Horror/Thriller – Spionage/Undercover
Sep. 27th, 2012 02:55 pmTeam: Kaléko
Challenge: Horror/Thriller – Spionage/Undercover
Fandom: Prince of Tennis (AU)
Anmerkung: Fragt mich nicht, wie das passiert ist... bitte. o.o; Und habt schon gar nicht irgendwelche Erwartungen, ich bin nicht mehr wirklich zurechnungsfähig.
Wörter: 1253
„Wenn du mich fragst, ist das Zeitverschwendung...“ Eiji gähnte ungeniert, was Mizuki die Nase rümpfen ließ.
„Dich fragt aber keiner“, zischte er dann, was ihm eine Kopfnuss von Sanada einbrachte. „Dich auch nicht.“
Fuji lächelte amüsiert von seinem Aussichtspunkt auf dem untersten Balkon des verlassenen Hauses. Die Methoden des Leitwolfes waren manchmal etwas fragwürdig, aber in diesem Fall äußerst effektiv. Der Neuzugang schwieg jedenfalls beleidigt und verschwand tiefer in seinem lila Pelzmante.
„Nyaaa~ mir ist langweilig“, beschwerte Eiji sich nur fünf Minuten später. „Atobe kommt nicht, ich habs doch gleich gesagt.“
„Er wird kommen“, lautete die knappe Antwort, begleitet von einem Blick, der Eiji merklich in sich zusammenschrumpfen ließ und Fuji fragte sich, wie er sich da so sicher sein konnte. Atobe hatte nicht reagiert, seit Sanada ihm die Nachricht mit der... Bitte um ein Treffen hatte überbringen lassen. Aber aus irgendeinem Grund schien er zu finden, dass die Tatsache, dass der Bote lebend zurückgekommen war, ein gutes Zeichen war. Fuji war eher der Meinung, dass Atobe nur keinen Hunger gehabt hatte.
Er war nicht der Einzige, der das hier für eine bescheuerte Idee hielt. Aber leider der Einzige, der das auch laut gesagt hatte. Außer jetzt noch Eiji. Aber der war nicht ganz zurechnungsfähig, wenn er sich langweilte, jeder wusste das.
Mizuki teilte seine Meinung ebenfalls, aber war entweder zu schlau oder zu feige, es zu sagen, da war Fuji sich noch nicht ganz sicher. Die Zeit würde es zeigen. Oder schon dieser Abend. Innerhalb des Rudel waren schon Wetten abgeschlossen worden, ob Mizuki sich im Fall eines Kampfes verkrümeln würde oder nicht. Wetten, aus denen Fuji sich raushielt, am Ende würde nur Inui gewinnen, der diese Wetten immer organisierte.
Jetzt stand er wenigstens still auf dem Balkon der Wohnung rechts von ihm und rückte sich zwischendurch seine Brille zurecht. Bis jetzt. „Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 98%.“
Eine überflüssige Information. Wenigstens für Fuji. Sie alle wussten, dass sie etwas hatten, was Atobe wollte. So sehr der auch so tat, als könnte ein Rudel Werwölfe ihn mit nichts beeindrucken, jeder mit Augen im Kopf sah, wie sehr es ihn ärgerte, dass sie das größere Gebiet kontrollierten. Was auch bedeutete, dass sie bessere Möglichkeiten hatten, den Jägern auszuweichen. (Und Fuji hatte das Gefühl, dass Atobe auch ein Auge auf diverse Modegeschäfte geworfen hatte, die sich bedauerlicherweise außerhalb seines Reviers befanden)
Eine Bewegung am Ende der Straße lenkte seine Aufmerksamkeit auf sich. Zusammen mit der merkwürdigen Geruchsmischung von Leiche und teurem Parfüm. „Er ist da...“
Sofort verstummten alle weiteren Gespräche unter ihm und Sanada trat vor. „Du bist spät dran“, sagte er, als Atobe und sein Begleiter nahe genug heranwaren.
„Es war keine genaue Zeit ausgemacht.“
Machspiele. Fuji fand sowas höchstens amüsant, aber immer wenn Atobe und Sanada aufeinandertrafen, lieferten sie sich eine neue Runde. Er war schon gespannt, wer diesmal gewann.
„Du bist derjenige, der etwas von mir will.“
„Wer sagt das?“
„Die Tatsache, dass du hier bist.“ Diese Stimme war sanfter als Sanadas, aber um einiges kälter. Fuji war überrascht, dass Yukimura sich herbquemt hatte. Normalerweise überließ er derartige Geschäfte seiner Nummer zwei und blieb selbst im Hintergrund.
