Google weiß alles?
Oct. 5th, 2011 07:51 pmTitel: Google weiß alles?
Challenge: google
Fandom: Original (Our Own World)
Charaktere: Sabine, Nathalie
Wörter: 1274
Teil 1, Teil 2
Als sie endlich die vielgepriesene Cocktailbar erreichten, hatte Sabine das Gefühl, durch die Stadt geschwommen zu sein. Wie konnte es nur so viel am Stück regnen und das auch noch in den Ferien? Als wollte das Wetter den Studenten das nahende Semester nur noch mehr verleiden.
Erstmal verschwanden die beiden also auf die Toilette (noch machte sie einen neuen und gepflegten Eindruck, mal sehen, wie lange sich das hiel) und trockneten sich notdürftig mit Papiertüchern ab. Dem vollen Mülleimer zufolge waren sie nicht die ersten mit dieser grandiosen Idee gewesen, dabei war der Laden noch nicht mal besonders voll. Kein Wunder.
Als sie schließlich einen freien Tisch am Fenster ansteuerten (er hatte Sessel, wie geil war das denn?), winkte Sabine kurz zwei Kommilitonen zu, die ebenso ertrunkenen Ratten ähnelten wie Nathalie und sie. Mal sehen, wie viele in den nächsten Tagen bei Facebook und Twitter jammern würden, dass sie krank geworden waren. Sabine würde sich jedenfalls nicht wundern, wenn sie dazugehören sollte.
Nathalie winkte schon gut gelaunt die Kellnerin und bestellt sich und Sabine zwei große Kaffee. „Zum Aufwärmen“, grinste sie und zwinkerte. Die Kellnerin wirkte etwas irritiert und lächelte unsicher, bevor sie floh. Älter als 20 war sie auf keinen Fall, Sabine hatte etwas Mitleid.
„Verdirb nicht die unschuldige Jugend.“
„Ich hab doch gar nichts gemacht!“
„Aber gedacht. Sie ist doch voll dein Beuteschema!“
„Nur weil sie groß und schwarzhaarig ist? Gott, hast du ihre Augen gesehen?“
„Ja... aber ich seh sie nicht schon nackt und willig in meinem Bett liegen..“
„Wie kommst du denn auf die... ach, du bist doof. Aber umso besser. Mehr hübsche Frauen für mich. Ich mag es hier jetzt schon!“ Nathalie lehnte sich zufrieden zurück und suchte mit dem Blick die Kellnerin. „Meinst du, ich hätte Chancen?“
„Ganz sicher nicht. Die ist hetero. Und du schuldest mir noch eine Erklärung.“
„Bist du eine Spielverderberin. Was für eine Erklärung?“
„Warum... wie hieß er noch?“ Sie sollte an ihrem Namensgedächtnis arbeiten.
„Jochen!“ Man konnte regelrecht sehen, wie Nathalies Stimmungsbarometer rasant auf Sturm zusteuerte.
„Genau. Warum ist er ein Arschloch?“
„Darum!“
„Ja... das ist eine gute Erklärung. Lernt man bei euch nicht, Behauptungen mit Belegen zu untermauern?“ Sie hatte immer angenommen, die Geisteswissenschaftler würden da so großen Wert drauf legen...
„Okay, okay... Ah, der Kaffee!“ Ein begeistertes Strahlen breitete sich auf Nathalies Gesicht auf und Sabine musste sich nicht einmal umdrehen um zu wissen, dass die hübsche Kellnerin nicht vollkommen vergrault worden war.
„Darf es noch eine Kleinigkeit zu essen sein?“, fragte die Kellnerin mit einer noch etwas unsicheren Stimme. Entweder machte Nathalie sie wirklich nervös oder sie war noch ganz frisch dabei. Vielleicht auch beides.
„Äh.... erstmal nicht, danke. Wir melden uns, wenn wir noch was wollen“, flötete Nathalie und wie es aussah, bestand ihre gesamte Welt im Moment nur aus den dunklen Augen der Kellnerin. Sabine hatte im Gefühl, dass dieser Abend sehr lang werden würde.
