21. Karte 2 - Bad!Fic
Aug. 4th, 2011 08:24 amTeam: Hendrix
Autor: Jenchan
Titel: You are the one 2
Challenge: Karte 2 - Bad!fic (für mich)
Fandom: Twilight
Charaktere: Isabella Swan, Edward Cullen
Wörter: 1312
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Die Charaktere gehören Stephenie Meyer. Und sie darf sie gerne behalten -.-
Continuation: Setzt hieran an - und wird nicht fortgesetzt.
Kommentar: Ich liebe es, wenn man seine Freiheiten beim Interpretieren der Challenges hat. Das kann manchmal sehr hilfreich sein, um Ideen zu finden.
You are the one 2
Bella war nun schon insgesamt einen Monat in Forks und hatte alle Beweise gesammelt, die sie kriegen konnte, ohne mit Edward direkt ins Gespräch zu kommen. Der versuchte sie mittlerweile auch zu ignorieren, obgleich sie in Biologie nebeneinander saßen.
Aber der wichtigste Beweis war, dass er an dem einzigen schönen Tag, den es gegeben hat, nicht in der Schule war. Naja und die Tatsache, dass er in der Biologiestunde mit dem Bluttest gefehlt hatte. Er muss gewusst haben, was sie in dieser Stunde machen würden, denn die Stunden davor war er ja anwesend.
Isabella beschloss, dass es langsam an der Zeit wurde, zuzuschlagen.
Am nächsten Schultag sprach Bella Edward an, um sich in dessen Leben zu schleichen. Die meisten ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen hielten sie bereits für eine absolute Loserin, die nichts zustande brachte und doch gab es einen Typen, der sie angebaggert hatte. Sie hat ihn abgewiesen. Sie war einzig und allein an diesem Edward Cullen interessiert. Sie würde ihn sich schnappen.
Edward allerdings schien für sie nichts übrig zu haben. Er rümpfte nur die Nase und... waren seine Augen dunkler geworden? Vielleicht konnte sie ihn wirklich locken. Blutdurst war eine schreckliche Angelegenheit.
Bella grinste in sich hinein. Vielleicht hatte sie leichteres Spiel, als sie erst gedacht hatte. Sie musste nur hartnäckig bleiben. Außerdem konnte sie ja immer Edwards Blicke auf sich spüren, als hätte er wirklich interesse an ihr. Inwieweit dessen Interesse ging, würde sich noch weisen.
Es war drei Tage später, dass es zu einem Unfall kam. Einen Unfall, der unschön für Bella geendet hätte, wenn Edward sie nicht davor bewahrt hätte. Die Handbremse eines Wagens hatte sich gelöst und war auf sie zugerollt. Hätte Edward sie nicht aus dem Weg geschubs, wäre sie zwischen ihrem eigenen Wagen und dem anderen eingeklemmt worden. Dann hätte sie ihr Vorhaben abbrechen müssen.
Insofern war es ihr sogar sehr Recht, dass Edward seine Fähigkeiten genutzt hatte, um sie zu retten. Allerdings lag der Vampir immer noch auf ihr - sie vermutete, dass er sie beide zu Fall gebracht hatte, um es authentischer wirken zu lassen. Sie selbst trieb ja auch solche Spielchen und die Vampire fielen auch so schon genug auf.
Ihre Blicke trafen sich und Bella konnte in den goldenen Augen nacktes Verlangen erkennen. Wie bei einem schnaufenden Pferd zogen sich immer wieder die Nasenflügel ein und blähten sich wieder auf, bis Edward leicht den Mund öffnete. Der wollte sie jetzt aber nicht hier auf dem Schulparkplatz beißen? War der irre geworden?
Aber sie wurden ohnehin unterbrochen, in dem Edward von seinen Vampirkumpanen gerufen wurde. "Ich will dich, Bella", hauchte Edward ihr allerdings noch zu bevor er genauso schnell von ihr verschwunden wie er bei ihr aufgetaucht war. Bella blieb verwirrt zurück, weil das eher wie ein Versprechen zum Sex geklungen hatte, als der Wunsch, sie zu beißen. Vampire schienen einen sehr verqueren Humor zu haben. Sie fand das wenig witzig, aber zumindest hatte sie nun den eindeutigen Beweis, dass sie ihn an der Angel hatte.
