Coming Out
Oct. 8th, 2012 10:19 pmChallenge: Coming Out (7.10.)
Fandom: Original | Schalmeienklänge
Charaktere: Der Hinkende, Feobar, Ninia, Torín, der Rest von Feobars Familie
Warnungen: keine
Worte: ~1320
Kommentar: Ein Tag zu spät, aber die Challenge war einfach zu gut und gestern war das Lesepensum zu groß. Mehr oder weniger direkte Fortsetzung hiervon.
Als er an dem kleinen Hof ankam, der Feobars Familie gehörte (Familie? Schwester? Wie viele davon lebten eigentlich noch? Er hatte niemals darüber nachgedacht, zu fragen), war er vollkommen außer Atem. Irgendwo auf dem Weg war er mit dem Mantel hängen geblieben und hatte sich ein weiteres Stück vom Saum abgerissen, aber eigentlich war sein Mantel das letzte, was ihn jetzt interessierte. Er zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und hoffte einfach, dass er es ungesehen bis zum…
„Wer ist da?“
Verdammt. Nur, weil Feobar blind war, hieß das noch lange nicht, dass der Rest der Familie das auch war, schalt er sich innerlich und blieb stehen. Die schlanke Gestalt, deren Umriss sich dunkel in der offenen Tür abzeichnete, musste Feobars Schwester sein.
„Ich… verzeiht, ich wollte Euch nicht erschrecken. Ich reise mit Feobar.“
„Da bist du ja endlich!“ Ninia drängte sich an Feobars Schwester – Fina, richtig – vorbei und hüpfte ihm entgegen. So gute Laune hatte bei ihr nur zwei Gründe: Gutes Essen oder guter Verdienst. Beides wäre für ihn sonst auch ein Grund zur Freude gewesen, aber gerade im Moment war es ihm alles andere als recht. Er wollte doch einfach nur… im Stall schlafen oder so etwas, nur nicht ins Haus, zu Feobars Familie. Ja, es waren nur Bauern, aber wer konnte ihm versprechen, dass sie nicht einmal auf der Burg gewesen waren, vielleicht um den Zehnt abzuliefern, vielleicht hatte Fina einmal als Magd vorgesprochen, es gab so viele Gründe.
„Hat’s dir die Sprache verschlagen?“ Ninias Gesicht tauchte plötzlich direkt vor seiner Nasenspitze auf und er zuckte zusammen. „Hast du was gesagt?“
„Ja!“ Empört stützte sie die Arme in die Seiten. „Ich habe dir gerade erzählt, dass Torín und ich heute in der Taverne den Verdienst unseres Lebens gemacht haben, ich will nur noch in Dörfer, wo gerade Gericht gehalten wird! Und außerdem hat Feobars Mutter einen phantastischen Braten gemacht zur Feier des Tages, den darfst du dir nicht entgehen lassen! Was ist denn los?“
Der Hinkende legte Ninia die Hände auf die Schultern und brachte sie ein wenig auf Abstand. „Nichts. Mir… ist nur nicht wirklich nach Gesellschaft. Ich bleibe einfach hier draußen, ja? Drinnen wird es bestimmt eng.“
„Ach Unsinn!“ Mit einer Drehung befreite sie sich aus seinem Griff. „Warum hast du eigentlich deine Kapuze noch auf, du siehst aus wie ein Dieb oder sowas. Es regnet nicht mehr, falls du es noch nicht mitbekommen hast.“ Sie tänzelte um ihn herum und ehe er reagieren konnte, hatte sie ihm mit einer geschickten Bewegung die Kapuze vom Kopf gezogen.
Im Türrahmen stieß Fina einen erschreckten Laut aus und sank auf die Knie und der Hinkende hätte sich am liebsten in den nächsten Brunnen gestürzt.
