(no subject)
Jun. 18th, 2012 12:01 amChallenge: „Jetzt oder nie!“
Fandom: Harry Potter
Wörter:
Pairing: Charlie Weasley/Oliver Wood
Warnung: Crack-Pairing, Schulschwärmerei, verklemmte niedliche Jungs
Widmung: für
nachanca, auf dass sie nie aufhört, mich zu Crack-Pairings zu treiben. <3
A/N: Charlie verlässt Hogwarts, Oliver verabschiedet sich. ...Das macht die beiden 17 und 14. OH GOTT.
„Du warst phantastisch.“ Charlie legte beide Hände auf Olivers Schultern, was ihre Gesichter näher aneinander brachte, als der für zwingend notwendig hielt.
„Wir haben verloren“, stellte er fest und drehte sich aus dem Griff des anderen, nur zur Hälfte, weil der Meinung war, diese Kompliment und den aufmunternden Blick nicht zu verdienen. Die andere Hälfte... nun, über die andere Hälfte dachte Oliver nicht gerne nach.
„Und nur deinetwegen nicht absolut vernichtend. Du wirst ein großartiger Kapitän.“
Oliver zuckte bei diesen Worten zusammen. Er fuhr herum, machte einen Schritt auf Charlie zu und kam ihm so definitiv näher, als zwei Jungen in einer Umkleidekabine stehen sollen. Charlie schien das nicht zu bemerken, grinste lediglich breit und ein bisschen schief. „Natürlich wirst du mein Nachfolger. Was hast du denn gedacht?“
Wenn er ehrlich war, hatte Oliver überhaupt nicht darüber nachgedacht. Weil er nicht größenwahnsinnig war. Und weil er sich das Team ohne Charlie nicht vorstellen konnte. „Ich... Oh, Merlin, ich könnt dich küssen.“ Er biss sich auf die Zunge. Seine Hirn-Mund-Koordination war wirklich nicht die beste.
Charlie lachte. „Ich fühl mich geschmeichelt, aber wir sollten die Dinge nicht überstürzen. Ich will erst zu nem Butterbier eingeladen werden.“ Er stieß ihm die Faust gegen die Schulter. „Also, beeil dich, wir müssen deine Ernennung schließlich feiern.“
Er verließ die Umkleidekabine, den Besen geschultert, und noch bevor die Tür hinter ihm zuschlug, war Oliver auf der Bank in sich zusammengesunken. Ich könnte dich küssen. Merlin, war er froh, wenn endlich Sommerferien waren.
Der letzte Schultag kam schneller als gedacht, auch wenn sich die Tage bis dahin unendlich anfühlten, ohne Qudditch-Training, aber mit zu vielen Prüfungen, für die Oliver nicht halb so gut gelernt hatte, wie er sollte.
Und dann saßen sie plötzlich in der großen Halle und applaudierten höflich, als der Hauspokalsieg der Ravenclaws verkündet wurde.
Oliver saß zwischen Percy und Charlie, den Zwillingen gegenüber, und lachte über Freds mit viel Gestik ausgestaltete Nacherzählung des letzten Spiels der Slytherins. Hufflepuff hatte den Boden mit ihnen gewischt, es war ein herrlicher Anblick gewesen.
„Also, ich erwarte, dass ihr nächstes Jahr den Pokal holt.“ Charlie hatte eine wirklich Freude daran entwickelt, seine breiten Hände auf Charlies Schultern zu parken. Oliver biss sich auf die Innenseite seiner Wange.
„Nur weil du das nie geschafft hast, musst du Ollie nicht unter Druck setzen, Brüderchen“, grinste George. „Das machen wir dann schon, keine Sorge.“
Oliver wurde rot. „Mal sehen.“
„Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, wenn ich bitten darf! Du mit Sicherheit der beste Kapitän, den wir in den letzten Jahrzehnten hatten!“
„Na ja, ich hatte einen starken Vorgänger.“
Charlie lachte, als hätte Oliver einen hervorragenden Witz gemacht. Seine Hand blieb liegen, wo sie war.
Es war spät geworden, als sie endlich wieder im Gemeinschaftsraum ankamen. Percy gähnte herzzerreißend. „Ich bin hundemüde“, verkündete er und Charlie lächelte.
