Team: Kaleko
Challenge: Romantik/Intimität- unerwiderte Gefühle (für mich)
Fandom: Naruto AU ( 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28)
Charaktere: Sakura, Deidara, Sasuke
Kommentar: Schreiben in Nano- Geschwindigkeit hat was von Skizzieren... einerseits weiß ich wirklich nicht ob ich jemals damit zufrieden sein kann, andererseits hilft es irgendwie, sich schneller über die grundsätzliche Storyline klarzuwerden... *kopfkratz*
~
„Ich will nur jemanden was fragen, Deidara. Kann ich bitte kurz rein?“
Er hob eine fein geschwungene Augenbraue und legte den Kopf schief.
„Jemanden was fragen? Oh, tut mir leid. Der Chef ist nicht da und Bewerbungsgespräche gibt’s
erst wieder nächsten Monat. Vielleicht nutzt du die Zeit und unternimmst was gegen die Cellulitis am
Hintern... der Laden hier hat ein gewisses Niveau, weißt du?“
„Ich hab keine-... hallo?! Ich hab keine Cellulitis!“, sie pustete eine erdbeerblonde Strähne aus der
Stirn und strich sie empört hinters Ohr, bevor sie neu ansetzte.
„Komm schon, ich muss wissen, ob Karin vielleicht doch inwischen... naja, was von ihm gehört hat.“
„Hm“, er schürzte die Lippen und verschränkte elegant die Arme vor der Brust.
„Von- ihm-, verstehe. Was ihr alle nur an ihm findet ist mir schleierhaft. Aber weißt du, wenn er sich
entscheidet sich lieber keinen Tripper von Mädels wie dir zu holen, ist das sein gutes Recht“
Ihre Augen blitzten auf.
„Weißt du etwa-... hast du ihn gesehen?“
Er hob das Kinn zusammen mit zwei Schwurfingern,
„Ich schweige wie ein Grab“
„Deidara!“
„Ah-ah! Meine Lippen sind versiegelt! Ich werde nicht verraten ob er gestern hier reinkam wie ein
verlorenes Hündchen, zitternd vor Kälte und... uhm... Zuwendungsbedürfnis...“
Sakura starrte ihn mit offenem Mund an.
„Ich muss mit Karin sprechen!“, bestimmte sie, „Lass mich sofort da rein!“
„Oh nein, auf keinen Fall.“
„Hör auf dich so wichtig zu machen, du Tratschtunte!“
„Verzieh dich!“
Im selben Moment in dem Sakura sich losriss und von Deidaras Griff weg in die Dunkelheit des
samtroten Vorhangs eintauchte, kollidierte sie mit einem stahlharten Körper.
Er schob sie mit einem Schritt zurück ins Licht des frühen Tages und sie erkannte den Stahlgriff
seiner Hände sofort. Die schwarzen Augen waren noch kälter und distanzierter als vor seinem
Verschwinden. Aber sie sah nur schmale Lippen und weiche, rabenschwarze Haarsträhnen.
„Sasuke!“, schluchzte sie.
Er hielt kurz irritiert inne und stieß sie dann unwirsch von sich.
„Was willst du?“
„Ich-... wo warst du denn?... keiner... wusste mehr wo du bist oder was du machst, und-... i-... ich
wollte nur-... ich-...“, die Tränen tropften. Sie war völlig aufgelöst. Leider half das nicht viel- ihr
Schwarm zeigte weder Wiedersehensfreude noch Mitgefühl.
„Lass mich durch“
„Warte!“, sie begann hektisch in ihrer Handtasche zu kramen, „Warte! Ich hab-... ich hab was für
dich! Hier...“
Ein kleines Päckchen weißes Pulver und zwei dicke Bündel Geldscheine kamen zum Vorschein.
