Challenge: Narben (für mich)
Aug. 29th, 2012 12:59 amTeam: Kaleko
Challenge: h/c, Angst - Narben (für mich)
Fandom: Glee
Pairing: Blaine/Kurt
Rating: PG-13, mit hints, wenn man mag
Wörter: 513
Kurt mochte Blaines Zimmer. Es sah irgendwie so erwachsen aus. Kurt mochte seine Plüschkissen und kleinen Spielereien, die er fein säuberlich auf seinen Regalen angeordnet hatte, aber Blaines Zimmer war irgendwie…sexy. Er war sich ziemlich sicher, die Tatsache, dass Blaine grad halbnackt neben ihm lag, trug seinen Teil dazu bei, aber selbst mit angezogenem Blaine war das Zimmer immer noch sexy. Es waren die Farben.
„Dein Zimmer ist sexy,“ sagte er schließlich laut. Kurt liebte die Vibration, die Blaines Lachen durch seinen Körper jagte. Er schmiegte sich noch näher an Blaine heran und seine Hand rutschte hoch zu seiner Schulter. Seine Finger strichen über einen kleinen Huckel in der glatten Haut und er zog seine Augenbrauen zusammen. Er hatte noch nie eine Narbe an Blaine entdeckt.
Die sanften Fingerkuppen drehten ihre Runden und mit jeder Berührung der Unebenheit zuckte Blaine ein bisschen mehr. Kurt hatte schon eine gewisse sadistische Freude daran, Blaine so lange zu traktieren bis er von alleine erzählte. Blaine war Perfektionismus in Person und eine Narbe musste für ihn der Alptraum schlechthin sein. Kurt fand es niedlich, wie ungern Blaine seine großartigen kleinen Fehler zugab.
Kurt wurde abrupt aus seinen Gedanken gerissen, als Blaine ihn beim Handgelenk packte und seine Hand sanft aber bestimmt zurück zum Brustbein führte.
Kurt kicherte. „Ach Blaine.“
Blaine antwortete nicht, sondern schaute an die Decke.
„Blaine?“
„Die Narbe ist vom Sadie Hawkins Tanz. Ich weiß nicht mal so genau, wie die da hin gekommen ist, es war alles irgendwie...weiß nicht. Irgendwie muss einer der Typen mich an der Schulter getroffen haben, als sie mich zusammenschlugen. Keine Ahnung.“ Er zuckte mit den Schultern.
„Blaine, tut mir leid.“ Kurt setzte sich auf, um Blaine besser im Blick zu haben. Er sah verletzlich aus, mit seinen großen braunen Augen, die unsicher hin und her zuckten.
„Als ob ich noch eine Erinnerung an die Nacht brauchte,“ versuchte Blaine zu witzeln, doch es gelang ihm nicht.
Kurt schüttelte vehement den Kopf bevor er sich wieder an Blaines Seite legte. „Ich seh’s eher als ein Zeichen dafür, dass du das Ganze hinter dir gelassen hast und am Ende viel stärker geworden bist. Wie eine Wunde, die uns nur beweist, dass wir den Kampf auch wirklich gekämpft und überlebt haben.“
„Wirklich gekämpft hab ich nicht. Ich lag nur da und hab auf mich eintreten lassen,“ antwortete Blaine zynisch.
„Die Tatsache, dass du geoutet zu diesem Tanz hingegangen bist, war dein Teil des Kampfes, Mister.“
Blaine antwortete nicht, stattdessen strich er Kurt durch die Haare.
„Besser?“ fragte Kurt nach ein paar Minuten mit halbgeschlossenen Augen. Er könnte sich dran gewöhnen in Blaines Zimmer einzuschlafen.
„Ja. Du schaffst es immer, dass es mir besser geht.“
„Zu Diensten.“
Blaine kratzte seine Schulter. „Nur…-“
„Ja?“
„Fass sie nicht so oft an?“
Blaine klang so unsicher und schüchtern, dass Kurt gar nicht diskutieren konnte. „Okay.“ Er war drauf und dran die Position zu ändern, so dass er Blaine in den Armen hielt, doch Blaine zog ihn näher zu sich und seufzte zufrieden.
Irgendwann würde Kurt ihn nochmal darauf aufmerksam machen, dass Ignorieren eine Sache nicht verschwinden ließ.