Sie wünschte sich allerdings, sie hätte ihn nicht an der Angel, denn die Phase des Ignorierens war bei Edward eindeutig vorbei. Er begann sie zu grüßen und war scheinbar immer in der Gegend. Was ihr mehr noch auffiel war allerdings, dass sie von den anderen mehr und mehr gemieden wurde. Jessica warf ihr vor, dass sie nur noch bei den Cullens rumhing, obwohl das gar nicht wahr war. Edward hing bei ihr rum und okay, letztens hatte sie sogar bei den Vampiren am Tisch gesessen und gegessen. Sie hatte sich wie ein Kaninchen vor dem hungrigen Löwen gefühlt. Als würde sie gemestet werden, dass sie später noch besser schmeckte.
Aber über die nächsten Monate erfuhr sich auch einiges über Edwards Leben. Nicht sein großes Vampirgeheimnis, aber dafür wie er so lebte. Sie gingen oft spazieren und es fühlte sich langsam wirklich so an, als würde er sie umwerben. Nur waren Vampire Untote und Bella stand nun wirklich nicht der Sinn, etwas mit einer wandelnden Leiche anzufangen.
Auch wenn sie die gemeinsamen Gespräche sehr spannend fand.
Charlie, ihr Vater, fand das weniger prickelnd, dass sie mit einem der Cullen-Jungs rumhing. Aber sie konnte ihm auch nicht erklären, dass sie dabei war, ihn zur Strecke zu bringen, weil er ein Vampir war. Aus unerfindlichen Gründen dachte Charlie scheinbar, Edward wäre ein ganz normaler Jugendlicher in ihrem Alter. Aber wahrscheinlich hätte er ihr Urgroßvater sein können - ein sehr ernüchtender Gedanke.
Wenn sie Edward erst einmal umgebracht hatte, würde Charlie schon begreifen, dass sie nur ihre Arbeit gemacht hatte.
Das verzögerte sich allerdings noch einmal, als Edward eines Nachts bei ihr aufkreuzte und deklarierte, dass er sie einfach hatte sehen müssen. Er war klammheimlich in ihr Zimmer gekommen und hatte sie beinahe zu Tode erschreckt. Aber sie hatte verhindern können, dass sie zu kreischen begann, denn was hätte sie Charlie erklären sollen? Edward wäre weg gewesen, ehe ihr Vater im Zimmer gestanden hätte.
Außerdem blieb ihr sowieso die Luft weg, als Edward sie plötzlich an sich zog und küsste. Es war einer dieser feuchten, erregenden Küsse und Bella wurde aus Sauerstoffmangel schwindlig. Aber auf seltsame Weise fand sie das auch wirklich gut.
Aber sie war auch verwirrt und wahrscheinlich war das der Grund, warum sie sich verplapperte: "Ich fang sicher nichts mit einer lebenden Leiche an, Cullen. Und wenn du nicht gleich verschwindest, pfähl ich dich hier und jetzt."
Edward verschwand und sie sah ihn die nächsten Tage nicht wieder. Aber der Kuss blieb unvergessen und die Gefühle, die er aufgewirbelt hatte, ebenso. Am vierten Tag fand sie sich dann plötzlich im Auto von Edward Cullen wieder, der die Türen verschloss, sodass sie nicht rauskonnte. Sie fuhren eine ganze Weile durch den Wald und parkten irgendwo in der Einöde. Dann lief er mit ihr auf den Rücken noch auf eine Lichtung. Sie fragte sich, während sie mit Übelkeit kämpfte, was das sollte.
Dann ging ihr ein Licht auf. Edward wollte sich vor ihren Augen in den Tod stürzen. Immerhin war heute wieder einer der raren Sonnentag und die Strahlen ergossen sich über die Lichtung vor, der er sie runterließ. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war und ohne Edwards Hilfe würde sie sicher nicht mehr in die Zivilisation zurückfinden. Das hatte der Vampir ganz gerissen angestellt. Sie würde hier genauso sterben müssen wie er.
Ein Tod aus Liebe? Lächerlich.