„Whow!“, bemerkte Deidara, „Keine Drogen auf der Eingangstreppe! Verpisst euch bloß!“
Sasuke packte Sakura am Oberarm und zerrte sie mit, die Treppe hinunter und in die nächste
halbwegs geschützte Seitengasse. Dann richtete er einen finsteren Blick genau in ihre Augen.
„Was soll das sein?“, knurrte er, „Willst du mich verarschen? Wo hast du das her?“
Sie presste trotzig die Lippen zusammen.
„Da staunst du, was? Das hab ich verdient! Es ist alles für dich!“
In seiner Jackentasche ballte sich seine Hand zur Faust. Er überlegte kurz, ob er bei seiner
Dealerjagd ausgerechnet sie übersehen hatte. Nicht weiter tragisch-... er konnte ihr hier und jetzt
mit einem guten Griff den Hals umdrehen, die Kehle zudrücken, ihr den Schädel an der
Backsteinmauer zertrümmern-... wobei, nein. Das letzte würde ihn ungut an Dinge aus der
vergangenen Nacht erinnern. Keine gute Idee. Aber es gab ja Alternativen...
Was ihn noch davon abhielt war die Ungläubigkeit.
„Wer hat dir genug Stoff verkauft?“, verlangte er zu wissen. Sie wurde noch ein paar Nuancen
blasser.
„Was...? Das ist nur so viel wie ich immer kriege-... ich hab´s aufgehoben, extra für dich!
Irgendwie... ist es grade echt schwierig an Nachschub zu kommen.“, sie leckte sich
gedankenverloren über die Unterlippe. „Aber du weißt sicher, wo man noch was her bekommt,
oder?“
„Ich meinte, woher hast du das ganze Geld?“
Sie sah erschrocken aus. Ihre Augen wurden groß, ihr Mund öffnete sich zu einem stummen „O“...
„Du glaubst das ist vom Dealen?! Sowas hab ich noch nie getan, okay?! Ich-... ich mach mich in
solchen Zeiten doch nicht auch noch zur Konkurrenz!“
Er widerstand dem Impuls sie zu schütteln und zu würgen, mit dem Wissen dass sie danach
womöglich noch unfähiger sein würde, Informationen von sich zu geben. Stattdessen atmete er tief
durch.
„Du bist ernsthaft anschaffen gegangen?“
Mit großen, feuchten Augen sah sie ihn an und biss sich auf die Unterlippe.
„Ich hab´s für dich getan“, flüsterte sie. „Für uns“
Jetzt zuckte sein Arm nach vorn, er zog ihr mit ungebremstem Schwung den Handrücken übers
Gesicht dass es knallte und ihre Lippe zu bluten begann.
„Es gibt kein „uns“!“, fauchte er, „Wenn ich vorgehabt hätte, als Zuhälter aufzusteigen, hätte ich
ja wohl Bescheid gesagt!“
Sie zitterte.
„Aber-... aber ich wollte doch-...!“
„Lass dich von mir aus ficken von wem du willst! Aber bilde dir bloß nicht ein, ich würde irgendwas
damit zu tun haben wollen!“
„Ich wollte dir helfen!“, stieß sie hervor und hob den Kopf wieder, „Ich wollte irgendwas tun! Ich-...
ich hatte es so satt, immer irgendwie so beschissen nutzlos zu sein! “
Sie starrte ihn an, tränenüberströmte Augen, verzerrtes Gesicht.
„Du bist so erbärmlich“, murmelte er, „Verschwinde“
Sasuke schlug den Kragen der Kunstlederjacke hoch und grub die Hände in die Hosentaschen als
er sich zum Gehen wandte. Innerlich schauderte er. Der Anblick des kleinen Briefchens Stoff war
viel verlockender gewesen als befürchtet. Obwohl er immer darauf geachtet hatte nie unkontrolliert
und nur zu ausgewählten Gelegenheiten etwas zu nehmen war jetzt gerade ein beschissener
Zeitpunkt um aufzuhören. Und natürlich brauchte er Geld.
