(no subject)
Aug. 8th, 2011 11:41 pmTitel: Ablenkungsmanöver 2/~6
Team: Dean
Fandom: Harry Potter
Challenge: August-Karte 2 - Notlügen (für mich)
Charaktere: Charlie Weasley, Oliver Wood
Wörter: ~1230
Warnungen: Das wird mal Crack-Pairing-Slash. Beware.
Disclaimer: Wenn Harry Potter mir gehören würde, hieße es „Die Weasleys“.
Widmung: für
nachanca
Kommentar: Das Ablenkungsmanöver vom Ablenkungsmanöver.
Zu meiner Verteidigung: Zaubererjustiz erscheint mir wirklich häufig ehr... willkürlich.
London, Juni 1997
Charlie stürzte durch die Tür und hielt sofort inne. Seine Mutter saß neben dem Bett, sein Vater hatte ihr die Hände auf die Schultern gelegt und Fleur kniete auf der anderen Seite und hatte ganz offensichtlich geweint. Langsamer trat er auf das Bett zu und musste schlucken. Bills Haare waren über das ganze Kissen verteilt und sahen in all dem Weiß gradezu unnatürlich rot aus. Sein Gesicht war von dicken Verbänden bedeckt.
Fleur hob den Kopf, als er neben ihr stehen blieb und wischte sich über die Augen. Sie versuchte sich sogar an einem kleinen Lächeln.
"Wie geht es ihm?"
"Er wird überleben." Die Stimme seines Vaters war rauh. "Sagen die Ärzte. Es bleibt nur die Frage..." Er stockte.
"Ob er ein Werwolf wird." Fleur sagte das mit erstaunlicher Gleichmut.
Charlie fuhr sich durch die Haare und atmete tief durch. "Was ist passiert?"
Er lag auf dem Bett in Bills kleiner Londoner Wohnung und starrte die Decke an. Es war keine sonderlich spannende Decke.
Dumbledore war tot. Tot. Dumbledore. Tot, wie in... tot. Es war ein erschreckend surrealer Gedanke. Albus Dumbledore war soetwas wie eine Konstante, ein Fixpunkt. Charlie war sich nicht sicher, wie es ohne ihn weitergehen sollte. Dumbledore war derjenige, vor dem Voldemort sich fürchtete, nicht die kleine Ansammlung von Wahnsinnigen und Bekloppten, die er um sich gescharrt hatte.
Und dann war da noch Snape. Das war vielleicht noch unwirklicher. Charlie war nie ein Fan von Professor Snape gewesen. Himmel, er hatte ihm Dutzende Punkte abgezogen, teilweise weil seine Haare 'zu rot' waren. - Aber das war der Punkt. Snape war bösartig und ein wirklich beschissener Lehrer, aber das... war das. Snape war Professor und gut mit Zaubertränken und einer von ihnen. Charlie hatte mit ihm einige der Tränke, die er den Drachen geben wollte, besprochen. Zwei Wochen bevor er Dumbledore umbrachte.
Charlie wusste nicht mehr, was er glauben sollte. Und das war wahrscheinlich erschreckender als alles andere.
Entschieden setzte er sich auf. Das mochte so sein, wie es war, er hatte wichtigeres zu tun. Details wie Verräter und fehlende Erfolgsperspektiven sollten sie nicht daran hindern, das Stadion in die Luft zu jagen. Freds Worte, nicht seine. Aber es war etwas Wahres dran. Außerdem war er mit Wood verabredet.
Sie hatten sich auf ein Bier und die Planung terroristischer Akte im Pub von Puddlemere verabredet.
Jetzt saßen sie im Hinterzimmer eben dieses Pubs auf Stühlen an der Wand und vor ihnen standen drei schwarzgekleidete Magier, die eine Routine-Kontrolle für das Ministerium durchführten.
"Eine Routine-Kontrolle wofür?", erkundigte sich Wood und Charlie rieb sich die Schläfen. Snape. Natürlich Snape.
"In letzter Zeit wurden in dieser Gegend verstärkt nicht zum Verkauf freigegebene Güter geschmuggelt. Wie zum Beispiel Dracheneier", leierte der eine Ministeriumsmagier herunter. "Und da Mr. Weasley hier Drachenhüter ist..."
Charlie schüttelte den Kopf. "Eben. Ich bin Drachenhüter. Ich weiß wo Drachen hingehören."