Er sah zu Inui, der die Stirn runzelte. Gut. Es war nicht seine eigene Unaufmerksamkeit gewesen, die dafür gesorgt hatte, dass er Yukimura nicht bemerkt hatte. Unglücklicherweise passierte das häufiger, wie er das schaffte, war jedem ein Rätsel. Aber es verschaffte ihm Respekt. Und dafür, dass man ihn fürchtete.
Atobe zischte genervt. „Ich war nicht mit dir verabredet.“
Yukimura lachte nur leise. „Ich weiß... Lasst euch nicht von mir stören.“
Als ob man das könnte, sobald von wusste, dass er da war. Man musste Atobe aber zugute halten, dass er seine Frustration gut überspielte.
„Ich will Durchgangsrecht bis nach Shibuya.“
„Nenn mir einen Grund, warum wir das gewähren sollten“, grollte Sanada.
„Ihr braucht das Gebiet doch nicht einmal.“
Was für ein Argument... „Willst du shoppen gehen?“, fragte er und Atobes dunklen Augen blitzten zu ihm hoch. Doppelt verärgert, einmal weil er ihn unterbrochen hatte und außerdem noch über ihm stand. Atobe Keigo war niemand, der gerne zu anderen aufsah, egal in welcher Hinsicht.
„Meine Gründe gehen besonders dich nichts an.“
„Von einem Werwolf darf man kein zivilisiertes Verhalten erwarten“, meinte Oshitari mit einem dünnen Lächeln und Fuji entgegnete: „Da hörst du es. Ich enttäusche nur ungerne Erwartungen.“ Nun ja... es kam auf die Erwartungen an.
„Er hat aber Recht“, mischte Sanada sich wieder ein. „Was willst du in unserem Revier?“
Atobes Antwort fiel verächtlich aus. „Ich will nur durch euer Revier. Der Unterschied sollte selbst dir klar sein.“
„Dann formuliere ich es so: Warum willst du durch unser Revier?“
Die Frage war überflüssig. Fuji wusste es schon. Hinter Shibuya lag das Gebiet von Tezuka. Es war kein Geheimnis, wie besessen Atobe von ihm war. Das galt so ziemlich für jeden Anführer der Schattenwelt. Aus unterschiedlichen Gründen. Sanada würde Tezuka liebend gerne vernichten und Atobe... hätte ihn wohl lieber in seinem Bett. Beides würde nie passieren.
„Verhandlungen“, sagte Atobe knapp und unter Fuji schnaubte Sanada. „Wers glaubt... Was haben wir davon?“
„Wir kümmern uns um den wilden Vampir, der bei euch sein Unwesen treibt.“
Jetzt war Fuji überrascht. Atobe war niemand, der sich die Hände schmutzig machte, außer er brachte etwas in Ordnung, was er selbst ausgefressen hatte.
„Mit dem werden wir alleine fertig.“
„Darum gibt es also inzwischen 15 Todesopfer? Ich habe eher das Gefühl, dass ihr qualifizierte Hilfe braucht.“
Eins musste man Atobe lassen, er recherchierte genau. Oder ließ recherchieren. Das war immer schwer zu sagen. Offiziell waren es nur 9 Fälle, die dem Wilden zugeordnet wurden, bei den anderen war es gelungen, die Ursache zu verschleiern. Kein Rudel konnte es sich erlauben, den Eindruck zu erwecken, die Kontrolle über sein Gebiet zu verlieren oder auch nur den Anschein zu erwecken.
„Damit du dich mit Tezuka gegen uns zusammentun kannst?“, fragte Sanada, aber Fuji glaubte, Interesse zu hören. Kein Wunder... ein Problem weniger, das das Rudel auf Trab hielt und das noch für einen relativ geringen Preis.
Atobe machte eine wegwerfende Handbewegung, die eindrucksvoller wäre, wenn er nicht in einen lavendelfarbenen Mantel mit lila Leopardenmuster gekleidet wäre. Unwillkürlich fragte Fuji sich, ob Mizuki und Atobe dieselben Modedesigner verehrten.
„Warum sollte ich? Damit ich Akutsu als Nachbarn bekomme? Gegen den seid selbst ihr... erträglich.“
Das war aus Atobes Mund schon ein unerhörtes Kompliment.