Bevor sie Edward aufhalten konnte, war der allerdings schon auf die Lichtung getreten und was sie nun zu sehen bekam, war einfach unfassbar. Anstatt schmerzhaft zu Staub zu zerfallen, begann Edward zu glitzern und zu funkeln. Als würde seine Haut mit lauter Edelsteinen besetzt sein. Ein faszinierender wie lächerlicher Anblick.
"Du hast unglaublich süßes und verlockendes Blut, Bella. Aber mehr noch als das, finde ich deine Art zu Leben einfach nur unglaublich faszinierend. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber ich habe mich ehrlich in dich verliebt. Bitte gib mir eine Chance."
Bella sah Edward an, wie er so funkelnd vor ihr stand und mehr denn je wie ein Außerirdischer wirkte. Sie lachte nervös. "Du willst allen ernstes behaupten, dass du mich nicht beißen willst, sonder lieber mit mir Schlafen oder was auch immer du dir von deiner Aussage erwartest?"
Edwards Gesichtsausdruck wurde gequält. "Ich will mit dir mein Leben verbringen, Bella. Mit allem, was dazugehört." Er kam einen Schritt näher und Bella verkrampfte sich.
"Ich bin hier, um dich zu töten und du wirfst dich mir an den Hals?", fragte sie ungläubig und Edward zuckte mit den Schultern.
"Ich hoffe immer noch, dass ich dich davon überzeugen kann, dass ich nicht wie andere Vampire bin. Meine Familie und ich... wir beißen keine Menschen."
"Ich..."
"Bitte, Bella. Gib mir eine Chance. Dir hat der Kuss doch auch gefallen..." Edwards Stimme bekam etwas Flehendes und Bella seufzte. Er hatte ja Recht, ihr hatte der Kuss wirklich gefallen.
"Fein - aber wenn es nicht klappt, bring ich dich um."
(Tag für Twilight? Wie gesagt - ich bin nicht traurig, wenns keinen gibt...)
Autor: Jenchan
Titel: You are the one 2
Challenge: Karte 2 - Bad!fic (für mich)
Fandom: Twilight
Charaktere: Isabella Swan, Edward Cullen
Wörter: 1312
Warnings: unbetaed, nicht Korrektur gelesen
Disclaimer: Die Charaktere gehören Stephenie Meyer. Und sie darf sie gerne behalten -.-
Continuation: Setzt hieran an - und wird nicht fortgesetzt.
Kommentar: Ich liebe es, wenn man seine Freiheiten beim Interpretieren der Challenges hat. Das kann manchmal sehr hilfreich sein, um Ideen zu finden.
You are the one 2
Bella war nun schon insgesamt einen Monat in Forks und hatte alle Beweise gesammelt, die sie kriegen konnte, ohne mit Edward direkt ins Gespräch zu kommen. Der versuchte sie mittlerweile auch zu ignorieren, obgleich sie in Biologie nebeneinander saßen.
Aber der wichtigste Beweis war, dass er an dem einzigen schönen Tag, den es gegeben hat, nicht in der Schule war. Naja und die Tatsache, dass er in der Biologiestunde mit dem Bluttest gefehlt hatte. Er muss gewusst haben, was sie in dieser Stunde machen würden, denn die Stunden davor war er ja anwesend.
Isabella beschloss, dass es langsam an der Zeit wurde, zuzuschlagen.
Am nächsten Schultag sprach Bella Edward an, um sich in dessen Leben zu schleichen. Die meisten ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen hielten sie bereits für eine absolute Loserin, die nichts zustande brachte und doch gab es einen Typen, der sie angebaggert hatte. Sie hat ihn abgewiesen. Sie war einzig und allein an diesem Edward Cullen interessiert. Sie würde ihn sich schnappen.
Edward allerdings schien für sie nichts übrig zu haben. Er rümpfte nur die Nase und... waren seine Augen dunkler geworden? Vielleicht konnte sie ihn wirklich locken. Blutdurst war eine schreckliche Angelegenheit.
Bella grinste in sich hinein. Vielleicht hatte sie leichteres Spiel, als sie erst gedacht hatte. Sie musste nur hartnäckig bleiben. Außerdem konnte sie ja immer Edwards Blicke auf sich spüren, als hätte er wirklich interesse an ihr. Inwieweit dessen Interesse ging, würde sich noch weisen.
