Zitrusallergie
May. 5th, 2013 05:16 pmChallenge: Wenn das Leben dir Zitronen gibt...
Fandom: Original - Our Own World
Charaktere: Sabine, Verena, ein neuer Charakter
Wörter: 1258
Es gab Tage, da ging einfach alles schief. Jedenfalls fand Sabine das. Erst verschlief sie (was in letzter Zeit eindeutig zu oft vorkam), dann funktionerte der Kaffeeautomat an der Uni nicht und dann stellte sie auch noch fest, dass die Vorlesung ausfiel, zu der sie sich gehetzt hatte.
Außer ihr selbst standen nur ein paar andere Kommilitonen etwas ratlos in der Gegend herum. Vermutlich diejenigen, die ebenso wie sie aus verschieednen Gründen frühmorgens keine E-Mails kontrollierten. Sabine gesellte sich zu einem kleinen Grüppchen, das um ein Handy versammelt war. „Alle Kurse von Mersmann fallen diese Woche aus... im Internet stehen die Themen, die wir uns selbst erarbeiten sollen“, informierte der Besitzer des Handys sie.
„Es bleibt also prüfungsrelevant?“ Sie bemühte sich, den jungen Mann nicht zu lange anzusehen. Stefan lief ihr in jedem Semester ein paar Mal über den Weg, er gehörte zu denen, die ihr Studium nicht allzu ernst nahmen, aber er hatte wohl auch den Grips um es sich leisten zu können. Oder man konnte es lascher angehen lassen, wenn man sowieso Pathologe werden wollte. Da waren die Patienten ja schon tot und konnten einen hinterher nicht mehr verklagen. Sabine war sich da nicht ganz sicher, sie war heilfroh, wenn sie nicht mit Leichen arbeiten musste. Tote Menschen waren ihr einfach unheimlich, egal wie wichtig der Teil für ihr Studium war. Sie zog es vor, Leute vor sich zu haben, deren Herz noch schlug, vielen Dank.
„Ja. Wir wollen uns nen Kaffee besorgen und uns in die Caféteria setzen um uns den Kram anzuschauen, bist du dabei?“
Auch wenn ihr Bett wirklich sehr lockte... und Stefan ein kleiner Sprücheklopfer war, den sie manchmal gerne bis auf den Pluto geschossen hätte... Kaffee klang zu verlockend. „Klar“, hörte sie sich daher sagen.
Karina dagegen gähnte und schüttelte den Kopf. „Ich gehe lieber in die Bibliothek, muss noch was für Virologie machen.
„Kein Kaffee?“, fragte Sabine irritiert, eigentlich war Karina die erste, die Hier schrie, wenn es darum ging. Jetzt aber verzog sie das Gesicht. „Nein... Ich soll für eine Woche verzichten, meine Hände haben so ein nervöses Zittern und bevor man weiter schaut woran das liegt soll Koffeein ausgeschlossen werden.“
„Hoffentlich liegts nicht daran...“, meinte Sabine mitfühlend.
„Ja, das hoffe ich auch. Wie soll ich denn ohne mein praktisches Jahr überstehen?“
Stimmte ja... sie war fast fertig. Es war erschreckend, wie viele im Moment auf ihren Abschluss zusteuerten. Sie selbst müsste sich da auch bald Gedanken zu machen.
„Ok, dann viel Erfolg“, mischte sich Stefan ein und brachte Karina zumindest irgendwie dazu, sich ihnen für das Mittagessen in der Mensa anzuschließen. Sabine war erleichtert darüber, da die anderen beiden, die mit ihnen jetzt lernen wollten über den Mittag einen anderen Kurs hatten und keiner von ihnen so wahnsinnig war, die halbe Stunde zwischen Seminaren zu nutzen um in die Mensa zu gehen. Sie hatte schon mal im Stehen essen müssen, diese Erfahrung wollte sie nicht wiederholen.