So bald wie möglich. Er hatte seine Arbeitgeber eliminiert.
Dealen verbot sich von selbst und wenn er noch länger so ein anorektisches Essverhalten an den
Tag legte würde er irgendwann einfach noch einmal umkippen und nicht wieder aufstehen... von so
dramatischen Szenen hatte er in der letzten Zeit schon mehr als genug gehabt. Außerdem nagte die
unerwartete Nettigkeit von Kiba und den Anderen an seinem Stolz. Er musste dort wenigstens seine
Schulden begleichen.
Nunja. Die Könige im Handel mit illegalen Substanzen waren nicht gestorben ohne ein Erbe zu
hinterlassen. Er war kein Held im Schlösser knacken und Schätze aufspüren, aber er wusste, dass
irgendwo noch eine Menge sein musste- von dem Geld, das normalerweise das Geschäft am
Laufen hielt. Irgendwo in den Häusern und Verstecken die noch nicht alle ganz zerstört waren gab
es noch Lager von Stoff die er noch nicht gefunden und vernichtet hatte-... und genau so musste
es auch Kisten voller Scheine geben. Verwaiste Schließfächer. Geheime Verstecke.
Auch wenn ihm Leichenfleddern und Diebstahl zuwider war-... das war nun wirklich
normalerweise unter seiner Würde und kam nicht in Frage-... aber irgendetwas brauchte er zum
Leben. Jetzt, wo er doch nicht tot war. Almosen annehmen kam nicht in Frage, und bevor er
anschaffen ging fror die Hölle zu, also-... wohl oder übel musste er den statistischen
Wahrscheinlichkeiten über Gewaltverbrecher genüge tun und zu dem ein oder anderen Tatort
zurückkehren.
Er hoffte nur, dass ihm noch keiner zuvorgekommen war.
Auf seinem Weg die Gasse vor fand er etwas in Signalrot vor sich auf dem Boden.
Es war ein Gutschein für ein Fitnesscenter.
~
Challenge: Romantik/Intimität- unerwiderte Gefühle (für mich)
Fandom: Naruto AU ( 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28)
Charaktere: Sakura, Deidara, Sasuke
Kommentar: Schreiben in Nano- Geschwindigkeit hat was von Skizzieren... einerseits weiß ich wirklich nicht ob ich jemals damit zufrieden sein kann, andererseits hilft es irgendwie, sich schneller über die grundsätzliche Storyline klarzuwerden... *kopfkratz*
~
„Ich will nur jemanden was fragen, Deidara. Kann ich bitte kurz rein?“
Er hob eine fein geschwungene Augenbraue und legte den Kopf schief.
„Jemanden was fragen? Oh, tut mir leid. Der Chef ist nicht da und Bewerbungsgespräche gibt’s
erst wieder nächsten Monat. Vielleicht nutzt du die Zeit und unternimmst was gegen die Cellulitis am
Hintern... der Laden hier hat ein gewisses Niveau, weißt du?“
„Ich hab keine-... hallo?! Ich hab keine Cellulitis!“, sie pustete eine erdbeerblonde Strähne aus der
Stirn und strich sie empört hinters Ohr, bevor sie neu ansetzte.
„Komm schon, ich muss wissen, ob Karin vielleicht doch inwischen... naja, was von ihm gehört hat.“
„Hm“, er schürzte die Lippen und verschränkte elegant die Arme vor der Brust.
„Von- ihm-, verstehe. Was ihr alle nur an ihm findet ist mir schleierhaft. Aber weißt du, wenn er sich
entscheidet sich lieber keinen Tripper von Mädels wie dir zu holen, ist das sein gutes Recht“
Ihre Augen blitzten auf.