„In Ordnung. Ich kann die Minischnitzel empfehlen, die kann man sich auch sehr gut teilen.“
Sabine seufzte lautlos. War das Objekt der Begierde doch nicht so abgeneigt? Oder wollte es nur nett sein? Zum Glück stand sie auf Kerle...
„Wir überlegen es uns. Danke.“ Nathalies Stimmungsschwankungen würden im Laufe des Abends wohl noch bedenklich werden, aber Sabine kannte das schon.
Kaum war die Kellnerin wieder weg, wedelte Sabine mit der Hand vor Nathalies Gesicht herum, um deren Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. „Also?“
„Was? Ach... Jochen.“
„Ganz genau.“
„Okay, okay...“ Sie nahm die heiße Kaffeetasse zwischen beide Hände, stellte fest, dass sie zu heiß war und nahm schnell einen kleinen Schluck.
„Also...“, begann sie und knabberte an dem beigelegten Keks herum. „Er hat letztes Semester ein Chinesischtutorium geleitet. Für die unfähigen Leute quasi. Jedenfalls führte er sich so auf. Fühlte sich anscheinend als die Spitze der künftigen Sinologie und wir anderen sind eh Studenten zweiter Klasse. Oder so. Ich habe mit schöner Regelmäßigkeit nicht verstanden, was er da erklären wollte und hab bei vielen Sachen dann einfach Markus gefragt. Irgendwie kamen wir dann in nem Kurs auch auf Recherche für Hausarbeiten und son Zeug. Einer meinte, dass er immer erst mit google anfangen würde, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Da wars bei Jochen ganz vorbei. Fing an auf das Internet zu schimpfen und dass das ja keine verlässliche Quelle sei. Und Wikipedia hat er komplett verteufelt. Auch wenn keiner von uns verstanden hat, wieso er Wikipedia plötzlich mit google gleichsetzt.“
„Naja, Internet ist nicht ganz unproblematisch. Einfach weil jeder Depp da was reinsetzen kann.“ Sabine nahm ebenfalls einen Schluck Kaffee und seufzte zufrieden auf, als die heiße, bittere Flüssigkeit langsam durch den Eisblock, der noch immer ihren Körper darstellte, sickerte.
„Das leugnet ja auch keiner. Aber wenn man erste Infos braucht, ist es super. Am Ende schaut man doch sowieso in die Bücher und ich hab schon einige durch Quellenangaben gefunden. Hab ich natürlich nicht gesagt, dem Spinner ist nicht mehr zu helfen. Der benutzt bestimmt immer noch das Kartenregister und nicht das Onlineverzeichnis der Bibliotheken, wie jeder normale Mensch. Jedenfalls...“, wieder nippte sie am Kaffee, „er ist ein Arschloch wie es kein zweites gibt.“
Ja, das war angekommen. „Und du hast mit ihm nichts mehr zu tun, wenn du den Kurs jetzt bestehst?“
„Genau. Ich kann ihm höchstens im Flur über den Weg laufen, aber da muss ich ja nicht mit ihm reden.“
Das war wohl besser für alle Beteiligten. „Da kann ich ja richtig froh sein, dass wir sowas nicht bei uns haben. Nur einer der Profs hält sich für das Nonplusultra.“
„Die haben wenigstens... irgendwie... Berechtigung dazu. Es sind immerhin unsere Profs. Ich würde meinen auch nicht so ohne weiteres widersprechen. Immerhin kann es sein, dass ich notenmäßig von ihnen abhängig bin.“
„Bei uns kann man zum Glück relativ leicht nachweisen, was richtig und was falsch ist. Aber stimmt schon, Willkür kann man im Grunde überall finden. Ich fand es heftig, als einer Freundin bei der Mathematik massig Punkte abgezogen wurden. Die Ergebnisse waren zu großen Teilen richtig, aber irgendwie passte der Dozentin der Lösungsweg nicht. Keine Ahnung, was da das Problem war... Ich würde nie Mathe studieren.“
„Das ist uns in der Schule auch öfter passiert. Es gab Lehrer, die waren da richtig krass drauf.“ Nathalie verdrehte die Augen. „Ich hoffe, Markus wird einer von der netten Sorte, die den guten Versuch wenigstens etwas würdigen.“
Da hatte Sabine eigentlich wenig Zweifel dran. Aber bei Sprachen war das wohl was anderes als Naturwissenschaften. Sie wurde zum Glück keine Lehrerin, das wäre ja noch schöner!