Sie gingen noch ein Stück zusammen, bevor Karina Richtung Bibliothek abbog und sie ermahnte, bloß keinen Kaffee mit in die Mensa zu bringen. Als ob das irgendeinen Unterschied machen würde. Aber sie versprachen es hoch und heilig und endlose zehn Minuten später konnte Sabine endlich ihre Finger um eine heiße Kaffeetasse schließen und den wunderbaren Duft einatmen.
Hinter ihr lachte Stefan. „Und da behaupten noch Leute, Koffein wäre kein Suchtmittel. Wenn man dich so sieht...“
„Na und? Ich sehe nicht, wo du besser wärst.“ Sie deutete auf seinen Kaffee, der bereits ein Stück weit leerer geworden war. Ihre Stimme klang genervter als sie es beabsichtigt hatte, sie schob es auf den beschissenen Start in den Tag.
„Hey, wenn du miese Laune hast, lass sie nicht an mir aus...“ Stefan warf ihr einen etwas beleidigten Blick zu, der Sabine veranlasste, eine Entschuldigung zu murmeln. Nachdem sie einen Schluck von dem Kaffee genommen hatte. „Sorry... heute geht alles schief...“
„Ach... wie heißt es so schön? Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann...“ Sie unterbrach ihn, nun wirklich genervt. Auf blöde Sinnsprüche hatte sie nun wirklich keine Lust. „Ich bin allergisch gegen Zitrusfrüchte, aber danke für die unqualifizierte Bemerkung.“ Nathalie hätte bestimmt einen Weg gefunden, sie aufzuheitern, aber die saß inzwischen im Ruhrgebiet.
„Eigentlich wollte ich sagen, dann frag nach Salz und Tequila. Du musst dich dringend mal entspannen. Sonst bekommst du noch Falten.“
„War das eine Einladung?“ Karina hatte jedenfalls mal gesagt, dass Stefan etwas zu oft in ihrer Nähe herumhing, vor allem seit dem Ende des vergangenen Semesters. Eigentlich hatte sie erwartet, dass er jemand war, der nicht damit hinterm Berg hielt, wenn ihm jemand gefiel, aber entweder war er dann doch schüchterner als alle gedacht hätten oder sie sah Gespenster.
Jetzt aber schien sein sonst so lockeres Gehabe regelrecht von ihm abzufallen und er nippte an seinem Kaffee. „Naja, wenn du allergisch bist... müssten wir etwas anderes trinken.“
„Ich bin flexibel. Diese Woche hab ich immer früh Uni, also müssten wir entweder unserer Kaffeesucht fröhnen“, er lachte auf, „oder Freitag oder Samstag etwas trinken gehen.“
„Dann bin ich für Freitag. Und kein Tequila, versprochen.“
„Das will ich für dich hoffen, ich habe nämlich gewisse Zweifel was deine Eignung als Arzt angeht.“ Sabine musste grinsen. Aus irgendeinem Grund war ihre Laune enorm gestiegen. Nun gut, nicht aus 'irgendeinem' Grund. Sie hatte lange genug keine Verabredung mehr gehabt, jedenfalls nicht mit einem Mann mit dem sie keine rein platonische Freundschaft verband. Was bedeutete, dass es wirklich wieder Zeit wurde. Jetzt musste es nur noch nicht in einer Katastrophe enden.
Das sagte sie auch zu Verena, die sich abends zu einer Pizza in der WG einfand. Eigentlich um einen Blick auf den Zwischenmieter zu werfen, der Nathalies Zimmer für die nächsten drei Monate übernommen hatte, aber der war nicht da. Überhaupt hatte Sabine bisher recht wenig von Marius zu sehen bekommen. Entweder war er auf Party oder übernachtete aus irgendeinem Grund doch zu Hause. Ihr konnte es nur Recht sein, aber vermutlich würden die Eltern ihm bald den Marsch blasen, dass er immer wieder heimkam obwohl sie ihm die Miete bezahlten. Sabine hatte zumindest Marius Mutter kennengelernt und die Frau hatte ganz eindeutig gewusst, was sie wollte: Ihren Sohn in die Selbstständigkeit schieben. Verena hatte eine Wette vorgeschlagen, wie erfolgreich sie dabei sein würde, aber Liang hatte nur die Augen verdreht und gesagt, dass sie den Quatsch lassen sollte. Also hatte Verena sich nur mit Sabine auf die Wette geeinigt und wollte natürlich einen Blick auf das Objekt werfen bevor sie ihren Einsatz machte.
