(no subject)
Sep. 10th, 2011 08:54 pmTeam: Hendrix
Challenge: Septemberkarte 2, Reisende
Fandom: Digimon
Charaktere: Yamato, Taichi
Widmung:
rei17
Wörter: ~1307
Teil 1
Eine Stunde später gab das Auto den Geist auf.
Taichi fluchte und stieg aus, während Yamato frustriert den Kopf zurücklehnte. Er schwankte seit er Taichi nach dessen Möchtegernkuss gezeigt hatte, wie man sich richtig küsste, zwischen dem übermächtigen Bedürfnis einfach abzuhauen oder ihn einfach zu erwürgen. Ersteres lag vor allem daran, dass er das fast übermächtige Gefühl hatte, dass es ein Fehler gewesen war, sich auf diesen Kuss einzulassen. Er hätte das nicht tun sollen.
Taichi war seit Yamatos Trennung von Hiroki irgendwie merkwürdig gewesen. Nicht auf eine offensichtliche Art und Weise, wie man es bei ihm normalerweise erwarten würde. Nein, so einfach machte Taichi es ihm diesmal nicht. Wäre ja auch zu schön gewesen. Und jetzt diese Aktion...
Er wusste einfach nicht mehr, was er denken sollte. Oder gar erwarten. Am Ende war diese ganze dumme Runkurverei reine Absicht gewesen, um... ja, warum eigentlich? Yamato wollte jedenfalls kein plausibler Grund einfallen. Außerdem war Taichi eindeutig nicht intrigant genug, um so etwas wirklich durchzuziehen. Das hoffte Yamato jedenfalls sehr stark. Sora oder Mimi, ja. Die würde so etwas bringen aber das waren ja auch Mädchen, denen lag es schon in den Genen, ihre Umwelt herumzumanipulieren. Oder sie machten sehr erfolgreich genau diesen Eindruck, das sollte wohl auch reichen. Auf irgendeine Art und Weise erreichten die beiden immer ihr Ziel, selbst wenn es noch so banal sein mochte.
Aber Taichi doch nicht... der hatte gar nicht die Geduld für so etwas, das war mal amtlich. Yamato öffnete die Tür und stieg ebenfalls aus. Er litt eindeutig unter Verfolgungswahn, wenn er schon seinem besten Freund so etwas unterstellte. „Und? Hast du ne Ahnung, was los ist?“ Wieso tat Taichi eigentlich überhaupt so, als wüsste er, wonach er schauen müsste? Die Art, wie er sich über den Motor beugte, ermöglichte zwar einen hervorragenden Blick auf einen wirklich netten Hintern, aber Yamato würde auf der Stelle seine Gitarre darauf verwetten, dass das alles nur Show war.
„Nö... nicht wirklich.“
Na also.
„Ist der Tank leer?“ Er hatte nicht darauf geachtet, aber vielleicht...
„Keine Ahnung...“
„Das ist jetzt ein Scherz, oder?“
„Ich hab nicht drauf geachtet!“
„Blinkt es nicht normalerweise, wenn der Tank auf Reserve läuft? Oder so?“ Die Karre von Yamatos Vater konnte so etwas jedenfalls.
„Das ist Mamas Auto.“
„Was hat das denn damit zu tun?“ Er konnte es nicht fassen. Und sowas hatte die Fahrprüfung bestanden...
„Ich habs zum ersten Mal.“
„Ja, das weiß ich. Wie wärs, wenn wir den Pannendienst rufen?“ In dieser Einöde würde jedenfalls so schnell keiner vorbeikommen, der ihnen helfen könnte. Hier waren um diese Uhrzeit doch eher die Serienkiller unterwegs.
„Da muss ich erst zu Hause anrufen wegen der Nummer.“
„Dann mach das mal.“ Langsam hatte er wirklich keinen Bock mehr. Handy hatte er ja hoffentlich dabei. „Wir wissen ja jetzt zum Glück immerhin, wo wir sind.“ Was hatten die Leute bloß früher gemacht, wenn sie sich verfahren hatten und liegen geblieben waren? Vermutlich wie in den ganzen schlechten Filmen (im strömenden Regen) zum nächsten Haus gerannt und dort um Hilfe gebeten. Zum Glück waren solche entwürdigenden Maßnahmen in diesen Tagen nicht mehr notwendig, moderner Technik sei Dank.
