Horror/Thriller - Spuren
Sep. 30th, 2012 09:37 pmTeam: Kaleko
Challenge: Horror/Thriller - Spuren
Fandom: Prince of Tennis
Anmerkung: Ich bin so erledigt... erwartet nichts brauchbares mehr. Ich haue einfach alles raus was noch da ist.
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7
Diesmal blieb er auf dem Flur nicht unbehelligt. Zwei Gestalten spähten auf den Flur, als er an Momos und Kaidohs Zimmer vorbeikam und kaum bemerkten sie ihn, hörte er Momos Stimme: „Ich habs dir doch gesagt, dass es Fuji-senpai ist!“
„Fshuu, halt die Klappe!“
Fuji blieb stehen und fragte: „Wer hätte es denn sonst sein sollen?“
Schweigen.
Vermutlich wollte keiner der beiden zugeben, dass sie sich schon Horrorszenarien ausgemalt hatten. „Oishi-senpai hat gesagt, dass du Jägern über den Weg gelaufen bist“, wechselte Momoshiro mit mäßigem Geschick das Thema.
„Ich glaube, das geheimzuhalten wäre schwer gewesen.“ Aber das war auch kein Thema, auf das Fuji allzu große Lust hatte. Zum Glück waren beiden nicht unbedingt von der Sorte, die man nicht ablenken konnte. Inui wäre schwieriger. Oder Tezuka.
„Hier scheint sich nicht viel getan zu haben...“
Die beiden sahen sich an und Momo schien etwas sagen zu wollen, aber Kaidoh kam ihm mit einem gezischten: „Halt die Klappe, Idiot!“
„Schreib mir nichts vor!“
„Fshuuuu“
Das war nicht ganz das gewesen, was er beabsichtigt hatte, aber Fuji nahm, was er kriegen konnte. Fragen über das, was er in dem vergangenen Jahr getrieben hatte, würden noch früh genug kommen und dem fühlte er sich im Moment nicht gewachsen.
Bevor er aber den geordneten Rückzug antreten konnte, wurde Momo wieder auf ihn aufmerksam. „Oi, Fuji-senpai! Stimmt es, dass Yuuta und du in Yukimuras Rudel gelandet seid?“
„Fssshuuu, sei nicht so taktlos!“, fauchte Kaidoh schon. Auf manche Dinge war immer verlass. Zum Beispiel darauf, dass die beiden sich schon aus Prinzip nie einig waren.
„Ich bin sicher, wir sehen uns später noch. Ein paar Tage werde ich wohl bleiben müssen.“
„Ist es so schlimm?“ „Fshuu, die verdammten Jäger!“
„Macht euch keine Sorgen. Du kennst doch Oishi. Manchmal macht er sich zu viele Sorgen.“
Langsam hatte er zwar das Gefühl, dass diese Sorge berechtigt sein könnte, aber das würde er den beiden nicht zeigen.
Stattdessen überlegte er, wie er sich am besten loseiste, ohne dass die beiden sich nun doch echte Sorgen machten. Er hatte nicht vergessen, wie gerne sie es mal übertrieben.
„Wo sind eigentlich alle?“
Das sorgte für Ernüchterung. „Atobe.“
„Dieser Geck macht alle verrückt mit seinen komischen Plänen“, beschwerte Momoshiro sich bereitwillig und ausnahmsweise stimmte Kaidoh zu. „Fshuu, er will sich unbedingt mit uns zusammentun.“
„Kaidoh!“ Tezukas Stimme knallte regelrecht durch den Flur und Fuji war wohl der Einzige, der nicht zusammenzuckte. Stattdessen drehte er sich mit einem harmlosen Lächeln zu ihm um. „Das ist nichts, was mir neu ist, Tezuka...“
„Ich werde darüber nicht mit dir diskutieren.“
„Nein. Natürlich nicht.“ Tezuka diskutierte nie. Das war das anstrengende an ihm.
Und vielleicht war es gerade das, war ihn immer so angezogen hatte.
