Erdbeben [Tabelle Kink- Joker- Für mich]
Jul. 5th, 2012 10:44 pmTeam: Ovid
Challenge: Kink - Joker: Gebrochene Herzen vom 31.07.2011 [Für mich]
Fandom: Digimon 02
Pairing: Takeru/Daisuke/Ken
Wörter: 1.240
Warnung: /
Kommentar: Fortsetzung Hiervon. Man merkt, worauf ich hinauswill. Dementsprechend kann man sich auf hier auf eine Fortsetzung freuen.
Der Moment, in dem Ken vor seiner Wohnungstür steht aninem schwülen Sommertag zur Regenzeit, erinnert Takeru daran, wie lange er und Ken sich nicht mehr gesehen haben. Nach der Schule hat man sich ein-zwei Mal gesehen, mehr durch Zufall denn aus anderen Gründen. Ken als Jahrgangsbester geht nun auf die Tokyo University und studiert irgendein hochwissenschaftliches Fach, welches Takeru bereits wieder vergessen hat. Nicht zu vergleichen mit seiner eigenen bescheidenen Existenz oder gar Daisuke, der Sport und Ökonomie studiert. Sport! Also ehrlich.
„Hi“, sagt Ken und lächelt zaghaft.
„Ich äh...war in der Gegend und dachte, ich schau mal rein.“
Takeru verengt einen Augenblick lang argwöhnisch die Augen.
„Du wohnst vier Straßen weiter. Du bist immer in der Gegend.“
„Auch wieder wahr.“
Kens Unbeholfenheit, was soziales Miteinander angeht, ist über die letzten eineinhalb Jahre also auch nicht besser geworden. Takeru lächelt entschuldigend; manchmal sind ein-zwei Konstanten im Leben hilfreich.
„Meine Mutter ist arbeiten“, sagt er und öffnet die Tür ein wenig weiter.
„Komm rein, trink 'nen Tee mit mir und erzähl mir, was Daisuke jetzt schon wieder angestellt hat.“
Denn wirklich, was sonst sollte der Anlass sein?
Takeru spürt die böse Vorahnung, sein Verderben zur Wohnungstür hereingelassen zu haben, wild in seiner Magengegend hämmern.
Kens nackte Zehen kringeln sich wohlig ein auf dem Flauschteppich im Wohnzimmer als er sich statt auf die Couch lieber davor setzt. Bescheiden wie immer, der Junge.
Er nickt dankend als Takeru ihm den Anstandstee hinstellt.
„Du weißt es, oder?“
Takeru lässt seinen Blick über Ken wandern als er sich gegenüber niederlässt, zwischen ihnen der weiße, klobige Couchtisch.
Ken weicht seinem Blick aus.
„Oh Mann...er hat dir wirklich alles erzählt, oder? Ich bring den Kerl um.“
„Sei ihm nicht böse.“
Ken ist natürlich immer und überall als erster zur Stelle, wenn es darum geht, Daisuke zu verteidigen. Wahrscheinlich fühlt er sich ihm noch immer verpflichtet durch die ganze Geschichte damals. Neun Jahre ist es her und trotzdem hat er damit noch immer nicht abgeschlossen.
„Er saß auf meinem Bett und war vollkommen aufgelöst.“
„Du hättest natürlich auch wie jeder andere anständige Mensch so tun können, als wüsstest du von nichts.“
Takeru lehnt sich zurück.
„Dein Engagement als bester Freund in allen Ehren und so.“
Ken seufzt und streicht mit den Finger durch den Flauschteppich.
„Tut mir leid.“
„Nein, nicht wirklich. Alles, worum du dich kümmerst, sind Daisuke und seine Wehwehchen.“
Takeru legt vorwurfsvoll das Kinn an die Brust, beide Hände hinter sich aufgestützt.
„Vielleicht verschwendet hier mal irgendjemand einen Gedanken an mich und wie's mir damit geht.“
Zugegeben, der Satz klingt fürchterlich egoistisch, aber er sagt ihn zum ersten Mal seit Jahren. Als Kind ging es immer um ihn, soweit, dass sein eigener Bruder alles auf der Welt für ihn weggeworfen hätte. Aber er hat trotzdem Angst vor dem anderen Extrem.
