AU - Utopien/Dystopien
Sep. 15th, 2012 11:49 pmTeam: Dickinson
Challenge: AU:Utopien/Dystopien (für's Team)
Fandom: Harry Potter
Wörter: ~ 1200
Charaktere: Oliver Wood, Hermine Granger, Charlie Weasley
Warnungen: AU (Cyber-Punk-inspiriert)
Widmung: Für
nachanca, weil sie die wunderbarsten Charlie/Oliver-Fics schreibt. ♥
A/N: Hattrick! 3 AUs, in denen es tatsächlich noch Magie gibt. - Kann man sich drüber freuen, muss man nicht.
Hoffentlich macht das alles irgendwie Sinn, irgendwie habe ich nicht viel von der Welt untergebracht... Aber dafür gibt's Action.^^”
„Wow.“ Die dunkle Gasse endete abrupt auf einem großen Platz, der vollständig mit im Mondlicht strahlenden Marmorfliesen bedeckt war. Hundert Meter entfernt, genau in der Mitte des Platzes, erhob sich der schwarze Turm. Das Eingangstor wurde von Fackeln mit kaltem, blauen Feuer beleuchtet und sah auch aus dieser Entfernung riesig und einschüchternd aus, ebenso wie der Turm selbst, der sich irgendwo im Dunkeln verlor. Was Oliver allerdings viel mehr beeindruckte, war die unglaubliche, verschwenderische Menge von freiem Raum, der den Turm umgab. Der Platz war vollständig leer, keine Gebäude, keine zusammengeschusterten Hütten aus Wellblech, keine Sendeanlagen einfach nichts, und das mitten in der Stadt.
„Ich kann den Himmel sehen“, flüsterte er in sein Comm und ein heiseres Lachen klang über das weiße Rauschen, das diese Muggeltechnik immer mit sich brachte.
„Es ist beeindruckend, nicht wahr?“, sagte Hermine.
„Wie... Wie kann man das vor Muggeln verborgen halten? Ich meine, hier könnten tausende von Menschen leben.“
„Stell es dir wie eine riesige Wand vor, die nur reinblütige Zauberer durchqueren können. Und darum Ringe, die mit Sprüchen belegt sind, die deinem Unterbewusstsein suggerieren, dass du gar nicht hier sein willst, dass du umdrehen willst.“
„Wow.“
„Wenn ihr dann fertig mit dem Kaffeeklatsch wäret? Wir haben da noch einen Job zu erledigen“, erklang eine andere, eindeutig männliche Stimme in dem Knopf in seinem Ohr.
„Schon klar“, lächelte Oliver. „Rein, zugreifen, raus, nicht wahr?“
„Ja, ungefähr das war der Plan. Und jetzt beweg dich.“
Oliver atmete tief ein und schlug den Kragen seines Umhangs hoch. Dann ließ er den Zauberstab aus dem Ärmel rutschen, grade so weit, dass er die Hand um das kühle Metall schließen konnte.
„Okay, ich geh rein.“
Die anderen beiden schwiegen. Oliver beschloss, das als gutes Zeichen zu interpretieren, schließlich hielten sie es nicht für notwendig, ihm noch gute Tipps zu geben, oder ihm Glück zu wünschen.
Nicht, dass er nicht geglaubt hätte, noch ein bisschen Glück gebrauchen zu können.
Der Plan war einfach. Er würde mit gefälschten Identifikationszaubern den Ministeriumsturm betreten, in den dritten Stock fahren, und sich dort an einem der allgegenwärtigen Terminals Zugang zu den Informationen über die nächsten Gefangenentransporte zu verschaffen. Rein, zugreifen, raus. Ganz einfach. Trotzdem war er nervös, vielleicht weil er wusste, dass das Leben der Zwillinge davon abhing, dass er Erfolg hatte.
