(no subject)
Jul. 4th, 2012 10:20 pmTeam: Kaléko
Challenge: Romantik/Intimität: Regen (fürs Team)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Albus Potter, Scorpius Malfoy
Wörter: 1168
Warnung: Ich musste mich erst wieder in die beiden reinfinden... und ich glaube, das nächste, was ich mit ihnen schreibe ist eine Kink-Challenge. Albus hats mir echt schwer gemacht, das Genre zu treffen.
Kurze Info: Charlotte (OC) ist die Tochter von James und seiner Frau Georgiana (OC). Chloe (OC, auch wenn die nur erwähnt wird), ist eines der Kinder von Ted Lupin und Victoire Weasley. Scorpius Schwestern, die hier auch nur erwähnt werden, sind ebenfalls OC und gehören
bananasea und mir.
Es regnete nicht, es goss. Und selbst das fand Scorpius noch untertrieben. Albus schien sich nicht im Geringsten an dem katastrophalen Wetter zu stören, vermutlich weil es bedeutete, dass er nicht den ganzen Tag seinen Geschwistern und Cousins aus dem Weg gehen musste, die unbedingt Quidditch spielen wollten.
Zumindest der Teil, der zu alt war, Matschkuchen zu machen und den Hauselfen in den Wahnsinn zu treiben. Charlotte war schon gefühlte hundert Mal mit schlammbedeckten Schuhen durch die Küche gerannt um sich und Chloe einen Keks zu holen und der Hauself, der sonst die Ruhe in Person war, hatte so ein nervöses Zucken in den Ohren...
„Gleich geht er sich bei Georgiana beschweren...“, meinte Albus amüsiert und steckte sich einen der begehrten Kekse in den Mund. „Hoffentlich“, antwortete Scorpius darauf und schoss einen warnenden Blick zur Tür ab, als Lily reinkam.
„Wenn ihr alleine sein wollt, geht in Als Zimmer“, meinte die nur und kramte im Teeschrank herum, bis sie eine besonders widerliche Mischung hervorzog.
„Du kannst auch einfach gehen“, schlug Al unbeeindruckt vor und grinste.
„Wir sind eh gleich weg.“
„Weg?“
„Quidditch?“
Mit einem hörbaren Geräusch landete Albus Kopf auf dem Tisch. „Ihr spinnt doch...“
„In Hogwarts spielen wir auch bei jedem Wetter. Seid ihr dabei?“
„Äh... nein? Immer noch nicht? Und Scorpius bleibt auch hier!“
Das konnte er auch selbst sagen, besten Dank. „Ich spiel kein Quidditch“, meinte er daher und trat seinem Freund kräftig auf den Fuß.
„Ach... ich dachte, nur in der Schule nicht... wegen... ähm...“ Lily Potter war verlegen. Ein Wunder musste geschehen sein.
Scorpius hatte aber nicht vor, ihr aus der Klemme zu helfen, schließlich hatte sie sich selbst hineinmanövriert. Und wie es aussah, teilte Al seine Meinung, denn er stand jetzt auf, nahm die Keksdose, was später sicher für ein Riesengeschrei von Charlotte sorgen würde.
Ohne auf eine Aufforderung zu warten, erhob Scorpius sich ebenfalls und ging voraus die Treppen nach oben bis in Als Zimmer. Der verschloss die Tür mit einem Schlenker seines Zauberstabes, stellte die Keksdose und und nahm Scorpius Hand, um ihn mit sich auf das Bett zu ziehen.
Eine ganze Weile war das Trommeln der Regentropfen das Einzige, was er hörte. Zusammen mit Als Atemzügen und dem leisen Geräusch das entstand, als er Scorpius enger an sich zog. Wobei eine Hand wohl nicht ganz zufällig unter sein T-Shirt geriet.
„Also. Wo waren wir?“
„Nicht bei dem, was du gerade tust, das steht fest.“
„Spielverderber.“ Bei diesem Wort waren Als Lippen schon etwas zu nah an seinem Ohr und Scorpius ging ein wenig auf Abstand.