"Das glaube ich Ihnen sofort, Mr. Weasley", lächelte die Hexe mit dem grauen Haar. "Aber genau deshalb verstehen Sie sicher auch die Notwendigkeit dieser Untersuchung."
Ihm blieb nichts anderes übrig als zu nicken und sich zu fragen, was Ziel dieser Sache eigentlich war. Natürlich könnten sie ihm ein Drachenei unterschieben, aber er hatte eine verdammte ministeriale Erlaubnis Dracheneier durch ganz Europa zu schleppen. Also, wenn es das nicht war... Er wurde langsam nervös.
Der dritte im Bunde, der der bis grade Charlies Rucksack durchwühlt hatte, drehte sich zu ihnen um. "Nichts", knurrte er.
"Nun, das ist erfreulich", meinte die Hexe und beugte sich vor, um Charlie direkt in die Augen sehen zu können. "Dann müssten Sie uns nur noch erklären, was Sie hier zu suchen haben."
Wood räusperte sich. "Wir waren einen trinken."
"Ausgerechnet im Pub von Puddlemere, Mr. Wood?"
Er zuckte mit den Achseln und Charlie war beeindruckt von seinem schauspielerischen Talent. Er zuckte nicht einmal mir der Augenbraue, als sie sich vorbeugte und drohte, ihn mit ihrer unnatürlich spitzen Nase aufzuspießen. "Ich wohne hier, Miss."
Sie richtete sich wieder auf und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. "Nun, natürlich tun Sie das. Ich muss sagen, Puddlemere spielt eine äußert gute Saison. Erfreulich." Sie begann vor ihnen auf und ab zu gehen. "Aber Mr. Weasley wohnt hier nicht."
"Ich besuche nur Oliver..." Es machte Charlie wirklich wahnsinnig, nicht zu wissen, worauf sie hinauswollte.
"Das tun Sie in letzter Zeit häufig", mischte sich der große Kerl mit der hässlichen Narbe im Gesicht ein.
"Was?!"
"Verstehen Sie das nicht falsch. Aber wir beobachten diese Gegend aufgrund der schon genannten Fälle von Schmuggel schon seit einer geraumen Weile. Und es ist auffällig, dass Sie seit ein paar Wochen so oft hier sind. Wie lange brauchen Sie von Rumänien hierher, Mr. Weasley?"
Er fuhr sich durchs Haar. "Eine Zugfahrt, zwei bis drei Portschlüssel bis nach London... von da an flohe ich." Plötzlich klang das wirklich nach einer ganzen Menge Aufwand nur um ein Bier in Puddlemere zu trinken.
Aber die Hexe ging nicht darauf ein, stattdessen lächelte sie. "Und woher kennen Sie sich?"
"Hogwarts. Wir waren im selben Quidditch-Team", erklärte Wood.
"Sehen Sie, das hatte ich vermutet. Also warum treffen Sie sich erst jetzt wieder? Und das so regelmäßig?"
"Ähm..." Charlie musste schlucken. "Wir haben uns halt erst vor kurzem wiedergetroffen... Und in der ganzen Zeit ist ja einiges passiert..." Seine Stimme zitterte nicht. Nein.
Wood an seiner Linken nickte bekräftigend.
Die Hexe schenkte ihnen ein schmallippiges Lächeln. "Machen Sie sich nicht lächerlich."
"Aber... es stimmt!"
"Wissen Sie, was ich glaube, Mr. Weasley?"
Nun, er hatte da eine vage Vermutung. Und sie hatte damit auch noch recht. Er schüttelte den Kopf.
"Ich glaube, dass ihre Aufenthalte in Puddlemere mit der illegalen Einfuhr von Dracheneiern nach England zu tun haben. Jones, können wir hier schon von Gefahr im Verzug sprechen?" Sie drehte sich nach schräg hinten zu ihrem Kumpan mit der Narbe. Der nickte.
"Ja, Ma'am, das reicht für eine vorläufige Verhaftung."
"Das dachte ich mir. Also, Mr. Weasley, wenn ich bitten darf?"
Das war... Charlie zwang sich, langsam einzuatmen. Das hatte er wirklich nicht erwartet.
"Das ist doch Schwachsinn!" Wood klang panisch, als er eine Hand auf Charlies Oberschenkel legte. "Er kommt mich besuchen."