Tatsächlich war auch die Umsetzung gradezu beunruhigend einfach. Er gelangte ohne Schwierigkeiten in den dritten Stock und fand ein Terminal in einem abgelegenen Erker. Sein Hand zitterte ein wenig, als er den Zauberstab in die Kontrollbuchse schob. Sofort begannen leuchtende blaue Linien eine Datenstruktur auf den Bildschirm zu zeichnen.
„Es funktioniert“, flüsterte er.
„Natürlich tut es das, ich habe mich selbst um die Zauber gekümmert.“ Oliver konnte praktisch hören, wie Hermine die Augen verdrehte. „Und sei leise, du machst dich nur verdächtig.“
„Hm.“
Oliver fuhr mit den Fingern über den Bildschirm. Die Linien waren warm, aber nicht unangenehm. Er tippte eine der Überschriften an und sofort klappte eine ganze Reihe neuer Namen auf, während andere verschwanden. Wenn er nicht so nervös gewesen wäre, hätte er vielleicht bewundern können, wie elegant dieses System gestaltet war.
Im Kopf wiederholte er immer wieder Hermines Anweisungen, während er den Verknüpfungen folgte und sich zu den gesuchten Daten vorarbeitete. Bevor er auf die verschnörkelte Überschrift Askaban tippte, atmete er noch einmal tief ein. Kaum dass er den Schriftzug berührt hatte, veränderte sich die Farbe der Linien, wurden rot und glühend heiß. Dünne Fäden begannen sich um seine Finger zu schlingen, sie festzuhalten, und für einen Moment überkam Oliver Panik, obwohl Hermine ihm gesagt hatte, dass das passieren würde, aber dann erinnerte er sich an die Bewegungen, streckte die Hände aus, als wollte er tiefer in den Bildschirm greifen, zog an einem der Fäden, verschob einen anderen und innerhalb weniger Sekunden nahmen die Linien wieder ihre ursprüngliche blaue Farbe an. Oliver schloss die Augen und zählte bis zehn, wartete darauf, dass sein Atem sich wieder beruhigte, bevor er weiter klickte.
„Drei T.E. kommen auf dich zu.“ Hermines Stimme war angespannt. „Aus dem Gang von rechts, guck nicht hoch, ich hab sie auf der Karte.“
„Verstanden. Bin so gut wie fertig.“ Er tippte eine weitere Überschrift an und ließ den Blick dann über den Bildschirm wandern. Und ein zweites Mal. Das konnte doch nicht sein... Er schluckte. „Sie sind nicht da.“
„Was?“
„Die Daten sind nicht da, da ist... eine Lücke, als hätte...“
„Sie wissen, dass wir da sind. Verschwinde.“
Oliver schüttelte den Kopf, noch immer nicht an die Comms gewöhnt. „Nein, nur einen Moment, ich glaube...“ Er tippte weiter auf ein paar Schriftzüge, öffnete einen neuen Ordner. „Da muss doch...“ Hektisch zerriss er den nächsten Schutzzauber, ihm war jetzt völlig egal, wer ihn bemerken würde.
„Brich ab.“
„Nein, ich hab's gleich!“
„Verdammt noch mal, hau jetzt ab!“ Da war sie wieder, Charlies Stimme, und sie bebte vor Wut und nur schlecht verhohlener Furcht. Oliver lief ein Schauer über den Rücken.
„Da!“ Die gesuchten Informationen leuchteten auf einmal vor ihm auf, leuchtend rot, aber eindeutig da und er griff zu, zog sie vom Bildschirm weg ohne darauf zu achten, wie sie in seiner Hand brannten, und in eine kleine Phiole hinein, die er sofort verkorkte. „Ich hab's!“
„Wood, die T.E. kommen gleich um die Ecke. Fünf, vier...“
Oliver schlug die Hand auf den Auswurfmechanismus für den Zauberstab und ließ die Phiole in eine Tasche seines Umhangs gleiten. Als das Terminal den Stab freigab, konnte er die Todesser bereits sehen. „Scheiße!“
Er schwang den Zauberstab in ihre Richtung für einen Schockzauber, aber natürlich funktionierte das im Turm nicht, natürlich nicht.