„Also, nochmal von vorne: Du bist der Sohn des hiesigen Fürst, der älteste sogar und weil du keine Lust darauf hattest, irgendeine vorbestimmte Fürstentochter zu heiraten und Papas Thron zu besetzen bist du abgehauen. Bei Nacht und Nebel. Und hast dich als Spielmann ausgegeben, der du nicht bist. Und du hattest nicht vor, das uns, mit denen du schon seit wer weiß wie vielen Sommer unterwegs bist, irgendwann mal zu sagen?“
Mit verschränkten Armen hatte sich Ninia vor ihm aufgebaut und obwohl er sie um gut einen Kopf überragte, wirkte sie in nicht gerade kleinem Maße einschüchternd. Er hatte sie noch nie so wütend erlebt.
„Ja. Aber eigentlich sehe ich nicht ein, dass ich dir die Gründe dafür erläutern muss und – bei allen Göttern, steht endlich auf!“ Während Ninia seit der Offenbarung, dass er eigentlich der verschwundene Sohn des Fürsten war, den das gesamte Lehen seit Jahren suchte, in der Hütte auf und ab tigerte und ihn mit bitterbösen Blicken und Flüchen traktierte, hatte sich der Rest der Hausgemeinschaft, und das schloss irritierenderweise Feobar und Torín mit ein, auf die Knie geworfen und verharrte da seit einer geraumen Weile in mehr oder minder unbequemer Position. „Ernsthaft. Feobar. Torín. Es tut mir Leid. Ich hätte es euch sagen müssen, irgendwie. Aber es hat sich nichts geändert. Steht bitte auf. Die anderen auch. Ich bin doch nur euer Feuertänzer. Nichts mehr.“
Ninia schnaubte. „Wo hast du das eigentlich gelernt, wen hast du dafür bezahlt?“
„Niemanden!“ Der Hinkende wollte sie gerne anfauchen, aber Status oder nicht, er war wirklich nicht in der Position dafür. „Die Flammen haben mich schon immer geliebt, ich bin ein Feuertänzer. Daher kam ja die ganze Idee, ich wusste, dass man mir den Spielmann damit abnehmen würde. Können wir das jetzt bitte alle vergessen und einfach weiterziehen?“
„Vergessen?“ Torín war auf die Füße gekommen und schaute ihn ungläubig an. „Das können wir nicht vergessen. Ihr… Du“, es fiel ihm sichtlich schwer, seinen Freund noch so anzusprechen, „bist von Stand. Du bist nicht wie wir und es steht uns nicht an, uns überhaupt in deiner Nähe aufzuhalten.“
„Oder neben dir in irgendwelchen feuchten Höhlen zu schlafen“, kommentierte Ninia trocken.
Torín warf ihr einen bösen Blick zu. „Du bist nicht hilfreich.“
„Er auch nicht! Verdammt, Feobar, sag doch auch mal was!“
Feobar hatte sich nach der dritten Aufforderung, aufzustehen, an den Tisch gesetzt und hatte das Gesicht in den Händen vergraben. „Ich frage mich, womit ich euch alle verdient habe. Ernsthaft. Ninia, hör auf, ihn anzufauchen. Er wollte es uns bestimmt sagen, aber dass das schwierig ist, kann ich mir vorstellen, weil er mit genau so einer Reaktion gerechnet hat. Torín, auch Adlige sind nur Menschen. Hast du ihn nicht selber zusammengeflickt, als er in den Dornen hängen geblieben ist? Sein Blut ist genauso rot wie deins, da bin ich mir ganz sicher, du hast zumindest nichts Gegenteiliges gesagt. Und du“, er deutete mit erstaunlicher Präzision auf den Hinkenden, „jetzt liegt es an dir. Entweder, du tust, was du tun solltest und gehst zurück zur Burg, gibst irgendeine alberne Erklärung ab, in der wir nicht vorkommen, oder du setzt deine Kapuze wieder auf und wir verschwinden morgen in aller Frühe von hier. Es ist einzig und allein deine Entscheidung. Wir anderen werden damit klarkommen, ich bin mir sicher. Torín, schau nicht so. Ich weiß, dass du so schaust.“
Torín räusperte sich und schloss den Mund wieder. Mit einem Adligen weiterziehen? Das passte so ganz und gar nicht in sein Weltbild. Auf der anderen Seite war es die ganze Zeit der Hinkende gewesen und Feobar hatte recht, sein Blut war rot. Er war verwirrt und ließ sich erst einmal auf den nächsten Stuhl fallen. Feobars Vater schob ihm einen Krug mit Bier über den Tisch. Er, Feobars Mutter und Fina waren mit der Situation in etwa genauso überfordert, da stand immerhin der lange vermisste Fürstensohn in ihrer Hütte und sie fragten sich, was in aller Welt ihr blinder Sohn damit zu tun hatte, aber sie hatten nicht das Gefühl, als sei es an ihnen, irgendetwas dazu zu sagen, also blieben sie ruhig.