Ken schaut auf und beugt sich ein wenig vor. Er blinzelt ernst und sachte.
„Ich weiß, dass du verwirrt bist. Es tut mir wirklich leid, glaub mir. Aber ich konnte nicht länger zusehen dabei. Und es ist natürlich nicht deine Schuld, dass er sich ausgerechnet in dich verliebt hat- das ist niemandes Schuld- aber ihr könnt nicht ewig umeinander herumtanzen und so tun, als wäre nie etwas geschehen und niemand wüsste davon.“
Wie er darauf antworten soll, weiß Takeru nicht. Sie sitzen schweigend da, schauen sich an und genau in diesem Augenblick setzt ein kleines Erdbeben ein. Die Vorhänge an der Gardinenstange am Balkonfenster schaukeln kaum sichtbar und ein dumpfes Brummen liegt über dem Haus, dann ist es schon wieder vorbei.
Was bleibt, ist die Gewissheit, die Takeru seit jener Nacht auf dieser Kneipentoilette heimlich mit sich herumgeschleppt hat, schweigend, blind.
„Und was sollen wir stattdessen tun?“, murmelt er betäubt.
„Darüber reden?“ Er verzerrt die Stimme.
„Uns ins nächste Love Hotel einmieten? Vögeln bis der Putz von der Wand kommt?“
„Reden wäre wirklich ein super Anfang“, entgegnet Ken.
„Zum Beispiel darüber, ob das für dich eine zweiseitige Sache ist.“
„Er hat es mir ja nicht mal richtig gesagt. Du kennst ihn doch: Erstmal die Hand in fremde Hosen stecken und später Fragen stellen. Wenn überhaupt.“
Ken schiebt die Teetasse auf dem Tisch zur Seite und legt beide Hände auf der reinweißen Platte ab.
„Magst du ihn oder nicht?“
„Woher soll ich das wissen?“, ruft Takeru und erhebt hilflos die Hände in Richtung Decke.
„Ich hab keine Ahnung, seit wann mein Liebesleben zum Diskussionsthema für Unbeteiligte und anscheinend weltbewegend geworden ist.“
Wütend reißt er den Kopf herum und fokussiert Ken.
„Für's Protokoll: Ja, ich mag ihn, keine Ahnung, ob platonisch oder romantisch; Nein, ich bin nicht homophob und hab keine Angst, dass er sich irgendwann wie ein wildes Tier auf mich stürzt – obwohl es so ähnlich ja schon passiert ist-; Ja, dann ist eben schon mal was passiert, das muss ja nichts heißen und nein, ich möchte nicht darüber sprechen! Over and out!“
Seit wann sind Dinge nur so unglaublich kompliziert geworden? Insgeheim beschließt er, nie wieder zu einer dieser hirnlosen Saufparties zu gehen. Ohne die wäre schließlich alles in bester Ordnung. Zumindest für ihn.
Ken schaut ihn eine Weile still und klein an, und Takeru fragt sich kurz, ob er überreagiert hat.
Dann aber fährt er sich durch die dunklen, langen Haare, knabbert kurz verlegen auf seiner Unterlippe herum und schaut auf den Tisch.
„Es tut mir leid, was ich dir damals angetan habe“, sagt er plötzlich leise.
Es ist nicht unbedingt die Reaktion, die Takeru erwartet hat.
„...Was?“
„Du weißt schon...diese Sache mit der Peitsche.“
Oh Gott. Warum?
„Wieso...fängst du plötzlich damit an? Darum geht’s hier doch gar nicht.“
„Du wolltest über was reden, was nur uns beide angeht. Das tu ich hiermit. Und es tut mir wirklich leid. Von allen unseren Freunden warst du derjenige, der mir am längsten misstraut hat und ich bin mir sicher, ein Teil von dir tut das immer noch.“
Ken schaut ihn aus klaren, finsteren Augen an.
Takeru spürt sich schlucken. Er weiß nicht, wieso er sich plötzlich halb über den Tisch beugt. Er weiß nicht, wieso sein Herz plötzlich wild und laut pumpt wie nach einem Marathon.
„Das war doch nur ein kleiner...naja...Peitschenhieb.“
„Aber er hat mehr bewirkt als wir dachten.“
„Wir waren elf. Das konnte doch damals keiner wissen.“
Ken legt den Kopf schief und sein Ausdruck wird nachdenklich.
