Kink: Drei sind (k)einer zuviel (für mich)
Aug. 9th, 2012 09:14 pmTeam: Kaleko
Challenge: Kink- Drei sind (k)einer zuviel (für mich)
Fandom: Naruto AU (Fortsetzung zu http://120-minuten.livejournal.com/702922.html#cutid1)
Charaktere: Hinata, Kiba, Naruto, Sasuke
warnings: het-sex, threesome (ach was! xD), public, BDSM (kind of... nix wirklich böses)
~
In den nächsten Minuten hatten die beiden Männer ihr unschuldig wirkendes Opfer von der ersten
Bühne weg zum zweiten Teil der Show auf eine Art schwarzen Tisch gelockt. Auf einer anderen,
kleinen Plattform, die sich langsam für die Zuschauer drehte. Sie wurde auf den Rücken gelegt-...
Sasuke spürte seine Kehle eng werden bei dem Anblick-... ihre Fußknöchel wurden dicht neben
dem Po an der Platte festgeschlossen. Karabiner und Ledermanschetten- so dass ihr Geschlecht
wehrlos offen lag. Nicht nur für die Männer bei ihr, sondern auch für die Blicke aller Menschen im
Club.
Kiba ließ sich ihre Hände geben und führte sie neben ihren schönen Kopf auf die Tischplatte.
Er sah ihr von oben her in die Augen und schien leise mit ihr zu sprechen. Sie begann sich zu
winden. Ihre Schenkel zuckten nervös-... der maskierte Mann-... Gott, er hoffte das war nicht
Naruto!-... schob sehr sanft seine Handfläche über ihre wehrlose, empfindlichste Stelle zwischen
den offenen Beinen, ließ seine Finger dort ruhen und streichelte nur mit dem Daumen, machte
kleinste Bewegungen mit den Fingerspitzen, bis ihre Schenkel sich leicht öffneten, ihr Rücken sich
ein wenig wölbte und sie versuchte, ihren Po etwas von der Platte zu heben. Kiba beugte sich
herunter um sie zu Küssen. Der blonde Mann streichelte währenddessen ihren Schlitz-... ganz
leicht, nur mit den Fingerspitzen. Einen zitternden Winkel des Innenschenkels, dann den anderen.
Ihre langen Beine fielen weiter nach außen. Kiba richtete sich wieder auf, schloss beide ihrer
Handgelenke mit einem festen Griff über ihrem Kopf zusammen und schnippte dann gezielt und
gnadenlos mit den Fingern nach einem der Nippel.
Ein Zucken ging durch den nackten Körper auf dem schwarzen Tisch. Kiba schnippte
unbeeindruckt auch gegen die andere Seite und wiederholte die Prozedur, bis ihr Brustkorb sich
bebend vor beschleunigtem Atem aufwölbte, bis die kleinen Knospen sich deutlich vergrößert
hatten und sich prall ihrem Peiniger entgegen reckten. Der blonde Mann gab einen kurzen Klaps auf
die Stelle die er bisher gestreichelt hatte, spreizte das Zugriffsgebiet mit dem Daumen und schob
ohne weitere Vorwarnung zwei Finger in ihre Spalte, tief bis zum Anschlag. Ihr plötzlicher,
überraschter Ausruf übertönte sogar die Musik.
Sasuke sah wie gebannt zu. Der blonde Mann, der bisher sanft und rücksichtsvoll gewesen zu sein
schien, verlor keine Zeit sondern begann in grimmiger Ruhe mit kräftigen, raschen Stößen und
dominantem Stakkato ihr Innerstes zu bearbeiten. In unregelmäßigem Rhythmus rollte er seine Hand
langsam und quälend, stieß dann wieder tief, schnell und bestimmend zu. Ihre Beine sträubten sich
gegen die Fesseln, sie wölbte den Rücken, warf den Kopf herum, wand sich verzweifelt unter der
Behandlung der sie nicht entkommen konnte. Kiba hielt mit bestimmtem Griff ihre Hände fest nach
unten gedrückt, warf einen anerkennenden Blick von ihr zu dem zweiten Mann und wieder zurück.
Schließlich beugte der Blondschopf sich tiefer, griff mit dem freien Arm um eins ihrer Beine, küsste
sich vom Innenschenkel abwärts. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in scheinbarem Schrecken.
Sie begann, wild den Kopf zu schütteln, laut zu klagen- was genau sie sagte, hörte man nicht. Er
ließ sich nicht aufhalten, grub schließlich sein Gesicht zwischen ihre Schenkel, änderte den Winkel
seiner Stöße und beschleunigte das Tempo noch einmal- ein tiefes, gepeinigtes Heulen rang sich
aus ihrer Brust. Kiba sprach weiter mit ihr, die Augen mit glühendem, intensivem Blick in ihre
gerichtet, ein zähnefletschendes, offenes aber forderndes Grinsen. Und dann griff er mit zwei
Fingern kurzerhand nach einem ihrer Nippel, drehte das Handgelenk und zog. Fest.