Der Hinkende seufzte. „Ich möchte gerne mit euch weiterziehen. Wenn ihr versprecht, mich nicht anders zu behandeln, als vorher auch. Ihr alle.“ Er machte eine ausladende Handbewegung, die Feobars Familie mit einschloss. „Ich bin ein Spielmann. Ich war dies die letzten Sommer und Winter und ich werde das auch weiter sein. Bis zum Herbst. Dann können wir weitersehen. Ich wollte es euch wirklich sagen. Aber ich wollte noch diesen Sommer mit euch reisen. Ist das irgendwie möglich für euch?“
Ninia funkelte ihn böse an. „Ich überleg’s mir.“
„Wenn Ihr es…“, Torín unterbrach sich, schüttelte dann den Kopf. „Von mir aus…“
„Na also.“ Feobar drehte den Kopf vage in die Richtung, in der er seine Mutter vermutete. „Können wir jetzt bitte endlich den Braten genießen und nicht mehr darüber nachdenken, was heute Abend hier geschehen ist? Sonst wird es langsam mir zu verwirrend. Und das will wirklich etwas heißen.“
Fandom: Original | Schalmeienklänge
Charaktere: Der Hinkende, Feobar, Ninia, Torín, der Rest von Feobars Familie
Warnungen: keine
Worte: ~1320
Kommentar: Ein Tag zu spät, aber die Challenge war einfach zu gut und gestern war das Lesepensum zu groß. Mehr oder weniger direkte Fortsetzung hiervon.
Als er an dem kleinen Hof ankam, der Feobars Familie gehörte (Familie? Schwester? Wie viele davon lebten eigentlich noch? Er hatte niemals darüber nachgedacht, zu fragen), war er vollkommen außer Atem. Irgendwo auf dem Weg war er mit dem Mantel hängen geblieben und hatte sich ein weiteres Stück vom Saum abgerissen, aber eigentlich war sein Mantel das letzte, was ihn jetzt interessierte. Er zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und hoffte einfach, dass er es ungesehen bis zum…
„Wer ist da?“
Verdammt. Nur, weil Feobar blind war, hieß das noch lange nicht, dass der Rest der Familie das auch war, schalt er sich innerlich und blieb stehen. Die schlanke Gestalt, deren Umriss sich dunkel in der offenen Tür abzeichnete, musste Feobars Schwester sein.
„Ich… verzeiht, ich wollte Euch nicht erschrecken. Ich reise mit Feobar.“
„Da bist du ja endlich!“ Ninia drängte sich an Feobars Schwester – Fina, richtig – vorbei und hüpfte ihm entgegen. So gute Laune hatte bei ihr nur zwei Gründe: Gutes Essen oder guter Verdienst. Beides wäre für ihn sonst auch ein Grund zur Freude gewesen, aber gerade im Moment war es ihm alles andere als recht. Er wollte doch einfach nur… im Stall schlafen oder so etwas, nur nicht ins Haus, zu Feobars Familie. Ja, es waren nur Bauern, aber wer konnte ihm versprechen, dass sie nicht einmal auf der Burg gewesen waren, vielleicht um den Zehnt abzuliefern, vielleicht hatte Fina einmal als Magd vorgesprochen, es gab so viele Gründe.
