HK: Geheimnisse
Jul. 29th, 2007 05:28 pmAutor: Elster
Fandom: Hana Kimi
Charas: Umeda und Akiha
Anmerkung: Ich hatte mich zwischendurch selbst verwirrt, deshalb ist es zu spät und ich weiß auch nicht, ob irgendwie rüber kommt, was ich rüberbringen wollte. Vor allem, weil ich grad selbst nicht so recht weiß, was das war...
Manchmal meldet sich Akiha einen Tag lang nicht. Im Grunde wäre es nicht weiter auffällig. Es gibt ein paar gute Erklärungen dafür. Umeda findet es immer ein bisschen kurios, aber Akiha ist tatsächlich sehr gefragt als Photograph und dementsprechend beschäftigt.
Kurios, weil es nicht mit dem Bild zusammenpasst, das er für gewöhnlich von Akiha hat. Sicher, seine Photos sind gut. Umeda gibt nicht viel auf seinen eigenen Kunstverstand und er würde es Akiha auch sonst nicht unbedingt auf die Nase binden, aber ja: sie sind gut. Sehr gut sogar, und Umeda weiß, dass man mit Talent allein eine ganze Menge erreichen mag, aber nicht das Level, das Akiha offenbar hat.
Jemand, der ernsthaft und konzentriert arbeitet – auch an sich selbst arbeitet – und Akiha, wie er ihm begegnet... es passt einfach nicht zusammen.
Und dann ist es doch wieder auffällig, wenn Akiha sich nicht meldet, weil er, wenn er sich schon nicht täglich blicken lässt, es doch zumindest auf einen Anruf und einige sinnlose SMS bringt.
Umeda macht sich keine Illusionen darüber: er hat im Grunde keine Ahnung, was in Akiha vorgeht. Es ist ein bisschen peinlich. Er kennt ihn seit Jahren, sie haben Sex, gehen miteinander aus... Gott, wahrscheinlich sind sie wirklich zusammen, aber er hat meistens wirklich keine Ahnung, was mit Akiha los ist.
Es ist nicht so, dass er es nicht vorher gewusst hätte. Akiha kann nervtötend sein, ja, aber vor allem ist er kompliziert und das war immer das eigentliche Problem.
Umeda hält nichts davon, sich das Leben unnötig schwer zu machen. Im Gegenteil: Im Allgemeinen versucht er alles, um die Dinge so einfach wie möglich zu halten. Vielleicht ist das egoistisch und zynisch, das wird ihm jedenfalls oft genug vorgeworfen.
Aber er hat ein Talent dafür, sich in diese Sorte Mensch zu verlieben. Problematische Menschen. Vielleicht macht ihn das selbst zu einem von ihnen.
Er sitzt auf seinem Sofa und starrt missmutig auf den schwarzen Bildschirm des Fernsehers. Er ist sich nicht sicher, was er tun soll.
Natürlich kann er das alles ignorieren. Das wäre so viel einfacher. Akiha macht es einem sehr leicht, er ist gut. Immer ein wenig zu schnell, zu laut, zu aufgekratzt und zu oberflächlich, um Zweifel aufkommen zu lassen. Zu begeistert und nervtötend um ernst genommen zu werden.
Aber Umeda weiß, wenn das Ganze irgendeinen Sinn haben soll, muss er es verstehen. Und er will, dass es einen Sinn hat, er hat sich schon entschieden. Es ist bescheuert und es bringt ihn dazu, sich wie ein unverbesserlicher Idiot zu fühlen, aber wäre es anders, würde er nicht seit einer halben Stunde hier rumsitzen und grübeln.
Er hat Akiha angerufen. Das hat er bisher erst einmal gemacht und damals war es ihm mehr oder minder egal gewesen, als Akiha nicht ans Telefon ging. Jetzt versucht er es ein zweites und drittes Mal und ruft schließlich Ebi an, um zu fragen, ob Akiha noch im Studio ist.
Nein, er wäre heute gar nicht da gewesen.