„Weißt du etwa-... hast du ihn gesehen?“
Er hob das Kinn zusammen mit zwei Schwurfingern,
„Ich schweige wie ein Grab“
„Deidara!“
„Ah-ah! Meine Lippen sind versiegelt! Ich werde nicht verraten ob er gestern hier reinkam wie ein
verlorenes Hündchen, zitternd vor Kälte und... uhm... Zuwendungsbedürfnis...“
Sakura starrte ihn mit offenem Mund an.
„Ich muss mit Karin sprechen!“, bestimmte sie, „Lass mich sofort da rein!“
„Oh nein, auf keinen Fall.“
„Hör auf dich so wichtig zu machen, du Tratschtunte!“
„Verzieh dich!“
Im selben Moment in dem Sakura sich losriss und von Deidaras Griff weg in die Dunkelheit des
samtroten Vorhangs eintauchte, kollidierte sie mit einem stahlharten Körper.
Er schob sie mit einem Schritt zurück ins Licht des frühen Tages und sie erkannte den Stahlgriff
seiner Hände sofort. Die schwarzen Augen waren noch kälter und distanzierter als vor seinem
Verschwinden. Aber sie sah nur schmale Lippen und weiche, rabenschwarze Haarsträhnen.
„Sasuke!“, schluchzte sie.
Er hielt kurz irritiert inne und stieß sie dann unwirsch von sich.
„Was willst du?“
„Ich-... wo warst du denn?... keiner... wusste mehr wo du bist oder was du machst, und-... i-... ich
wollte nur-... ich-...“, die Tränen tropften. Sie war völlig aufgelöst. Leider half das nicht viel- ihr
Schwarm zeigte weder Wiedersehensfreude noch Mitgefühl.
„Lass mich durch“
„Warte!“, sie begann hektisch in ihrer Handtasche zu kramen, „Warte! Ich hab-... ich hab was für
dich! Hier...“
Ein kleines Päckchen weißes Pulver und zwei dicke Bündel Geldscheine kamen zum Vorschein.
„Whow!“, bemerkte Deidara, „Keine Drogen auf der Eingangstreppe! Verpisst euch bloß!“
Sasuke packte Sakura am Oberarm und zerrte sie mit, die Treppe hinunter und in die nächste
halbwegs geschützte Seitengasse. Dann richtete er einen finsteren Blick genau in ihre Augen.
„Was soll das sein?“, knurrte er, „Willst du mich verarschen? Wo hast du das her?“
Sie presste trotzig die Lippen zusammen.
„Da staunst du, was? Das hab ich verdient! Es ist alles für dich!“
In seiner Jackentasche ballte sich seine Hand zur Faust. Er überlegte kurz, ob er bei seiner
Dealerjagd ausgerechnet sie übersehen hatte. Nicht weiter tragisch-... er konnte ihr hier und jetzt
mit einem guten Griff den Hals umdrehen, die Kehle zudrücken, ihr den Schädel an der
Backsteinmauer zertrümmern-... wobei, nein. Das letzte würde ihn ungut an Dinge aus der
vergangenen Nacht erinnern. Keine gute Idee. Aber es gab ja Alternativen...
Was ihn noch davon abhielt war die Ungläubigkeit.
„Wer hat dir genug Stoff verkauft?“, verlangte er zu wissen. Sie wurde noch ein paar Nuancen
blasser.
„Was...? Das ist nur so viel wie ich immer kriege-... ich hab´s aufgehoben, extra für dich!
Irgendwie... ist es grade echt schwierig an Nachschub zu kommen.“, sie leckte sich
gedankenverloren über die Unterlippe. „Aber du weißt sicher, wo man noch was her bekommt,
oder?“
„Ich meinte, woher hast du das ganze Geld?“
Sie sah erschrocken aus. Ihre Augen wurden groß, ihr Mund öffnete sich zu einem stummen „O“...
„Du glaubst das ist vom Dealen?! Sowas hab ich noch nie getan, okay?! Ich-... ich mach mich in
solchen Zeiten doch nicht auch noch zur Konkurrenz!“
Er widerstand dem Impuls sie zu schütteln und zu würgen, mit dem Wissen dass sie danach
womöglich noch unfähiger sein würde, Informationen von sich zu geben. Stattdessen atmete er tief
durch.