„Und was für... Geschäfte hast du dann mit Tezuka?“
„Die Jäger.“
Die ein wachsendes Problem waren, das war allgemein bekannt. Sanada schwieg erstmal und sah sich zu Yukimura um. Der aber rührte keinen Muskel, wie ein kurzer Blick verriet.
„Einverstanden. Aber nur du und einer deiner Leute. Ihr werdet von einem Mitglied meines Rudels begleitet. Und ich will keine Toten auf eure Kosten hier haben.“
Atobe lächelte überlegen. „Natürlich.“
„Und erst räumt ihr den Wilden aus dem Weg. Womit ich meine, dass er vor Zeugen meines Rudels vernichtet wird.“
Das schien Atobe nun weniger zu passen. Vermutlich hatte er gehofft, den Wilden in seine Sippe zu holen und anständig zu erziehen. Als lukratives Langzeitprojekt oder so.
„Einverstanden. In einer Woche wieder hier“, knirschte er und bevor Sanada darauf antworten konnte, waren Atobe und Oshitari wieder in der Nacht verschwunden.
Inui sah Fuji an und sprang auf seinen Balkon. „Hoffentlich war das kein Fehler...“
„Das hoffe ich auch.“
Tezuka. Warum ausgerechnet Tezuka?
Challenge: Horror/Thriller – Spionage/Undercover
Fandom: Prince of Tennis (AU)
Anmerkung: Fragt mich nicht, wie das passiert ist... bitte. o.o; Und habt schon gar nicht irgendwelche Erwartungen, ich bin nicht mehr wirklich zurechnungsfähig.
Wörter: 1253
„Wenn du mich fragst, ist das Zeitverschwendung...“ Eiji gähnte ungeniert, was Mizuki die Nase rümpfen ließ.
„Dich fragt aber keiner“, zischte er dann, was ihm eine Kopfnuss von Sanada einbrachte. „Dich auch nicht.“
Fuji lächelte amüsiert von seinem Aussichtspunkt auf dem untersten Balkon des verlassenen Hauses. Die Methoden des Leitwolfes waren manchmal etwas fragwürdig, aber in diesem Fall äußerst effektiv. Der Neuzugang schwieg jedenfalls beleidigt und verschwand tiefer in seinem lila Pelzmante.
„Nyaaa~ mir ist langweilig“, beschwerte Eiji sich nur fünf Minuten später. „Atobe kommt nicht, ich habs doch gleich gesagt.“
„Er wird kommen“, lautete die knappe Antwort, begleitet von einem Blick, der Eiji merklich in sich zusammenschrumpfen ließ und Fuji fragte sich, wie er sich da so sicher sein konnte. Atobe hatte nicht reagiert, seit Sanada ihm die Nachricht mit der... Bitte um ein Treffen hatte überbringen lassen. Aber aus irgendeinem Grund schien er zu finden, dass die Tatsache, dass der Bote lebend zurückgekommen war, ein gutes Zeichen war. Fuji war eher der Meinung, dass Atobe nur keinen Hunger gehabt hatte.
Er war nicht der Einzige, der das hier für eine bescheuerte Idee hielt. Aber leider der Einzige, der das auch laut gesagt hatte. Außer jetzt noch Eiji. Aber der war nicht ganz zurechnungsfähig, wenn er sich langweilte, jeder wusste das.
Mizuki teilte seine Meinung ebenfalls, aber war entweder zu schlau oder zu feige, es zu sagen, da war Fuji sich noch nicht ganz sicher. Die Zeit würde es zeigen. Oder schon dieser Abend. Innerhalb des Rudel waren schon Wetten abgeschlossen worden, ob Mizuki sich im Fall eines Kampfes verkrümeln würde oder nicht. Wetten, aus denen Fuji sich raushielt, am Ende würde nur Inui gewinnen, der diese Wetten immer organisierte.
