Team: Ovid
Fandom: Arashi
Pairing: AiMiya (Aiba/Nino)
Challenge: Kink: Rollenspiele [Für mich]
Wörter: 700
Rating: R
Summary: Ein Außerirdischer war gekommen und er wollte Experimente mit seinem Körper machen.
Als er die Lider aufzwang, fand sich sein Blick in zwei purpurfarbenen Augen wieder. Das kalte LED-Licht seiner Nachttischlampe leuchtete in sie hinein und mit jedem Blinzeln dieser Augen blinzelte Nino einmal mit.
„Wer...bist du?“, presste er erschöpft hervor. Das Wesen hatte sich über ihn gebeugt. Im Halbdunkeln erkannte er die feinen Härchen an den nackten Armen und Beinen. Es hatte seine Hände über den Kopf geführt und hielt sie auf das Kissen zusammengepresst. Es bewegte sich katzenhaft und zwang mit seinen Knien Ninos Beine auseinander.
„Schweig, Erdling“, sagte es mit überraschend menschlicher, rauher Stimme.
„Kein Wort mehr. Du bist als unser Testobjekt ausgewählt worden. Dein Körper kommt unserer Wissenschaft zugute, sei stolz darauf. An dir werden wir sehen...“
Schlanke, menschengleiche Finger schlossen sich quälend langsam um Ninos Glied,
„...wie der Körper der Erdlinge funktioniert.“
Er unterdrückte ein Keuchen. Es war schwierig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, wenn ihn diese purpurnen Augen so durchbohrten.
„Aber...“, japste er ängstlich,
„Aber nicht alle Menschen sind so gebaut wie ich. Besonders nicht da, wo du mich gerade festhältst. Genau genommen sind nur die Hälfte aller Erdlinge so...konstruiert.“
Der Außerirdische leckte sich die Lippen;
„Das tut nichts zur Sache. Du genügst für den Anfang. Nun wollen wir doch mal sehen, was dein Fleisch tut, wenn ich es hier ein wenig...massiere.“
Nino musste die Augen zukneifen um nicht loszulachen. Dann war die Hand wieder da, warm, weich und glitschig, und sie bewegte sich so unglaublich angenehm auf und ab, dass sein Ernst schneller zurückkehrte als gedacht. Er warf den Kopf zurück und sein Atem zitterte.
„Interessant. Faszinierend.“ Die Stimme des Aliens legte sich warm wie schwerer Samt auf ihn.
„Beschleunigte Atmung, Schweißausbruch, Rötung der Gesichtshaut und...dieser Körperteil vergrößert sich.“
Nino gab kehlige Wimmergeräusche von sich, drückte den Rücken durch und stieß das Becken nach oben, direkt hinein in diese fremde, außerirdische...ja, was eigentlich?...Pfote? Pranke?
„Bitte, tu mir nicht weh“, jammerte er.
„Du kannst alles mit mir machen was du willst, aber bitte...tu mir nicht weh.“
Das über ihn gebeugte Wesen stockte in der Finsternis.
„Eh..wirklich...alles?“ Es klang, als wäre ihm genau in diesem Moment irgendetwas verrutscht.
„Alles“, hauchte Nino und er wusste, er hatte es übertrieben, denn der bleierne Griff um seine Handgelenke hatte nachgelassen, so dass er eine Hand entschlüpfen ließ und das Alien an sich zog zu einem Kuss.
„Für die Wissenschaft. Oh, ich weiß ja gar nicht, was du alles mit mir anstellen wirst. Hm.“
Er grinste die purpurnen Augen an.
„Was auch immer du benutzen wirst. Und wo auch immer du das...reinstecken wirst.“
Genau in diesem Moment spürte er etwas sehr Warmes an seinem rechten Oberschenkel und dann wurde es feucht.
Nino ließ den Kopf auf das Kissen zurücksinken und seufzte.
„Du Schlappschwanz.“
Er verpasste Aiba einen Klaps auf den nackten, wohlgeformten Hintern.
„Hättest du dich nicht zusammenreißen können?“
„Wieso, das war deine Schuld!“, wimmerte der Außerirdische und setzte sich auf, nach einem Kleenex vom Nachttisch fischend.
„Du weißt genau, dass ich auf...Worte sehr heftig reagiere.“
„Du hättest mich halt knebeln sollen“, grinste Nino zu ihm hinauf.
„Welcher außerirdische Wissenschaftler lässt sein Untersuchungsobjekt die ganze Zeit reden?“
„Pöh. Eins ist mal klar, wenn sie dich wirklich entführen sollten, bringen sie dich ganz schnell wieder zurück.“ Aiba wischte an Ninos Bein herum.
„Ich hab extra diese Kontaktlinsen drin und dann lohnt sich das nicht mal wirklich.“
„Komm schon, ich fand diese Idee von Vornherein albern. Ich hätte das so oder so gemacht. Und falls es dich beruhigt“,
Er fasste an Aibas heiße Wangen und sah ihm tief und lange in die Augen.
„Die Kontaktlinsen sind nicht umsonst drin.“
Masaki sah skeptisch aus, schien sich dann aber doch dafür zu entscheiden, nicht darüber streiten zu wollen.
„Hm. Und nun?“
„Nun führst du zuende, was du angefangen hast, mein außerirdischer Freund.“
Nino bewegte die Hüften und wackelte mit den Augenbrauen.
„Und danach können wir uns ja vielleicht was Neues einfallen lassen. Etwas, das nicht ganz so bescheuert ist.“
Aiba grinste.
„Schweig, Erdling!“, raunte er.