Und Ebi nennt keinen Grund, sondern beantwortet Umedas Frage nur mit einem Seufzen.
„Akiha ist manchmal“, setzt sie nach kurzem Zögern an.
„Ja, ich weiß“, unterbricht er sie.
„Ja.“
Wieder schweigen sie und Umeda fragt sich vage, was Ebi von ihm denkt. Er kann sich nicht so recht vorstellen, dass sie eifersüchtig ist. Er selbst ist dann und wann eifersüchtig auf sie. Sie hat eine vorbehaltlose Art, auf andere Menschen zuzugehen, die er widerwillig bewundert. Umeda selbst ist schnippisch, sarkastisch und wenig verständnisvoll.
In gewisser Weise ist es sehr entmutigend, dass sie von Akiha geschieden ist.
Sie verabschieden sich und Umeda ist wieder da, wo er angefangen hat, nämlich nirgendwo.
Wirklich, er sollte es inzwischen besser wissen.
Und er hat auch eigentlich keine Lust, das alles noch mal durchzumachen.
Na schön, er ist jetzt erwachsen und kein blöder Teenager mehr und Akiha ist schon von sich aus viel gutmütiger als Ryoichi es jemals war, aber was soll er darauf geben? Er fühlt sich nicht wirklich erwachsener oder weiser als damals und er wusste irgendwann ziemlich genau, was mit Ryoichi los war, aber geholfen hat es auch nicht.
Schließlich steht er auf und lacht. Über sich.
Schade, dass ich nicht die Wahl habe, denkt er, als er seine Wohnung verlässt.
In Akihas Wohnung brennt kein Licht. Er hat es von außen gesehen, ist aber trotzdem hochgegangen und steht jetzt vor der monströsen Schiebetür, die in die Loftwohnung führt. Er hat einen Schlüssel, trotzdem klingelt er.
Einige Augenblicke später öffnet sich die Tür und Akiha strahlt ihn an. „Schön, dich zu sehen“, sagt er und es klingt absolut ehrlich. „Komm rein.“
Er trägt einen flauschigen weißen Bademantel. Seine Haare sind offen, etwas, das Umeda immer ins Stocken bringt, weil es Akiha auch noch diesen winzigen Hauch Strenge nimmt, den der Pferdeschwanz erzeugt, und ihn unheimlich jung aussehen lässt. Und so verdammt hübsch, dass es verboten werden sollte.
„Ich habe versucht, dich anzurufen, aber du bist nicht rangegangen“, sagt Umeda. Er fühlt sich ein bisschen unwillkommen. Normalerweise ist es Akiha, der unangemeldet bei ihm auftaucht, nicht umgekehrt. Vielleicht bildet er sich das alles nur ein und macht sich ganz unnötig Sorgen. Das erscheint angesichts eines sonnig lächelnden Akihas mindestens ebenso wahrscheinlich wie all seine Gedanken von vorhin.
Akiha zuckt nur die Schultern, während er in die Küche geht, um Kaffee aufzusetzen. „Ich muss mein Handy im Studio vergessen haben.“
Nur dass du nicht da warst, denkt Umeda irritiert. Er könnte vielleicht ignorieren, dass Akiha Geheimnisse vor ihm hat - Himmel, wahrscheinlich hat Akiha jedes Recht dazu. Aber dass er ihn anlügt ist… beleidigend.
„Ebi sagte, du wärst nicht dort gewesen.“ Umeda steht in der Küchentür und kommt sich albern vor. Es klingt wie ein Vorwurf und es ist einfach so furchtbar banal und geht ihn eigentlich nichts an.
Akiha füllt die Kaffeemaschine. Keine von den teuren, hippen Maschinen, wie man sie in so einer Wohnung erwarten würde, sondern eine sehr einfache, die nur eine Sorte Kaffe machen kann und von der Umeda vermutet, dass Akiha sie ohnehin nur für ihn gekauft hat. Akiha selbst trinkt Früchtetees mit albernen Namen oder Kakao mit Sahne, keinen Kaffee.
