12. Kink - Rollenspiele (für mich)
Jul. 10th, 2012 09:52 pmTeam: Dickinson
Autor: Jenchan
Titel: [Insert good title]
Challenge: Kink - Rollenspiele (für mich)
Fandom: Original
Charaktere: Leonhart und Geraldine
Wörter: ~580
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Alles meins.
Continuation: 1. | 2. | 3. |
Kommentar: Das Bunny hat echt lang auf sich warten lassen, aber ich bin froh, dass mir etwas eingefallen ist. Ich mag die beiden, auch wenn Dinchen sich etwas zu sehr bemüht. Leo muss ihr da, glaub ich, mal richtig ins Gewissen reden. Er liebt sie, wie sie ist.
Leo zog die Augenbrauen hoch, als Dinchen ihn ins Wohnzimmer schob und ihn auf das Sofa drückte. Er hatte sich schon gewundert, als er nach Hause gekommen war, weil sich seine Freundin in ein unglaublich sexy Abendkleid geworfen hatte.
Aber sie war seine gute alte Dine gewesen und das Essen war einfach lecker gewesen. Im Grunde hatten sie heute nur einen ruhigen Abend geplant, da er ja doch sehr lange hatte arbeiten müssen.
Dass sie sich so rausgeputzt hatte, änderte natürlich alles. Das Kleid stand ihr unglaublich gut und er hätte wirklich nichts dagegen, wenn er es ihr wieder ausziehen dürfte. Aber das schien nicht der Plan zu sein.
Stattdessen schnappte sich Dinchen das Sing-Star-Mikrophon und warf den Fernseher an.
"Also, da das eine Privatveranstaltung ist, entschuldige ich mich für die fehlerhafte Technik. Aber ich hoffe, Sie genießen das Konzert trotzdem", sagte Dinchen und schenkte Leo ein bezauberndes Lächeln, was scheinbar der Audienz gelten sollte. Da er der einzige hier war, fühlte er sich geschmeichelt.
Dann begann Dinchen einen Song nach dem anderen zu trällern und die meisten waren echt schrecklich. Aber Leo hatte Spaß ihr zuzusehen. Das war eine andere Art der Abendunterhaltung und er liebte Dinchen irgendwie dafür, dass sie sich immer etwas überlegte, um ihn zu überraschen.
"Wir kommen zum Ende unseres Abends. Vielen Dank, dass Sie mir und meiner Band zugehört haben. Der letzte Song ist einem ganz besonderen Menschen gewidmet und ich hoffe, es gefällt ihm."
Sie suchte kurz durch die Liste der zur Verfügung stehenden Liedern und schaltete ein langsames romantisches Lied ein. Ein Lied, in dem es darum ging, dass die Sängerin einer Person dankte, dass sie geliebt wurde. Und Dinchen schien es auch wirklich geübt zu haben, denn es klang nicht halb so katastrophal wie alle anderen Lieder.
Nur die hohen und langen Töne traf sie nicht ganz gut, aber darüber sah er hinweg und gab seinem Dinchen eine Standing Ovation.
Dann kam er auf sie zu und zog sie in die Arme. Er schenkte ihr einen lieben Kuss, aber überraschenderweise drückte ihn sein Rotschopf weg.
"Vorsicht, sonst müssen Sie meine Bodyguards entfernen."
Leo sah Dinchen skeptisch an und wollte noch einmal hingreifen, aber sie klopfte ihm auf die Finger.
"Wenn Sie brav sind, hübscher Mann, lade ich Sie noch zu einer Afterparty ein. Aber warten Sie erst, bis die ganzen Fans verschwunden sind." Leo sah sich um, dann grinste er.
"Sie haben Recht, verzeihen Sie, dass ich so aufdringlich war. Wenn Sie mir verraten, in welchem Hotel Sie wohnen, kann ich dort auf Sie warten", bot er an und gab Dinchen einen Handkuss. "Sie waren heute Nacht wundervoll."
"Oh, zuviel des Lobs. Danke." Dinchen gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm etwas zu, dass ein wenig wie Schlafzimmer klang. "Vielen Dank, dass Sie heute da waren.
"Es war mir eine Ehre. Sie waren wirklich bezaubernd." Leo gab seiner Freundin noch einen Handkuss und trollte sich dann ins Schlafzimmer, wo er sich an den Bettrand setzte und hoffte, dass Dinchen ihn nun nicht hängen ließ. Wenn sie schon solche Spielchen aufziehen musste.
Doch es dauerte nicht lange, da schwebte Dinchen regelrecht in den Raum und brachte Leos Herz zum Rasen. Leise klickte hinter Dinchen die Türe ins Schloss.
"Sie haben es gefunden. Das ist schön. Wollen Sie mir nicht aus dem Kleid helfen?", fragte sie und Leo hielt sich gerade für den glücklichsten Mann der Welt, als er sich erhob und nun endlich tun durfte, was er schon den ganzen Abend tun wollte.