Während Taichi die Motorhaube zuschlug und sich sehr sexy ins Auto beugte um sein Handy zu angeln, ging Yamato ein paar Schritte die Straße entlang. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Hoffentlich würde Taichi die Heimkehr überleben, wenn er das Auto jetzt schon geschrottet hatte. Wie auch immer er das hingekriegt hatte. Vielleicht war es ja wirklich nur der Tank und Taichis eigene, manchmal wirklich phänomenale Blödheit. Yamato hoffte es irgendwie. Es war befriedigender, ihn zu ärgern, wenn es um Lappalien ging. (soweit man es als solche bezeichnen konnte, wenn man mit leeren Tank in der tiefsten Einöde festsaß und man frühestens in ein paar Stunden mit Hilfe rechnen konnte. Wengistens schien es nicht anfangen zu wollen zu regnen. Glaubte er. In der zunehmenden Dunkelheit waren zwar so gerade eben noch Wolken zu erkennen, aber zwischendurch ließ sich noch der Himmel blicken, das sollte wohl erstmal als gutes Zeichen genügen.
„Yama!“
Als er Taichis Stimme ein gutes Stück hinter sich hörte, blieb er stehen. Er musste sich weiter von ihm entfernt haben als er erst gedacht hatte. Trotzdem hatte er keine große Eile, als er sich umdrehte und zurückging. Tai dagegen schien doch sowas wie Sehnsucht zu haben, denn er joggte mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück.
„Es war nicht meine Schuld. Mama sagt, der hat das öfter.“
„Und dann gibt sie die Karre dir?“
„Äh... ja? Ich hab den Pannendienst angerufen, die sind in einer Stunde da. Sagten sie jedenfalls.“
„Also machen wir mindestens zwei draus.“ Wenigstens würden sie irgendwann am nächsten Morgen wieder zu Hause sein und dann noch lernen. Super. Oder er besorgte sich ein Attest für den blöden Test... die Neue seines Vaters war Ärztin und noch bemüht, sich mit Yamato gutzustellen. Vielleicht sollte er das einfach mal ausnutzen.
„Sei nicht immer so pessimistisch!“
„Ich bin nur realistisch.“
„Klar.“ Deutlicher musste Taichi nicht mehr machen, dass er ihm kein Wort glaubte. Yamato war das auch reichlich egal.
„Setzen wir uns wieder in Auto, es wird kalt.“ Hoffentlich war Taichis Optmismus gerechtfertigt. Der Sommer war so gut wie vorbei und es war von Anfang an kein warmer Tag gewesen. Fakt war: Yamato begann wirklich zu frieren. Und mit einem streikenden Auto sah es auch für die Heizung eher schlecht aus. Er würde nie wieder mit Taichi irgendwo hinfahren.
„Deine Mutter hätte dich ruhig vorwarnen können.“ Es war ja schon schlimm genug, dass Taichi nicht selbst über die Macken des Autos Bescheid wusste.
„Es passiert ja nur selten...“
„Ach, du...“
„Sie hat es mir gerade erklärt, raste nicht wieder aus.“
„Ausrasten? Ich?“
„Ja, du. Ist dir kalt?“
Es war so ein offensichtliches Ablenkungsmanöver, dass Yamato gar nicht anders konnte als zu Grinsen. „Blitzmerker.“
„Du musst mehr essen.“
„So wie du?“
„Nee... dir fehlt der Sport, dann rollst du irgendwann durch die Gegend.“
„Heißen Dank.“ Das war ja mal sehr charmant. Yamato blieb verwirrt stehen, als Taichi sich auf die Rückbank setzte und Yamato die Hand entgegenstreckte. „Was soll das denn werden?“
„Nach was sieht es aus? Dir ist kalt. Da kann man was gegen tun.“
„Aber...“ Seine eigenen dummen Sprüche über Sex im Auto kamen ihm wieder in den Sinn. Scheiße... Aber das war nur Taichi! Taichi, den er vor knapp einer Stunde noch geküsst hatte. Nachdem dieser ihn geküsst hatte, nur um das klarzustellen. Was die Sache aber nicht gerade leichter machte.