„Ey!“
„Das ist mir ernst.“
„Mir auch!“
„Was? Dass wir zusammenziehen oder du mich flachlegen willst?“
„Beides?“ Al lachte leise und nahm Scorpius wieder in die Arme.
„Du spinnst.“
„Klar.“
„Also?“
„Du weißt, was ich will.“
„Es wäre nett, wenn du es einfach mal sagen würdest...“ Albus war doch normalerweise immer so mitteilsam. Ganz Potter-Weasley. Unsubtilität neu erfunden.
„Natürlich will ich mit dir zusammenziehen. Aber wäre das für deine Eltern okay? Die sind eh nicht so glücklich mit unserer Beziehung.“
„Seit wann machst du dir denn darüber Gedanken?“ Scorpius drehte sich so gut es ging um, und sah Al an. „Ich hab dir außerdem gesagt, dass es ihr Problem ist, wenn sie damit Probleme haben.“
„Aber es trifft dich.“
Scorpius schwieg. Das war nicht sein Lieblingsthema. Natürlich traf es ihn. Das waren seine Eltern! Nicht irgendwelche Idioten aus seiner weiteren Familie, für die er praktisch ein Blutsverräter war, weil er ausgerechnet mit dem Sohn von Harry Potter zusammen war. Einem Halbblut, ihrer Auffassung nach.
„Scorp...“ Al küsste ihn auf den Hals und ergriff seine Hand. „Es ist okay, solltest du doch noch Zeit brauchen.“
„Nein. Meine Eltern müssen einsehen, dass ich erwachsen bin. Großmutter wird die Wogen wohl wieder glätten...“ Hoffte er. Zu viel erwarten wollte er lieber nicht, Narcissa Malfoys Unterstützung war zwar eine großartige Sache, aber sie war dummerweise auch sehr viel in der Weltgeschichte unterwegs. Wenn sie gerade jetzt beschloss, nen längeren Trip nach Frankreich zu unternehmen, stünde er so ziemlich ohne jede Rückendeckung aus der Familie da.
Bei einem Haufen ehemaliger Todesser war das eine eher ungünstige Ausgangssituation.
„Hast du schon mit ihr drüber gesprochen?“
„Nein... ja... es angedeutet.“
„Was hat sie gesagt?“
„Sie meinte, dass sie jemanden kennt, der jemanden kennt, der uns eine Wohnung verschaffen kann.“
„Du meinst wohl eher, sie kennt jemanden, der jemanden kennt, der ihr noch irgendwas schuldig ist?“ Das Grinsen in Albus Stimme war gut zu hören. Scorpius nickte knapp. „Vermutlich.“
„Cool.“
Und das wollte der Sohn des großen Helden Harry Potter sein.
„Was sagen deine Eltern eigentlich?“
„Keine Ahnung, sie wissen es noch nicht... hey!“
Scorpius war aufgesprungen und zu Al herumgewirbelt. „Wie bitte? Du hast es ihnen noch nicht mal gesagt?“
„Reg dich nicht so auf, sie kriegen es noch früh genug raus. Du weißt, dass es Dad nicht gefallen wird, dass ich ausziehe... nicht wegen dir!“, schob Albus noch hinterher, als Scorpius sich versteifte.
„Da bin ich mir nicht so sicher...“
„Er mag dich. Ehrlich. Aber du kennst ihn doch. Er ist... etwas... ähm...“
„Paranoid.“ Kein Wunder. Feinde hatte Mr Potter genug. Einmal weil er Chefauror war. Und weil er nunmal Harry Potter war. Natürlich.