„Ich habe dich ganz in meiner Hand.“
Fandom: Arashi
Pairing: AiMiya (Aiba/Nino)
Challenge: Kink: Rollenspiele [Für mich]
Wörter: 700
Rating: R
Summary: Ein Außerirdischer war gekommen und er wollte Experimente mit seinem Körper machen.
Als er die Lider aufzwang, fand sich sein Blick in zwei purpurfarbenen Augen wieder. Das kalte LED-Licht seiner Nachttischlampe leuchtete in sie hinein und mit jedem Blinzeln dieser Augen blinzelte Nino einmal mit.
„Wer...bist du?“, presste er erschöpft hervor. Das Wesen hatte sich über ihn gebeugt. Im Halbdunkeln erkannte er die feinen Härchen an den nackten Armen und Beinen. Es hatte seine Hände über den Kopf geführt und hielt sie auf das Kissen zusammengepresst. Es bewegte sich katzenhaft und zwang mit seinen Knien Ninos Beine auseinander.
„Schweig, Erdling“, sagte es mit überraschend menschlicher, rauher Stimme.
„Kein Wort mehr. Du bist als unser Testobjekt ausgewählt worden. Dein Körper kommt unserer Wissenschaft zugute, sei stolz darauf. An dir werden wir sehen...“
Schlanke, menschengleiche Finger schlossen sich quälend langsam um Ninos Glied,
„...wie der Körper der Erdlinge funktioniert.“
Er unterdrückte ein Keuchen. Es war schwierig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, wenn ihn diese purpurnen Augen so durchbohrten.
„Aber...“, japste er ängstlich,
„Aber nicht alle Menschen sind so gebaut wie ich. Besonders nicht da, wo du mich gerade festhältst. Genau genommen sind nur die Hälfte aller Erdlinge so...konstruiert.“
Der Außerirdische leckte sich die Lippen;
„Das tut nichts zur Sache. Du genügst für den Anfang. Nun wollen wir doch mal sehen, was dein Fleisch tut, wenn ich es hier ein wenig...massiere.“
Nino musste die Augen zukneifen um nicht loszulachen. Dann war die Hand wieder da, warm, weich und glitschig, und sie bewegte sich so unglaublich angenehm auf und ab, dass sein Ernst schneller zurückkehrte als gedacht. Er warf den Kopf zurück und sein Atem zitterte.
„Interessant. Faszinierend.“ Die Stimme des Aliens legte sich warm wie schwerer Samt auf ihn.
„Beschleunigte Atmung, Schweißausbruch, Rötung der Gesichtshaut und...dieser Körperteil vergrößert sich.“
Nino gab kehlige Wimmergeräusche von sich, drückte den Rücken durch und stieß das Becken nach oben, direkt hinein in diese fremde, außerirdische...ja, was eigentlich?...Pfote? Pranke?
„Bitte, tu mir nicht weh“, jammerte er.
„Du kannst alles mit mir machen was du willst, aber bitte...tu mir nicht weh.“
Das über ihn gebeugte Wesen stockte in der Finsternis.
„Eh..wirklich...alles?“ Es klang, als wäre ihm genau in diesem Moment irgendetwas verrutscht.
„Alles“, hauchte Nino und er wusste, er hatte es übertrieben, denn der bleierne Griff um seine Handgelenke hatte nachgelassen, so dass er eine Hand entschlüpfen ließ und das Alien an sich zog zu einem Kuss.
„Für die Wissenschaft. Oh, ich weiß ja gar nicht, was du alles mit mir anstellen wirst. Hm.“
Er grinste die purpurnen Augen an.
„Was auch immer du benutzen wirst. Und wo auch immer du das...reinstecken wirst.“
Genau in diesem Moment spürte er etwas sehr Warmes an seinem rechten Oberschenkel und dann wurde es feucht.
Nino ließ den Kopf auf das Kissen zurücksinken und seufzte.
„Du Schlappschwanz.“
Er verpasste Aiba einen Klaps auf den nackten, wohlgeformten Hintern.
„Hättest du dich nicht zusammenreißen können?“
„Wieso, das war deine Schuld!“, wimmerte der Außerirdische und setzte sich auf, nach einem Kleenex vom Nachttisch fischend.
„Du weißt genau, dass ich auf...Worte sehr heftig reagiere.“
„Du hättest mich halt knebeln sollen“, grinste Nino zu ihm hinauf.
„Welcher außerirdische Wissenschaftler lässt sein Untersuchungsobjekt die ganze Zeit reden?“
„Pöh. Eins ist mal klar, wenn sie dich wirklich entführen sollten, bringen sie dich ganz schnell wieder zurück.“ Aiba wischte an Ninos Bein herum.
„Ich hab extra diese Kontaktlinsen drin und dann lohnt sich das nicht mal wirklich.“
„Komm schon, ich fand diese Idee von Vornherein albern. Ich hätte das so oder so gemacht. Und falls es dich beruhigt“,
Er fasste an Aibas heiße Wangen und sah ihm tief und lange in die Augen.
„Die Kontaktlinsen sind nicht umsonst drin.“
Masaki sah skeptisch aus, schien sich dann aber doch dafür zu entscheiden, nicht darüber streiten zu wollen.
„Hm. Und nun?“
„Nun führst du zuende, was du angefangen hast, mein außerirdischer Freund.“
Nino bewegte die Hüften und wackelte mit den Augenbrauen.
„Und danach können wir uns ja vielleicht was Neues einfallen lassen. Etwas, das nicht ganz so bescheuert ist.“
Aiba grinste.
„Schweig, Erdling!“, raunte er.
„Ich habe dich ganz in meiner Hand.“