Team: Dickinson
Autor: Jenchan
Titel: Earth reloaded
Challenge: Fantasy/Mystery - Apokalypse (mit und ohne Zombies) (fürs Team)
Fandom: Original
Charaktere: die Erde mit ihr Essemble
Wörter: ~440
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Meins (bzw keine Ahnung wer die Reiter der Apokalypse erfunden hat)
Kommentar: Als ich das geschrieben habe, hatte ich das Gefühl, dass meine Worte zur Realität werden Oo ein echt schräges Gefühl. (Wow bin ich heute fleißig XD)
Earth reloaded
Dicke Wolken zogen auf, türmten sich am Horizont als würde die Welt in Flammen aufgehen. Dunkel und bedrohlich stiegen sie wie eine pyroklastische Wolke in den Himmel.
Der Wind frischte auf und raschelte mit den Blättern. Die Brise kühlte die heißen Temperaturen ab, die sich die letzten Wochen aufgeschaukelt hatten. Ein Tag heißer als der andere. Als hätte die Sonne geplant die Welt auszutrocknen und in eine verschrumpelte Dattel zu verwandeln. Die Gräser und Pflanzen hatten schon lange das saftige Grün verloren und die Felder und Wiesen glichen einer vertrockneten Steppe, die langsam zur Wüste wurde.
Die Wolken waren das erste Anzeichen, dass die Wende kam. Dass sich jetzt alles ändern würde. Doch sie waren so finster, dass sie Unheil ankündigten. Fast hätte man die apokalyptischen Reiter hören und sehen können, wie sie mit einem tiefen Grollen nähergaloppierten.
Diejenigen, die noch keinen Schutz vor der Hitze gesucht hatten, suchten ihn jetzt vor dem Unwetter. Alles war in Aufruhr, während der frische Wind langsam zu einem Sturm heranwuchs und die Wolken nähertrug.
Dann kamen die Blitze und die Welt ging in Flammen auf. Wie ein Feuerwerk entzündete sich trockenes Geäst und dürres Gras. Als hätten die Reiter Feuerpfeile auf die Welt herabregnen lassen und verbreiteten nun mit einem Lauffeuer die Kunde vom Ende der Welt.
Bis hoch in den Himmel stiegen die Flammen und verwandelten alles in glühende Kohle. Schwarze dicke Rauchschwaden vermischten sich mit den dunklen Gewitterwolken und verdunkelten die Sonne und den Himmel. Nur das Feuer erhellte die Erde, die schreiend im Feuer versank.
Bis zischend dicke Tropfen auf die Erde fielen. Erst wenige, die schon in der Luft zu weißen Dampf verpufften. Aber sie vermehrten sich, breiteten sich aus wie eine Epidemie. Ertränkten das Feuer und alles Leben, was nicht dem Feuer anheim gefallen war. Immer mehr verwandeltete sich der Regen in einen kalten Schwall, der sich über das dürre, verkohlte Land ergoss und alles wegspülte, was nicht tief im Boden verankert war. Und der Wind half mit, peitschte das steigende Wasser zu hohen Wellen, bis auch die höchsten Bäume und Häuser sich vor den Wassermaßen niederknien mussten.
Als die Sonne nach Tagen das dichte wolkengeflecht zum ersten Mal wieder durchdringen konnte, war die Welt nicht wieder zu erkennen. Die Reiter hatten ihre Arbeit gründlich gemacht und die Welt auf einen Neustart vorbereitet. Einen Start, den sie einleiten durfte, indem sie mit ihren wärmenden Strahlen sanft die letzten Reste der Wolken teilte und sie zur Seite schob. Sie suchte nach Überlebenden die sie mir ihrer geborgenen Wärme streicheln konnte. Die sie wecken konnte, um ihnen zu sagen, dass das Leben weiterging. Neu und anders und besser als vorher.