Ihre Schenkel klappten auseinander, schier unglaublich weit, ihr Körper bockte vom Tisch wie eine
gespannte Stahlfeder, sie schrie in den höchsten Tönen, übertönte jeden Bass, jede Melodie, wand
sich in den Fesseln, unter den Händen der beiden Männer, zuckte, warf den Kopf herum, verlor jede
Spur von Hemmung.
Sasuke konnte nicht fassen was er da sah.
„Nicht noch mehr!“, heulte sie, „Nicht noch mehr!“
Der Blonde hob den Kopf zu Kiba, wie um sich zu versichern. Der nickte nur. Also tauchte er
wieder ab, nahm den dritten Finger dazu und setzte seinen gnadenlosen Angriff auf ihre intimsten
Punkte fort. Kiba schloss am Kopfende eine Hand um ihr Kinn, beugte sich näher, streichelte ihre
Kehle, sprach intensiv mit ihr und sie heulte auf wie eine Banshee.
„Oh Nein! Oh Gott! Oh Gooooott!“
Als Kiba endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit völliger Extase beschloss, ihr eine Pause zu gönnen
und der blonde Mann sich erhob, seine Maske wieder zurechtzog und ihr liebevoll, anerkennend
den Bauch tätschelte bevor er seine Hand aus ihr nahm, war der Tisch unter ihr nass. Ihre
Schenkel, die ganze Hand des Mannes glänzten von ihrer Lust. Er bekam Kleenex aus dem
Zuschauerraum. Kiba half der völlig erschöpften Dame sich aufzusetzen, umarmte sie innig und
überschüttete sie mit kleinen, gnädigen Küssen. Er schloss die Beinschnallen los und half ihr, vom
Tisch zu steigen.
Anerkennender Beifall. Der Spot zappte aus, das Licht im Club ging wieder an, bläulich und diskret,
die Musik wechselte.
Sasuke nahm einen tiefen Schluck von seinem Getränk.
Das ganze Szenario-... ein tiefer Schauder lief ihm dabei über den Rücken.
Er war sich nicht sicher, ob er befremdet und abgestoßen, oder auf eine merkwürdige,
dunkle Art erregt davon sein sollte.
~
Challenge: Kink- Drei sind (k)einer zuviel (für mich)
Fandom: Naruto AU (Fortsetzung zu http://120-minuten.livejournal.com/702922.html#cutid1)
Charaktere: Hinata, Kiba, Naruto, Sasuke
warnings: het-sex, threesome (ach was! xD), public, BDSM (kind of... nix wirklich böses)
~
In den nächsten Minuten hatten die beiden Männer ihr unschuldig wirkendes Opfer von der ersten
Bühne weg zum zweiten Teil der Show auf eine Art schwarzen Tisch gelockt. Auf einer anderen,
kleinen Plattform, die sich langsam für die Zuschauer drehte. Sie wurde auf den Rücken gelegt-...
Sasuke spürte seine Kehle eng werden bei dem Anblick-... ihre Fußknöchel wurden dicht neben
dem Po an der Platte festgeschlossen. Karabiner und Ledermanschetten- so dass ihr Geschlecht
wehrlos offen lag. Nicht nur für die Männer bei ihr, sondern auch für die Blicke aller Menschen im
Club.
Kiba ließ sich ihre Hände geben und führte sie neben ihren schönen Kopf auf die Tischplatte.
Er sah ihr von oben her in die Augen und schien leise mit ihr zu sprechen. Sie begann sich zu
winden. Ihre Schenkel zuckten nervös-... der maskierte Mann-... Gott, er hoffte das war nicht
Naruto!-... schob sehr sanft seine Handfläche über ihre wehrlose, empfindlichste Stelle zwischen
den offenen Beinen, ließ seine Finger dort ruhen und streichelte nur mit dem Daumen, machte
kleinste Bewegungen mit den Fingerspitzen, bis ihre Schenkel sich leicht öffneten, ihr Rücken sich
ein wenig wölbte und sie versuchte, ihren Po etwas von der Platte zu heben. Kiba beugte sich
herunter um sie zu Küssen. Der blonde Mann streichelte währenddessen ihren Schlitz-... ganz
leicht, nur mit den Fingerspitzen. Einen zitternden Winkel des Innenschenkels, dann den anderen.
Ihre langen Beine fielen weiter nach außen. Kiba richtete sich wieder auf, schloss beide ihrer
Handgelenke mit einem festen Griff über ihrem Kopf zusammen und schnippte dann gezielt und
gnadenlos mit den Fingern nach einem der Nippel.
