Team: Dickinson
Challenge: Horror/Thriller - In der Falle (für's Team)
Fandom: Disneys Prinzessinnen - Steampunk AU
Charaktere: Ums kurz zu machen: Alle Prinzessinnen
Worte: ~1170
Chronologie: 1, 2
Als sie Sonne aufging, suchten sie Schutz in einem kleinen Lagerhaus. Bis vor kurzer Zeit hatte es wohl zu einer Hutfabrik gehört, und hier und da schauten aus den umgestürzten Kisten Bänder, Schleifen und andere Materialien heraus. Aber das war vorbei, kaum eine der zahlreichen Fabriken, die sich in Flussnähe angesiedelt hatte, konnte noch produzieren, jetzt, wo jeden Tag die Dampfpanzer der Regierung durch die Straßen rollten und die Sprengkörper der Rebellen die Wände erzittern ließen. Bis zum Fluss war die Stadt fest in Rebellenhand, doch hier, bis hin zur ehemaligen Prachtstraße, die das Gebiet der Regierung begrenzte, wurde gekämpft. Keine der Parteien hatte in den letzten Wochen nennenswert an Boden gewinnen können, aber das machte die ganze Situation nur verbitterter. Und umso gefährlicher, weswegen sie alle recht froh waren, nicht bei hellem Tageslicht weiterwandern zu müssen.
„Wenn wir uns heute Nacht etwas sputen, müssten wir vor Morgengrauen am Fluss sein.“ Mulan hatte die Karte auf dem staubigen Boden entfaltet und beugte sich konzentriert darüber. „Die untere Brücke ist zerstört, aber die obere müsste noch intakt sein. Sie ist unser erstes Ziel. Wenn sie auch nicht mehr stehen sollte… werden wir uns etwas anderes überlegen. Ich bin da zuversichtlich.“
„In Zweifelsfalle bauen wir uns ein Boot. Am Ufer müssten genug Dinge liegen, und wenn ihr mir etwas Zeit verschafft, ist das alles machbar.“ Belle schaute noch nicht einmal von ihrem Buch auf, von denen sich die anderen Fragen, wieso zur Hölle sie es mitgenommen hatte, zog dann einen kurzen Bleistift aus ihren Haaren und kritzelte etwas an den Rand. „So müsste es gehen… wenn ich das hier etwas modifiziere und den Dampfdruck erhöhe… Pocahontas, wie viel Spielraum haben wir noch?“
„Genug in beide Richtungen.“ Die Angesprochene hatte eine kleinere Kiste zum Tischchen umfunktioniert und baute konzentriert und beinahe lautlos ihre Waffe auseinander und wieder zusammen, auseinander und wieder zusammen. Irgendwann war es einmal eine normale Handfeuerwaffe gewesen, die Belle ein wenig „erweitert“ hatte, wie sie es ausdrückte. Jetzt ähnelte das gute Stück mehr den Gewehren, die die Soldaten der Regierung so unendlich gefährlich machte. Doch während diese durch große Dampftanks auf dem Rücken behindert wurden, die es ihnen erst ermöglichten, Salve um Salve zu verschießen, hatte Belle die Technologie einfach etwas verkleinert. Die Durchschlagskraft war noch nicht so hoch und Pocahontas bemängelte das gerne, aber für eine nette Überraschung würde die unerwartete Technik trotzdem reichen. Hofften sie zumindest alle, genauso wie sie hofften, dass das Wunderding niemals zum Einsatz kommen würde. Außer Belle vielleicht, die ihre Erfindungen nur zu gerne in Aktion sah.
„Sehr gut. Wenn ich die richtigen Materialien finde, könnte ich“, dazu, zu erklären, was sie denn könnte, kam Belle nicht mehr. Wie ein gehetztes Tier sprintete Jasmin durch den Eingang des Lagerhauses. Sie hatte ihr Tuch verloren, ihre Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, und sie war vollkommen außer Atem.