Autor: Jenchan
Titel: [Insert good title]
Challenge: Kink - Rollenspiele (für mich)
Fandom: Original
Charaktere: Leonhart und Geraldine
Wörter: ~580
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Alles meins.
Continuation: 1. | 2. | 3. |
Kommentar: Das Bunny hat echt lang auf sich warten lassen, aber ich bin froh, dass mir etwas eingefallen ist. Ich mag die beiden, auch wenn Dinchen sich etwas zu sehr bemüht. Leo muss ihr da, glaub ich, mal richtig ins Gewissen reden. Er liebt sie, wie sie ist.
Leo zog die Augenbrauen hoch, als Dinchen ihn ins Wohnzimmer schob und ihn auf das Sofa drückte. Er hatte sich schon gewundert, als er nach Hause gekommen war, weil sich seine Freundin in ein unglaublich sexy Abendkleid geworfen hatte.
Aber sie war seine gute alte Dine gewesen und das Essen war einfach lecker gewesen. Im Grunde hatten sie heute nur einen ruhigen Abend geplant, da er ja doch sehr lange hatte arbeiten müssen.
Dass sie sich so rausgeputzt hatte, änderte natürlich alles. Das Kleid stand ihr unglaublich gut und er hätte wirklich nichts dagegen, wenn er es ihr wieder ausziehen dürfte. Aber das schien nicht der Plan zu sein.
Stattdessen schnappte sich Dinchen das Sing-Star-Mikrophon und warf den Fernseher an.
"Also, da das eine Privatveranstaltung ist, entschuldige ich mich für die fehlerhafte Technik. Aber ich hoffe, Sie genießen das Konzert trotzdem", sagte Dinchen und schenkte Leo ein bezauberndes Lächeln, was scheinbar der Audienz gelten sollte. Da er der einzige hier war, fühlte er sich geschmeichelt.
Dann begann Dinchen einen Song nach dem anderen zu trällern und die meisten waren echt schrecklich. Aber Leo hatte Spaß ihr zuzusehen. Das war eine andere Art der Abendunterhaltung und er liebte Dinchen irgendwie dafür, dass sie sich immer etwas überlegte, um ihn zu überraschen.
"Wir kommen zum Ende unseres Abends. Vielen Dank, dass Sie mir und meiner Band zugehört haben. Der letzte Song ist einem ganz besonderen Menschen gewidmet und ich hoffe, es gefällt ihm."
Sie suchte kurz durch die Liste der zur Verfügung stehenden Liedern und schaltete ein langsames romantisches Lied ein. Ein Lied, in dem es darum ging, dass die Sängerin einer Person dankte, dass sie geliebt wurde. Und Dinchen schien es auch wirklich geübt zu haben, denn es klang nicht halb so katastrophal wie alle anderen Lieder.
Nur die hohen und langen Töne traf sie nicht ganz gut, aber darüber sah er hinweg und gab seinem Dinchen eine Standing Ovation.
Dann kam er auf sie zu und zog sie in die Arme. Er schenkte ihr einen lieben Kuss, aber überraschenderweise drückte ihn sein Rotschopf weg.
"Vorsicht, sonst müssen Sie meine Bodyguards entfernen."
Leo sah Dinchen skeptisch an und wollte noch einmal hingreifen, aber sie klopfte ihm auf die Finger.
"Wenn Sie brav sind, hübscher Mann, lade ich Sie noch zu einer Afterparty ein. Aber warten Sie erst, bis die ganzen Fans verschwunden sind." Leo sah sich um, dann grinste er.
"Sie haben Recht, verzeihen Sie, dass ich so aufdringlich war. Wenn Sie mir verraten, in welchem Hotel Sie wohnen, kann ich dort auf Sie warten", bot er an und gab Dinchen einen Handkuss. "Sie waren heute Nacht wundervoll."
"Oh, zuviel des Lobs. Danke." Dinchen gab ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm etwas zu, dass ein wenig wie Schlafzimmer klang. "Vielen Dank, dass Sie heute da waren.
"Es war mir eine Ehre. Sie waren wirklich bezaubernd." Leo gab seiner Freundin noch einen Handkuss und trollte sich dann ins Schlafzimmer, wo er sich an den Bettrand setzte und hoffte, dass Dinchen ihn nun nicht hängen ließ. Wenn sie schon solche Spielchen aufziehen musste.
Doch es dauerte nicht lange, da schwebte Dinchen regelrecht in den Raum und brachte Leos Herz zum Rasen. Leise klickte hinter Dinchen die Türe ins Schloss.
"Sie haben es gefunden. Das ist schön. Wollen Sie mir nicht aus dem Kleid helfen?", fragte sie und Leo hielt sich gerade für den glücklichsten Mann der Welt, als er sich erhob und nun endlich tun durfte, was er schon den ganzen Abend tun wollte.