"Das sagten Sie bereits, Mr. Wood."
"Weil... weil wir..." Er sah Charlie kurz an und ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. "Wir sind zusammen. Seit nem Monat erst, wir... Es soll ja nicht jeder wissen."
Charlie spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoss. Wood war wahnsinnig. Oder genial, er war sich nicht sicher. Aber er zwang sich zu einem schiefen Grinsen und einem Nicken.
Die Hexe zog eine Augenbraue hoch. Es war offensichtlich, dass sie ihnen kein Wort glaubte. Die beiden anderen Ministeriumsmagier versuchten, ein Kichern zu unterdrücken. "Schwuchteln, hm?", meinte der, der nicht Jones war, intelligent und Wood hatte ganz offensichtlich die Karriere verfehlt, denn er sprang auf, als wollte er sich auf den anderen Mann stürzen, hielt inne und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Ja, und?" Seine Stimme war schneidend.
Die Hexe schüttelte den Kopf. "Nichts und. Aufgrund der Tatsache, dass wir nichts finden können, lassen wir Sie heute noch einmal laufen. Aber, Mr. Weasley, seien Sie versichert, dass wir jeden ihrer Schritte verfolgen werden."
Ein erleichtertes und viel zu breites Grinsen schlich sich auf Charlies Lippen und er zuckte mit den Achseln. "Ich hoffe, ich werde Sie nicht allzu sehr langweilen." Damit stand er auf und legte Wood eine Hand auf die Schulter. "Komm, Schatz."
→ Teil 3
Team: Dean
Fandom: Harry Potter
Challenge: August-Karte 2 - Notlügen (für mich)
Charaktere: Charlie Weasley, Oliver Wood
Wörter: ~1230
Warnungen: Das wird mal Crack-Pairing-Slash. Beware.
Disclaimer: Wenn Harry Potter mir gehören würde, hieße es „Die Weasleys“.
Widmung: für
Kommentar: Das Ablenkungsmanöver vom Ablenkungsmanöver.
Zu meiner Verteidigung: Zaubererjustiz erscheint mir wirklich häufig ehr... willkürlich.
London, Juni 1997
Charlie stürzte durch die Tür und hielt sofort inne. Seine Mutter saß neben dem Bett, sein Vater hatte ihr die Hände auf die Schultern gelegt und Fleur kniete auf der anderen Seite und hatte ganz offensichtlich geweint. Langsamer trat er auf das Bett zu und musste schlucken. Bills Haare waren über das ganze Kissen verteilt und sahen in all dem Weiß gradezu unnatürlich rot aus. Sein Gesicht war von dicken Verbänden bedeckt.
Fleur hob den Kopf, als er neben ihr stehen blieb und wischte sich über die Augen. Sie versuchte sich sogar an einem kleinen Lächeln.
"Wie geht es ihm?"
"Er wird überleben." Die Stimme seines Vaters war rauh. "Sagen die Ärzte. Es bleibt nur die Frage..." Er stockte.
"Ob er ein Werwolf wird." Fleur sagte das mit erstaunlicher Gleichmut.
Charlie fuhr sich durch die Haare und atmete tief durch. "Was ist passiert?"
Er lag auf dem Bett in Bills kleiner Londoner Wohnung und starrte die Decke an. Es war keine sonderlich spannende Decke.
Dumbledore war tot. Tot. Dumbledore. Tot, wie in... tot. Es war ein erschreckend surrealer Gedanke. Albus Dumbledore war soetwas wie eine Konstante, ein Fixpunkt. Charlie war sich nicht sicher, wie es ohne ihn weitergehen sollte. Dumbledore war derjenige, vor dem Voldemort sich fürchtete, nicht die kleine Ansammlung von Wahnsinnigen und Bekloppten, die er um sich gescharrt hatte.
Und dann war da noch Snape. Das war vielleicht noch unwirklicher. Charlie war nie ein Fan von Professor Snape gewesen. Himmel, er hatte ihm Dutzende Punkte abgezogen, teilweise weil seine Haare 'zu rot' waren. - Aber das war der Punkt. Snape war bösartig und ein wirklich beschissener Lehrer, aber das... war das. Snape war Professor und gut mit Zaubertränken und einer von ihnen. Charlie hatte mit ihm einige der Tränke, die er den Drachen geben wollte, besprochen. Zwei Wochen bevor er Dumbledore umbrachte.