„Was ist passiert?“ Mulan war als erste auf den Beinen.
„Soldaten! Überall! Sie durchkämmen die Gegend, suchen Flüchtlinge!“ Wo sie stand ließ sich Jasmin auf den Boden fallen. Mulan sog scharf die Luft ein.
„Wir sitzen in der Falle.“ Pocahontas steckte die Waffe fertig zusammen und stand dann auf.
„Ja.“ Betroffen schaute Mulan in die Runde. „Es tut mir Leid.“
„Wieso das denn?“ Rapunzel kam dazu, sie hatte im hinteren Teil des Lagerhauses gesessen und ihre Vorräte geordnet.
„Ich bin eure Kommandantin. Wenn wir in eine Falle laufen, so ist es meine Schuld. Ich bitte euch um Verzeihung.“
„Vergiss es. Die Frage ist eher: Was machen wir jetzt?“
Pocahontas entsicherte die Waffe und sah Rapunzel an. „Wir kommen hier wieder raus.“
„Immer langsam. Erst einmal warten wir ab. Alle nach hinten, hinter die Kisten, und ganz ruhig. Pocahontas, du behältst den Eingang im Auge. Belle, hast du noch etwas schießbares?“ Die Dunkelhaarige nickte.
„Gut, dann schaust du auch mit auf den Eingang.“ Mulan zog ihr Schwert. Wieder einmal war sie froh darüber, dass sie es mitgenommen hatte, als sie die Armee verlassen hatte. „Der Rest, nach hinten, und Köpfe runter.“
In angespannter Stille kauerten sie sich zusammen. Es dauerte nicht lange, bis sie die Schritte näher kommen hörten, schwer und gleichmäßig. Immer wieder stockten sie, schienen dann auszuschwärmen, nur um gleich darauf wieder in ihre dröhnende Formation zurückzukehren. Keine wollte es zugeben, aber ihnen allen wurden Angst und Bange. Es waren zu viele, das konnten sie hören. Zu viele für ihre wenigen Waffen. Die Kisten und Regale würden gegen Kugeln kaum Schutz bieten. Sie saßen tatsächlich in der Falle.
Krachend flog die Tür zum Lagerhaus auf und die Soldaten stürmten ins Innere. Wie riesige Insekten sahen sie aus mit ihren Schutzbrillen und den mächtigen Tanks auf ihren Rücken, aus denen es hin und wieder leise zischte. Neben Mulan begann Arielle zu zittern.
„Captain, ich glaub, hier war jemand.“ Mit dem Fuß stieß einer der Soldaten ein glänzendes Metallstück auf dem Boden an. Ein kleines Zahnrad. Belle schloss kurz die Augen.
„Vielleicht ist er noch da. Los jetzt, durchsucht das Gebäude.“
Sie kamen immer näher. Mulan wusste, dass sie keine Chance hatten, auch wenn sie Pocahontas das Zeichen zum Angriff gab, auf das diese so sehnsüchtig zu warten schien. Wenn sie schoss, würde sie nur als erste sterben. Fünf Soldaten hatten sich im Raum verteilt, der Captain stand an der Tür. Fieberhaft suchte Mulan nach einem Ausweg, aber es gab keinen. Entweder, sie wurden gefangen genommen und als Verräter hingerichtet, oder sofort erschossen. Bei längerem Nachdenken gefiel ihr die zweite Möglichkeit tatsächlich besser. Aber sie würde ihre Gefährtinnen nicht aufgeben. Niemals.
Sie wollte gerade die Hand heben und Pocahontas und Belle noch etwas länger zurückhalten, da schrie der Captain auf. Die Soldaten wirbelten herum und sahen ihn gerade noch zusammenbrechen. Ein dunkel gefiederter Pfeil steckte in einem Nacken. „Was zum…“ Der nächste an der Tür kam nicht dazu, seinen Satz zu beenden, denn ein weiterer Pfeil brachte auch ihn zu Fall. Ein dritter sauste in den Dampftank desjenigen, der sich noch nicht umgedreht hatte. Der Dampf entwich mit einem ekelhaften zischen und die Wucht warf auch diesen Soldaten zu Boden.
