war Freiheit.
„Was hältst du davon, wenn wir es doch noch versuchen, diese 5-Jahres-Mission zu kriegen, die das Sternenflottenkommando plant?“
„Bist du verrückt? Du bist im All gestorben! Nur um dich nochmal daran erinnern, es scheint dir nämlich doch entfallen zu sein.“
„Und trotzdem bin ich hier.“
Vielleicht sollte er sich verwundbarer fühlen nach diesem Erlebnis. Andere täten es vielleicht. Aber er... er fühlte sich nur unbesiegbar. Wenn nicht diese kleine Tatsache wäre, dass er das Gefühl hatte, dass er, sollte er sich hinsetzen so schnell nicht wieder hochkommen würde. Seit wann war gehen so anstrengend?
„Fragt sich nur, wie lange noch...“, grummelte Pille mit seinem unverwechselbaren Gespür für Timing.
„Du wirst wohl dafür sorgen, dass du noch lange das Vergnügen meiner Gesellschaft genießen darfst.“ Da! Eine Bank. Pille sah unangemessen triumphierend aus, als Kirk sich erleichtert darauf sinken ließ. Scheiß drauf, dass er hier jetzt die nächsten Stunden keinen Muskel mehr rühren konnte.
„Sag mal... wie war das eigentlich?“
„Was? Tot sein?“ Er hatte keinen blassen Schimmer mehr.
„Natürlich!“
„Sorry, das würdest du nicht verstehen.“ Er würde den Teufel tun und zugeben, dass er sich an rein gar nichts mehr erinnerte. Vielleicht musste man ja auch etwas länger tot sein als ne Stunde oder so. Oder da war einfach nichts. Dummerweise gab es da niemanden, den er fragen könnte.
„Wie meinst du das denn jetzt?“
Für jemanden, der so ein heller Kopf war (oder es wenigstens von sich behauptete), war Pille manchmal ziemlich schwer von Begriff.
„Wir reden nochmal, wenn du auch gestorben bist.“
„Ich sollte dich zu einem Psychologen schicken, das ist dir klar, oder? Du warst tot, verdammt nochmal! Da muss man doch irgendetwas hinterher fühlen!“
Unbesiegbar. Genau.
„Das habe ich auch nie geleugnet, mein Freund. Nur gesagt, dass ich es keinem erklären kann, der das nicht selbst erlebt hat.“
Er hatte das unangenehme Gefühl, dass er wie Spock klang.
„Da wirst du lange warten können...“
„Das... ist nicht ganz richtig.“ Was zur Hölle? Pille war aber schneller: „Schleichen Sie sich nicht immer so an, Sie... Spitzohr!“
Wie lange war Spock schon da? Und... warum hatte er seine ältere Version mitgebracht? Irgendwie hatte er ein ganz mieses Gefühl bei der Sache.
Fortsetzung?
Nein. Never.
Wenn sich jemand aber inspiriert fühlt, darf er hier gerne ansetzen. *g*
no subject
Date: 2013-05-23 06:06 am (UTC)„Das habe ich auch nie geleugnet, mein Freund. Nur gesagt, dass ich es keinem erklären kann, der das nicht selbst erlebt hat.“
Er hatte das unangenehme Gefühl, dass er wie Spock klang.
*snicker*
Klasse, wie Du das weitegeführt hast!
Und es ist natürlich eine ganz hervoragende Umsetzung des Prompts ... gerne mehr :)
Wobei ich die Unterhaltung zwischen original!Spock und neu!Kirk übers Totsein jetzt mangels Erfahrung mit dem Thema auch nicht schreiben würde ...
no subject
Date: 2013-05-24 11:43 am (UTC)Ich fürchte, es wird sich keiner finden, der mir eine Fortsetzung schreibt... XD Aber es musste einfach rein, schließlich war Original!Spock ja auch der Meinung, dass man nur mit jemanden, der die Erfahrung schon mal gemacht hat, darüber reden kann. *hust*