29. Kink - Rollenspiele (für's Team)
Sep. 26th, 2012 09:00 pmTeam: Dickinson
Challenge: Kink - Rollenspiele (für's Team)
Fandom: Original
Worte: ~370
Warnings: Ein bisschen Nacktheit, aber nichts Explizites
„Das war schön“, seufzte sie und rollte sich auf den Rücken. Das weiche Gras kitzelte auf ihrer Haut.
„Hmm…“, seine Hand glitt langsam über ihren Körper, als spüre er den vergangenen Minuten hinterher. „Wir sollten uns auf den Rückweg machen.“
„Können wir nicht noch ein bisschen bleiben?“ Irgendwo in den Bäumen zu ihrer Rechten knackte es und ein junges Reh trat auf die Lichtung, die sie sich als Liebesnest gesucht hatten. „Es ist so schön hier.“
Er schüttelte den Kopf, sie spürte es an ihrer Schulter. „Nein. Man wird nach dir suchen. Und nach mir. Und wenn wir zu lange weg bleiben, wird man Fragen stellen, das wäre für keinen von uns beiden gut.“
Sie seufzte erneut. Wollte einfach noch nicht zurückkehren in diese grausame Realität, in der sie nicht zusammen sein durften.
„Wir sollten das öfter machen. Ihnen einfach weglaufen. Ich kann mir schon etwas einfallen lassen, warum ich unbedingt in den Wald muss. Und du musst dann sowieso mit mir mit. Sie werden es schon nicht merken“
Er lächelte, stützte sich auf einen Ellenbogen und strich ihr eine weizenblonde Strähne aus dem Gesicht. Manchmal, wenn sie stundenlang redeten, und wenn sie andere Dinge taten, vergaß er, wie jung sie noch war. Wie naiv. „Wir werden sehen. Erst einmal müssen wir uns darum kümmern, dass sie uns dieses Mal nicht erwischen. Ich schlage vor, wir ziehen uns an und machen uns auf den Rückweg. Du solltest ein paar Beeren sammeln, oder Kräuter, irgendetwas, damit dein Ausflug einen Sinn gehabt hat.“
„Hmm…“ Sie nestelte am Saum ihres dunkelgrünen Samtumhangs, der ihnen als Decke gedient hatte. „Es muss sein, oder?“ Sie rappelte sich auf, bedeckte sich, plötzlich schamhaft, mit dem Umhang.
Er nickte, senkte dann den Blick. „Es muss.“
„Eigentlich möchte ich, dass es immer so ist.“ Er hörte das Rascheln ihrer Röcke.
„Was?“
„Dass wir immer so tun. Als wäre ich ein ganz normales Mädchen. Es ist alles so einfach, dann. Ich muss mir über nichts Gedanken machen. Das ist so schön.“
Er sagte nichts. Wartete nur, bis sie ihn dazu aufforderte, sich umzudrehen. Erst dann verneigte er sich vor ihr. „Das wäre es. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass ich euch nach Hause geleite, Prinzessin. So wie es meine Aufgabe ist. Als Euer Wächter.“
Challenge: Kink - Rollenspiele (für's Team)
Fandom: Original
Worte: ~370
Warnings: Ein bisschen Nacktheit, aber nichts Explizites
„Das war schön“, seufzte sie und rollte sich auf den Rücken. Das weiche Gras kitzelte auf ihrer Haut.
„Hmm…“, seine Hand glitt langsam über ihren Körper, als spüre er den vergangenen Minuten hinterher. „Wir sollten uns auf den Rückweg machen.“
„Können wir nicht noch ein bisschen bleiben?“ Irgendwo in den Bäumen zu ihrer Rechten knackte es und ein junges Reh trat auf die Lichtung, die sie sich als Liebesnest gesucht hatten. „Es ist so schön hier.“
Er schüttelte den Kopf, sie spürte es an ihrer Schulter. „Nein. Man wird nach dir suchen. Und nach mir. Und wenn wir zu lange weg bleiben, wird man Fragen stellen, das wäre für keinen von uns beiden gut.“
Sie seufzte erneut. Wollte einfach noch nicht zurückkehren in diese grausame Realität, in der sie nicht zusammen sein durften.
„Wir sollten das öfter machen. Ihnen einfach weglaufen. Ich kann mir schon etwas einfallen lassen, warum ich unbedingt in den Wald muss. Und du musst dann sowieso mit mir mit. Sie werden es schon nicht merken“
Er lächelte, stützte sich auf einen Ellenbogen und strich ihr eine weizenblonde Strähne aus dem Gesicht. Manchmal, wenn sie stundenlang redeten, und wenn sie andere Dinge taten, vergaß er, wie jung sie noch war. Wie naiv. „Wir werden sehen. Erst einmal müssen wir uns darum kümmern, dass sie uns dieses Mal nicht erwischen. Ich schlage vor, wir ziehen uns an und machen uns auf den Rückweg. Du solltest ein paar Beeren sammeln, oder Kräuter, irgendetwas, damit dein Ausflug einen Sinn gehabt hat.“
„Hmm…“ Sie nestelte am Saum ihres dunkelgrünen Samtumhangs, der ihnen als Decke gedient hatte. „Es muss sein, oder?“ Sie rappelte sich auf, bedeckte sich, plötzlich schamhaft, mit dem Umhang.
Er nickte, senkte dann den Blick. „Es muss.“
„Eigentlich möchte ich, dass es immer so ist.“ Er hörte das Rascheln ihrer Röcke.
„Was?“
„Dass wir immer so tun. Als wäre ich ein ganz normales Mädchen. Es ist alles so einfach, dann. Ich muss mir über nichts Gedanken machen. Das ist so schön.“
Er sagte nichts. Wartete nur, bis sie ihn dazu aufforderte, sich umzudrehen. Erst dann verneigte er sich vor ihr. „Das wäre es. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass ich euch nach Hause geleite, Prinzessin. So wie es meine Aufgabe ist. Als Euer Wächter.“