Autor: Jenchan
Fandom: Original (Tracy-versum)
Challenge: "Ich dachte ja nicht, dass du das ernst meinst!"
Wörter: ~570
Warnungen: unbetaed
Tracy stand perplex an ihrer Wohnungstüre, die sie vor einem Moment geöffnet hatte. Davor stand ihr Freund und um ihn herum waren jede Menge vollbepackter Tüten.
"Was ist das?", fragte sie und sah blinzelte immer wieder von den Tüten zu ihm und wieder zu den Tüten. Seit Weihnachten waren sie ein richtiges Paar. Sie hatte es tatsächlich umgesetzt und ihm diese Chance als Geschenk verpackt. Natürlich hatte er etwas Materielles auch noch bekommen, aber sie hatte den Eindruck, dass er sich über diesen Entschluss von ihr tausendmal mehr gefreut hatte. Seine Augen hatten regelrecht gestrahlt. Sie erinnerte sich noch genau, dass sie regelrecht in dem Grün versunken war, bevor sie sich unter dem kleinen bunt blinkenden Bäumchen geküsst hatten.
"Ich hab doch gesagt, dass wir hier heute eine Party feiern wollen", erklärte er ihr mit einem Grinsen und Tracy bekam große Augen.
"Das geht nicht...", meinte sie dann immer noch vollkommen verwirrt. Es stimmte schon, dass sie beim letzten Telefonat über eine Party für Gina gesprochen hatte und prinzipiell fand sie die Idee ja gut. Ihre beste Freundin hatte heute Geburtstag und sie hatte auch schon mit ihr telefoniert, aber sie hatte nicht gedacht, dass er das ohne weitere Organisation umsetzen wollte. Außerdem war die Idee von ihm ja auch wirklich sehr kurzfristig gekommen.
"Komm schon, du kannst du jetzt nicht einfach kneifen. Du hast gesagt, dass es okay geht, hier die Party zu machen. Du hast über diese Idee sogar gelacht und sie gelobt", erinnerte er sie in groben Zügen an das Gespräch.
Tracy wusste es ja auch. Sie hatten allerhand Ideen eingebracht und Scherze gerissen.
"Ich dachte ja nicht, dass du das ernst meinst!", beschwerte sie sich schließlich. "Ich meine, du hast dann ja auch gar nichts mehr darüber verloren. Ich dachte, das wäre nur ein Scherz gewesen."
"Warum sollte ich darüber Scherzen. Es war doch eine gute Idee."
Tracy seufzte. Was machten sie jetzt? Sie war darauf gar nicht eingstellt. Eigentlich war sie von der Arbeit noch ziemlich erledigt und nicht in Stimmung bis zum Morgengrauen zu feiern. Aber wenn sie sich die Tüten so ansah, dann hatte er wirklich schon eine Menge investiert.
"Hey, sorry, dass ich nicht deutlicher war. Aber du musst nichts tun außer Gina herlocken. Die meisten anderen habe ich schon eingeladen und die Sachen werde auch ich herrichten. Deal?", fragte er sanft, trat über eine Tüte hinweg und näher an sie heran. Als Tracy die sanfte Hand an ihrer Wange spürte und seinen liebevollen Blick auffing, seufzte sie.
"Ich helfe dir. Entschuldige - der Tag heute war nur wieder sehr... seltsam." Sie lehnte sich an ihn und er nahm sie kurz in den Arm.
"Wenn erst einmal alle da sind, dann hast du den Tag schnell vergessen", versprach er ihr und drängte sie dann dazu, dass sie anfingen. Immerhin würden schon bald die ersten Gäste auftauchen und Tracy musste ja dann auch noch ihre beste Freundin herlocken.
Tracy schüttelte noch einmal kurz den Kopf, als sie auf die ganzen Tüten sah und nahm dann zwei, um sie ins Haus zu tragen.
"Was ist?", fragte er und folgte ihr ebenfalls mit zwei Tüten beladen in die Wohnung.
"Nichts, ich frage mich nur, ob du daran gedacht hast, dass meine Wohnung nur begrenzt Platz verfügt. So viel wie du gekauft hast, wird da ne ganze Armee satt."
Er lachte und Tracy stellte noch einmal fest, dass sie diesen Laut besonders an ihm mochte. Es heiterte sie immer auf.