„Gute Nacht, Perce.“
„Oliver, kommst du?“
Oliver trat unruhig von einem Fuß auf den anderen. „Gleich. Geh ruhig schon mal vor.“ Achselzuckend tat Percy genau das und ließ Oliver mit Charlie im inzwischen vollständig verwaisten Gemeinschaftsraum allein.
„Also dann...“ Irgendwie hatte er das Bedürfnis gehabt, sich anständig zu verabschieden, hatte das Gefühl gehabt, dass er das den letzten zwei Jahren und seinem wie verrückt klopfenden Herzen schuldig war, aber jetzt war seine Kehle trocken und seine Knie weich. „Gute Nacht.“
„Gute Nacht. ...Hey, Ollie, du weißt, dass ich das ernst meine, ja? Dass du ein toller Kapitän wirst?“
„Ich...“ Oliver schob die Hände in die Hosentaschen. „Ich denke schon.“ Er versuchte sich an einem kleinen Lächeln.
Charlie lächelte zurück, breit und strahlend und das war einfach nur unfair. „Du musst mir schreiben, wie es läuft. Es ist schade, dass ich deine Spiele nicht werde sehen können...“ Er legte ihm wieder die Hände auf die Schultern. „Aber wenn du erst mal Profi bist, werd ich keines verpassen.“
Olivers Lachen bleib ihm fast in der Kehle stecken. Ihre Gesichter waren sich zu nah, er hätte Charlies Sommersprossen zählen können, wenn er gewollt hätte. Erst jetzt fiel ihm richtig auf, dass er inzwischen größer als der andere war. Und dann war da dieses Lächeln... Er warf sich die paar Zentimeter praktisch nach vorne und drückte seine Lippen auf Charlies. Ihre Zähne schlugen gegeneinander und Oliver hatte beim besten Willen keine Ahnung, was er tat, aber er war sich sicher, dass er das jetzt tun musste. Jetzt oder nie. Probeweise legte er dem Kopf zur Seite und sein Atem stockte, als er spürte, wie sich Charlies Lippen gegen seine bewegten.
Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, dann hatte Charlie ihn auf Armeslänge von sich gestoßen. Unter den unzähligen Sommersprossen war er flammend rot angelaufen. „Ollie, was... ich...“
Oliver wandte sich aus dem Griff, stieß die Arme zur Seite. „Sorry“, nuschelte er und war schon die halbe Treppe zu seinem Schlafsaal hoch, als Charlie seinen Namen rief. Er ignorierte ihn.
Wie bescheuert konnte man eigentlich sein?
Oliver sah den flammendroten Schopf sofort. Und egal, wie oft er sich sagte, dass es jeder Weasley (oder vielleicht sogar jemand völlig anderes) sein konnte, wusste er, dass es Charlie war.
Und sein Herz setzte für einen Schlag oder zwei aus.
Er biss sich auf die Zunge und zwang seinen Besen in eine scharfe Kurve über die Publikumsränge. Das war lächerlich. Er hatte Charlie seit vier Jahren nicht gesehen. In vier Jahren konnte eine Menge passieren, Menschen konnten sich verändern, konnten über einen Schulschwarm hinwegkommen. Kein Grund, aufgeregt zu sein.
Tatsache aber war, Charlie war hier. Bei seinem ersten richtigen Spiel als Profi, als Stammhüter von Puddlemere.
Er wartete am Eingang des Stadions auf ihn.
Charlie sah gut aus. Braun gebrannt, durchtrainiert und selbst das schimmernde Brandmal auf seinem Unterarm und die bandagierte Hand standen ihm irgendwie. Oliver atmete tief ein und zählte bis zehn. Dann zwang er sich zu einem breiten, unverfänglichen Grinsen.
„Charlie!“
„Oliver. Tolles Spiel.“
„Danke. Ich hätte nicht gedacht, dich hier zu sehen. Vermissen deine Drachen dich nicht?“
Inzwischen grinste auch Charlie, schief und irgendwie... schüchtern. „Die kommen schon klar. Und ich hatte es dir versprochen, oder?“
„Aber es war ein ziemlich dummes Versprechen.“ Oliver versuchte, nicht an den Abend dieses Versprechens zu denken. Er wurde trotzdem rot. „Ich hätt's dir nicht übel genommen, wenn du es vergessen hättest.“
Jetzt lief auch Charlie rot an. Die Spitzen seiner Ohren leuchteten beinahe so sehr wie seine Haare. „Na ja... Ich dachte, wenn nicht jetzt... Ich meine... Du schuldest mir noch ein Butterbier.“
Fandom: Harry Potter
Wörter:
Pairing: Charlie Weasley/Oliver Wood
Warnung: Crack-Pairing, Schulschwärmerei, verklemmte niedliche Jungs
Widmung: für
A/N: Charlie verlässt Hogwarts, Oliver verabschiedet sich. ...Das macht die beiden 17 und 14. OH GOTT.