„Hat’s dir die Sprache verschlagen?“ Ninias Gesicht tauchte plötzlich direkt vor seiner Nasenspitze auf und er zuckte zusammen. „Hast du was gesagt?“
„Ja!“ Empört stützte sie die Arme in die Seiten. „Ich habe dir gerade erzählt, dass Torín und ich heute in der Taverne den Verdienst unseres Lebens gemacht haben, ich will nur noch in Dörfer, wo gerade Gericht gehalten wird! Und außerdem hat Feobars Mutter einen phantastischen Braten gemacht zur Feier des Tages, den darfst du dir nicht entgehen lassen! Was ist denn los?“
Der Hinkende legte Ninia die Hände auf die Schultern und brachte sie ein wenig auf Abstand. „Nichts. Mir… ist nur nicht wirklich nach Gesellschaft. Ich bleibe einfach hier draußen, ja? Drinnen wird es bestimmt eng.“
„Ach Unsinn!“ Mit einer Drehung befreite sie sich aus seinem Griff. „Warum hast du eigentlich deine Kapuze noch auf, du siehst aus wie ein Dieb oder sowas. Es regnet nicht mehr, falls du es noch nicht mitbekommen hast.“ Sie tänzelte um ihn herum und ehe er reagieren konnte, hatte sie ihm mit einer geschickten Bewegung die Kapuze vom Kopf gezogen.
Im Türrahmen stieß Fina einen erschreckten Laut aus und sank auf die Knie und der Hinkende hätte sich am liebsten in den nächsten Brunnen gestürzt.
„Also, nochmal von vorne: Du bist der Sohn des hiesigen Fürst, der älteste sogar und weil du keine Lust darauf hattest, irgendeine vorbestimmte Fürstentochter zu heiraten und Papas Thron zu besetzen bist du abgehauen. Bei Nacht und Nebel. Und hast dich als Spielmann ausgegeben, der du nicht bist. Und du hattest nicht vor, das uns, mit denen du schon seit wer weiß wie vielen Sommer unterwegs bist, irgendwann mal zu sagen?“
Mit verschränkten Armen hatte sich Ninia vor ihm aufgebaut und obwohl er sie um gut einen Kopf überragte, wirkte sie in nicht gerade kleinem Maße einschüchternd. Er hatte sie noch nie so wütend erlebt.
„Ja. Aber eigentlich sehe ich nicht ein, dass ich dir die Gründe dafür erläutern muss und – bei allen Göttern, steht endlich auf!“ Während Ninia seit der Offenbarung, dass er eigentlich der verschwundene Sohn des Fürsten war, den das gesamte Lehen seit Jahren suchte, in der Hütte auf und ab tigerte und ihn mit bitterbösen Blicken und Flüchen traktierte, hatte sich der Rest der Hausgemeinschaft, und das schloss irritierenderweise Feobar und Torín mit ein, auf die Knie geworfen und verharrte da seit einer geraumen Weile in mehr oder minder unbequemer Position. „Ernsthaft. Feobar. Torín. Es tut mir Leid. Ich hätte es euch sagen müssen, irgendwie. Aber es hat sich nichts geändert. Steht bitte auf. Die anderen auch. Ich bin doch nur euer Feuertänzer. Nichts mehr.“
Ninia schnaubte. „Wo hast du das eigentlich gelernt, wen hast du dafür bezahlt?“
„Niemanden!“ Der Hinkende wollte sie gerne anfauchen, aber Status oder nicht, er war wirklich nicht in der Position dafür. „Die Flammen haben mich schon immer geliebt, ich bin ein Feuertänzer. Daher kam ja die ganze Idee, ich wusste, dass man mir den Spielmann damit abnehmen würde. Können wir das jetzt bitte alle vergessen und einfach weiterziehen?“
„Vergessen?“ Torín war auf die Füße gekommen und schaute ihn ungläubig an. „Das können wir nicht vergessen. Ihr… Du“, es fiel ihm sichtlich schwer, seinen Freund noch so anzusprechen, „bist von Stand. Du bist nicht wie wir und es steht uns nicht an, uns überhaupt in deiner Nähe aufzuhalten.“
„Oder neben dir in irgendwelchen feuchten Höhlen zu schlafen“, kommentierte Ninia trocken.