Charlie wusste nicht mehr, was er glauben sollte. Und das war wahrscheinlich erschreckender als alles andere.
Entschieden setzte er sich auf. Das mochte so sein, wie es war, er hatte wichtigeres zu tun. Details wie Verräter und fehlende Erfolgsperspektiven sollten sie nicht daran hindern, das Stadion in die Luft zu jagen. Freds Worte, nicht seine. Aber es war etwas Wahres dran. Außerdem war er mit Wood verabredet.
Sie hatten sich auf ein Bier und die Planung terroristischer Akte im Pub von Puddlemere verabredet.
Jetzt saßen sie im Hinterzimmer eben dieses Pubs auf Stühlen an der Wand und vor ihnen standen drei schwarzgekleidete Magier, die eine Routine-Kontrolle für das Ministerium durchführten.
"Eine Routine-Kontrolle wofür?", erkundigte sich Wood und Charlie rieb sich die Schläfen. Snape. Natürlich Snape.
"In letzter Zeit wurden in dieser Gegend verstärkt nicht zum Verkauf freigegebene Güter geschmuggelt. Wie zum Beispiel Dracheneier", leierte der eine Ministeriumsmagier herunter. "Und da Mr. Weasley hier Drachenhüter ist..."
Charlie schüttelte den Kopf. "Eben. Ich bin Drachenhüter. Ich weiß wo Drachen hingehören."
"Das glaube ich Ihnen sofort, Mr. Weasley", lächelte die Hexe mit dem grauen Haar. "Aber genau deshalb verstehen Sie sicher auch die Notwendigkeit dieser Untersuchung."
Ihm blieb nichts anderes übrig als zu nicken und sich zu fragen, was Ziel dieser Sache eigentlich war. Natürlich könnten sie ihm ein Drachenei unterschieben, aber er hatte eine verdammte ministeriale Erlaubnis Dracheneier durch ganz Europa zu schleppen. Also, wenn es das nicht war... Er wurde langsam nervös.
Der dritte im Bunde, der der bis grade Charlies Rucksack durchwühlt hatte, drehte sich zu ihnen um. "Nichts", knurrte er.
"Nun, das ist erfreulich", meinte die Hexe und beugte sich vor, um Charlie direkt in die Augen sehen zu können. "Dann müssten Sie uns nur noch erklären, was Sie hier zu suchen haben."
Wood räusperte sich. "Wir waren einen trinken."
"Ausgerechnet im Pub von Puddlemere, Mr. Wood?"
Er zuckte mit den Achseln und Charlie war beeindruckt von seinem schauspielerischen Talent. Er zuckte nicht einmal mir der Augenbraue, als sie sich vorbeugte und drohte, ihn mit ihrer unnatürlich spitzen Nase aufzuspießen. "Ich wohne hier, Miss."
Sie richtete sich wieder auf und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. "Nun, natürlich tun Sie das. Ich muss sagen, Puddlemere spielt eine äußert gute Saison. Erfreulich." Sie begann vor ihnen auf und ab zu gehen. "Aber Mr. Weasley wohnt hier nicht."
"Ich besuche nur Oliver..." Es machte Charlie wirklich wahnsinnig, nicht zu wissen, worauf sie hinauswollte.
"Das tun Sie in letzter Zeit häufig", mischte sich der große Kerl mit der hässlichen Narbe im Gesicht ein.
"Was?!"
"Verstehen Sie das nicht falsch. Aber wir beobachten diese Gegend aufgrund der schon genannten Fälle von Schmuggel schon seit einer geraumen Weile. Und es ist auffällig, dass Sie seit ein paar Wochen so oft hier sind. Wie lange brauchen Sie von Rumänien hierher, Mr. Weasley?"
Er fuhr sich durchs Haar. "Eine Zugfahrt, zwei bis drei Portschlüssel bis nach London... von da an flohe ich." Plötzlich klang das wirklich nach einer ganzen Menge Aufwand nur um ein Bier in Puddlemere zu trinken.
Aber die Hexe ging nicht darauf ein, stattdessen lächelte sie. "Und woher kennen Sie sich?"
"Hogwarts. Wir waren im selben Quidditch-Team", erklärte Wood.