Er schaltet die Maschine ein und sieht mit einem etwas ertappten Lächeln auf. „Ich bin Zuhaus geblieben, hab mich nicht wohl gefühlt.“
„Bist du krank?“ Akiha wirkt ein bisschen erschöpft, aber ansonsten gesund.
„Nein, es ist nur…“ Er zögert sichtlich, zuckt dann mit einem entschuldigenden Lächeln die Schultern.
Sie stehen sich in der großen Küche gegenüber, Umeda stirnrunzelnd, mit verschränkten Armen gegen den Türrahmen gelehnt und Akiha neben der gurgelnden Kaffeemaschine, beinahe auf der Theke sitzend, mit einem offenen Lächeln, dass Umeda ihm nicht abnimmt.
Er ist verwirrt. Im Grunde wirkt alles normal. Er weiß nicht, wie er mit Akiha reden soll, wenn der immer ausweicht und lächelt und ihm allen Wind aus den Segeln nimmt.
„Was?“, fragt er schließlich.
„Hm?“
„Es ist nur was?“
Akiha seufzt und Umeda ist sich nicht sicher, ob er das schon mal gehört hat. Akiha ist niemals niedergeschlagen. „Es ist manchmal einfach zu anstrengend“, sagt er schließlich.
Umeda kann es sich vorstellen. Akiha will immer, dass alle ihn mögen. Das ist der Part, den er überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber es muss einfach anstrengend sein, wenn man ständig so aufgekratzt und fröhlich ist. Genauso anstrengend, wie es für Ryoichi gewesen sein muss, immer so verdammt perfekt zu sein.
Er versteht es nicht. Er kann es sich vorstellen, aber er kann nicht wirklich verstehen, warum die beiden sich das antun. Und er weiß nicht, ob er Akiha helfen kann.
Schließlich brummt Umeda nur eine Zustimmung und sie sehen schweigend zu, wie der Kaffee in die Kanne tropft.
Fandom: Hana Kimi
Charas: Umeda und Akiha
Anmerkung: Ich hatte mich zwischendurch selbst verwirrt, deshalb ist es zu spät und ich weiß auch nicht, ob irgendwie rüber kommt, was ich rüberbringen wollte. Vor allem, weil ich grad selbst nicht so recht weiß, was das war...
Manchmal meldet sich Akiha einen Tag lang nicht. Im Grunde wäre es nicht weiter auffällig. Es gibt ein paar gute Erklärungen dafür. Umeda findet es immer ein bisschen kurios, aber Akiha ist tatsächlich sehr gefragt als Photograph und dementsprechend beschäftigt.
Kurios, weil es nicht mit dem Bild zusammenpasst, das er für gewöhnlich von Akiha hat. Sicher, seine Photos sind gut. Umeda gibt nicht viel auf seinen eigenen Kunstverstand und er würde es Akiha auch sonst nicht unbedingt auf die Nase binden, aber ja: sie sind gut. Sehr gut sogar, und Umeda weiß, dass man mit Talent allein eine ganze Menge erreichen mag, aber nicht das Level, das Akiha offenbar hat.
Jemand, der ernsthaft und konzentriert arbeitet – auch an sich selbst arbeitet – und Akiha, wie er ihm begegnet... es passt einfach nicht zusammen.
Und dann ist es doch wieder auffällig, wenn Akiha sich nicht meldet, weil er, wenn er sich schon nicht täglich blicken lässt, es doch zumindest auf einen Anruf und einige sinnlose SMS bringt.
Umeda macht sich keine Illusionen darüber: er hat im Grunde keine Ahnung, was in Akiha vorgeht. Es ist ein bisschen peinlich. Er kennt ihn seit Jahren, sie haben Sex, gehen miteinander aus... Gott, wahrscheinlich sind sie wirklich zusammen, aber er hat meistens wirklich keine Ahnung, was mit Akiha los ist.