„Du warst phantastisch.“ Charlie legte beide Hände auf Olivers Schultern, was ihre Gesichter näher aneinander brachte, als der für zwingend notwendig hielt.
„Wir haben verloren“, stellte er fest und drehte sich aus dem Griff des anderen, nur zur Hälfte, weil der Meinung war, diese Kompliment und den aufmunternden Blick nicht zu verdienen. Die andere Hälfte... nun, über die andere Hälfte dachte Oliver nicht gerne nach.
„Und nur deinetwegen nicht absolut vernichtend. Du wirst ein großartiger Kapitän.“
Oliver zuckte bei diesen Worten zusammen. Er fuhr herum, machte einen Schritt auf Charlie zu und kam ihm so definitiv näher, als zwei Jungen in einer Umkleidekabine stehen sollen. Charlie schien das nicht zu bemerken, grinste lediglich breit und ein bisschen schief. „Natürlich wirst du mein Nachfolger. Was hast du denn gedacht?“
Wenn er ehrlich war, hatte Oliver überhaupt nicht darüber nachgedacht. Weil er nicht größenwahnsinnig war. Und weil er sich das Team ohne Charlie nicht vorstellen konnte. „Ich... Oh, Merlin, ich könnt dich küssen.“ Er biss sich auf die Zunge. Seine Hirn-Mund-Koordination war wirklich nicht die beste.
Charlie lachte. „Ich fühl mich geschmeichelt, aber wir sollten die Dinge nicht überstürzen. Ich will erst zu nem Butterbier eingeladen werden.“ Er stieß ihm die Faust gegen die Schulter. „Also, beeil dich, wir müssen deine Ernennung schließlich feiern.“
Er verließ die Umkleidekabine, den Besen geschultert, und noch bevor die Tür hinter ihm zuschlug, war Oliver auf der Bank in sich zusammengesunken. Ich könnte dich küssen. Merlin, war er froh, wenn endlich Sommerferien waren.
Der letzte Schultag kam schneller als gedacht, auch wenn sich die Tage bis dahin unendlich anfühlten, ohne Qudditch-Training, aber mit zu vielen Prüfungen, für die Oliver nicht halb so gut gelernt hatte, wie er sollte.
Und dann saßen sie plötzlich in der großen Halle und applaudierten höflich, als der Hauspokalsieg der Ravenclaws verkündet wurde.
Oliver saß zwischen Percy und Charlie, den Zwillingen gegenüber, und lachte über Freds mit viel Gestik ausgestaltete Nacherzählung des letzten Spiels der Slytherins. Hufflepuff hatte den Boden mit ihnen gewischt, es war ein herrlicher Anblick gewesen.
„Also, ich erwarte, dass ihr nächstes Jahr den Pokal holt.“ Charlie hatte eine wirklich Freude daran entwickelt, seine breiten Hände auf Charlies Schultern zu parken. Oliver biss sich auf die Innenseite seiner Wange.
„Nur weil du das nie geschafft hast, musst du Ollie nicht unter Druck setzen, Brüderchen“, grinste George. „Das machen wir dann schon, keine Sorge.“
Oliver wurde rot. „Mal sehen.“
„Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, wenn ich bitten darf! Du mit Sicherheit der beste Kapitän, den wir in den letzten Jahrzehnten hatten!“
„Na ja, ich hatte einen starken Vorgänger.“
Charlie lachte, als hätte Oliver einen hervorragenden Witz gemacht. Seine Hand blieb liegen, wo sie war.
Es war spät geworden, als sie endlich wieder im Gemeinschaftsraum ankamen. Percy gähnte herzzerreißend. „Ich bin hundemüde“, verkündete er und Charlie lächelte.
„Gute Nacht, Perce.“
„Oliver, kommst du?“
Oliver trat unruhig von einem Fuß auf den anderen. „Gleich. Geh ruhig schon mal vor.“ Achselzuckend tat Percy genau das und ließ Oliver mit Charlie im inzwischen vollständig verwaisten Gemeinschaftsraum allein.