Nach der Story vom Morgen aber war Marius vollkommen vergessen. „Sabine hat ein Date, ich fasse es nicht“, wiederholte Verena zum gefühlten hundersten Mal. „Hast du es schon Liang und Nathalie erzählt?“
„Nein. Ich hab Liang heute den ganzen Tag noch nicht gesehen, aber mit Nathalie skype ich gleich.“
„Sobald du mich rausgeworfen hast.“
„Hinauskomplimentiert.“
„Wo ist da bitte der Unterschied?“
„Die Wortwahl?“
„Also gibt es keinen.“
„Nein... wohl nicht.“
„Aber... Sabine... sei vorsichtig, wenn du Nathalie davon erzählst.“
„Warum?“
Verena aber schwieg erstmal und wirkte etwas unbehaglich. So recht verstand Sabine nicht, was da jetzt das Problem war, aber sie startete einen wohl eher albernen Versuch: „Meinst du, sie könnte sauer sein, weil ich es dir zuerst erzählt habe?“
Geräuschvoll landete Verenas Kopf auf der Tischplatte, ihre Teetasse kippte um und verteilte den Inhalt gleichermaßen auf dem Tisch, in Verenas Haaren und auf dem Boden.
Fandom: Original - Our Own World
Charaktere: Sabine, Verena, ein neuer Charakter
Wörter: 1258
Es gab Tage, da ging einfach alles schief. Jedenfalls fand Sabine das. Erst verschlief sie (was in letzter Zeit eindeutig zu oft vorkam), dann funktionerte der Kaffeeautomat an der Uni nicht und dann stellte sie auch noch fest, dass die Vorlesung ausfiel, zu der sie sich gehetzt hatte.
Außer ihr selbst standen nur ein paar andere Kommilitonen etwas ratlos in der Gegend herum. Vermutlich diejenigen, die ebenso wie sie aus verschieednen Gründen frühmorgens keine E-Mails kontrollierten. Sabine gesellte sich zu einem kleinen Grüppchen, das um ein Handy versammelt war. „Alle Kurse von Mersmann fallen diese Woche aus... im Internet stehen die Themen, die wir uns selbst erarbeiten sollen“, informierte der Besitzer des Handys sie.
„Es bleibt also prüfungsrelevant?“ Sie bemühte sich, den jungen Mann nicht zu lange anzusehen. Stefan lief ihr in jedem Semester ein paar Mal über den Weg, er gehörte zu denen, die ihr Studium nicht allzu ernst nahmen, aber er hatte wohl auch den Grips um es sich leisten zu können. Oder man konnte es lascher angehen lassen, wenn man sowieso Pathologe werden wollte. Da waren die Patienten ja schon tot und konnten einen hinterher nicht mehr verklagen. Sabine war sich da nicht ganz sicher, sie war heilfroh, wenn sie nicht mit Leichen arbeiten musste. Tote Menschen waren ihr einfach unheimlich, egal wie wichtig der Teil für ihr Studium war. Sie zog es vor, Leute vor sich zu haben, deren Herz noch schlug, vielen Dank.
„Ja. Wir wollen uns nen Kaffee besorgen und uns in die Caféteria setzen um uns den Kram anzuschauen, bist du dabei?“
Auch wenn ihr Bett wirklich sehr lockte... und Stefan ein kleiner Sprücheklopfer war, den sie manchmal gerne bis auf den Pluto geschossen hätte... Kaffee klang zu verlockend. „Klar“, hörte sie sich daher sagen.