„Lauf!“ Hermine klang panisch.
„Scheiße, ich geh rein!“
„Charlie, nein!“
Und Oliver rannte. Irgendwo hinter ihm klirrte Glas und er wusste, dass das Charlie war, der das nächstliegende Fenster gesprengt hatte, aber die Todesser waren viel näher und grün leuchtende Flüche begannen um seine Ohren zu zischen.
Etwas traf ihn an der Schulter, riss ihn halb herum, und ein stechender Schmerz breitete sich in seinem Körper aus. Das zusätzliche Adrenalin ließ ihn nur schneller laufen.
„LINKS!“, brüllte Hermine und reflexartig bog Oliver ab, und sah das Fenster, durch das er verschwinden konnte. Die Todesser blieben weiter hinter ihm.
„Duck dich!“ Das war Charlie und Oliver schaffte es grade noch, sich gegen die nächste Wand zu pressen, bevor unerträglich heißes Drachenfeuer durch den Gang peitschte. Einer der Todesser schrie vor Schmerzen, ein anderer ging so schnell in Flammen auf, dass er wahrscheinlich selbst nicht mehr bemerkte, wie er starb.
Oliver rannte los und drehte die bereits verletzte Schulter in Richtung Fenster, bevor er sprang. Klirrend zerbrach das Glas um ihn herum und er fiel. „Accio Besen!“
Sein Besen, den er in der Gasse versteckt hatte, sprang in seine Hand und nur wenige Meter vorm Boden schaffte er die Kurve, zog den Besen nach oben und verschwand in einer der unzähligen dunklen Gassen.
Er war schon einige Kilometer vom Turm entfernt, als er eine Bewegung im Augenwinkel wahrnahm. Da Hermine ihn nicht gewarnt hatte, hatte er keinen Zweifel daran, wer es war, aber er drehte sich trotzdem zu dem anderen Mann um, und konnte nicht verhindern, idiotisch breit zu grinsen, als er den flammend roten Haarschopf sah.
Charlie schloss zu ihm auf, mit dem Flammenwerfer auf den Rücken gebunden und ähnlich breit grinsend.
„Danke. Du hast mir den Arsch gerettet.“
„Tja, es ist ein sehr schöner Arsch...“
„Idiot.“
„Nein, ernsthaft, frag Hermine!“
„Jungs...“
Challenge: AU:
Fandom: Harry Potter
Wörter: ~ 1200
Charaktere: Oliver Wood, Hermine Granger, Charlie Weasley
Warnungen: AU (Cyber-Punk-inspiriert)
Widmung: Für
A/N: Hattrick! 3 AUs, in denen es tatsächlich noch Magie gibt. - Kann man sich drüber freuen, muss man nicht.
Hoffentlich macht das alles irgendwie Sinn, irgendwie habe ich nicht viel von der Welt untergebracht... Aber dafür gibt's Action.^^”
„Wow.“ Die dunkle Gasse endete abrupt auf einem großen Platz, der vollständig mit im Mondlicht strahlenden Marmorfliesen bedeckt war. Hundert Meter entfernt, genau in der Mitte des Platzes, erhob sich der schwarze Turm. Das Eingangstor wurde von Fackeln mit kaltem, blauen Feuer beleuchtet und sah auch aus dieser Entfernung riesig und einschüchternd aus, ebenso wie der Turm selbst, der sich irgendwo im Dunkeln verlor. Was Oliver allerdings viel mehr beeindruckte, war die unglaubliche, verschwenderische Menge von freiem Raum, der den Turm umgab. Der Platz war vollständig leer, keine Gebäude, keine zusammengeschusterten Hütten aus Wellblech, keine Sendeanlagen einfach nichts, und das mitten in der Stadt.
„Ich kann den Himmel sehen“, flüsterte er in sein Comm und ein heiseres Lachen klang über das weiße Rauschen, das diese Muggeltechnik immer mit sich brachte.
„Es ist beeindruckend, nicht wahr?“, sagte Hermine.