„Also dann...“ Irgendwie hatte er das Bedürfnis gehabt, sich anständig zu verabschieden, hatte das Gefühl gehabt, dass er das den letzten zwei Jahren und seinem wie verrückt klopfenden Herzen schuldig war, aber jetzt war seine Kehle trocken und seine Knie weich. „Gute Nacht.“
„Gute Nacht. ...Hey, Ollie, du weißt, dass ich das ernst meine, ja? Dass du ein toller Kapitän wirst?“
„Ich...“ Oliver schob die Hände in die Hosentaschen. „Ich denke schon.“ Er versuchte sich an einem kleinen Lächeln.
Charlie lächelte zurück, breit und strahlend und das war einfach nur unfair. „Du musst mir schreiben, wie es läuft. Es ist schade, dass ich deine Spiele nicht werde sehen können...“ Er legte ihm wieder die Hände auf die Schultern. „Aber wenn du erst mal Profi bist, werd ich keines verpassen.“
Olivers Lachen bleib ihm fast in der Kehle stecken. Ihre Gesichter waren sich zu nah, er hätte Charlies Sommersprossen zählen können, wenn er gewollt hätte. Erst jetzt fiel ihm richtig auf, dass er inzwischen größer als der andere war. Und dann war da dieses Lächeln... Er warf sich die paar Zentimeter praktisch nach vorne und drückte seine Lippen auf Charlies. Ihre Zähne schlugen gegeneinander und Oliver hatte beim besten Willen keine Ahnung, was er tat, aber er war sich sicher, dass er das jetzt tun musste. Jetzt oder nie. Probeweise legte er dem Kopf zur Seite und sein Atem stockte, als er spürte, wie sich Charlies Lippen gegen seine bewegten.
Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, dann hatte Charlie ihn auf Armeslänge von sich gestoßen. Unter den unzähligen Sommersprossen war er flammend rot angelaufen. „Ollie, was... ich...“
Oliver wandte sich aus dem Griff, stieß die Arme zur Seite. „Sorry“, nuschelte er und war schon die halbe Treppe zu seinem Schlafsaal hoch, als Charlie seinen Namen rief. Er ignorierte ihn.
Wie bescheuert konnte man eigentlich sein?
Oliver sah den flammendroten Schopf sofort. Und egal, wie oft er sich sagte, dass es jeder Weasley (oder vielleicht sogar jemand völlig anderes) sein konnte, wusste er, dass es Charlie war.
Und sein Herz setzte für einen Schlag oder zwei aus.
Er biss sich auf die Zunge und zwang seinen Besen in eine scharfe Kurve über die Publikumsränge. Das war lächerlich. Er hatte Charlie seit vier Jahren nicht gesehen. In vier Jahren konnte eine Menge passieren, Menschen konnten sich verändern, konnten über einen Schulschwarm hinwegkommen. Kein Grund, aufgeregt zu sein.
Tatsache aber war, Charlie war hier. Bei seinem ersten richtigen Spiel als Profi, als Stammhüter von Puddlemere.
Er wartete am Eingang des Stadions auf ihn.
Charlie sah gut aus. Braun gebrannt, durchtrainiert und selbst das schimmernde Brandmal auf seinem Unterarm und die bandagierte Hand standen ihm irgendwie. Oliver atmete tief ein und zählte bis zehn. Dann zwang er sich zu einem breiten, unverfänglichen Grinsen.
„Charlie!“
„Oliver. Tolles Spiel.“
„Danke. Ich hätte nicht gedacht, dich hier zu sehen. Vermissen deine Drachen dich nicht?“
Inzwischen grinste auch Charlie, schief und irgendwie... schüchtern. „Die kommen schon klar. Und ich hatte es dir versprochen, oder?“
„Aber es war ein ziemlich dummes Versprechen.“ Oliver versuchte, nicht an den Abend dieses Versprechens zu denken. Er wurde trotzdem rot. „Ich hätt's dir nicht übel genommen, wenn du es vergessen hättest.“
Jetzt lief auch Charlie rot an. Die Spitzen seiner Ohren leuchteten beinahe so sehr wie seine Haare. „Na ja... Ich dachte, wenn nicht jetzt... Ich meine... Du schuldest mir noch ein Butterbier.“
no subject
Date: 2012-06-17 10:13 pm (UTC)Ein Flüchtigkeitsfehler hier: "Charlie hatte eine wirklich Freude daran entwickelt, seine breiten Hände auf Charlies Schultern zu parken."