Karina dagegen gähnte und schüttelte den Kopf. „Ich gehe lieber in die Bibliothek, muss noch was für Virologie machen.
„Kein Kaffee?“, fragte Sabine irritiert, eigentlich war Karina die erste, die Hier schrie, wenn es darum ging. Jetzt aber verzog sie das Gesicht. „Nein... Ich soll für eine Woche verzichten, meine Hände haben so ein nervöses Zittern und bevor man weiter schaut woran das liegt soll Koffeein ausgeschlossen werden.“
„Hoffentlich liegts nicht daran...“, meinte Sabine mitfühlend.
„Ja, das hoffe ich auch. Wie soll ich denn ohne mein praktisches Jahr überstehen?“
Stimmte ja... sie war fast fertig. Es war erschreckend, wie viele im Moment auf ihren Abschluss zusteuerten. Sie selbst müsste sich da auch bald Gedanken zu machen.
„Ok, dann viel Erfolg“, mischte sich Stefan ein und brachte Karina zumindest irgendwie dazu, sich ihnen für das Mittagessen in der Mensa anzuschließen. Sabine war erleichtert darüber, da die anderen beiden, die mit ihnen jetzt lernen wollten über den Mittag einen anderen Kurs hatten und keiner von ihnen so wahnsinnig war, die halbe Stunde zwischen Seminaren zu nutzen um in die Mensa zu gehen. Sie hatte schon mal im Stehen essen müssen, diese Erfahrung wollte sie nicht wiederholen.
Sie gingen noch ein Stück zusammen, bevor Karina Richtung Bibliothek abbog und sie ermahnte, bloß keinen Kaffee mit in die Mensa zu bringen. Als ob das irgendeinen Unterschied machen würde. Aber sie versprachen es hoch und heilig und endlose zehn Minuten später konnte Sabine endlich ihre Finger um eine heiße Kaffeetasse schließen und den wunderbaren Duft einatmen.
Hinter ihr lachte Stefan. „Und da behaupten noch Leute, Koffein wäre kein Suchtmittel. Wenn man dich so sieht...“
„Na und? Ich sehe nicht, wo du besser wärst.“ Sie deutete auf seinen Kaffee, der bereits ein Stück weit leerer geworden war. Ihre Stimme klang genervter als sie es beabsichtigt hatte, sie schob es auf den beschissenen Start in den Tag.
„Hey, wenn du miese Laune hast, lass sie nicht an mir aus...“ Stefan warf ihr einen etwas beleidigten Blick zu, der Sabine veranlasste, eine Entschuldigung zu murmeln. Nachdem sie einen Schluck von dem Kaffee genommen hatte. „Sorry... heute geht alles schief...“
„Ach... wie heißt es so schön? Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann...“ Sie unterbrach ihn, nun wirklich genervt. Auf blöde Sinnsprüche hatte sie nun wirklich keine Lust. „Ich bin allergisch gegen Zitrusfrüchte, aber danke für die unqualifizierte Bemerkung.“ Nathalie hätte bestimmt einen Weg gefunden, sie aufzuheitern, aber die saß inzwischen im Ruhrgebiet.
„Eigentlich wollte ich sagen, dann frag nach Salz und Tequila. Du musst dich dringend mal entspannen. Sonst bekommst du noch Falten.“
„War das eine Einladung?“ Karina hatte jedenfalls mal gesagt, dass Stefan etwas zu oft in ihrer Nähe herumhing, vor allem seit dem Ende des vergangenen Semesters. Eigentlich hatte sie erwartet, dass er jemand war, der nicht damit hinterm Berg hielt, wenn ihm jemand gefiel, aber entweder war er dann doch schüchterner als alle gedacht hätten oder sie sah Gespenster.