„Das spielt keine Rolle. Es hat dir etwas gezeigt, wofür du dich nun schämst. Und das ist meine Schuld.“
Takeru will die Hand wegziehen als Ken die seine darauf ablegt. Sie ist kühl wie eh und je. An Ken ist irgendwie immer alles kühl.
„Aber du musst dich wirklich nicht dafür schämen. Dinge wie diese sind ganz normal. Menschen sind divers.“
Menschen sind divers. Wenn Ken diplomatisch sein will, klingt er wie ein Biologiebuch. Was er eigentlich sagt: Es gibt nun mal Freaks wie dich. Oder etwa nicht?
Takeru schluckt.
„Du willst mir erzählen, dass es das Normalste der Welt ist, wenn ich auf Schmerzen abgehe? Nur weil du es in einem Moment des Wahnsinns als Kind toll fandest, welche zu verursachen?“
Kens nachdenklicher Blick trübt sich ein wenig. Er legt den Kopf schief und Strähnen seines weichen Haares fallen halb in sein Gesicht.
„Die Sache ist die“, sagt er behutsam,
„Ich finde es immer noch toll.“
Challenge: Kink - Joker: Gebrochene Herzen vom 31.07.2011 [Für mich]
Fandom: Digimon 02
Pairing: Takeru/Daisuke/Ken
Wörter: 1.240
Warnung: /
Kommentar: Fortsetzung Hiervon. Man merkt, worauf ich hinauswill. Dementsprechend kann man sich auf hier auf eine Fortsetzung freuen.
Der Moment, in dem Ken vor seiner Wohnungstür steht aninem schwülen Sommertag zur Regenzeit, erinnert Takeru daran, wie lange er und Ken sich nicht mehr gesehen haben. Nach der Schule hat man sich ein-zwei Mal gesehen, mehr durch Zufall denn aus anderen Gründen. Ken als Jahrgangsbester geht nun auf die Tokyo University und studiert irgendein hochwissenschaftliches Fach, welches Takeru bereits wieder vergessen hat. Nicht zu vergleichen mit seiner eigenen bescheidenen Existenz oder gar Daisuke, der Sport und Ökonomie studiert. Sport! Also ehrlich.
„Hi“, sagt Ken und lächelt zaghaft.
„Ich äh...war in der Gegend und dachte, ich schau mal rein.“
Takeru verengt einen Augenblick lang argwöhnisch die Augen.
„Du wohnst vier Straßen weiter. Du bist immer in der Gegend.“
„Auch wieder wahr.“
Kens Unbeholfenheit, was soziales Miteinander angeht, ist über die letzten eineinhalb Jahre also auch nicht besser geworden. Takeru lächelt entschuldigend; manchmal sind ein-zwei Konstanten im Leben hilfreich.
„Meine Mutter ist arbeiten“, sagt er und öffnet die Tür ein wenig weiter.
„Komm rein, trink 'nen Tee mit mir und erzähl mir, was Daisuke jetzt schon wieder angestellt hat.“
Denn wirklich, was sonst sollte der Anlass sein?
Takeru spürt die böse Vorahnung, sein Verderben zur Wohnungstür hereingelassen zu haben, wild in seiner Magengegend hämmern.
Kens nackte Zehen kringeln sich wohlig ein auf dem Flauschteppich im Wohnzimmer als er sich statt auf die Couch lieber davor setzt. Bescheiden wie immer, der Junge.
Er nickt dankend als Takeru ihm den Anstandstee hinstellt.
„Du weißt es, oder?“
Takeru lässt seinen Blick über Ken wandern als er sich gegenüber niederlässt, zwischen ihnen der weiße, klobige Couchtisch.
Ken weicht seinem Blick aus.
„Oh Mann...er hat dir wirklich alles erzählt, oder? Ich bring den Kerl um.“
„Sei ihm nicht böse.“
Ken ist natürlich immer und überall als erster zur Stelle, wenn es darum geht, Daisuke zu verteidigen. Wahrscheinlich fühlt er sich ihm noch immer verpflichtet durch die ganze Geschichte damals. Neun Jahre ist es her und trotzdem hat er damit noch immer nicht abgeschlossen.