Aber sonst war es toll. Niedlich. So schüchtern. Und doch irgendwie offensichtlich. Und *squeee*!
Und ich verlange die Butterbier-Szene, weil ich ja so gut darin bin, Sachen von dir zu verlangen. XD Ich will, ich will, ich will. Meeehr. Mehr Charlie/Oliver! *__*
no subject
Date: 2012-06-18 02:20 pm (UTC)DAS Gefühl kenne ich. Und irgendwie beruhigt es mich, dass du sie mit mir shippst, schließlich hast du mich in diesem Wahnsinn bestärkt. *gg* ...Falls irgendjemand feststellen sollte, dass wir doch bekloppt sind, können wir uns dann zusammen ein Zimmer in einer Irrenanstalt nehmen? =)
Oh danke, wird verbessert.^^
Wie Butterbierszene? Hab ich Zeit? Oder Ideen? *gg* ...Mal schaun.^^
no subject
Date: 2012-06-18 04:49 pm (UTC)Oh ja, lass uns ein Zimmer in einer Irrenanstalt nehmen! *__* Können wir Charlie/Oliver Poster an die Wand hängen? (Die Beschaffung dieser Poster überlasse ich gnädigerweise dir.)
Für Butterbier ist immer Zeit. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass du hinsichtlich Charlie/Oliver an Ideenmangel leidest. Ansonsten...schreib trotzdem.
Eigentlich bräuchtest du ein Charlie/Oliver Tag, sozusagen dein eigenes HP-Unteruniversum.
no subject
Date: 2012-06-19 07:13 pm (UTC)Und oh Gott, die heutige Challenge existiert nur, um mich zu ärgern, oder? ...Und natürlich habe ich schon angefangen. Aber oh Gott Zeit. Muss noch Vortrag fertig kriegen. JETZT. (Oder vor zwei Stunden. Besser vor zwei Stunden.)
Eigentlich bräuchtest du ein Charlie/Oliver Tag, sozusagen dein eigenes HP-Unteruniversum.
*___* Füttere doch nicht meinen Größenwahn!^^
no subject
Date: 2012-06-20 10:40 am (UTC)Die heutige Challenge ist wie für dich gemacht! Schreeib, Aku, schreeib! *mit Pompoms wedel* Der Vortrag hat auch Zeit bis später...
Oh, ich füttere liebend gern deinen Größenwahn, wenn ich mir die Ergebnisse so ansehe. ^_^ Und wie herrlich, dass bald alle Charlie/Oliver fangirlen...mit diesem Pairing werden wir die Weeelt beheeeerscheen! *___*
Und jetzt hab ich auch Lust, HP zu schreiben, aber ich sollte mich besser mit Perzeptronen beschäftigen...
no subject
Date: 2012-06-20 06:40 pm (UTC)Angesichts der Tatsache, dass ich keine Ahnung habe, was zur Hölle Perzeptronen sind, können sie nicht wichtig sein. SCHREIB HP! Schreib Charlie/Oliver, dann können wir eine Com für die beiden aufmachen! *_*
no subject
Date: 2012-06-18 09:52 am (UTC)no subject
Date: 2012-06-18 02:21 pm (UTC)Und glaub mir, ich habe keine Ahnung, wo die Idee hergekommen ist, aber inzwischen habe ich mich selbst dazugebracht, sie zu shippen. *hust*
no subject
Date: 2012-06-18 10:01 am (UTC)so süß die sache mit dem butterbier, bin dahin geschmolzen... herrlich schüchtern XD
no subject
Date: 2012-06-18 02:22 pm (UTC)Danke für den lieben Kommentar. <3
no subject
Date: 2012-06-18 05:15 pm (UTC)Ich finde es echt faszinierend, wie du es wieder schaffst, das Pairing mit den beiden so... offensichtlich zu machen! Hach... ich bin ein kleines wenig zerschmolzen und das nicht wegen der Hitze.
Mehr! Bitte! ;_;
no subject
Date: 2012-06-19 07:14 pm (UTC)Ich finde es echt faszinierend, wie du es wieder schaffst, das Pairing mit den beiden so... offensichtlich zu machen!
Es ist toll zu hören, dass es funktioniert. Inzwischen habe ich mich ja doch fast überzeugt, dass es canon ist und... Danke.^^