„Ein Grund mehr, ihn nicht vor so vollendete Tatsachen zu stellen.“
„Du hast ja Recht. Jetzt komm wieder her.“ Auffordernd hielt Al ihm die Hand entgegen, aber Scorpius dachte gar nicht daran. „Wenn er von der Arbeit wiederkommt, sagen wir es ihm.“
„Können wir nicht erst mit deinen Eltern reden?“ Eins musste man Albus lassen, den Dackelblick hatte er gut drauf. Wüsste er nicht ganz genau, dass er hier den durchtriebensten Slytherin nach seinen Schwestern vor sich hatte, würde Scorpius es sogar glauben. So aber... „Keine Chance. Außerdem weiß dann wenigstens ein Auror Bescheid, warum ich plötzlich verschwunden bin, wenn meine Familie davon erfährt.“
„Pessimist. Jetzt komm gefälligst wieder hier!“
Durch die Tür drang ein gedämpftes Heulen. Charlotte hatte gemerkt, dass die Kekse weg waren. Scorpius nahm die Dose und warf die aufs Bett. „Es soll sich ja lohnen, dass du einem Kind die Kekse geklaut hast.“ Dann suchte er sich noch ein Buch aus dem Regal, das ohnehin fast nur seine Bücher beinhaltete und machte es sich neben Al bequem, der ihm den ersten Keks in den Mund steckte. „Musst du jetzt unbedingt lesen?“
„Ja.“
„Bist du langweilig.“
„Mir egal.“
„Okay...“ Al hatte offenbar beschlossen, das beste daraus zu machen und legte sich hin, den Kopf auf Scorpius Schoß. „So kann mans auch aushalten...“
Mit einem kaum sichtbaren Lächeln strich Scorpius durch das wirre, schwarze Haar. „Das sollte ich wohl ausnutzen, oder?“
„Klar. Heute Nacht, wenn alle schlafen werde ich dann umso munterer sein.“
Challenge: Romantik/Intimität: Regen (fürs Team)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Albus Potter, Scorpius Malfoy
Wörter: 1168
Warnung: Ich musste mich erst wieder in die beiden reinfinden... und ich glaube, das nächste, was ich mit ihnen schreibe ist eine Kink-Challenge. Albus hats mir echt schwer gemacht, das Genre zu treffen.
Kurze Info: Charlotte (OC) ist die Tochter von James und seiner Frau Georgiana (OC). Chloe (OC, auch wenn die nur erwähnt wird), ist eines der Kinder von Ted Lupin und Victoire Weasley. Scorpius Schwestern, die hier auch nur erwähnt werden, sind ebenfalls OC und gehören
Es regnete nicht, es goss. Und selbst das fand Scorpius noch untertrieben. Albus schien sich nicht im Geringsten an dem katastrophalen Wetter zu stören, vermutlich weil es bedeutete, dass er nicht den ganzen Tag seinen Geschwistern und Cousins aus dem Weg gehen musste, die unbedingt Quidditch spielen wollten.
Zumindest der Teil, der zu alt war, Matschkuchen zu machen und den Hauselfen in den Wahnsinn zu treiben. Charlotte war schon gefühlte hundert Mal mit schlammbedeckten Schuhen durch die Küche gerannt um sich und Chloe einen Keks zu holen und der Hauself, der sonst die Ruhe in Person war, hatte so ein nervöses Zucken in den Ohren...
„Gleich geht er sich bei Georgiana beschweren...“, meinte Albus amüsiert und steckte sich einen der begehrten Kekse in den Mund. „Hoffentlich“, antwortete Scorpius darauf und schoss einen warnenden Blick zur Tür ab, als Lily reinkam.
„Wenn ihr alleine sein wollt, geht in Als Zimmer“, meinte die nur und kramte im Teeschrank herum, bis sie eine besonders widerliche Mischung hervorzog.
„Du kannst auch einfach gehen“, schlug Al unbeeindruckt vor und grinste.
„Wir sind eh gleich weg.“
„Weg?“
„Quidditch?“
Mit einem hörbaren Geräusch landete Albus Kopf auf dem Tisch. „Ihr spinnt doch...“
„In Hogwarts spielen wir auch bei jedem Wetter. Seid ihr dabei?“
„Äh... nein? Immer noch nicht? Und Scorpius bleibt auch hier!“
Das konnte er auch selbst sagen, besten Dank. „Ich spiel kein Quidditch“, meinte er daher und trat seinem Freund kräftig auf den Fuß.
„Ach... ich dachte, nur in der Schule nicht... wegen... ähm...“ Lily Potter war verlegen. Ein Wunder musste geschehen sein.