Jetzt stand er wenigstens still auf dem Balkon der Wohnung rechts von ihm und rückte sich zwischendurch seine Brille zurecht. Bis jetzt. „Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 98%.“
Eine überflüssige Information. Wenigstens für Fuji. Sie alle wussten, dass sie etwas hatten, was Atobe wollte. So sehr der auch so tat, als könnte ein Rudel Werwölfe ihn mit nichts beeindrucken, jeder mit Augen im Kopf sah, wie sehr es ihn ärgerte, dass sie das größere Gebiet kontrollierten. Was auch bedeutete, dass sie bessere Möglichkeiten hatten, den Jägern auszuweichen. (Und Fuji hatte das Gefühl, dass Atobe auch ein Auge auf diverse Modegeschäfte geworfen hatte, die sich bedauerlicherweise außerhalb seines Reviers befanden)
Eine Bewegung am Ende der Straße lenkte seine Aufmerksamkeit auf sich. Zusammen mit der merkwürdigen Geruchsmischung von Leiche und teurem Parfüm. „Er ist da...“
Sofort verstummten alle weiteren Gespräche unter ihm und Sanada trat vor. „Du bist spät dran“, sagte er, als Atobe und sein Begleiter nahe genug heranwaren.
„Es war keine genaue Zeit ausgemacht.“
Machspiele. Fuji fand sowas höchstens amüsant, aber immer wenn Atobe und Sanada aufeinandertrafen, lieferten sie sich eine neue Runde. Er war schon gespannt, wer diesmal gewann.
„Du bist derjenige, der etwas von mir will.“
„Wer sagt das?“
„Die Tatsache, dass du hier bist.“ Diese Stimme war sanfter als Sanadas, aber um einiges kälter. Fuji war überrascht, dass Yukimura sich herbquemt hatte. Normalerweise überließ er derartige Geschäfte seiner Nummer zwei und blieb selbst im Hintergrund.
Er sah zu Inui, der die Stirn runzelte. Gut. Es war nicht seine eigene Unaufmerksamkeit gewesen, die dafür gesorgt hatte, dass er Yukimura nicht bemerkt hatte. Unglücklicherweise passierte das häufiger, wie er das schaffte, war jedem ein Rätsel. Aber es verschaffte ihm Respekt. Und dafür, dass man ihn fürchtete.
Atobe zischte genervt. „Ich war nicht mit dir verabredet.“
Yukimura lachte nur leise. „Ich weiß... Lasst euch nicht von mir stören.“
Als ob man das könnte, sobald von wusste, dass er da war. Man musste Atobe aber zugute halten, dass er seine Frustration gut überspielte.
„Ich will Durchgangsrecht bis nach Shibuya.“
„Nenn mir einen Grund, warum wir das gewähren sollten“, grollte Sanada.
„Ihr braucht das Gebiet doch nicht einmal.“
Was für ein Argument... „Willst du shoppen gehen?“, fragte er und Atobes dunklen Augen blitzten zu ihm hoch. Doppelt verärgert, einmal weil er ihn unterbrochen hatte und außerdem noch über ihm stand. Atobe Keigo war niemand, der gerne zu anderen aufsah, egal in welcher Hinsicht.
„Meine Gründe gehen besonders dich nichts an.“
„Von einem Werwolf darf man kein zivilisiertes Verhalten erwarten“, meinte Oshitari mit einem dünnen Lächeln und Fuji entgegnete: „Da hörst du es. Ich enttäusche nur ungerne Erwartungen.“ Nun ja... es kam auf die Erwartungen an.
„Er hat aber Recht“, mischte Sanada sich wieder ein. „Was willst du in unserem Revier?“
Atobes Antwort fiel verächtlich aus. „Ich will nur durch euer Revier. Der Unterschied sollte selbst dir klar sein.“
„Dann formuliere ich es so: Warum willst du durch unser Revier?“
Die Frage war überflüssig. Fuji wusste es schon. Hinter Shibuya lag das Gebiet von Tezuka. Es war kein Geheimnis, wie besessen Atobe von ihm war. Das galt so ziemlich für jeden Anführer der Schattenwelt. Aus unterschiedlichen Gründen. Sanada würde Tezuka liebend gerne vernichten und Atobe... hätte ihn wohl lieber in seinem Bett. Beides würde nie passieren.
„Verhandlungen“, sagte Atobe knapp und unter Fuji schnaubte Sanada. „Wers glaubt... Was haben wir davon?“
„Wir kümmern uns um den wilden Vampir, der bei euch sein Unwesen treibt.“
Jetzt war Fuji überrascht. Atobe war niemand, der sich die Hände schmutzig machte, außer er brachte etwas in Ordnung, was er selbst ausgefressen hatte.
„Mit dem werden wir alleine fertig.“
„Darum gibt es also inzwischen 15 Todesopfer? Ich habe eher das Gefühl, dass ihr qualifizierte Hilfe braucht.“
Eins musste man Atobe lassen, er recherchierte genau. Oder ließ recherchieren. Das war immer schwer zu sagen. Offiziell waren es nur 9 Fälle, die dem Wilden zugeordnet wurden, bei den anderen war es gelungen, die Ursache zu verschleiern. Kein Rudel konnte es sich erlauben, den Eindruck zu erwecken, die Kontrolle über sein Gebiet zu verlieren oder auch nur den Anschein zu erwecken.