Challenge: h/c, Angst - Narben (für mich)
Fandom: Glee
Pairing: Blaine/Kurt
Rating: PG-13, mit hints, wenn man mag
Wörter: 513
Kurt mochte Blaines Zimmer. Es sah irgendwie so erwachsen aus. Kurt mochte seine Plüschkissen und kleinen Spielereien, die er fein säuberlich auf seinen Regalen angeordnet hatte, aber Blaines Zimmer war irgendwie…sexy. Er war sich ziemlich sicher, die Tatsache, dass Blaine grad halbnackt neben ihm lag, trug seinen Teil dazu bei, aber selbst mit angezogenem Blaine war das Zimmer immer noch sexy. Es waren die Farben.
„Dein Zimmer ist sexy,“ sagte er schließlich laut. Kurt liebte die Vibration, die Blaines Lachen durch seinen Körper jagte. Er schmiegte sich noch näher an Blaine heran und seine Hand rutschte hoch zu seiner Schulter. Seine Finger strichen über einen kleinen Huckel in der glatten Haut und er zog seine Augenbrauen zusammen. Er hatte noch nie eine Narbe an Blaine entdeckt.
Die sanften Fingerkuppen drehten ihre Runden und mit jeder Berührung der Unebenheit zuckte Blaine ein bisschen mehr. Kurt hatte schon eine gewisse sadistische Freude daran, Blaine so lange zu traktieren bis er von alleine erzählte. Blaine war Perfektionismus in Person und eine Narbe musste für ihn der Alptraum schlechthin sein. Kurt fand es niedlich, wie ungern Blaine seine großartigen kleinen Fehler zugab.
Kurt wurde abrupt aus seinen Gedanken gerissen, als Blaine ihn beim Handgelenk packte und seine Hand sanft aber bestimmt zurück zum Brustbein führte.
Kurt kicherte. „Ach Blaine.“
Blaine antwortete nicht, sondern schaute an die Decke.
„Blaine?“
„Die Narbe ist vom Sadie Hawkins Tanz. Ich weiß nicht mal so genau, wie die da hin gekommen ist, es war alles irgendwie...weiß nicht. Irgendwie muss einer der Typen mich an der Schulter getroffen haben, als sie mich zusammenschlugen. Keine Ahnung.“ Er zuckte mit den Schultern.
„Blaine, tut mir leid.“ Kurt setzte sich auf, um Blaine besser im Blick zu haben. Er sah verletzlich aus, mit seinen großen braunen Augen, die unsicher hin und her zuckten.
„Als ob ich noch eine Erinnerung an die Nacht brauchte,“ versuchte Blaine zu witzeln, doch es gelang ihm nicht.
Kurt schüttelte vehement den Kopf bevor er sich wieder an Blaines Seite legte. „Ich seh’s eher als ein Zeichen dafür, dass du das Ganze hinter dir gelassen hast und am Ende viel stärker geworden bist. Wie eine Wunde, die uns nur beweist, dass wir den Kampf auch wirklich gekämpft und überlebt haben.“
„Wirklich gekämpft hab ich nicht. Ich lag nur da und hab auf mich eintreten lassen,“ antwortete Blaine zynisch.
„Die Tatsache, dass du geoutet zu diesem Tanz hingegangen bist, war dein Teil des Kampfes, Mister.“
Blaine antwortete nicht, stattdessen strich er Kurt durch die Haare.
„Besser?“ fragte Kurt nach ein paar Minuten mit halbgeschlossenen Augen. Er könnte sich dran gewöhnen in Blaines Zimmer einzuschlafen.
„Ja. Du schaffst es immer, dass es mir besser geht.“
„Zu Diensten.“
Blaine kratzte seine Schulter. „Nur…-“
„Ja?“
„Fass sie nicht so oft an?“
Blaine klang so unsicher und schüchtern, dass Kurt gar nicht diskutieren konnte. „Okay.“ Er war drauf und dran die Position zu ändern, so dass er Blaine in den Armen hielt, doch Blaine zog ihn näher zu sich und seufzte zufrieden.
Irgendwann würde Kurt ihn nochmal darauf aufmerksam machen, dass Ignorieren eine Sache nicht verschwinden ließ.