Scorpius hatte aber nicht vor, ihr aus der Klemme zu helfen, schließlich hatte sie sich selbst hineinmanövriert. Und wie es aussah, teilte Al seine Meinung, denn er stand jetzt auf, nahm die Keksdose, was später sicher für ein Riesengeschrei von Charlotte sorgen würde.
Ohne auf eine Aufforderung zu warten, erhob Scorpius sich ebenfalls und ging voraus die Treppen nach oben bis in Als Zimmer. Der verschloss die Tür mit einem Schlenker seines Zauberstabes, stellte die Keksdose und und nahm Scorpius Hand, um ihn mit sich auf das Bett zu ziehen.
Eine ganze Weile war das Trommeln der Regentropfen das Einzige, was er hörte. Zusammen mit Als Atemzügen und dem leisen Geräusch das entstand, als er Scorpius enger an sich zog. Wobei eine Hand wohl nicht ganz zufällig unter sein T-Shirt geriet.
„Also. Wo waren wir?“
„Nicht bei dem, was du gerade tust, das steht fest.“
„Spielverderber.“ Bei diesem Wort waren Als Lippen schon etwas zu nah an seinem Ohr und Scorpius ging ein wenig auf Abstand.
„Ey!“
„Das ist mir ernst.“
„Mir auch!“
„Was? Dass wir zusammenziehen oder du mich flachlegen willst?“
„Beides?“ Al lachte leise und nahm Scorpius wieder in die Arme.
„Du spinnst.“
„Klar.“
„Also?“
„Du weißt, was ich will.“
„Es wäre nett, wenn du es einfach mal sagen würdest...“ Albus war doch normalerweise immer so mitteilsam. Ganz Potter-Weasley. Unsubtilität neu erfunden.
„Natürlich will ich mit dir zusammenziehen. Aber wäre das für deine Eltern okay? Die sind eh nicht so glücklich mit unserer Beziehung.“
„Seit wann machst du dir denn darüber Gedanken?“ Scorpius drehte sich so gut es ging um, und sah Al an. „Ich hab dir außerdem gesagt, dass es ihr Problem ist, wenn sie damit Probleme haben.“
„Aber es trifft dich.“
Scorpius schwieg. Das war nicht sein Lieblingsthema. Natürlich traf es ihn. Das waren seine Eltern! Nicht irgendwelche Idioten aus seiner weiteren Familie, für die er praktisch ein Blutsverräter war, weil er ausgerechnet mit dem Sohn von Harry Potter zusammen war. Einem Halbblut, ihrer Auffassung nach.
„Scorp...“ Al küsste ihn auf den Hals und ergriff seine Hand. „Es ist okay, solltest du doch noch Zeit brauchen.“
„Nein. Meine Eltern müssen einsehen, dass ich erwachsen bin. Großmutter wird die Wogen wohl wieder glätten...“ Hoffte er. Zu viel erwarten wollte er lieber nicht, Narcissa Malfoys Unterstützung war zwar eine großartige Sache, aber sie war dummerweise auch sehr viel in der Weltgeschichte unterwegs. Wenn sie gerade jetzt beschloss, nen längeren Trip nach Frankreich zu unternehmen, stünde er so ziemlich ohne jede Rückendeckung aus der Familie da.
Bei einem Haufen ehemaliger Todesser war das eine eher ungünstige Ausgangssituation.
„Hast du schon mit ihr drüber gesprochen?“
„Nein... ja... es angedeutet.“
„Was hat sie gesagt?“
„Sie meinte, dass sie jemanden kennt, der jemanden kennt, der uns eine Wohnung verschaffen kann.“
„Du meinst wohl eher, sie kennt jemanden, der jemanden kennt, der ihr noch irgendwas schuldig ist?“ Das Grinsen in Albus Stimme war gut zu hören. Scorpius nickte knapp. „Vermutlich.“
„Cool.“
Und das wollte der Sohn des großen Helden Harry Potter sein.