Es ist nicht so, dass er es nicht vorher gewusst hätte. Akiha kann nervtötend sein, ja, aber vor allem ist er kompliziert und das war immer das eigentliche Problem.
Umeda hält nichts davon, sich das Leben unnötig schwer zu machen. Im Gegenteil: Im Allgemeinen versucht er alles, um die Dinge so einfach wie möglich zu halten. Vielleicht ist das egoistisch und zynisch, das wird ihm jedenfalls oft genug vorgeworfen.
Aber er hat ein Talent dafür, sich in diese Sorte Mensch zu verlieben. Problematische Menschen. Vielleicht macht ihn das selbst zu einem von ihnen.
Er sitzt auf seinem Sofa und starrt missmutig auf den schwarzen Bildschirm des Fernsehers. Er ist sich nicht sicher, was er tun soll.
Natürlich kann er das alles ignorieren. Das wäre so viel einfacher. Akiha macht es einem sehr leicht, er ist gut. Immer ein wenig zu schnell, zu laut, zu aufgekratzt und zu oberflächlich, um Zweifel aufkommen zu lassen. Zu begeistert und nervtötend um ernst genommen zu werden.
Aber Umeda weiß, wenn das Ganze irgendeinen Sinn haben soll, muss er es verstehen. Und er will, dass es einen Sinn hat, er hat sich schon entschieden. Es ist bescheuert und es bringt ihn dazu, sich wie ein unverbesserlicher Idiot zu fühlen, aber wäre es anders, würde er nicht seit einer halben Stunde hier rumsitzen und grübeln.
Er hat Akiha angerufen. Das hat er bisher erst einmal gemacht und damals war es ihm mehr oder minder egal gewesen, als Akiha nicht ans Telefon ging. Jetzt versucht er es ein zweites und drittes Mal und ruft schließlich Ebi an, um zu fragen, ob Akiha noch im Studio ist.
Nein, er wäre heute gar nicht da gewesen.
Und Ebi nennt keinen Grund, sondern beantwortet Umedas Frage nur mit einem Seufzen.
„Akiha ist manchmal“, setzt sie nach kurzem Zögern an.
„Ja, ich weiß“, unterbricht er sie.
„Ja.“
Wieder schweigen sie und Umeda fragt sich vage, was Ebi von ihm denkt. Er kann sich nicht so recht vorstellen, dass sie eifersüchtig ist. Er selbst ist dann und wann eifersüchtig auf sie. Sie hat eine vorbehaltlose Art, auf andere Menschen zuzugehen, die er widerwillig bewundert. Umeda selbst ist schnippisch, sarkastisch und wenig verständnisvoll.
In gewisser Weise ist es sehr entmutigend, dass sie von Akiha geschieden ist.
Sie verabschieden sich und Umeda ist wieder da, wo er angefangen hat, nämlich nirgendwo.
Wirklich, er sollte es inzwischen besser wissen.
Und er hat auch eigentlich keine Lust, das alles noch mal durchzumachen.
Na schön, er ist jetzt erwachsen und kein blöder Teenager mehr und Akiha ist schon von sich aus viel gutmütiger als Ryoichi es jemals war, aber was soll er darauf geben? Er fühlt sich nicht wirklich erwachsener oder weiser als damals und er wusste irgendwann ziemlich genau, was mit Ryoichi los war, aber geholfen hat es auch nicht.
Schließlich steht er auf und lacht. Über sich.
Schade, dass ich nicht die Wahl habe, denkt er, als er seine Wohnung verlässt.
In Akihas Wohnung brennt kein Licht. Er hat es von außen gesehen, ist aber trotzdem hochgegangen und steht jetzt vor der monströsen Schiebetür, die in die Loftwohnung führt. Er hat einen Schlüssel, trotzdem klingelt er.