„Jetzt!“ Pocahontas und Belle feuerten. Mulan sprang über ihre Kiste hinweg, das Schwert in der Hand.
Es war ein Gemetzel. Als sich der Dampf aus dem geplatzten Tank langsam auflöste, war keiner der Soldaten mehr am Leben. Im Türrahmen stand ein junges Mädchen, in der Hand einen altmodischen Bogen. Ihre feuerroten Locken hatten sich zum größten Teil aus ihrem Haarband gelöst. Sie grinste. „Gerade noch mal gut gegangen.“
Mulan steckte das Schwert weg und kam auf die Fremde zu. „Wir danken dir. Du hast uns das Leben gerettet.“
Die Rothaarige winkte ab. „Nicht der Rede wert. Wir sollten hier verschwinden. Sind bei euch alle in Ordnung?“ Mulan warf einen kurzen Blick über die Schulter, sah Rapunzel an, die sich gerade um einen Streifschuss an Schneewittchens Arm kümmerte, aber den Daumen hob.
„Ja.“
„Gut, dann folgt mir. Ich kenn mich hier aus. Und wir wollen alle nach Westen, oder?“
„Wollen wir.“
„Dann los. Ich bin übrigens Merida. Und ich glaube, ich passe ganz gut zu euch.“
Challenge: Horror/Thriller - In der Falle (für's Team)
Fandom: Disneys Prinzessinnen - Steampunk AU
Charaktere: Ums kurz zu machen: Alle Prinzessinnen
Worte: ~1170
Chronologie: 1, 2
Als sie Sonne aufging, suchten sie Schutz in einem kleinen Lagerhaus. Bis vor kurzer Zeit hatte es wohl zu einer Hutfabrik gehört, und hier und da schauten aus den umgestürzten Kisten Bänder, Schleifen und andere Materialien heraus. Aber das war vorbei, kaum eine der zahlreichen Fabriken, die sich in Flussnähe angesiedelt hatte, konnte noch produzieren, jetzt, wo jeden Tag die Dampfpanzer der Regierung durch die Straßen rollten und die Sprengkörper der Rebellen die Wände erzittern ließen. Bis zum Fluss war die Stadt fest in Rebellenhand, doch hier, bis hin zur ehemaligen Prachtstraße, die das Gebiet der Regierung begrenzte, wurde gekämpft. Keine der Parteien hatte in den letzten Wochen nennenswert an Boden gewinnen können, aber das machte die ganze Situation nur verbitterter. Und umso gefährlicher, weswegen sie alle recht froh waren, nicht bei hellem Tageslicht weiterwandern zu müssen.
„Wenn wir uns heute Nacht etwas sputen, müssten wir vor Morgengrauen am Fluss sein.“ Mulan hatte die Karte auf dem staubigen Boden entfaltet und beugte sich konzentriert darüber. „Die untere Brücke ist zerstört, aber die obere müsste noch intakt sein. Sie ist unser erstes Ziel. Wenn sie auch nicht mehr stehen sollte… werden wir uns etwas anderes überlegen. Ich bin da zuversichtlich.“
„In Zweifelsfalle bauen wir uns ein Boot. Am Ufer müssten genug Dinge liegen, und wenn ihr mir etwas Zeit verschafft, ist das alles machbar.“ Belle schaute noch nicht einmal von ihrem Buch auf, von denen sich die anderen Fragen, wieso zur Hölle sie es mitgenommen hatte, zog dann einen kurzen Bleistift aus ihren Haaren und kritzelte etwas an den Rand. „So müsste es gehen… wenn ich das hier etwas modifiziere und den Dampfdruck erhöhe… Pocahontas, wie viel Spielraum haben wir noch?“
„Genug in beide Richtungen.“ Die Angesprochene hatte eine kleinere Kiste zum Tischchen umfunktioniert und baute konzentriert und beinahe lautlos ihre Waffe auseinander und wieder zusammen, auseinander und wieder zusammen. Irgendwann war es einmal eine normale Handfeuerwaffe gewesen, die Belle ein wenig „erweitert“ hatte, wie sie es ausdrückte. Jetzt ähnelte das gute Stück mehr den Gewehren, die die Soldaten der Regierung so unendlich gefährlich machte. Doch während diese durch große Dampftanks auf dem Rücken behindert wurden, die es ihnen erst ermöglichten, Salve um Salve zu verschießen, hatte Belle die Technologie einfach etwas verkleinert. Die Durchschlagskraft war noch nicht so hoch und Pocahontas bemängelte das gerne, aber für eine nette Überraschung würde die unerwartete Technik trotzdem reichen. Hofften sie zumindest alle, genauso wie sie hofften, dass das Wunderding niemals zum Einsatz kommen würde. Außer Belle vielleicht, die ihre Erfindungen nur zu gerne in Aktion sah.
