34. Romantik/Intimität - Hände (für mich)
Sep. 30th, 2012 05:35 pmTeam: Dickinson
Challenge: Romantik/Intimität - Hände
Fandom: Die Teenage-Superhelden-Original
Charaktere: Max, Jana, Gunnild, ein unaufmerksamer Adrian
Worte: 520
Kommentar: Sie wollen nicht mehr aus meinem Kopf. Hilfe! Direkte Fortsetzung hiervon.
„Okay… wir wissen, dass sie wissen, dass du hier bist. Woher sie das wissen - keine Ahnung. Möglicherweise haben sie die Zugangsdaten gehackt oder die Kameras oder so. Fragt mich nicht, ich verändere nur vor Ort was, ich hab keine Ahnung von Internet oder sowas. Wie dem auch sei. Das heißt, Max muss wieder weg. Was Mist ist, weil er hier gerade so passend war.“
Jana tigerte unruhig von rechts nach links, während sie redete. Die anderen saßen aufgereiht wie die Hühner auf der Stande auf ihrem Bett und sahen alle ziemlich bedröppelt aus.
„Irgendwelche sinnvollen Ideen?“ Sie blickte von einem zum anderen. Adrian schüttelte den Kopf und betrachtete weiter den Vogel draußen vor dem Fenster, als könnte der ihm eine Antwort geben. Vielleicht tat er das gerade sogar. Gunnild und Max… „Moment mal! Leute, es geht hier um was wichtiges. Max, diese Kerle wollen dich umbringen! Und ihr habt nichts besseres zu tun, als Händchen zu halten?“
„Geht ja nicht!“ Max sah ehrlich gequält aus und Gunnild rieb sich verstohlen die Hand.
„Bitte?!“
„Ich krieg auf die Dauer Frostbrand und Gunnild Brandblasen. Wir haben schon alles mögliche ausprobiert, aber es klappt einfach nicht.“
Jana glaubte, ihren Ohren nicht zu trauen. „Ernsthaft? Ich meine… ernsthaft?! Ihr hab die letzten Tage da im Zimmer gesessen und ausprobiert, wie ihr am besten Händchen halten könnt? Seid ihr total bescheuert? Und wie… warum eigentlich? Gunnild, ich dachte, du hast keine Gefühle!“
Gunnilds genuscheltes „ich ja auch“ kam gleichzeitig mit Max’ empörten „hey!“. Jana griff sich an die Stirn. „Ich glaub das alles nicht. Könntest du deine eigene Rettung vielleicht ein bisschen ernster nehmen?“
„Könntest du sie vielleicht ein bisschen weniger ernst nehmen?“, giftete Max. „Gunnild ist toll. Egal, was jetzt kommt, die letzten Tage waren fantastisch. Ja, sie waren voll von Verstecken und Angst haben und Frostbrand auf der Nasenspitze – frag nicht – aber sie waren auch toll. Ich bin euch alleine schon so dankbar dafür, dass ihr mich hierher geholt habt, weil ich dadurch Gunnild kennen gelernt habe. Von mir aus können sie mich jetzt schnappen, ich bin glücklich.“
„Das lasse ich nicht zu.“ Ein gefährliches, eisiges Blitzen erschien in Gunnilds Augen und an dem Fenster gegenüber bildeten sich ein paar Eisblumen.
„Ist ja gut, ist ja gut, ihr beiden. Adrian, sag du auch mal was!“
„Hmm?“ Adrian konnte seine Aufmerksamkeit nur schwerlich von dem Vogel abwenden. Was hatte der wohl so spannendes zu erzählen? „Ich find das toll. Ernsthaft. Ich find das toll, dass ihr endlich jemanden für euch gefunden habt. Und den Rest bekommen wir schon hin.“
Jana verdrehte die Augen. „Ich wünschte, ich hätte deinen Optimismus. Max, was machst du da?“
Max war aufgestanden und hatte etwas von der Alufolienrolle gerissen, die seit Janas letztem Stromleiter-Experiment noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er legte sich die Folie über die Hand, dann setzte er sich wieder neben Gunnild. „Probier’s mal. Alufolie hält Wärme drinnen und Kälte draußen.“ Gunnild legte ihre Hand in seine und lächelte scheu.