Ein Zucken ging durch den nackten Körper auf dem schwarzen Tisch. Kiba schnippte
unbeeindruckt auch gegen die andere Seite und wiederholte die Prozedur, bis ihr Brustkorb sich
bebend vor beschleunigtem Atem aufwölbte, bis die kleinen Knospen sich deutlich vergrößert
hatten und sich prall ihrem Peiniger entgegen reckten. Der blonde Mann gab einen kurzen Klaps auf
die Stelle die er bisher gestreichelt hatte, spreizte das Zugriffsgebiet mit dem Daumen und schob
ohne weitere Vorwarnung zwei Finger in ihre Spalte, tief bis zum Anschlag. Ihr plötzlicher,
überraschter Ausruf übertönte sogar die Musik.
Sasuke sah wie gebannt zu. Der blonde Mann, der bisher sanft und rücksichtsvoll gewesen zu sein
schien, verlor keine Zeit sondern begann in grimmiger Ruhe mit kräftigen, raschen Stößen und
dominantem Stakkato ihr Innerstes zu bearbeiten. In unregelmäßigem Rhythmus rollte er seine Hand
langsam und quälend, stieß dann wieder tief, schnell und bestimmend zu. Ihre Beine sträubten sich
gegen die Fesseln, sie wölbte den Rücken, warf den Kopf herum, wand sich verzweifelt unter der
Behandlung der sie nicht entkommen konnte. Kiba hielt mit bestimmtem Griff ihre Hände fest nach
unten gedrückt, warf einen anerkennenden Blick von ihr zu dem zweiten Mann und wieder zurück.
Schließlich beugte der Blondschopf sich tiefer, griff mit dem freien Arm um eins ihrer Beine, küsste
sich vom Innenschenkel abwärts. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in scheinbarem Schrecken.
Sie begann, wild den Kopf zu schütteln, laut zu klagen- was genau sie sagte, hörte man nicht. Er
ließ sich nicht aufhalten, grub schließlich sein Gesicht zwischen ihre Schenkel, änderte den Winkel
seiner Stöße und beschleunigte das Tempo noch einmal- ein tiefes, gepeinigtes Heulen rang sich
aus ihrer Brust. Kiba sprach weiter mit ihr, die Augen mit glühendem, intensivem Blick in ihre
gerichtet, ein zähnefletschendes, offenes aber forderndes Grinsen. Und dann griff er mit zwei
Fingern kurzerhand nach einem ihrer Nippel, drehte das Handgelenk und zog. Fest.
Ihre Schenkel klappten auseinander, schier unglaublich weit, ihr Körper bockte vom Tisch wie eine
gespannte Stahlfeder, sie schrie in den höchsten Tönen, übertönte jeden Bass, jede Melodie, wand
sich in den Fesseln, unter den Händen der beiden Männer, zuckte, warf den Kopf herum, verlor jede
Spur von Hemmung.
Sasuke konnte nicht fassen was er da sah.
„Nicht noch mehr!“, heulte sie, „Nicht noch mehr!“
Der Blonde hob den Kopf zu Kiba, wie um sich zu versichern. Der nickte nur. Also tauchte er
wieder ab, nahm den dritten Finger dazu und setzte seinen gnadenlosen Angriff auf ihre intimsten
Punkte fort. Kiba schloss am Kopfende eine Hand um ihr Kinn, beugte sich näher, streichelte ihre
Kehle, sprach intensiv mit ihr und sie heulte auf wie eine Banshee.
„Oh Nein! Oh Gott! Oh Gooooott!“
Als Kiba endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit völliger Extase beschloss, ihr eine Pause zu gönnen
und der blonde Mann sich erhob, seine Maske wieder zurechtzog und ihr liebevoll, anerkennend
den Bauch tätschelte bevor er seine Hand aus ihr nahm, war der Tisch unter ihr nass. Ihre
Schenkel, die ganze Hand des Mannes glänzten von ihrer Lust. Er bekam Kleenex aus dem
Zuschauerraum. Kiba half der völlig erschöpften Dame sich aufzusetzen, umarmte sie innig und
überschüttete sie mit kleinen, gnädigen Küssen. Er schloss die Beinschnallen los und half ihr, vom
Tisch zu steigen.
Anerkennender Beifall. Der Spot zappte aus, das Licht im Club ging wieder an, bläulich und diskret,
die Musik wechselte.
Sasuke nahm einen tiefen Schluck von seinem Getränk.
Das ganze Szenario-... ein tiefer Schauder lief ihm dabei über den Rücken.
Er war sich nicht sicher, ob er befremdet und abgestoßen, oder auf eine merkwürdige,
dunkle Art erregt davon sein sollte.
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