„Sehr gut. Wenn ich die richtigen Materialien finde, könnte ich“, dazu, zu erklären, was sie denn könnte, kam Belle nicht mehr. Wie ein gehetztes Tier sprintete Jasmin durch den Eingang des Lagerhauses. Sie hatte ihr Tuch verloren, ihre Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, und sie war vollkommen außer Atem.
„Was ist passiert?“ Mulan war als erste auf den Beinen.
„Soldaten! Überall! Sie durchkämmen die Gegend, suchen Flüchtlinge!“ Wo sie stand ließ sich Jasmin auf den Boden fallen. Mulan sog scharf die Luft ein.
„Wir sitzen in der Falle.“ Pocahontas steckte die Waffe fertig zusammen und stand dann auf.
„Ja.“ Betroffen schaute Mulan in die Runde. „Es tut mir Leid.“
„Wieso das denn?“ Rapunzel kam dazu, sie hatte im hinteren Teil des Lagerhauses gesessen und ihre Vorräte geordnet.
„Ich bin eure Kommandantin. Wenn wir in eine Falle laufen, so ist es meine Schuld. Ich bitte euch um Verzeihung.“
„Vergiss es. Die Frage ist eher: Was machen wir jetzt?“
Pocahontas entsicherte die Waffe und sah Rapunzel an. „Wir kommen hier wieder raus.“
„Immer langsam. Erst einmal warten wir ab. Alle nach hinten, hinter die Kisten, und ganz ruhig. Pocahontas, du behältst den Eingang im Auge. Belle, hast du noch etwas schießbares?“ Die Dunkelhaarige nickte.
„Gut, dann schaust du auch mit auf den Eingang.“ Mulan zog ihr Schwert. Wieder einmal war sie froh darüber, dass sie es mitgenommen hatte, als sie die Armee verlassen hatte. „Der Rest, nach hinten, und Köpfe runter.“
In angespannter Stille kauerten sie sich zusammen. Es dauerte nicht lange, bis sie die Schritte näher kommen hörten, schwer und gleichmäßig. Immer wieder stockten sie, schienen dann auszuschwärmen, nur um gleich darauf wieder in ihre dröhnende Formation zurückzukehren. Keine wollte es zugeben, aber ihnen allen wurden Angst und Bange. Es waren zu viele, das konnten sie hören. Zu viele für ihre wenigen Waffen. Die Kisten und Regale würden gegen Kugeln kaum Schutz bieten. Sie saßen tatsächlich in der Falle.
Krachend flog die Tür zum Lagerhaus auf und die Soldaten stürmten ins Innere. Wie riesige Insekten sahen sie aus mit ihren Schutzbrillen und den mächtigen Tanks auf ihren Rücken, aus denen es hin und wieder leise zischte. Neben Mulan begann Arielle zu zittern.