„Jetzt stell dich nicht so an.“ Bei jedem anderen wäre Yamato über diese Worte beledigt gewesen, aber Taichi und er hatten sich so oft schlimmeres an den Kopf geworfen, da war so etwas wirklich harmlos.
„Du spinnst.“
„Ich weiß.“ Taichi stand wieder auf und zog Yamato einfach so abrupt ins Auto, dass dieser halb auf ihm landete. Sofort schlossen sich Taichis Arme um ihn und sein Herz beschleunigte um ein paar Takte. Trotzdem (oder vielleicht auch deswegen) rührte er sich nur einmal kurz, um es sich etwas bequemer zu machen.
„So ist es brav.“ Er hörte das Grinsen deutlich in Taichis Stimme, was es nicht gerade besser machte.
„Warum hast du das getan?“ Vielleicht war es dumm, diese Frage zu stellen, während er mit Taichi auf der Rückbank eines kaputten Autos auf einer menschenleeren Landstraße lag.
„Was meinst du?“
„Du weißt, was ich meine. Warum hast du mich geküsst?“
„Frag nicht...“
„Warum?“
Keine Antwort, aber Yamato hatte das Gefühl, dass die Umarmung etwas fester wurde.
Erst als das Schweigen wirklich unerträglich zu werden begann, sagte Taichi: „Du hast mich doch auch geküsst.“
Challenge: Septemberkarte 2, Reisende
Fandom: Digimon
Charaktere: Yamato, Taichi
Widmung:
Wörter: ~1307
Teil 1
Eine Stunde später gab das Auto den Geist auf.
Taichi fluchte und stieg aus, während Yamato frustriert den Kopf zurücklehnte. Er schwankte seit er Taichi nach dessen Möchtegernkuss gezeigt hatte, wie man sich richtig küsste, zwischen dem übermächtigen Bedürfnis einfach abzuhauen oder ihn einfach zu erwürgen. Ersteres lag vor allem daran, dass er das fast übermächtige Gefühl hatte, dass es ein Fehler gewesen war, sich auf diesen Kuss einzulassen. Er hätte das nicht tun sollen.
Taichi war seit Yamatos Trennung von Hiroki irgendwie merkwürdig gewesen. Nicht auf eine offensichtliche Art und Weise, wie man es bei ihm normalerweise erwarten würde. Nein, so einfach machte Taichi es ihm diesmal nicht. Wäre ja auch zu schön gewesen. Und jetzt diese Aktion...
Er wusste einfach nicht mehr, was er denken sollte. Oder gar erwarten. Am Ende war diese ganze dumme Runkurverei reine Absicht gewesen, um... ja, warum eigentlich? Yamato wollte jedenfalls kein plausibler Grund einfallen. Außerdem war Taichi eindeutig nicht intrigant genug, um so etwas wirklich durchzuziehen. Das hoffte Yamato jedenfalls sehr stark. Sora oder Mimi, ja. Die würde so etwas bringen aber das waren ja auch Mädchen, denen lag es schon in den Genen, ihre Umwelt herumzumanipulieren. Oder sie machten sehr erfolgreich genau diesen Eindruck, das sollte wohl auch reichen. Auf irgendeine Art und Weise erreichten die beiden immer ihr Ziel, selbst wenn es noch so banal sein mochte.
Aber Taichi doch nicht... der hatte gar nicht die Geduld für so etwas, das war mal amtlich. Yamato öffnete die Tür und stieg ebenfalls aus. Er litt eindeutig unter Verfolgungswahn, wenn er schon seinem besten Freund so etwas unterstellte. „Und? Hast du ne Ahnung, was los ist?“ Wieso tat Taichi eigentlich überhaupt so, als wüsste er, wonach er schauen müsste? Die Art, wie er sich über den Motor beugte, ermöglichte zwar einen hervorragenden Blick auf einen wirklich netten Hintern, aber Yamato würde auf der Stelle seine Gitarre darauf verwetten, dass das alles nur Show war.
„Nö... nicht wirklich.“
Na also.