„Es kommt leider immer auf den Lehrer an. Da ist es wohl egal in welchem Fach. Selbst in der Uni. Ich meine... selbst diese ätzenden Multiple-Choice-Klausuren können unterschiedlich bewertet werden, wer soll da denn noch durchsteigen?“
„Die Prüfer und die armen Hilfskräfte, die die Korrektur am Hals haben?“ Nathalie grinste. „Wir jedenfalls nicht. Aber Multiple-Choice hatte ich noch nie.“
„Kein Wunder bei deinen Orchideenfächern.“
„Ich mag halt Pflanzen.“ Nathalie kicherte und leerte ihre Tasse nun sehr zügig, bevor sie die Getränkekarte zur Hand nahm. „Cocktails?“, fragte sie unschuldig. Sabine sah ihre noch volle Tasse an und zuckte die Schultern. Warum nicht?
„Und was zu futtern, ich krieg Hunger.“
„Die Minischnitzel sollen gut sein“, grinste Nathalie, „Und keine Unigespräche mehr, die letzten Ferientage will ich genießen!“ Ihre Augen suchten bereits die Kellnerin und Sabine begann sich zu fragen, ob es hier einen Raucherbereich gab, in den sie zwischendurch flüchten konnte.
Challenge: google
Fandom: Original (Our Own World)
Charaktere: Sabine, Nathalie
Wörter: 1274
Teil 1, Teil 2
Als sie endlich die vielgepriesene Cocktailbar erreichten, hatte Sabine das Gefühl, durch die Stadt geschwommen zu sein. Wie konnte es nur so viel am Stück regnen und das auch noch in den Ferien? Als wollte das Wetter den Studenten das nahende Semester nur noch mehr verleiden.
Erstmal verschwanden die beiden also auf die Toilette (noch machte sie einen neuen und gepflegten Eindruck, mal sehen, wie lange sich das hiel) und trockneten sich notdürftig mit Papiertüchern ab. Dem vollen Mülleimer zufolge waren sie nicht die ersten mit dieser grandiosen Idee gewesen, dabei war der Laden noch nicht mal besonders voll. Kein Wunder.
Als sie schließlich einen freien Tisch am Fenster ansteuerten (er hatte Sessel, wie geil war das denn?), winkte Sabine kurz zwei Kommilitonen zu, die ebenso ertrunkenen Ratten ähnelten wie Nathalie und sie. Mal sehen, wie viele in den nächsten Tagen bei Facebook und Twitter jammern würden, dass sie krank geworden waren. Sabine würde sich jedenfalls nicht wundern, wenn sie dazugehören sollte.
Nathalie winkte schon gut gelaunt die Kellnerin und bestellt sich und Sabine zwei große Kaffee. „Zum Aufwärmen“, grinste sie und zwinkerte. Die Kellnerin wirkte etwas irritiert und lächelte unsicher, bevor sie floh. Älter als 20 war sie auf keinen Fall, Sabine hatte etwas Mitleid.
„Verdirb nicht die unschuldige Jugend.“
„Ich hab doch gar nichts gemacht!“
„Aber gedacht. Sie ist doch voll dein Beuteschema!“
„Nur weil sie groß und schwarzhaarig ist? Gott, hast du ihre Augen gesehen?“
„Ja... aber ich seh sie nicht schon nackt und willig in meinem Bett liegen..“
„Wie kommst du denn auf die... ach, du bist doof. Aber umso besser. Mehr hübsche Frauen für mich. Ich mag es hier jetzt schon!“ Nathalie lehnte sich zufrieden zurück und suchte mit dem Blick die Kellnerin. „Meinst du, ich hätte Chancen?“
„Ganz sicher nicht. Die ist hetero. Und du schuldest mir noch eine Erklärung.“
„Bist du eine Spielverderberin. Was für eine Erklärung?“
„Warum... wie hieß er noch?“ Sie sollte an ihrem Namensgedächtnis arbeiten.