"Sehen Sie, das hatte ich vermutet. Also warum treffen Sie sich erst jetzt wieder? Und das so regelmäßig?"
"Ähm..." Charlie musste schlucken. "Wir haben uns halt erst vor kurzem wiedergetroffen... Und in der ganzen Zeit ist ja einiges passiert..." Seine Stimme zitterte nicht. Nein.
Wood an seiner Linken nickte bekräftigend.
Die Hexe schenkte ihnen ein schmallippiges Lächeln. "Machen Sie sich nicht lächerlich."
"Aber... es stimmt!"
"Wissen Sie, was ich glaube, Mr. Weasley?"
Nun, er hatte da eine vage Vermutung. Und sie hatte damit auch noch recht. Er schüttelte den Kopf.
"Ich glaube, dass ihre Aufenthalte in Puddlemere mit der illegalen Einfuhr von Dracheneiern nach England zu tun haben. Jones, können wir hier schon von Gefahr im Verzug sprechen?" Sie drehte sich nach schräg hinten zu ihrem Kumpan mit der Narbe. Der nickte.
"Ja, Ma'am, das reicht für eine vorläufige Verhaftung."
"Das dachte ich mir. Also, Mr. Weasley, wenn ich bitten darf?"
Das war... Charlie zwang sich, langsam einzuatmen. Das hatte er wirklich nicht erwartet.
"Das ist doch Schwachsinn!" Wood klang panisch, als er eine Hand auf Charlies Oberschenkel legte. "Er kommt mich besuchen."
"Das sagten Sie bereits, Mr. Wood."
"Weil... weil wir..." Er sah Charlie kurz an und ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. "Wir sind zusammen. Seit nem Monat erst, wir... Es soll ja nicht jeder wissen."
Charlie spürte, wie ihm das Blut in die Wangen schoss. Wood war wahnsinnig. Oder genial, er war sich nicht sicher. Aber er zwang sich zu einem schiefen Grinsen und einem Nicken.
Die Hexe zog eine Augenbraue hoch. Es war offensichtlich, dass sie ihnen kein Wort glaubte. Die beiden anderen Ministeriumsmagier versuchten, ein Kichern zu unterdrücken. "Schwuchteln, hm?", meinte der, der nicht Jones war, intelligent und Wood hatte ganz offensichtlich die Karriere verfehlt, denn er sprang auf, als wollte er sich auf den anderen Mann stürzen, hielt inne und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Ja, und?" Seine Stimme war schneidend.
Die Hexe schüttelte den Kopf. "Nichts und. Aufgrund der Tatsache, dass wir nichts finden können, lassen wir Sie heute noch einmal laufen. Aber, Mr. Weasley, seien Sie versichert, dass wir jeden ihrer Schritte verfolgen werden."
Ein erleichtertes und viel zu breites Grinsen schlich sich auf Charlies Lippen und er zuckte mit den Achseln. "Ich hoffe, ich werde Sie nicht allzu sehr langweilen." Damit stand er auf und legte Wood eine Hand auf die Schulter. "Komm, Schatz."
→ Teil 3
no subject
Date: 2011-08-09 03:20 am (UTC)no subject
Date: 2011-08-09 11:11 am (UTC)...Und nein, das wird meinem breiten Grinsen und dem kleinen Freudentanz, den ich hier aufgeführt habe, nicht gerecht. Also... danke nochmal, freut mich, dass es dir gefällt.^^
no subject
Date: 2011-08-09 08:37 am (UTC)Ich habe mir so etwas ähnliches schon gedacht, als die Ministeriumsheinis so viel dumm rumgefragt haben, aber die Art wie es dazu gekommen ist (und Charlies Reaktion!) ist klasse! Wood rockt total!
Wann gibt es mehr? ♥
no subject
Date: 2011-08-09 11:15 am (UTC)...Antwort entfällt, ich bin zu einer Pfütze Glückseeligkeit dahingeschmolzen. - Danke. *__*
Wood rockt total. ...Irgendwann muss ich Charlie auch mal dazu bringen, was anderes zu machen, als die Genialität der Leute um ihn rum zu bewundern, aber... irgendwann. ;) Mehr gibt's... nach der letzten Klausur nächste Woche. Hoffe ich, ich hätt nämlich Lernen echt nötig.^^
Ah, ich freu mich so, dass es dir gefällt. Danke.^^