„Damit du dich mit Tezuka gegen uns zusammentun kannst?“, fragte Sanada, aber Fuji glaubte, Interesse zu hören. Kein Wunder... ein Problem weniger, das das Rudel auf Trab hielt und das noch für einen relativ geringen Preis.
Atobe machte eine wegwerfende Handbewegung, die eindrucksvoller wäre, wenn er nicht in einen lavendelfarbenen Mantel mit lila Leopardenmuster gekleidet wäre. Unwillkürlich fragte Fuji sich, ob Mizuki und Atobe dieselben Modedesigner verehrten.
„Warum sollte ich? Damit ich Akutsu als Nachbarn bekomme? Gegen den seid selbst ihr... erträglich.“
Das war aus Atobes Mund schon ein unerhörtes Kompliment.
„Und was für... Geschäfte hast du dann mit Tezuka?“
„Die Jäger.“
Die ein wachsendes Problem waren, das war allgemein bekannt. Sanada schwieg erstmal und sah sich zu Yukimura um. Der aber rührte keinen Muskel, wie ein kurzer Blick verriet.
„Einverstanden. Aber nur du und einer deiner Leute. Ihr werdet von einem Mitglied meines Rudels begleitet. Und ich will keine Toten auf eure Kosten hier haben.“
Atobe lächelte überlegen. „Natürlich.“
„Und erst räumt ihr den Wilden aus dem Weg. Womit ich meine, dass er vor Zeugen meines Rudels vernichtet wird.“
Das schien Atobe nun weniger zu passen. Vermutlich hatte er gehofft, den Wilden in seine Sippe zu holen und anständig zu erziehen. Als lukratives Langzeitprojekt oder so.
„Einverstanden. In einer Woche wieder hier“, knirschte er und bevor Sanada darauf antworten konnte, waren Atobe und Oshitari wieder in der Nacht verschwunden.
Inui sah Fuji an und sprang auf seinen Balkon. „Hoffentlich war das kein Fehler...“
„Das hoffe ich auch.“
Tezuka. Warum ausgerechnet Tezuka?
no subject
Date: 2012-09-27 04:41 pm (UTC)Also für mich wars ausgesprochen interessant und wirft einige Fragen auf die ich gern noch mal aufgedeckt finden würde... (Fuji nicht in Tezukas Rudel?! Wie ist das nur passiert?) Und keine Sorge, der Text ist immer noch viel kohärenter als das was ich momentan noch so hinschludere... ô_o"
Eigentlich sollten wir uns nicht so nen Stress machen lassen, sondern stolz drauf sein, dass wir bisher doch echt schon so viel geschafft haben...
(angesichts des völlig schwindelerregenden Tempos anderer Teams is es im Moment nich so leicht seinen Fokus zu behalten ´xD) Egal. Wir sind eben wir, und ich finde wir haben uns bisher super geschlagen ;-)
Prince of Tennis meets Teenwolf ist jedenfalls definitiv cool und ausbaufähig!
no subject
Date: 2012-09-27 05:24 pm (UTC)Aber in meinem Kopf ergibt es langsam alles iiiirgendeinen Sinn *hust*
Teen Wolf kenne ich gar nicht. Langsam bin ich aber wirklich geneigt zu glauben, dass ich das ändern sollte.
Vielen, vielen Dank! ♥ Ich setze mich heute wohl noch an einen weiteren Teil. Schließlich gibts da zwei Jungs, die was zu klären haben. *hust*
Unser Team ist noch nicht weg vom Fenster! Und du rockst die Challenge sowieso total! *-*
no subject
Date: 2012-09-27 06:08 pm (UTC)Sanada würde Tezuka liebend gerne vernichten und Atobe... hätte ihn wohl lieber in seinem Bett. Beides würde nie passieren.
Ich liebe es mit welcher Selbstverständlichkeit Fuji das denkt *-*!!!
Wer ist denn der Wilde XD? Kirihara?
no subject
Date: 2012-09-27 07:34 pm (UTC)Ich liebe Atobes und Sanadas Besessenheit. XD Mal sehen, wie sich das zwischen den beiden entwickelt. *hust*