„Wie... Wie kann man das vor Muggeln verborgen halten? Ich meine, hier könnten tausende von Menschen leben.“
„Stell es dir wie eine riesige Wand vor, die nur reinblütige Zauberer durchqueren können. Und darum Ringe, die mit Sprüchen belegt sind, die deinem Unterbewusstsein suggerieren, dass du gar nicht hier sein willst, dass du umdrehen willst.“
„Wow.“
„Wenn ihr dann fertig mit dem Kaffeeklatsch wäret? Wir haben da noch einen Job zu erledigen“, erklang eine andere, eindeutig männliche Stimme in dem Knopf in seinem Ohr.
„Schon klar“, lächelte Oliver. „Rein, zugreifen, raus, nicht wahr?“
„Ja, ungefähr das war der Plan. Und jetzt beweg dich.“
Oliver atmete tief ein und schlug den Kragen seines Umhangs hoch. Dann ließ er den Zauberstab aus dem Ärmel rutschen, grade so weit, dass er die Hand um das kühle Metall schließen konnte.
„Okay, ich geh rein.“
Die anderen beiden schwiegen. Oliver beschloss, das als gutes Zeichen zu interpretieren, schließlich hielten sie es nicht für notwendig, ihm noch gute Tipps zu geben, oder ihm Glück zu wünschen.
Nicht, dass er nicht geglaubt hätte, noch ein bisschen Glück gebrauchen zu können.
Der Plan war einfach. Er würde mit gefälschten Identifikationszaubern den Ministeriumsturm betreten, in den dritten Stock fahren, und sich dort an einem der allgegenwärtigen Terminals Zugang zu den Informationen über die nächsten Gefangenentransporte zu verschaffen. Rein, zugreifen, raus. Ganz einfach. Trotzdem war er nervös, vielleicht weil er wusste, dass das Leben der Zwillinge davon abhing, dass er Erfolg hatte.
Tatsächlich war auch die Umsetzung gradezu beunruhigend einfach. Er gelangte ohne Schwierigkeiten in den dritten Stock und fand ein Terminal in einem abgelegenen Erker. Sein Hand zitterte ein wenig, als er den Zauberstab in die Kontrollbuchse schob. Sofort begannen leuchtende blaue Linien eine Datenstruktur auf den Bildschirm zu zeichnen.
„Es funktioniert“, flüsterte er.
„Natürlich tut es das, ich habe mich selbst um die Zauber gekümmert.“ Oliver konnte praktisch hören, wie Hermine die Augen verdrehte. „Und sei leise, du machst dich nur verdächtig.“
„Hm.“
Oliver fuhr mit den Fingern über den Bildschirm. Die Linien waren warm, aber nicht unangenehm. Er tippte eine der Überschriften an und sofort klappte eine ganze Reihe neuer Namen auf, während andere verschwanden. Wenn er nicht so nervös gewesen wäre, hätte er vielleicht bewundern können, wie elegant dieses System gestaltet war.
Im Kopf wiederholte er immer wieder Hermines Anweisungen, während er den Verknüpfungen folgte und sich zu den gesuchten Daten vorarbeitete. Bevor er auf die verschnörkelte Überschrift Askaban tippte, atmete er noch einmal tief ein. Kaum dass er den Schriftzug berührt hatte, veränderte sich die Farbe der Linien, wurden rot und glühend heiß. Dünne Fäden begannen sich um seine Finger zu schlingen, sie festzuhalten, und für einen Moment überkam Oliver Panik, obwohl Hermine ihm gesagt hatte, dass das passieren würde, aber dann erinnerte er sich an die Bewegungen, streckte die Hände aus, als wollte er tiefer in den Bildschirm greifen, zog an einem der Fäden, verschob einen anderen und innerhalb weniger Sekunden nahmen die Linien wieder ihre ursprüngliche blaue Farbe an. Oliver schloss die Augen und zählte bis zehn, wartete darauf, dass sein Atem sich wieder beruhigte, bevor er weiter klickte.