„Ist der Tank leer?“ Er hatte nicht darauf geachtet, aber vielleicht...
„Keine Ahnung...“
„Das ist jetzt ein Scherz, oder?“
„Ich hab nicht drauf geachtet!“
„Blinkt es nicht normalerweise, wenn der Tank auf Reserve läuft? Oder so?“ Die Karre von Yamatos Vater konnte so etwas jedenfalls.
„Das ist Mamas Auto.“
„Was hat das denn damit zu tun?“ Er konnte es nicht fassen. Und sowas hatte die Fahrprüfung bestanden...
„Ich habs zum ersten Mal.“
„Ja, das weiß ich. Wie wärs, wenn wir den Pannendienst rufen?“ In dieser Einöde würde jedenfalls so schnell keiner vorbeikommen, der ihnen helfen könnte. Hier waren um diese Uhrzeit doch eher die Serienkiller unterwegs.
„Da muss ich erst zu Hause anrufen wegen der Nummer.“
„Dann mach das mal.“ Langsam hatte er wirklich keinen Bock mehr. Handy hatte er ja hoffentlich dabei. „Wir wissen ja jetzt zum Glück immerhin, wo wir sind.“ Was hatten die Leute bloß früher gemacht, wenn sie sich verfahren hatten und liegen geblieben waren? Vermutlich wie in den ganzen schlechten Filmen (im strömenden Regen) zum nächsten Haus gerannt und dort um Hilfe gebeten. Zum Glück waren solche entwürdigenden Maßnahmen in diesen Tagen nicht mehr notwendig, moderner Technik sei Dank.
Während Taichi die Motorhaube zuschlug und sich sehr sexy ins Auto beugte um sein Handy zu angeln, ging Yamato ein paar Schritte die Straße entlang. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Hoffentlich würde Taichi die Heimkehr überleben, wenn er das Auto jetzt schon geschrottet hatte. Wie auch immer er das hingekriegt hatte. Vielleicht war es ja wirklich nur der Tank und Taichis eigene, manchmal wirklich phänomenale Blödheit. Yamato hoffte es irgendwie. Es war befriedigender, ihn zu ärgern, wenn es um Lappalien ging. (soweit man es als solche bezeichnen konnte, wenn man mit leeren Tank in der tiefsten Einöde festsaß und man frühestens in ein paar Stunden mit Hilfe rechnen konnte. Wengistens schien es nicht anfangen zu wollen zu regnen. Glaubte er. In der zunehmenden Dunkelheit waren zwar so gerade eben noch Wolken zu erkennen, aber zwischendurch ließ sich noch der Himmel blicken, das sollte wohl erstmal als gutes Zeichen genügen.
„Yama!“
Als er Taichis Stimme ein gutes Stück hinter sich hörte, blieb er stehen. Er musste sich weiter von ihm entfernt haben als er erst gedacht hatte. Trotzdem hatte er keine große Eile, als er sich umdrehte und zurückging. Tai dagegen schien doch sowas wie Sehnsucht zu haben, denn er joggte mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück.
„Es war nicht meine Schuld. Mama sagt, der hat das öfter.“
„Und dann gibt sie die Karre dir?“
„Äh... ja? Ich hab den Pannendienst angerufen, die sind in einer Stunde da. Sagten sie jedenfalls.“
„Also machen wir mindestens zwei draus.“ Wenigstens würden sie irgendwann am nächsten Morgen wieder zu Hause sein und dann noch lernen. Super. Oder er besorgte sich ein Attest für den blöden Test... die Neue seines Vaters war Ärztin und noch bemüht, sich mit Yamato gutzustellen. Vielleicht sollte er das einfach mal ausnutzen.
„Sei nicht immer so pessimistisch!“
„Ich bin nur realistisch.“
„Klar.“ Deutlicher musste Taichi nicht mehr machen, dass er ihm kein Wort glaubte. Yamato war das auch reichlich egal.
„Setzen wir uns wieder in Auto, es wird kalt.“ Hoffentlich war Taichis Optmismus gerechtfertigt. Der Sommer war so gut wie vorbei und es war von Anfang an kein warmer Tag gewesen. Fakt war: Yamato begann wirklich zu frieren. Und mit einem streikenden Auto sah es auch für die Heizung eher schlecht aus. Er würde nie wieder mit Taichi irgendwo hinfahren.