Fandom: Original (Tracy-versum)
Challenge: "Ich dachte ja nicht, dass du das ernst meinst!"
Wörter: ~570
Warnungen: unbetaed
Tracy stand perplex an ihrer Wohnungstüre, die sie vor einem Moment geöffnet hatte. Davor stand ihr Freund und um ihn herum waren jede Menge vollbepackter Tüten.
"Was ist das?", fragte sie und sah blinzelte immer wieder von den Tüten zu ihm und wieder zu den Tüten. Seit Weihnachten waren sie ein richtiges Paar. Sie hatte es tatsächlich umgesetzt und ihm diese Chance als Geschenk verpackt. Natürlich hatte er etwas Materielles auch noch bekommen, aber sie hatte den Eindruck, dass er sich über diesen Entschluss von ihr tausendmal mehr gefreut hatte. Seine Augen hatten regelrecht gestrahlt. Sie erinnerte sich noch genau, dass sie regelrecht in dem Grün versunken war, bevor sie sich unter dem kleinen bunt blinkenden Bäumchen geküsst hatten.
"Ich hab doch gesagt, dass wir hier heute eine Party feiern wollen", erklärte er ihr mit einem Grinsen und Tracy bekam große Augen.
"Das geht nicht...", meinte sie dann immer noch vollkommen verwirrt. Es stimmte schon, dass sie beim letzten Telefonat über eine Party für Gina gesprochen hatte und prinzipiell fand sie die Idee ja gut. Ihre beste Freundin hatte heute Geburtstag und sie hatte auch schon mit ihr telefoniert, aber sie hatte nicht gedacht, dass er das ohne weitere Organisation umsetzen wollte. Außerdem war die Idee von ihm ja auch wirklich sehr kurzfristig gekommen.
"Komm schon, du kannst du jetzt nicht einfach kneifen. Du hast gesagt, dass es okay geht, hier die Party zu machen. Du hast über diese Idee sogar gelacht und sie gelobt", erinnerte er sie in groben Zügen an das Gespräch.
Tracy wusste es ja auch. Sie hatten allerhand Ideen eingebracht und Scherze gerissen.
"Ich dachte ja nicht, dass du das ernst meinst!", beschwerte sie sich schließlich. "Ich meine, du hast dann ja auch gar nichts mehr darüber verloren. Ich dachte, das wäre nur ein Scherz gewesen."
"Warum sollte ich darüber Scherzen. Es war doch eine gute Idee."
Tracy seufzte. Was machten sie jetzt? Sie war darauf gar nicht eingstellt. Eigentlich war sie von der Arbeit noch ziemlich erledigt und nicht in Stimmung bis zum Morgengrauen zu feiern. Aber wenn sie sich die Tüten so ansah, dann hatte er wirklich schon eine Menge investiert.
"Hey, sorry, dass ich nicht deutlicher war. Aber du musst nichts tun außer Gina herlocken. Die meisten anderen habe ich schon eingeladen und die Sachen werde auch ich herrichten. Deal?", fragte er sanft, trat über eine Tüte hinweg und näher an sie heran. Als Tracy die sanfte Hand an ihrer Wange spürte und seinen liebevollen Blick auffing, seufzte sie.
"Ich helfe dir. Entschuldige - der Tag heute war nur wieder sehr... seltsam." Sie lehnte sich an ihn und er nahm sie kurz in den Arm.
"Wenn erst einmal alle da sind, dann hast du den Tag schnell vergessen", versprach er ihr und drängte sie dann dazu, dass sie anfingen. Immerhin würden schon bald die ersten Gäste auftauchen und Tracy musste ja dann auch noch ihre beste Freundin herlocken.
Tracy schüttelte noch einmal kurz den Kopf, als sie auf die ganzen Tüten sah und nahm dann zwei, um sie ins Haus zu tragen.
"Was ist?", fragte er und folgte ihr ebenfalls mit zwei Tüten beladen in die Wohnung.
"Nichts, ich frage mich nur, ob du daran gedacht hast, dass meine Wohnung nur begrenzt Platz verfügt. So viel wie du gekauft hast, wird da ne ganze Armee satt."
Er lachte und Tracy stellte noch einmal fest, dass sie diesen Laut besonders an ihm mochte. Es heiterte sie immer auf.