Es war drei Tage später, dass es zu einem Unfall kam. Einen Unfall, der unschön für Bella geendet hätte, wenn Edward sie nicht davor bewahrt hätte. Die Handbremse eines Wagens hatte sich gelöst und war auf sie zugerollt. Hätte Edward sie nicht aus dem Weg geschubs, wäre sie zwischen ihrem eigenen Wagen und dem anderen eingeklemmt worden. Dann hätte sie ihr Vorhaben abbrechen müssen.
Insofern war es ihr sogar sehr Recht, dass Edward seine Fähigkeiten genutzt hatte, um sie zu retten. Allerdings lag der Vampir immer noch auf ihr - sie vermutete, dass er sie beide zu Fall gebracht hatte, um es authentischer wirken zu lassen. Sie selbst trieb ja auch solche Spielchen und die Vampire fielen auch so schon genug auf.
Ihre Blicke trafen sich und Bella konnte in den goldenen Augen nacktes Verlangen erkennen. Wie bei einem schnaufenden Pferd zogen sich immer wieder die Nasenflügel ein und blähten sich wieder auf, bis Edward leicht den Mund öffnete. Der wollte sie jetzt aber nicht hier auf dem Schulparkplatz beißen? War der irre geworden?
Aber sie wurden ohnehin unterbrochen, in dem Edward von seinen Vampirkumpanen gerufen wurde. "Ich will dich, Bella", hauchte Edward ihr allerdings noch zu bevor er genauso schnell von ihr verschwunden wie er bei ihr aufgetaucht war. Bella blieb verwirrt zurück, weil das eher wie ein Versprechen zum Sex geklungen hatte, als der Wunsch, sie zu beißen. Vampire schienen einen sehr verqueren Humor zu haben. Sie fand das wenig witzig, aber zumindest hatte sie nun den eindeutigen Beweis, dass sie ihn an der Angel hatte.
Sie wünschte sich allerdings, sie hätte ihn nicht an der Angel, denn die Phase des Ignorierens war bei Edward eindeutig vorbei. Er begann sie zu grüßen und war scheinbar immer in der Gegend. Was ihr mehr noch auffiel war allerdings, dass sie von den anderen mehr und mehr gemieden wurde. Jessica warf ihr vor, dass sie nur noch bei den Cullens rumhing, obwohl das gar nicht wahr war. Edward hing bei ihr rum und okay, letztens hatte sie sogar bei den Vampiren am Tisch gesessen und gegessen. Sie hatte sich wie ein Kaninchen vor dem hungrigen Löwen gefühlt. Als würde sie gemestet werden, dass sie später noch besser schmeckte.
Aber über die nächsten Monate erfuhr sich auch einiges über Edwards Leben. Nicht sein großes Vampirgeheimnis, aber dafür wie er so lebte. Sie gingen oft spazieren und es fühlte sich langsam wirklich so an, als würde er sie umwerben. Nur waren Vampire Untote und Bella stand nun wirklich nicht der Sinn, etwas mit einer wandelnden Leiche anzufangen.
Auch wenn sie die gemeinsamen Gespräche sehr spannend fand.
Charlie, ihr Vater, fand das weniger prickelnd, dass sie mit einem der Cullen-Jungs rumhing. Aber sie konnte ihm auch nicht erklären, dass sie dabei war, ihn zur Strecke zu bringen, weil er ein Vampir war. Aus unerfindlichen Gründen dachte Charlie scheinbar, Edward wäre ein ganz normaler Jugendlicher in ihrem Alter. Aber wahrscheinlich hätte er ihr Urgroßvater sein können - ein sehr ernüchtender Gedanke.
Wenn sie Edward erst einmal umgebracht hatte, würde Charlie schon begreifen, dass sie nur ihre Arbeit gemacht hatte.
Das verzögerte sich allerdings noch einmal, als Edward eines Nachts bei ihr aufkreuzte und deklarierte, dass er sie einfach hatte sehen müssen. Er war klammheimlich in ihr Zimmer gekommen und hatte sie beinahe zu Tode erschreckt. Aber sie hatte verhindern können, dass sie zu kreischen begann, denn was hätte sie Charlie erklären sollen? Edward wäre weg gewesen, ehe ihr Vater im Zimmer gestanden hätte.