„Deine Mutter hätte dich ruhig vorwarnen können.“ Es war ja schon schlimm genug, dass Taichi nicht selbst über die Macken des Autos Bescheid wusste.
„Es passiert ja nur selten...“
„Ach, du...“
„Sie hat es mir gerade erklärt, raste nicht wieder aus.“
„Ausrasten? Ich?“
„Ja, du. Ist dir kalt?“
Es war so ein offensichtliches Ablenkungsmanöver, dass Yamato gar nicht anders konnte als zu Grinsen. „Blitzmerker.“
„Du musst mehr essen.“
„So wie du?“
„Nee... dir fehlt der Sport, dann rollst du irgendwann durch die Gegend.“
„Heißen Dank.“ Das war ja mal sehr charmant. Yamato blieb verwirrt stehen, als Taichi sich auf die Rückbank setzte und Yamato die Hand entgegenstreckte. „Was soll das denn werden?“
„Nach was sieht es aus? Dir ist kalt. Da kann man was gegen tun.“
„Aber...“ Seine eigenen dummen Sprüche über Sex im Auto kamen ihm wieder in den Sinn. Scheiße... Aber das war nur Taichi! Taichi, den er vor knapp einer Stunde noch geküsst hatte. Nachdem dieser ihn geküsst hatte, nur um das klarzustellen. Was die Sache aber nicht gerade leichter machte.
„Jetzt stell dich nicht so an.“ Bei jedem anderen wäre Yamato über diese Worte beledigt gewesen, aber Taichi und er hatten sich so oft schlimmeres an den Kopf geworfen, da war so etwas wirklich harmlos.
„Du spinnst.“
„Ich weiß.“ Taichi stand wieder auf und zog Yamato einfach so abrupt ins Auto, dass dieser halb auf ihm landete. Sofort schlossen sich Taichis Arme um ihn und sein Herz beschleunigte um ein paar Takte. Trotzdem (oder vielleicht auch deswegen) rührte er sich nur einmal kurz, um es sich etwas bequemer zu machen.
„So ist es brav.“ Er hörte das Grinsen deutlich in Taichis Stimme, was es nicht gerade besser machte.
„Warum hast du das getan?“ Vielleicht war es dumm, diese Frage zu stellen, während er mit Taichi auf der Rückbank eines kaputten Autos auf einer menschenleeren Landstraße lag.
„Was meinst du?“
„Du weißt, was ich meine. Warum hast du mich geküsst?“
„Frag nicht...“
„Warum?“
Keine Antwort, aber Yamato hatte das Gefühl, dass die Umarmung etwas fester wurde.
Erst als das Schweigen wirklich unerträglich zu werden begann, sagte Taichi: „Du hast mich doch auch geküsst.“
no subject
Date: 2011-09-10 08:29 pm (UTC)Und Tai liest zu viele FFs o.o Die letzte Zeile hat er definitiv da geklaut.
(Wo wollten die eigentlich hin, dass sie zwei Stunden hinter Mitte-Tokio derart in der Pampa gelandet sind? XD;)
no subject
Date: 2011-09-10 08:33 pm (UTC)Es ist Yamato. o.o Der darf solche Klischees schlecht finden, unabhängig vom Film. XD (den er bestimmt mit Tai gesehen hat °-°)
no subject
Date: 2011-09-12 01:06 pm (UTC)herrliche situation, allein in der pampa gestrandet und ein unanagenehmes thema liegt auf dem tisch XD ob das noch was wird?
schön sehr niedlich die beiden...vor allem tai mit der PERFEKTEN antwort XD immer schön ablenken, ne?
trotzdem wärs schön wenn er damit rausrücken würde warum er sich nicht im griff hatte *seufz* ich wittere romaaaaantik <3
no subject
Date: 2011-09-15 11:21 am (UTC)Ich bin noch nicht sicher, ob ich weiterschreibe... *Rei anschiel* Von ihr hängts ab. XD *verantwortung weeeeit wegschieb*
♥