Ich muss echt noch am atmosphärischem Schreiben üben >.<
Autor: Jenchan
Titel: Earth reloaded
Challenge: Fantasy/Mystery - Apokalypse (mit und ohne Zombies) (fürs Team)
Fandom: Original
Charaktere: die Erde mit ihr Essemble
Wörter: ~440
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Meins (bzw keine Ahnung wer die Reiter der Apokalypse erfunden hat)
Kommentar: Als ich das geschrieben habe, hatte ich das Gefühl, dass meine Worte zur Realität werden Oo ein echt schräges Gefühl. (Wow bin ich heute fleißig XD)
Earth reloaded
Dicke Wolken zogen auf, türmten sich am Horizont als würde die Welt in Flammen aufgehen. Dunkel und bedrohlich stiegen sie wie eine pyroklastische Wolke in den Himmel.
Der Wind frischte auf und raschelte mit den Blättern. Die Brise kühlte die heißen Temperaturen ab, die sich die letzten Wochen aufgeschaukelt hatten. Ein Tag heißer als der andere. Als hätte die Sonne geplant die Welt auszutrocknen und in eine verschrumpelte Dattel zu verwandeln. Die Gräser und Pflanzen hatten schon lange das saftige Grün verloren und die Felder und Wiesen glichen einer vertrockneten Steppe, die langsam zur Wüste wurde.
Die Wolken waren das erste Anzeichen, dass die Wende kam. Dass sich jetzt alles ändern würde. Doch sie waren so finster, dass sie Unheil ankündigten. Fast hätte man die apokalyptischen Reiter hören und sehen können, wie sie mit einem tiefen Grollen nähergaloppierten.
Diejenigen, die noch keinen Schutz vor der Hitze gesucht hatten, suchten ihn jetzt vor dem Unwetter. Alles war in Aufruhr, während der frische Wind langsam zu einem Sturm heranwuchs und die Wolken nähertrug.
Dann kamen die Blitze und die Welt ging in Flammen auf. Wie ein Feuerwerk entzündete sich trockenes Geäst und dürres Gras. Als hätten die Reiter Feuerpfeile auf die Welt herabregnen lassen und verbreiteten nun mit einem Lauffeuer die Kunde vom Ende der Welt.
Bis hoch in den Himmel stiegen die Flammen und verwandelten alles in glühende Kohle. Schwarze dicke Rauchschwaden vermischten sich mit den dunklen Gewitterwolken und verdunkelten die Sonne und den Himmel. Nur das Feuer erhellte die Erde, die schreiend im Feuer versank.
Bis zischend dicke Tropfen auf die Erde fielen. Erst wenige, die schon in der Luft zu weißen Dampf verpufften. Aber sie vermehrten sich, breiteten sich aus wie eine Epidemie. Ertränkten das Feuer und alles Leben, was nicht dem Feuer anheim gefallen war. Immer mehr verwandeltete sich der Regen in einen kalten Schwall, der sich über das dürre, verkohlte Land ergoss und alles wegspülte, was nicht tief im Boden verankert war. Und der Wind half mit, peitschte das steigende Wasser zu hohen Wellen, bis auch die höchsten Bäume und Häuser sich vor den Wassermaßen niederknien mussten.
Als die Sonne nach Tagen das dichte wolkengeflecht zum ersten Mal wieder durchdringen konnte, war die Welt nicht wieder zu erkennen. Die Reiter hatten ihre Arbeit gründlich gemacht und die Welt auf einen Neustart vorbereitet. Einen Start, den sie einleiten durfte, indem sie mit ihren wärmenden Strahlen sanft die letzten Reste der Wolken teilte und sie zur Seite schob. Sie suchte nach Überlebenden die sie mir ihrer geborgenen Wärme streicheln konnte. Die sie wecken konnte, um ihnen zu sagen, dass das Leben weiterging. Neu und anders und besser als vorher.
Ich muss echt noch am atmosphärischem Schreiben üben >.<
no subject
Date: 2012-07-08 03:13 pm (UTC)Ich glaube, noch atmosphärischer wäre es gewesen, ohne Konjunktive und Vergleiche, aber es kann auch sein, dass ich mich damit irre.
no subject
Date: 2012-07-08 04:48 pm (UTC)