„Was sagen deine Eltern eigentlich?“
„Keine Ahnung, sie wissen es noch nicht... hey!“
Scorpius war aufgesprungen und zu Al herumgewirbelt. „Wie bitte? Du hast es ihnen noch nicht mal gesagt?“
„Reg dich nicht so auf, sie kriegen es noch früh genug raus. Du weißt, dass es Dad nicht gefallen wird, dass ich ausziehe... nicht wegen dir!“, schob Albus noch hinterher, als Scorpius sich versteifte.
„Da bin ich mir nicht so sicher...“
„Er mag dich. Ehrlich. Aber du kennst ihn doch. Er ist... etwas... ähm...“
„Paranoid.“ Kein Wunder. Feinde hatte Mr Potter genug. Einmal weil er Chefauror war. Und weil er nunmal Harry Potter war. Natürlich.
„Ein Grund mehr, ihn nicht vor so vollendete Tatsachen zu stellen.“
„Du hast ja Recht. Jetzt komm wieder her.“ Auffordernd hielt Al ihm die Hand entgegen, aber Scorpius dachte gar nicht daran. „Wenn er von der Arbeit wiederkommt, sagen wir es ihm.“
„Können wir nicht erst mit deinen Eltern reden?“ Eins musste man Albus lassen, den Dackelblick hatte er gut drauf. Wüsste er nicht ganz genau, dass er hier den durchtriebensten Slytherin nach seinen Schwestern vor sich hatte, würde Scorpius es sogar glauben. So aber... „Keine Chance. Außerdem weiß dann wenigstens ein Auror Bescheid, warum ich plötzlich verschwunden bin, wenn meine Familie davon erfährt.“
„Pessimist. Jetzt komm gefälligst wieder hier!“
Durch die Tür drang ein gedämpftes Heulen. Charlotte hatte gemerkt, dass die Kekse weg waren. Scorpius nahm die Dose und warf die aufs Bett. „Es soll sich ja lohnen, dass du einem Kind die Kekse geklaut hast.“ Dann suchte er sich noch ein Buch aus dem Regal, das ohnehin fast nur seine Bücher beinhaltete und machte es sich neben Al bequem, der ihm den ersten Keks in den Mund steckte. „Musst du jetzt unbedingt lesen?“
„Ja.“
„Bist du langweilig.“
„Mir egal.“
„Okay...“ Al hatte offenbar beschlossen, das beste daraus zu machen und legte sich hin, den Kopf auf Scorpius Schoß. „So kann mans auch aushalten...“
Mit einem kaum sichtbaren Lächeln strich Scorpius durch das wirre, schwarze Haar. „Das sollte ich wohl ausnutzen, oder?“
„Klar. Heute Nacht, wenn alle schlafen werde ich dann umso munterer sein.“
no subject
Date: 2012-07-05 08:40 am (UTC)Ich hab mich gefragt wie alt die beiden hier wohl sind... alt genug um ausziehen zu wollen jedenfalls, aber noch zu jung um nicht mehr auf das elterliche okay angewiesen zu sein? Irgendwie lustig, dass du sie zu Quiddich- Verweigerern machst. (Aber nachvollziehbar, wenn man die Wahl hat zwischen in strömendem Regen auf nem Besenstil zu sitzen oder gemütlich auf nem weichen Bett zu kuscheln..?) Nur eine Frage quält mich... wieso dachte Lily, "nur in der Schule nicht"? ô_o Weswegen?
no subject
Date: 2012-07-05 08:53 am (UTC)Und... ähm... Al hat ein gewisses... Problem mit Besen. XD Aber da er ein Kerl ist, und Lily seine kleine Schwester, redete er sich in der Schule damit raus, dass schon genug Potters Quidditch spielen. Wie er das vorher mit der Familie geregelt hat... keine Ahnung. Da hab ichs nicht ganz durchdacht. ^^° James hat ihn vielleicht gedeckt?
no subject
Date: 2012-07-05 10:01 am (UTC)Es ist eigentlich ne ganz praktische Möglichkeit ihn von den anderen Potters abzugrenzen... wär ja auch zu langweilig irgendwie, wenn wirklich jeder aus der Familie gern Quiddich spielt... ^^