„Drei T.E. kommen auf dich zu.“ Hermines Stimme war angespannt. „Aus dem Gang von rechts, guck nicht hoch, ich hab sie auf der Karte.“
„Verstanden. Bin so gut wie fertig.“ Er tippte eine weitere Überschrift an und ließ den Blick dann über den Bildschirm wandern. Und ein zweites Mal. Das konnte doch nicht sein... Er schluckte. „Sie sind nicht da.“
„Was?“
„Die Daten sind nicht da, da ist... eine Lücke, als hätte...“
„Sie wissen, dass wir da sind. Verschwinde.“
Oliver schüttelte den Kopf, noch immer nicht an die Comms gewöhnt. „Nein, nur einen Moment, ich glaube...“ Er tippte weiter auf ein paar Schriftzüge, öffnete einen neuen Ordner. „Da muss doch...“ Hektisch zerriss er den nächsten Schutzzauber, ihm war jetzt völlig egal, wer ihn bemerken würde.
„Brich ab.“
„Nein, ich hab's gleich!“
„Verdammt noch mal, hau jetzt ab!“ Da war sie wieder, Charlies Stimme, und sie bebte vor Wut und nur schlecht verhohlener Furcht. Oliver lief ein Schauer über den Rücken.
„Da!“ Die gesuchten Informationen leuchteten auf einmal vor ihm auf, leuchtend rot, aber eindeutig da und er griff zu, zog sie vom Bildschirm weg ohne darauf zu achten, wie sie in seiner Hand brannten, und in eine kleine Phiole hinein, die er sofort verkorkte. „Ich hab's!“
„Wood, die T.E. kommen gleich um die Ecke. Fünf, vier...“
Oliver schlug die Hand auf den Auswurfmechanismus für den Zauberstab und ließ die Phiole in eine Tasche seines Umhangs gleiten. Als das Terminal den Stab freigab, konnte er die Todesser bereits sehen. „Scheiße!“
Er schwang den Zauberstab in ihre Richtung für einen Schockzauber, aber natürlich funktionierte das im Turm nicht, natürlich nicht.
„Lauf!“ Hermine klang panisch.
„Scheiße, ich geh rein!“
„Charlie, nein!“
Und Oliver rannte. Irgendwo hinter ihm klirrte Glas und er wusste, dass das Charlie war, der das nächstliegende Fenster gesprengt hatte, aber die Todesser waren viel näher und grün leuchtende Flüche begannen um seine Ohren zu zischen.
Etwas traf ihn an der Schulter, riss ihn halb herum, und ein stechender Schmerz breitete sich in seinem Körper aus. Das zusätzliche Adrenalin ließ ihn nur schneller laufen.
„LINKS!“, brüllte Hermine und reflexartig bog Oliver ab, und sah das Fenster, durch das er verschwinden konnte. Die Todesser blieben weiter hinter ihm.
„Duck dich!“ Das war Charlie und Oliver schaffte es grade noch, sich gegen die nächste Wand zu pressen, bevor unerträglich heißes Drachenfeuer durch den Gang peitschte. Einer der Todesser schrie vor Schmerzen, ein anderer ging so schnell in Flammen auf, dass er wahrscheinlich selbst nicht mehr bemerkte, wie er starb.
Oliver rannte los und drehte die bereits verletzte Schulter in Richtung Fenster, bevor er sprang. Klirrend zerbrach das Glas um ihn herum und er fiel. „Accio Besen!“
Sein Besen, den er in der Gasse versteckt hatte, sprang in seine Hand und nur wenige Meter vorm Boden schaffte er die Kurve, zog den Besen nach oben und verschwand in einer der unzähligen dunklen Gassen.
Er war schon einige Kilometer vom Turm entfernt, als er eine Bewegung im Augenwinkel wahrnahm. Da Hermine ihn nicht gewarnt hatte, hatte er keinen Zweifel daran, wer es war, aber er drehte sich trotzdem zu dem anderen Mann um, und konnte nicht verhindern, idiotisch breit zu grinsen, als er den flammend roten Haarschopf sah.