Jetzt aber schien sein sonst so lockeres Gehabe regelrecht von ihm abzufallen und er nippte an seinem Kaffee. „Naja, wenn du allergisch bist... müssten wir etwas anderes trinken.“
„Ich bin flexibel. Diese Woche hab ich immer früh Uni, also müssten wir entweder unserer Kaffeesucht fröhnen“, er lachte auf, „oder Freitag oder Samstag etwas trinken gehen.“
„Dann bin ich für Freitag. Und kein Tequila, versprochen.“
„Das will ich für dich hoffen, ich habe nämlich gewisse Zweifel was deine Eignung als Arzt angeht.“ Sabine musste grinsen. Aus irgendeinem Grund war ihre Laune enorm gestiegen. Nun gut, nicht aus 'irgendeinem' Grund. Sie hatte lange genug keine Verabredung mehr gehabt, jedenfalls nicht mit einem Mann mit dem sie keine rein platonische Freundschaft verband. Was bedeutete, dass es wirklich wieder Zeit wurde. Jetzt musste es nur noch nicht in einer Katastrophe enden.
Das sagte sie auch zu Verena, die sich abends zu einer Pizza in der WG einfand. Eigentlich um einen Blick auf den Zwischenmieter zu werfen, der Nathalies Zimmer für die nächsten drei Monate übernommen hatte, aber der war nicht da. Überhaupt hatte Sabine bisher recht wenig von Marius zu sehen bekommen. Entweder war er auf Party oder übernachtete aus irgendeinem Grund doch zu Hause. Ihr konnte es nur Recht sein, aber vermutlich würden die Eltern ihm bald den Marsch blasen, dass er immer wieder heimkam obwohl sie ihm die Miete bezahlten. Sabine hatte zumindest Marius Mutter kennengelernt und die Frau hatte ganz eindeutig gewusst, was sie wollte: Ihren Sohn in die Selbstständigkeit schieben. Verena hatte eine Wette vorgeschlagen, wie erfolgreich sie dabei sein würde, aber Liang hatte nur die Augen verdreht und gesagt, dass sie den Quatsch lassen sollte. Also hatte Verena sich nur mit Sabine auf die Wette geeinigt und wollte natürlich einen Blick auf das Objekt werfen bevor sie ihren Einsatz machte.
Nach der Story vom Morgen aber war Marius vollkommen vergessen. „Sabine hat ein Date, ich fasse es nicht“, wiederholte Verena zum gefühlten hundersten Mal. „Hast du es schon Liang und Nathalie erzählt?“
„Nein. Ich hab Liang heute den ganzen Tag noch nicht gesehen, aber mit Nathalie skype ich gleich.“
„Sobald du mich rausgeworfen hast.“
„Hinauskomplimentiert.“
„Wo ist da bitte der Unterschied?“
„Die Wortwahl?“
„Also gibt es keinen.“
„Nein... wohl nicht.“
„Aber... Sabine... sei vorsichtig, wenn du Nathalie davon erzählst.“
„Warum?“
Verena aber schwieg erstmal und wirkte etwas unbehaglich. So recht verstand Sabine nicht, was da jetzt das Problem war, aber sie startete einen wohl eher albernen Versuch: „Meinst du, sie könnte sauer sein, weil ich es dir zuerst erzählt habe?“
Geräuschvoll landete Verenas Kopf auf der Tischplatte, ihre Teetasse kippte um und verteilte den Inhalt gleichermaßen auf dem Tisch, in Verenas Haaren und auf dem Boden.
no subject
Date: 2013-05-06 08:41 pm (UTC)„Die Wortwahl?“
X'D
Oh verdammt, ich komme einfach nicht darüber hinweg, wie herrlich niedlich sie alle sind. Und es ist so wunderbar slice of life und hinterlässt irgendwie ein schönes, warmes Gefühl. - Ich stehe definitiv zu weit neben mir, um etwas sinnvolles zu schreiben, aber... Ich grinse blöde und glücklich. Ich mag Geschichten, die so nen Effekt haben. :)
no subject
Date: 2013-05-07 06:03 pm (UTC)