„Captain, ich glaub, hier war jemand.“ Mit dem Fuß stieß einer der Soldaten ein glänzendes Metallstück auf dem Boden an. Ein kleines Zahnrad. Belle schloss kurz die Augen.
„Vielleicht ist er noch da. Los jetzt, durchsucht das Gebäude.“
Sie kamen immer näher. Mulan wusste, dass sie keine Chance hatten, auch wenn sie Pocahontas das Zeichen zum Angriff gab, auf das diese so sehnsüchtig zu warten schien. Wenn sie schoss, würde sie nur als erste sterben. Fünf Soldaten hatten sich im Raum verteilt, der Captain stand an der Tür. Fieberhaft suchte Mulan nach einem Ausweg, aber es gab keinen. Entweder, sie wurden gefangen genommen und als Verräter hingerichtet, oder sofort erschossen. Bei längerem Nachdenken gefiel ihr die zweite Möglichkeit tatsächlich besser. Aber sie würde ihre Gefährtinnen nicht aufgeben. Niemals.
Sie wollte gerade die Hand heben und Pocahontas und Belle noch etwas länger zurückhalten, da schrie der Captain auf. Die Soldaten wirbelten herum und sahen ihn gerade noch zusammenbrechen. Ein dunkel gefiederter Pfeil steckte in einem Nacken. „Was zum…“ Der nächste an der Tür kam nicht dazu, seinen Satz zu beenden, denn ein weiterer Pfeil brachte auch ihn zu Fall. Ein dritter sauste in den Dampftank desjenigen, der sich noch nicht umgedreht hatte. Der Dampf entwich mit einem ekelhaften zischen und die Wucht warf auch diesen Soldaten zu Boden.
„Jetzt!“ Pocahontas und Belle feuerten. Mulan sprang über ihre Kiste hinweg, das Schwert in der Hand.
Es war ein Gemetzel. Als sich der Dampf aus dem geplatzten Tank langsam auflöste, war keiner der Soldaten mehr am Leben. Im Türrahmen stand ein junges Mädchen, in der Hand einen altmodischen Bogen. Ihre feuerroten Locken hatten sich zum größten Teil aus ihrem Haarband gelöst. Sie grinste. „Gerade noch mal gut gegangen.“
Mulan steckte das Schwert weg und kam auf die Fremde zu. „Wir danken dir. Du hast uns das Leben gerettet.“
Die Rothaarige winkte ab. „Nicht der Rede wert. Wir sollten hier verschwinden. Sind bei euch alle in Ordnung?“ Mulan warf einen kurzen Blick über die Schulter, sah Rapunzel an, die sich gerade um einen Streifschuss an Schneewittchens Arm kümmerte, aber den Daumen hob.
„Ja.“
„Gut, dann folgt mir. Ich kenn mich hier aus. Und wir wollen alle nach Westen, oder?“
„Wollen wir.“
„Dann los. Ich bin übrigens Merida. Und ich glaube, ich passe ganz gut zu euch.“
no subject
Date: 2012-09-06 07:21 pm (UTC)Und Belle! *___*
Und Meridas wunderbaren Rettungsauftritt.^^ (Auch wenn ich den Film gar nicht kenne... Aber ich kenn ja auch Rapunzel, Tiana und Pocahontas nicht, da ist das egal. xD)
no subject
Date: 2012-09-07 09:07 am (UTC)UND SIE IST AWESOME!
Gott, wie wundervoll!
Und Belle und Pocahontas sind so BFFs und Belles Augenschließen, als die das Zahnrad finden und ohh Rapunzel ist einfach nur die beste, diese kleine fröhliche Trantüte... <33
„Ich bin eure Kommandantin. Wenn wir in eine Falle laufen, so ist es meine Schuld. Ich bitte euch um Verzeihung."
Das ist sooo toll und IC! *_* Ach, Mulan. ( *"Ehre für das Haus" anstimm*)
Ich freu mich sehr auf weitere Kapitel. <33