„Er saß auf meinem Bett und war vollkommen aufgelöst.“
„Du hättest natürlich auch wie jeder andere anständige Mensch so tun können, als wüsstest du von nichts.“
Takeru lehnt sich zurück.
„Dein Engagement als bester Freund in allen Ehren und so.“
Ken seufzt und streicht mit den Finger durch den Flauschteppich.
„Tut mir leid.“
„Nein, nicht wirklich. Alles, worum du dich kümmerst, sind Daisuke und seine Wehwehchen.“
Takeru legt vorwurfsvoll das Kinn an die Brust, beide Hände hinter sich aufgestützt.
„Vielleicht verschwendet hier mal irgendjemand einen Gedanken an mich und wie's mir damit geht.“
Zugegeben, der Satz klingt fürchterlich egoistisch, aber er sagt ihn zum ersten Mal seit Jahren. Als Kind ging es immer um ihn, soweit, dass sein eigener Bruder alles auf der Welt für ihn weggeworfen hätte. Aber er hat trotzdem Angst vor dem anderen Extrem.
Ken schaut auf und beugt sich ein wenig vor. Er blinzelt ernst und sachte.
„Ich weiß, dass du verwirrt bist. Es tut mir wirklich leid, glaub mir. Aber ich konnte nicht länger zusehen dabei. Und es ist natürlich nicht deine Schuld, dass er sich ausgerechnet in dich verliebt hat- das ist niemandes Schuld- aber ihr könnt nicht ewig umeinander herumtanzen und so tun, als wäre nie etwas geschehen und niemand wüsste davon.“
Wie er darauf antworten soll, weiß Takeru nicht. Sie sitzen schweigend da, schauen sich an und genau in diesem Augenblick setzt ein kleines Erdbeben ein. Die Vorhänge an der Gardinenstange am Balkonfenster schaukeln kaum sichtbar und ein dumpfes Brummen liegt über dem Haus, dann ist es schon wieder vorbei.
Was bleibt, ist die Gewissheit, die Takeru seit jener Nacht auf dieser Kneipentoilette heimlich mit sich herumgeschleppt hat, schweigend, blind.
„Und was sollen wir stattdessen tun?“, murmelt er betäubt.
„Darüber reden?“ Er verzerrt die Stimme.
„Uns ins nächste Love Hotel einmieten? Vögeln bis der Putz von der Wand kommt?“
„Reden wäre wirklich ein super Anfang“, entgegnet Ken.
„Zum Beispiel darüber, ob das für dich eine zweiseitige Sache ist.“
„Er hat es mir ja nicht mal richtig gesagt. Du kennst ihn doch: Erstmal die Hand in fremde Hosen stecken und später Fragen stellen. Wenn überhaupt.“
Ken schiebt die Teetasse auf dem Tisch zur Seite und legt beide Hände auf der reinweißen Platte ab.
„Magst du ihn oder nicht?“
„Woher soll ich das wissen?“, ruft Takeru und erhebt hilflos die Hände in Richtung Decke.
„Ich hab keine Ahnung, seit wann mein Liebesleben zum Diskussionsthema für Unbeteiligte und anscheinend weltbewegend geworden ist.“
Wütend reißt er den Kopf herum und fokussiert Ken.
„Für's Protokoll: Ja, ich mag ihn, keine Ahnung, ob platonisch oder romantisch; Nein, ich bin nicht homophob und hab keine Angst, dass er sich irgendwann wie ein wildes Tier auf mich stürzt – obwohl es so ähnlich ja schon passiert ist-; Ja, dann ist eben schon mal was passiert, das muss ja nichts heißen und nein, ich möchte nicht darüber sprechen! Over and out!“
Seit wann sind Dinge nur so unglaublich kompliziert geworden? Insgeheim beschließt er, nie wieder zu einer dieser hirnlosen Saufparties zu gehen. Ohne die wäre schließlich alles in bester Ordnung. Zumindest für ihn.
Ken schaut ihn eine Weile still und klein an, und Takeru fragt sich kurz, ob er überreagiert hat.
Dann aber fährt er sich durch die dunklen, langen Haare, knabbert kurz verlegen auf seiner Unterlippe herum und schaut auf den Tisch.
„Es tut mir leid, was ich dir damals angetan habe“, sagt er plötzlich leise.