Einige Augenblicke später öffnet sich die Tür und Akiha strahlt ihn an. „Schön, dich zu sehen“, sagt er und es klingt absolut ehrlich. „Komm rein.“
Er trägt einen flauschigen weißen Bademantel. Seine Haare sind offen, etwas, das Umeda immer ins Stocken bringt, weil es Akiha auch noch diesen winzigen Hauch Strenge nimmt, den der Pferdeschwanz erzeugt, und ihn unheimlich jung aussehen lässt. Und so verdammt hübsch, dass es verboten werden sollte.
„Ich habe versucht, dich anzurufen, aber du bist nicht rangegangen“, sagt Umeda. Er fühlt sich ein bisschen unwillkommen. Normalerweise ist es Akiha, der unangemeldet bei ihm auftaucht, nicht umgekehrt. Vielleicht bildet er sich das alles nur ein und macht sich ganz unnötig Sorgen. Das erscheint angesichts eines sonnig lächelnden Akihas mindestens ebenso wahrscheinlich wie all seine Gedanken von vorhin.
Akiha zuckt nur die Schultern, während er in die Küche geht, um Kaffee aufzusetzen. „Ich muss mein Handy im Studio vergessen haben.“
Nur dass du nicht da warst, denkt Umeda irritiert. Er könnte vielleicht ignorieren, dass Akiha Geheimnisse vor ihm hat - Himmel, wahrscheinlich hat Akiha jedes Recht dazu. Aber dass er ihn anlügt ist… beleidigend.
„Ebi sagte, du wärst nicht dort gewesen.“ Umeda steht in der Küchentür und kommt sich albern vor. Es klingt wie ein Vorwurf und es ist einfach so furchtbar banal und geht ihn eigentlich nichts an.
Akiha füllt die Kaffeemaschine. Keine von den teuren, hippen Maschinen, wie man sie in so einer Wohnung erwarten würde, sondern eine sehr einfache, die nur eine Sorte Kaffe machen kann und von der Umeda vermutet, dass Akiha sie ohnehin nur für ihn gekauft hat. Akiha selbst trinkt Früchtetees mit albernen Namen oder Kakao mit Sahne, keinen Kaffee.
Er schaltet die Maschine ein und sieht mit einem etwas ertappten Lächeln auf. „Ich bin Zuhaus geblieben, hab mich nicht wohl gefühlt.“
„Bist du krank?“ Akiha wirkt ein bisschen erschöpft, aber ansonsten gesund.
„Nein, es ist nur…“ Er zögert sichtlich, zuckt dann mit einem entschuldigenden Lächeln die Schultern.
Sie stehen sich in der großen Küche gegenüber, Umeda stirnrunzelnd, mit verschränkten Armen gegen den Türrahmen gelehnt und Akiha neben der gurgelnden Kaffeemaschine, beinahe auf der Theke sitzend, mit einem offenen Lächeln, dass Umeda ihm nicht abnimmt.
Er ist verwirrt. Im Grunde wirkt alles normal. Er weiß nicht, wie er mit Akiha reden soll, wenn der immer ausweicht und lächelt und ihm allen Wind aus den Segeln nimmt.
„Was?“, fragt er schließlich.
„Hm?“
„Es ist nur was?“
Akiha seufzt und Umeda ist sich nicht sicher, ob er das schon mal gehört hat. Akiha ist niemals niedergeschlagen. „Es ist manchmal einfach zu anstrengend“, sagt er schließlich.
Umeda kann es sich vorstellen. Akiha will immer, dass alle ihn mögen. Das ist der Part, den er überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber es muss einfach anstrengend sein, wenn man ständig so aufgekratzt und fröhlich ist. Genauso anstrengend, wie es für Ryoichi gewesen sein muss, immer so verdammt perfekt zu sein.
Er versteht es nicht. Er kann es sich vorstellen, aber er kann nicht wirklich verstehen, warum die beiden sich das antun. Und er weiß nicht, ob er Akiha helfen kann.
Schließlich brummt Umeda nur eine Zustimmung und sie sehen schweigend zu, wie der Kaffee in die Kanne tropft.