„Jochen!“ Man konnte regelrecht sehen, wie Nathalies Stimmungsbarometer rasant auf Sturm zusteuerte.
„Genau. Warum ist er ein Arschloch?“
„Darum!“
„Ja... das ist eine gute Erklärung. Lernt man bei euch nicht, Behauptungen mit Belegen zu untermauern?“ Sie hatte immer angenommen, die Geisteswissenschaftler würden da so großen Wert drauf legen...
„Okay, okay... Ah, der Kaffee!“ Ein begeistertes Strahlen breitete sich auf Nathalies Gesicht auf und Sabine musste sich nicht einmal umdrehen um zu wissen, dass die hübsche Kellnerin nicht vollkommen vergrault worden war.
„Darf es noch eine Kleinigkeit zu essen sein?“, fragte die Kellnerin mit einer noch etwas unsicheren Stimme. Entweder machte Nathalie sie wirklich nervös oder sie war noch ganz frisch dabei. Vielleicht auch beides.
„Äh.... erstmal nicht, danke. Wir melden uns, wenn wir noch was wollen“, flötete Nathalie und wie es aussah, bestand ihre gesamte Welt im Moment nur aus den dunklen Augen der Kellnerin. Sabine hatte im Gefühl, dass dieser Abend sehr lang werden würde.
„In Ordnung. Ich kann die Minischnitzel empfehlen, die kann man sich auch sehr gut teilen.“
Sabine seufzte lautlos. War das Objekt der Begierde doch nicht so abgeneigt? Oder wollte es nur nett sein? Zum Glück stand sie auf Kerle...
„Wir überlegen es uns. Danke.“ Nathalies Stimmungsschwankungen würden im Laufe des Abends wohl noch bedenklich werden, aber Sabine kannte das schon.
Kaum war die Kellnerin wieder weg, wedelte Sabine mit der Hand vor Nathalies Gesicht herum, um deren Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. „Also?“
„Was? Ach... Jochen.“
„Ganz genau.“
„Okay, okay...“ Sie nahm die heiße Kaffeetasse zwischen beide Hände, stellte fest, dass sie zu heiß war und nahm schnell einen kleinen Schluck.
„Also...“, begann sie und knabberte an dem beigelegten Keks herum. „Er hat letztes Semester ein Chinesischtutorium geleitet. Für die unfähigen Leute quasi. Jedenfalls führte er sich so auf. Fühlte sich anscheinend als die Spitze der künftigen Sinologie und wir anderen sind eh Studenten zweiter Klasse. Oder so. Ich habe mit schöner Regelmäßigkeit nicht verstanden, was er da erklären wollte und hab bei vielen Sachen dann einfach Markus gefragt. Irgendwie kamen wir dann in nem Kurs auch auf Recherche für Hausarbeiten und son Zeug. Einer meinte, dass er immer erst mit google anfangen würde, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Da wars bei Jochen ganz vorbei. Fing an auf das Internet zu schimpfen und dass das ja keine verlässliche Quelle sei. Und Wikipedia hat er komplett verteufelt. Auch wenn keiner von uns verstanden hat, wieso er Wikipedia plötzlich mit google gleichsetzt.“
„Naja, Internet ist nicht ganz unproblematisch. Einfach weil jeder Depp da was reinsetzen kann.“ Sabine nahm ebenfalls einen Schluck Kaffee und seufzte zufrieden auf, als die heiße, bittere Flüssigkeit langsam durch den Eisblock, der noch immer ihren Körper darstellte, sickerte.