Es ist nicht unbedingt die Reaktion, die Takeru erwartet hat.
„...Was?“
„Du weißt schon...diese Sache mit der Peitsche.“
Oh Gott. Warum?
„Wieso...fängst du plötzlich damit an? Darum geht’s hier doch gar nicht.“
„Du wolltest über was reden, was nur uns beide angeht. Das tu ich hiermit. Und es tut mir wirklich leid. Von allen unseren Freunden warst du derjenige, der mir am längsten misstraut hat und ich bin mir sicher, ein Teil von dir tut das immer noch.“
Ken schaut ihn aus klaren, finsteren Augen an.
Takeru spürt sich schlucken. Er weiß nicht, wieso er sich plötzlich halb über den Tisch beugt. Er weiß nicht, wieso sein Herz plötzlich wild und laut pumpt wie nach einem Marathon.
„Das war doch nur ein kleiner...naja...Peitschenhieb.“
„Aber er hat mehr bewirkt als wir dachten.“
„Wir waren elf. Das konnte doch damals keiner wissen.“
Ken legt den Kopf schief und sein Ausdruck wird nachdenklich.
„Das spielt keine Rolle. Es hat dir etwas gezeigt, wofür du dich nun schämst. Und das ist meine Schuld.“
Takeru will die Hand wegziehen als Ken die seine darauf ablegt. Sie ist kühl wie eh und je. An Ken ist irgendwie immer alles kühl.
„Aber du musst dich wirklich nicht dafür schämen. Dinge wie diese sind ganz normal. Menschen sind divers.“
Menschen sind divers. Wenn Ken diplomatisch sein will, klingt er wie ein Biologiebuch. Was er eigentlich sagt: Es gibt nun mal Freaks wie dich. Oder etwa nicht?
Takeru schluckt.
„Du willst mir erzählen, dass es das Normalste der Welt ist, wenn ich auf Schmerzen abgehe? Nur weil du es in einem Moment des Wahnsinns als Kind toll fandest, welche zu verursachen?“
Kens nachdenklicher Blick trübt sich ein wenig. Er legt den Kopf schief und Strähnen seines weichen Haares fallen halb in sein Gesicht.
„Die Sache ist die“, sagt er behutsam,
„Ich finde es immer noch toll.“
no subject
Date: 2012-07-05 09:18 pm (UTC)Aber Ken ist so ein niedlicher kleiner Puschel, ich hätte ihn die ganze Fanfic über am liebsten in den Arm genommen. Sehr interessant, was da jetzt zutage gekommen ist und es würde eine Menge erklären. *hüstel*
Ich freue mich auf mehr. ♥
no subject
Date: 2012-07-07 12:25 pm (UTC)Ja, Ken war post-DigiKaiser immer sehr puschlig, aber immer so kleinlaut. Aber irgendwo da tief drinnen sitzt immer noch ein kleiner, verkappter DigiKaiser, dessen bin ich mir ziemlich sicher. xD
no subject
Date: 2012-07-05 09:28 pm (UTC)Herrje, aber der gute Ken und seine Schuldkomplexe-... für mich ist er zwar mindestens Switcher (er ist auffällig hingerissen von jeder Ohrfeige und viel zu devot fixiert auf die Sühne seiner vielen Verfehlungen ´xD), aber seine Faszination für Peitschen, Ketten, Handfesseln, Halsbänder, Suspension- Bondage (war das wirklich ne Kinderserie? ô_O") und niedere Würmchen die zu seinen Füßen kriechen und ihn anhimmeln, um von ihm dafür durch die Gegend gekickt zu werden ist nunmal nicht zu leugnen... und uuuuhhhh~~~~ super Stimmungs- Twist mit dieser Aussage! 8D Wie wird TK reagieren? Spannend~~~~!
Ich kann den nächsten Teil kaum erwarten! Schreib weiterrrrrr!!!! XD~
no subject
Date: 2012-07-07 12:27 pm (UTC)no subject
Date: 2012-07-07 01:59 pm (UTC)Wobei-... moment mal. T.K. ist jetzt plötzlich mit zwei potentiellen Tops konfrontiert, die beide wild entschlossen sind, ihn zu beknabbern und-... sonstiges?!
...
Lucky bastard.
no subject
Date: 2012-07-08 03:29 pm (UTC)