„Du bist ernsthaft anschaffen gegangen?“
Mit großen, feuchten Augen sah sie ihn an und biss sich auf die Unterlippe.
„Ich hab´s für dich getan“, flüsterte sie. „Für uns“
Jetzt zuckte sein Arm nach vorn, er zog ihr mit ungebremstem Schwung den Handrücken übers
Gesicht dass es knallte und ihre Lippe zu bluten begann.
„Es gibt kein „uns“!“, fauchte er, „Wenn ich vorgehabt hätte, als Zuhälter aufzusteigen, hätte ich
ja wohl Bescheid gesagt!“
Sie zitterte.
„Aber-... aber ich wollte doch-...!“
„Lass dich von mir aus ficken von wem du willst! Aber bilde dir bloß nicht ein, ich würde irgendwas
damit zu tun haben wollen!“
„Ich wollte dir helfen!“, stieß sie hervor und hob den Kopf wieder, „Ich wollte irgendwas tun! Ich-...
ich hatte es so satt, immer irgendwie so beschissen nutzlos zu sein! “
Sie starrte ihn an, tränenüberströmte Augen, verzerrtes Gesicht.
„Du bist so erbärmlich“, murmelte er, „Verschwinde“
Sasuke schlug den Kragen der Kunstlederjacke hoch und grub die Hände in die Hosentaschen als
er sich zum Gehen wandte. Innerlich schauderte er. Der Anblick des kleinen Briefchens Stoff war
viel verlockender gewesen als befürchtet. Obwohl er immer darauf geachtet hatte nie unkontrolliert
und nur zu ausgewählten Gelegenheiten etwas zu nehmen war jetzt gerade ein beschissener
Zeitpunkt um aufzuhören. Und natürlich brauchte er Geld.
So bald wie möglich. Er hatte seine Arbeitgeber eliminiert.
Dealen verbot sich von selbst und wenn er noch länger so ein anorektisches Essverhalten an den
Tag legte würde er irgendwann einfach noch einmal umkippen und nicht wieder aufstehen... von so
dramatischen Szenen hatte er in der letzten Zeit schon mehr als genug gehabt. Außerdem nagte die
unerwartete Nettigkeit von Kiba und den Anderen an seinem Stolz. Er musste dort wenigstens seine
Schulden begleichen.
Nunja. Die Könige im Handel mit illegalen Substanzen waren nicht gestorben ohne ein Erbe zu
hinterlassen. Er war kein Held im Schlösser knacken und Schätze aufspüren, aber er wusste, dass
irgendwo noch eine Menge sein musste- von dem Geld, das normalerweise das Geschäft am
Laufen hielt. Irgendwo in den Häusern und Verstecken die noch nicht alle ganz zerstört waren gab
es noch Lager von Stoff die er noch nicht gefunden und vernichtet hatte-... und genau so musste
es auch Kisten voller Scheine geben. Verwaiste Schließfächer. Geheime Verstecke.
Auch wenn ihm Leichenfleddern und Diebstahl zuwider war-... das war nun wirklich
normalerweise unter seiner Würde und kam nicht in Frage-... aber irgendetwas brauchte er zum
Leben. Jetzt, wo er doch nicht tot war. Almosen annehmen kam nicht in Frage, und bevor er
anschaffen ging fror die Hölle zu, also-... wohl oder übel musste er den statistischen
Wahrscheinlichkeiten über Gewaltverbrecher genüge tun und zu dem ein oder anderen Tatort
zurückkehren.
Er hoffte nur, dass ihm noch keiner zuvorgekommen war.
Auf seinem Weg die Gasse vor fand er etwas in Signalrot vor sich auf dem Boden.
Es war ein Gutschein für ein Fitnesscenter.
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