„Das leugnet ja auch keiner. Aber wenn man erste Infos braucht, ist es super. Am Ende schaut man doch sowieso in die Bücher und ich hab schon einige durch Quellenangaben gefunden. Hab ich natürlich nicht gesagt, dem Spinner ist nicht mehr zu helfen. Der benutzt bestimmt immer noch das Kartenregister und nicht das Onlineverzeichnis der Bibliotheken, wie jeder normale Mensch. Jedenfalls...“, wieder nippte sie am Kaffee, „er ist ein Arschloch wie es kein zweites gibt.“
Ja, das war angekommen. „Und du hast mit ihm nichts mehr zu tun, wenn du den Kurs jetzt bestehst?“
„Genau. Ich kann ihm höchstens im Flur über den Weg laufen, aber da muss ich ja nicht mit ihm reden.“
Das war wohl besser für alle Beteiligten. „Da kann ich ja richtig froh sein, dass wir sowas nicht bei uns haben. Nur einer der Profs hält sich für das Nonplusultra.“
„Die haben wenigstens... irgendwie... Berechtigung dazu. Es sind immerhin unsere Profs. Ich würde meinen auch nicht so ohne weiteres widersprechen. Immerhin kann es sein, dass ich notenmäßig von ihnen abhängig bin.“
„Bei uns kann man zum Glück relativ leicht nachweisen, was richtig und was falsch ist. Aber stimmt schon, Willkür kann man im Grunde überall finden. Ich fand es heftig, als einer Freundin bei der Mathematik massig Punkte abgezogen wurden. Die Ergebnisse waren zu großen Teilen richtig, aber irgendwie passte der Dozentin der Lösungsweg nicht. Keine Ahnung, was da das Problem war... Ich würde nie Mathe studieren.“
„Das ist uns in der Schule auch öfter passiert. Es gab Lehrer, die waren da richtig krass drauf.“ Nathalie verdrehte die Augen. „Ich hoffe, Markus wird einer von der netten Sorte, die den guten Versuch wenigstens etwas würdigen.“
Da hatte Sabine eigentlich wenig Zweifel dran. Aber bei Sprachen war das wohl was anderes als Naturwissenschaften. Sie wurde zum Glück keine Lehrerin, das wäre ja noch schöner!
„Es kommt leider immer auf den Lehrer an. Da ist es wohl egal in welchem Fach. Selbst in der Uni. Ich meine... selbst diese ätzenden Multiple-Choice-Klausuren können unterschiedlich bewertet werden, wer soll da denn noch durchsteigen?“
„Die Prüfer und die armen Hilfskräfte, die die Korrektur am Hals haben?“ Nathalie grinste. „Wir jedenfalls nicht. Aber Multiple-Choice hatte ich noch nie.“
„Kein Wunder bei deinen Orchideenfächern.“
„Ich mag halt Pflanzen.“ Nathalie kicherte und leerte ihre Tasse nun sehr zügig, bevor sie die Getränkekarte zur Hand nahm. „Cocktails?“, fragte sie unschuldig. Sabine sah ihre noch volle Tasse an und zuckte die Schultern. Warum nicht?
„Und was zu futtern, ich krieg Hunger.“
„Die Minischnitzel sollen gut sein“, grinste Nathalie, „Und keine Unigespräche mehr, die letzten Ferientage will ich genießen!“ Ihre Augen suchten bereits die Kellnerin und Sabine begann sich zu fragen, ob es hier einen Raucherbereich gab, in den sie zwischendurch flüchten konnte.
no subject
Date: 2011-10-05 08:46 pm (UTC)Aber das nur nebenbei, ich mag die beiden und die Alltagsszenen und wie Nathalie die Kellnerin anstarrt. Und schön, dass ich jetzt weiß, was mit Jochen los ist.^^
no subject
Date: 2011-10-05 09:00 pm (UTC)Und natürlich weiß Google alles! Man weiß nur nicht, ob alles richtig ist. °-°
Jochen ist eigentlich nur entstanden, weil es an der Uni doch einfach IMMER das Problem ist: Wie zur Hölle gehe ich mit dem Internet um?
Er ist einfach eine sehr extreme Version der Anti-Seite. XD
Ich denke, die Kellnerin wird noch häufiger auftreten. Ab November. Das Universum will unbedingt meine NaNo-Geschichte werden. >D
no subject
Date: 2011-10-05 10:06 pm (UTC)Und NaNo-Geschichte? Yay! Ich werde dich dann mal still von hier aus anfeuern. =D