Torín warf ihr einen bösen Blick zu. „Du bist nicht hilfreich.“
„Er auch nicht! Verdammt, Feobar, sag doch auch mal was!“
Feobar hatte sich nach der dritten Aufforderung, aufzustehen, an den Tisch gesetzt und hatte das Gesicht in den Händen vergraben. „Ich frage mich, womit ich euch alle verdient habe. Ernsthaft. Ninia, hör auf, ihn anzufauchen. Er wollte es uns bestimmt sagen, aber dass das schwierig ist, kann ich mir vorstellen, weil er mit genau so einer Reaktion gerechnet hat. Torín, auch Adlige sind nur Menschen. Hast du ihn nicht selber zusammengeflickt, als er in den Dornen hängen geblieben ist? Sein Blut ist genauso rot wie deins, da bin ich mir ganz sicher, du hast zumindest nichts Gegenteiliges gesagt. Und du“, er deutete mit erstaunlicher Präzision auf den Hinkenden, „jetzt liegt es an dir. Entweder, du tust, was du tun solltest und gehst zurück zur Burg, gibst irgendeine alberne Erklärung ab, in der wir nicht vorkommen, oder du setzt deine Kapuze wieder auf und wir verschwinden morgen in aller Frühe von hier. Es ist einzig und allein deine Entscheidung. Wir anderen werden damit klarkommen, ich bin mir sicher. Torín, schau nicht so. Ich weiß, dass du so schaust.“
Torín räusperte sich und schloss den Mund wieder. Mit einem Adligen weiterziehen? Das passte so ganz und gar nicht in sein Weltbild. Auf der anderen Seite war es die ganze Zeit der Hinkende gewesen und Feobar hatte recht, sein Blut war rot. Er war verwirrt und ließ sich erst einmal auf den nächsten Stuhl fallen. Feobars Vater schob ihm einen Krug mit Bier über den Tisch. Er, Feobars Mutter und Fina waren mit der Situation in etwa genauso überfordert, da stand immerhin der lange vermisste Fürstensohn in ihrer Hütte und sie fragten sich, was in aller Welt ihr blinder Sohn damit zu tun hatte, aber sie hatten nicht das Gefühl, als sei es an ihnen, irgendetwas dazu zu sagen, also blieben sie ruhig.
Der Hinkende seufzte. „Ich möchte gerne mit euch weiterziehen. Wenn ihr versprecht, mich nicht anders zu behandeln, als vorher auch. Ihr alle.“ Er machte eine ausladende Handbewegung, die Feobars Familie mit einschloss. „Ich bin ein Spielmann. Ich war dies die letzten Sommer und Winter und ich werde das auch weiter sein. Bis zum Herbst. Dann können wir weitersehen. Ich wollte es euch wirklich sagen. Aber ich wollte noch diesen Sommer mit euch reisen. Ist das irgendwie möglich für euch?“
Ninia funkelte ihn böse an. „Ich überleg’s mir.“
„Wenn Ihr es…“, Torín unterbrach sich, schüttelte dann den Kopf. „Von mir aus…“
„Na also.“ Feobar drehte den Kopf vage in die Richtung, in der er seine Mutter vermutete. „Können wir jetzt bitte endlich den Braten genießen und nicht mehr darüber nachdenken, was heute Abend hier geschehen ist? Sonst wird es langsam mir zu verwirrend. Und das will wirklich etwas heißen.“