Charlie schloss zu ihm auf, mit dem Flammenwerfer auf den Rücken gebunden und ähnlich breit grinsend.
„Danke. Du hast mir den Arsch gerettet.“
„Tja, es ist ein sehr schöner Arsch...“
„Idiot.“
„Nein, ernsthaft, frag Hermine!“
„Jungs...“
no subject
Date: 2012-09-16 07:31 pm (UTC)...Und ich raffe gerade jetzt erst, was T.E. heißt. Was etwas darüber aussagt, ob ich mein Gehirn dieses Wochenende zu lange eingeweicht habe.
no subject
Date: 2012-09-17 11:16 am (UTC)*lol* Eigentlich wollte ich es noch im Kommentar erklären. Oder wieder ändern. ...Aber was ist schon Funken ohne Abkürzungen? XD
Danke!
no subject
Date: 2012-09-18 11:19 am (UTC)Und yay zu Abkürzungen. Ist ja nicht so, als wäre das schwer verständlich gewesen.
no subject
Date: 2012-09-18 04:07 pm (UTC)Das würde in der Tat so viel erklären... xD
no subject
Date: 2012-09-18 09:30 am (UTC)Ich liebe das Computersystem, das du da erschaffen hast. Es ist unglaublich detailliert und ich kann es mir so gut vorstellen und OHHHH natürlich müssen sie die Zwillinge retten und natürlich ist Hermine das Superhirn am Comm und ohhhhh Oliver und Charlie UND ACH ich mag die Actionszene! Die ist einfach nur super XDD
Stell es dir wie eine riesige Wand vor, die nur reinblütige Zauberer durchqueren können
Vermutlich der Grund warum sowohl Harry als auch Hermine ungeeignet sind für Infiltrierungsjobs, hm? Eigentlich ist das voll die kluge Idee, Gott sei Dank waren die Canon!Todesser nicht so klug... XD
Mwah, meinst du, wir kriegen mehr davon? =3 Ich will unbedingt wissen, wie sie die Zwillinge retten!!!
no subject
Date: 2012-09-18 04:11 pm (UTC)(Ich habe eine Actionszene geschrieben die funktioniert? Muahahaha! Alle meine Lebensziele und so. =D)
Vermutlich der Grund warum sowohl Harry als auch Hermine ungeeignet sind für Infiltrierungsjobs, hm?
Jepp.^^ Frag mich nicht, wie sie das machen, vielleicht haben sie ne Liste oder so, aber ja, das war der Plan.^^
Aber bei Harry habe ich aufgehört, nachzudenken, weil... wo fängt denn reinblütig an? Seine Eltern waren ja beide Zauberer, aber da Lily muggelstämmig war, ist das genetisch eventuell fragwürdig... und dann fiel mir wieder ein, dass da Gottseidank Todesser nie drüber nachgedacht haben und ignoriere es jetzt einfach auch. xD
Mwah, meinst du, wir kriegen mehr davon? =3 Ich will unbedingt wissen, wie sie die Zwillinge retten!!!
Ich will das auch wissen! ...Also, falls mich die Inspiration schlagen sollte... vielleicht? Irgendwie gefällt mir die HP/"Cyber" Punk-Kombi.^^
no subject
Date: 2012-09-19 08:26 am (UTC)Ich hab das eh nie so ganz verstanden, aber ich glaube, theoretisch dürfte auch Harry kein Reinblüter sein, oder? Weil eben wegen Lilys Muggeleltern... weil, wenn sich Reinblütig nur jeweils auf die vorherige Generation bezieht, dann ist die ganze Argumentation der Malfoys noch abgefuckter als sonst eh schon...XDDD
ACH WHO CARES IT'S FRIGGING CYBERPUNK! *_____*
no subject
Date: 2012-09-19 08:29 am (UTC)Therefore Harry would be considered only ‘half’ wizard, because of his maternal grandparents sagte J.K.Rowling darüber.
Okay, alles klar XD