Jana stieß einen Laut der Verzweiflung aus. „Ihr macht mich wahnsinnig! Das ist echt süß, aber ihr macht mich wahnsinnig!“
Challenge: Romantik/Intimität - Hände
Fandom: Die Teenage-Superhelden-Original
Charaktere: Max, Jana, Gunnild, ein unaufmerksamer Adrian
Worte: 520
Kommentar: Sie wollen nicht mehr aus meinem Kopf. Hilfe! Direkte Fortsetzung hiervon.
„Okay… wir wissen, dass sie wissen, dass du hier bist. Woher sie das wissen - keine Ahnung. Möglicherweise haben sie die Zugangsdaten gehackt oder die Kameras oder so. Fragt mich nicht, ich verändere nur vor Ort was, ich hab keine Ahnung von Internet oder sowas. Wie dem auch sei. Das heißt, Max muss wieder weg. Was Mist ist, weil er hier gerade so passend war.“
Jana tigerte unruhig von rechts nach links, während sie redete. Die anderen saßen aufgereiht wie die Hühner auf der Stande auf ihrem Bett und sahen alle ziemlich bedröppelt aus.
„Irgendwelche sinnvollen Ideen?“ Sie blickte von einem zum anderen. Adrian schüttelte den Kopf und betrachtete weiter den Vogel draußen vor dem Fenster, als könnte der ihm eine Antwort geben. Vielleicht tat er das gerade sogar. Gunnild und Max… „Moment mal! Leute, es geht hier um was wichtiges. Max, diese Kerle wollen dich umbringen! Und ihr habt nichts besseres zu tun, als Händchen zu halten?“
„Geht ja nicht!“ Max sah ehrlich gequält aus und Gunnild rieb sich verstohlen die Hand.
„Bitte?!“
„Ich krieg auf die Dauer Frostbrand und Gunnild Brandblasen. Wir haben schon alles mögliche ausprobiert, aber es klappt einfach nicht.“
Jana glaubte, ihren Ohren nicht zu trauen. „Ernsthaft? Ich meine… ernsthaft?! Ihr hab die letzten Tage da im Zimmer gesessen und ausprobiert, wie ihr am besten Händchen halten könnt? Seid ihr total bescheuert? Und wie… warum eigentlich? Gunnild, ich dachte, du hast keine Gefühle!“
Gunnilds genuscheltes „ich ja auch“ kam gleichzeitig mit Max’ empörten „hey!“. Jana griff sich an die Stirn. „Ich glaub das alles nicht. Könntest du deine eigene Rettung vielleicht ein bisschen ernster nehmen?“
„Könntest du sie vielleicht ein bisschen weniger ernst nehmen?“, giftete Max. „Gunnild ist toll. Egal, was jetzt kommt, die letzten Tage waren fantastisch. Ja, sie waren voll von Verstecken und Angst haben und Frostbrand auf der Nasenspitze – frag nicht – aber sie waren auch toll. Ich bin euch alleine schon so dankbar dafür, dass ihr mich hierher geholt habt, weil ich dadurch Gunnild kennen gelernt habe. Von mir aus können sie mich jetzt schnappen, ich bin glücklich.“
„Das lasse ich nicht zu.“ Ein gefährliches, eisiges Blitzen erschien in Gunnilds Augen und an dem Fenster gegenüber bildeten sich ein paar Eisblumen.
„Ist ja gut, ist ja gut, ihr beiden. Adrian, sag du auch mal was!“
„Hmm?“ Adrian konnte seine Aufmerksamkeit nur schwerlich von dem Vogel abwenden. Was hatte der wohl so spannendes zu erzählen? „Ich find das toll. Ernsthaft. Ich find das toll, dass ihr endlich jemanden für euch gefunden habt. Und den Rest bekommen wir schon hin.“
Jana verdrehte die Augen. „Ich wünschte, ich hätte deinen Optimismus. Max, was machst du da?“
Max war aufgestanden und hatte etwas von der Alufolienrolle gerissen, die seit Janas letztem Stromleiter-Experiment noch auf ihrem Schreibtisch lag. Er legte sich die Folie über die Hand, dann setzte er sich wieder neben Gunnild. „Probier’s mal. Alufolie hält Wärme drinnen und Kälte draußen.“ Gunnild legte ihre Hand in seine und lächelte scheu.
Jana stieß einen Laut der Verzweiflung aus. „Ihr macht mich wahnsinnig! Das ist echt süß, aber ihr macht mich wahnsinnig!“
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Date: 2012-09-30 09:10 pm (UTC)