Außerdem blieb ihr sowieso die Luft weg, als Edward sie plötzlich an sich zog und küsste. Es war einer dieser feuchten, erregenden Küsse und Bella wurde aus Sauerstoffmangel schwindlig. Aber auf seltsame Weise fand sie das auch wirklich gut.
Aber sie war auch verwirrt und wahrscheinlich war das der Grund, warum sie sich verplapperte: "Ich fang sicher nichts mit einer lebenden Leiche an, Cullen. Und wenn du nicht gleich verschwindest, pfähl ich dich hier und jetzt."
Edward verschwand und sie sah ihn die nächsten Tage nicht wieder. Aber der Kuss blieb unvergessen und die Gefühle, die er aufgewirbelt hatte, ebenso. Am vierten Tag fand sie sich dann plötzlich im Auto von Edward Cullen wieder, der die Türen verschloss, sodass sie nicht rauskonnte. Sie fuhren eine ganze Weile durch den Wald und parkten irgendwo in der Einöde. Dann lief er mit ihr auf den Rücken noch auf eine Lichtung. Sie fragte sich, während sie mit Übelkeit kämpfte, was das sollte.
Dann ging ihr ein Licht auf. Edward wollte sich vor ihren Augen in den Tod stürzen. Immerhin war heute wieder einer der raren Sonnentag und die Strahlen ergossen sich über die Lichtung vor, der er sie runterließ. Sie hatte keine Ahnung, wo sie war und ohne Edwards Hilfe würde sie sicher nicht mehr in die Zivilisation zurückfinden. Das hatte der Vampir ganz gerissen angestellt. Sie würde hier genauso sterben müssen wie er.
Ein Tod aus Liebe? Lächerlich.
Bevor sie Edward aufhalten konnte, war der allerdings schon auf die Lichtung getreten und was sie nun zu sehen bekam, war einfach unfassbar. Anstatt schmerzhaft zu Staub zu zerfallen, begann Edward zu glitzern und zu funkeln. Als würde seine Haut mit lauter Edelsteinen besetzt sein. Ein faszinierender wie lächerlicher Anblick.
"Du hast unglaublich süßes und verlockendes Blut, Bella. Aber mehr noch als das, finde ich deine Art zu Leben einfach nur unglaublich faszinierend. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber ich habe mich ehrlich in dich verliebt. Bitte gib mir eine Chance."
Bella sah Edward an, wie er so funkelnd vor ihr stand und mehr denn je wie ein Außerirdischer wirkte. Sie lachte nervös. "Du willst allen ernstes behaupten, dass du mich nicht beißen willst, sonder lieber mit mir Schlafen oder was auch immer du dir von deiner Aussage erwartest?"
Edwards Gesichtsausdruck wurde gequält. "Ich will mit dir mein Leben verbringen, Bella. Mit allem, was dazugehört." Er kam einen Schritt näher und Bella verkrampfte sich.
"Ich bin hier, um dich zu töten und du wirfst dich mir an den Hals?", fragte sie ungläubig und Edward zuckte mit den Schultern.
"Ich hoffe immer noch, dass ich dich davon überzeugen kann, dass ich nicht wie andere Vampire bin. Meine Familie und ich... wir beißen keine Menschen."
"Ich..."
"Bitte, Bella. Gib mir eine Chance. Dir hat der Kuss doch auch gefallen..." Edwards Stimme bekam etwas Flehendes und Bella seufzte. Er hatte ja Recht, ihr hatte der Kuss wirklich gefallen.
"Fein - aber wenn es nicht klappt, bring ich dich um."
(Tag für Twilight? Wie gesagt - ich bin nicht traurig, wenns keinen gibt...)
no subject
Date: 2011-08-04 09:21 am (UTC)ich muss dir außerdem sagen, dass es keine amüsante parodistische bad!fic ist, wie ich es bei dem Prompt zumindest erwarte, basierend auf Erfahrungen mit solch einem Prompt. Ich gehe davon aus, dass du es als Parodie meintest, aber das ist dir nicht gelungen.
tut mir leid, aber es ist tatsächlich nur eine schlechte Zusammenfassung einer sowieso schlechten Geschichte.