Was dafür gesorgt hatte, dass er so tiefe Spuren hinterlassen hatte.
Challenge: Horror/Thriller - Spuren
Fandom: Prince of Tennis
Anmerkung: Ich bin so erledigt... erwartet nichts brauchbares mehr. Ich haue einfach alles raus was noch da ist.
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7
Diesmal blieb er auf dem Flur nicht unbehelligt. Zwei Gestalten spähten auf den Flur, als er an Momos und Kaidohs Zimmer vorbeikam und kaum bemerkten sie ihn, hörte er Momos Stimme: „Ich habs dir doch gesagt, dass es Fuji-senpai ist!“
„Fshuu, halt die Klappe!“
Fuji blieb stehen und fragte: „Wer hätte es denn sonst sein sollen?“
Schweigen.
Vermutlich wollte keiner der beiden zugeben, dass sie sich schon Horrorszenarien ausgemalt hatten. „Oishi-senpai hat gesagt, dass du Jägern über den Weg gelaufen bist“, wechselte Momoshiro mit mäßigem Geschick das Thema.
„Ich glaube, das geheimzuhalten wäre schwer gewesen.“ Aber das war auch kein Thema, auf das Fuji allzu große Lust hatte. Zum Glück waren beiden nicht unbedingt von der Sorte, die man nicht ablenken konnte. Inui wäre schwieriger. Oder Tezuka.
„Hier scheint sich nicht viel getan zu haben...“
Die beiden sahen sich an und Momo schien etwas sagen zu wollen, aber Kaidoh kam ihm mit einem gezischten: „Halt die Klappe, Idiot!“
„Schreib mir nichts vor!“
„Fshuuuu“
Das war nicht ganz das gewesen, was er beabsichtigt hatte, aber Fuji nahm, was er kriegen konnte. Fragen über das, was er in dem vergangenen Jahr getrieben hatte, würden noch früh genug kommen und dem fühlte er sich im Moment nicht gewachsen.
Bevor er aber den geordneten Rückzug antreten konnte, wurde Momo wieder auf ihn aufmerksam. „Oi, Fuji-senpai! Stimmt es, dass Yuuta und du in Yukimuras Rudel gelandet seid?“
„Fssshuuu, sei nicht so taktlos!“, fauchte Kaidoh schon. Auf manche Dinge war immer verlass. Zum Beispiel darauf, dass die beiden sich schon aus Prinzip nie einig waren.
„Ich bin sicher, wir sehen uns später noch. Ein paar Tage werde ich wohl bleiben müssen.“
„Ist es so schlimm?“ „Fshuu, die verdammten Jäger!“
„Macht euch keine Sorgen. Du kennst doch Oishi. Manchmal macht er sich zu viele Sorgen.“
Langsam hatte er zwar das Gefühl, dass diese Sorge berechtigt sein könnte, aber das würde er den beiden nicht zeigen.
Stattdessen überlegte er, wie er sich am besten loseiste, ohne dass die beiden sich nun doch echte Sorgen machten. Er hatte nicht vergessen, wie gerne sie es mal übertrieben.
„Wo sind eigentlich alle?“
Das sorgte für Ernüchterung. „Atobe.“
„Dieser Geck macht alle verrückt mit seinen komischen Plänen“, beschwerte Momoshiro sich bereitwillig und ausnahmsweise stimmte Kaidoh zu. „Fshuu, er will sich unbedingt mit uns zusammentun.“
„Kaidoh!“ Tezukas Stimme knallte regelrecht durch den Flur und Fuji war wohl der Einzige, der nicht zusammenzuckte. Stattdessen drehte er sich mit einem harmlosen Lächeln zu ihm um. „Das ist nichts, was mir neu ist, Tezuka...“
„Ich werde darüber nicht mit dir diskutieren.“
„Nein. Natürlich nicht.“ Tezuka diskutierte nie. Das war das anstrengende an ihm.
Und vielleicht war es gerade das, war ihn immer so angezogen hatte.
Was dafür gesorgt hatte, dass er so tiefe Spuren hinterlassen hatte.