Du schreibst immer sehr viel, was an sich gut ist, aber ich würde dir anraten, manchmal ein bisschen länger nachzudenken bevor du drauf los tippst. die 120 Minuten gehen erst los, wenn du anfängst zu tippen und selbst dann ist es nicht unbedingt notwendig sich strikt dran zu halten. Schreiben ist kein Wettrennen, es ist Kunst und Kunst bedarf eines wachen Verstandes, der kreativ mit den gegebenen Mitteln spielen kann. mir scheint du spielst nicht mit den Worten, sondern schreibst um der Wortmenge wegen. Manche deiner Sätze erinnern mich zu sehr an Schulaufsätze, und das ist eigentlich nicht gut. Aufsätze sind keine Geschichten (leider).
no subject
Date: 2011-08-04 10:52 am (UTC)Dennoch stehe ich weiterhin zu meinem Kommentar und hätte mir dann eher gewünscht, du hättest das Ganze mehr umgestaltet bzw. anders ausgeschmückt, wärst vielleicht noch mehr ins Detail gegangen bezüglich der Vampirjägersache. ich denke, da hätte man einfach viel mehr draus machen können.
no subject
Date: 2011-08-04 06:12 pm (UTC)Natürlich hätte man VIEL mehr aus der Geschichte machen können, aber das war ja nicht das, was ich im Sinn hatte. Abgesehen davon, dass ich wie du der Meinung bin, dass die Story ansich schon grottenschlecht ist.
Das ist auch der Grund, warum ich dieses Teil unter der Challenge "Bad!Fic" geschrieben habe.
Für mich bist eine schlechte Fanfic nicht nur, wenn sie von Fehler und Unlogik dominiert wird, sondern auch das, was ich da fabriziert habe. Ich habe mir auch ehrlich gesagt da keine große Mühe gegeben, weil es eben nicht der Sinn der Sache war.
Abgesehen schreibe ich nicht der Wortmenge wegen und das mit den Schulaufsatzsätzen ist so eine Sache. Die Geschichten sind weder von mir Korrektur gelesen, noch von einem beta kontrolliert worden. Ich weiß, dass ich beim reinen Runterschreiben Formulierungsprobleme haben und mein eigener Schreibstil mitunter sogar zwischen durch schwankt, wenn ich spontane Eingebungen habe.
Die Wortmenge kommte von selbst, dagegen kann ich nichts machen. Ich schreibe die Geschichten so, wie ich sie mir selbst erzählen würde ... nur ohne die ganzen "ähm"'s und stockenden Pausen, die ich dabei zweifellos hätte.
Vielleicht nehme ich ja die Community nicht so ernst wie manche andere. Wenn ich RICHTIGE Geschichten schreibe, werden diese mehrmals Korrekturgelesen, von einem Beta gegengelesen und nochmals überarbeitet, bevor sie wirklich an die Öffentlichkeit hergegeben werden. Ich zumindest handhabe die Dinge so, weil ich gerne schreibe und leider gar keine Zeit habe, mich an meine größeren Projekte zu setzen.
Für mich ist diese Community ein Ventil, meine kreative Schreiblust etwas abzulassen mit der wenigen Zeit, die ich habe.
Ich hoffe, du kannst das akzeptieren und denkst nicht, mir wäre deine konstruktive Kritik egal. Ich werde sicher demnächst versuchen schon während dem Schreiben wieder etwas mehr auf meine Formulierungen zu achten. Danke also, dass du das erwähnt hast.
Abgesehen davon habe ich keine Ahnung wie man parodistisch schreibt, es ist also tatsächlich mein ernst gewesen, so wie es da steht, und ich bin fest davon überzeugt, dass es Bad!Fic-Charakter hat. Zumindest so, wie ich es für mich selbst definiert habe.
(Wenn du mit mir weiter darüber sprechen willst und noch mehr Kritikpunkte hast, schreib mich per PN oder so an. Ich bin kein Fan davon, solche Dinge in aller Öffentlichkeit zu klären.)