(no subject)
Jul. 30th, 2011 01:33 pmTeam: Hendrix
Challenge: Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. (Lao Tze) (für mich)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Yuuta, Fuji, Mizuki (Seigaku)
Wörter: 1200
Widmung:
keksdiebin. Ich weiß, du hattest dir eigentlich etwas anderes gewünscht, aber ich hoffe, es gefällt dir trotzdem. ♥
Yuuta konnte nicht ganz genau sagen, was an diesem Bild falsch war. Eigentlich war es so ziemlich alles, das macht es so schwer, es wirklich zu fassen. Aber allem voran auf jeden Fall die beiden Personen, die es beherrschten.
Welche sein Weltbild aber am meisten ins Wanken brachte, stand einwandfrei fest: Sein Bruder sprach nicht mit Mizuki-san. Er nahm ihn ja nicht mal zur Kenntnis! Normalerweise. Heute aus irgendeinem Grund nicht. Und wenn er ehrlich war, wollte Yuuta diesen Grund gar nicht so genau wissen, er fand es so schon schlimm genug.
Zwar schien Aniki sich nicht allzu wohl zu fühlen, aber er hatte Mizuki allen Ernstes bei seinem Namen genannt! Yuuta versuchte sich zu erinnern, wann das das letzte Mal vorgekommen war, aber es wollte ihm nicht einfallen. Vielleicht lag es daran, dass Mizuki es irgendwie geschafft hatte, nicht nur auf derselben High School wie Aniki zu landen, sondern auch in derselben Klasse. Klassenkameraden ließen sich nur schwer ignorieren, das merkte Yuuta im Moment selbst. Seit er Kapitän des St. Rudolph Tennisteams war, hatte er eine... Stalkerin. Wenigstens fand er, dass dieses penetrante Mädchen, das sich an ihn klebte wie ein Kaugummi, etwas von einer Stalkerin hatte.
Unglücklicherweise war sie in seiner Klasse und daher nur sehr schwer einfach zu ignorieren. Selbst wenn nicht... er war bei weitem nicht so gut darin wie Aniki, jemand anderen mit eiskalter Verachtung zu strafen. Warum Aniki auch immer jetzt damit aufhörte...
Mizuki-sans Hartnäckigkeit schien sich doch auszuzahlen, auch wenn Aniki ihn mit einer so eiskalten Höflichkeit behandete, dass man kaum von einem richtigen Gespräch sprechen konnte. Was zu diesem bizarren Eindruck nur beitrug, da Mizuki-san es nicht einmal bemerken schien.
Es war schon gewissermaßen sehr traurig, dass Mizuki-san so hoffnungslos... ja was eigentlich? Er war von Aniki regelrecht besessen, aber Yuuta war sich wirklich nicht sicher, wie genau er das zu verstehen hatte. Zu Beginn hatte er es peinlich gefunden, jetzt war es einfach nur noch traurig. Man sollte doch meinen, irgendwann würde selbst jemand, der derart wirklichkeitsfremd wie Mizuki-san sein konnte, merken müsste, wie aussichtslos es war.
Das hatte Yuuta jedenfalls gedacht.
Er sah auf die Uhr. Wenn er sich nicht irrte, würde Mizuki-san sowieso bald einen heftigen Dämpfer erleben. Yuuta hatte jetzt schon Mitleid mit ihm und er betete, dass Aniki ihn nicht zu grausam stehen lassen würde.
„Fujiko-chan!“ Okay, Kikumaru, dieser verrückte Flummi, war der Erste. Yuuta hatte mit jemand anderem gerechnet, aber der war wohl selbst über zu-früh-kommen erhaben. Jetzt klebte der Rotschopf an Aniki und beäugte Mizuki skeptisch. „Nyaaa, was macht der denn hier?“
„Ich...“, wollte Mizuki schon aufbrausen, aber Aniki schnitt ihm mit einem so absolut niederschmetternd nichtssagendem Lächeln das Wort ab, dass Yuuta das neugewonnene Selbstbewusstsein seines besten Freundes regelrecht in Stücke brechen hören konnte. „Das ist nur jemand aus meiner Klasse, er wollte ein Bioprojekt besprechen.“
Das saß. Mizuki versteifte sich und Yuuta war sich sicher, dass er hörbar mit den Zähnen knirschte. Langsam fand er wirklich, dass Aniki es übertrieb, diese Aktion war wirklich nicht nötig gewesen.
Kikumaru gab sich damit jedenfalls zufrieden, was Mizuki-san nur noch weiter ins Abseits trieb. Hatte eigentlich irgendein Spieler von Seigaku ihn jemals wirklich... zur Kenntnis genommen? Außer als eine lästige Schmeißfliege, versteht sich. Yuuta war klar, dass Mizuki-san sich das vollkommen selbst zuzuschreiben hatte, aber die absolute Loyalität, die immer noch innerhalb des ehemaligen Teams seines großen Bruders herrschte war schon ein wenig beängstigend. St. Rudolph hatte es nicht gehabt. Nicht in dieser unhinterfragten Intensität und Yuuta ertappte sich dabei, das ein wenig zu bedauern.
Dazu war jetzt aber wirklich keine Zeit, denn er sah, wie Mizuki-san die Beherrschung zu verlieren drohte, was selten bis nie gut war. Warum bemerkte außer ihm nur keiner, wie sensibel er sein konnte? (Nun gut, Aniki wusste es sicher, sonst wäre er dieses Spiel schon längst leid geworden. Aber vielleicht war Mizuki-san mit seiner Hartnäckigkeit auch etwas selbst Schuld, Yuuta wagte da kein Urteil.) „Mizuki-san...“, sagte er also nur leise und kam näher, um eine Hand auf dessen Schulter zu legen. Wie schon fast erwartet, versteifte Mizuki nicht, wies ihn aber wenigstens auch nicht zurück.
„Gib doch endlich auf...“, schlug Yuuta vorsichtig vor und war sich ganz sicher, dass Aniki diese Worte ganz genau verstand, auch wenn er mit Kikumaru über das Tennisteam ihrer Schule sprach. Schon jetzt war vor allem Aniki dabei, die Seniors zu deklassieren, aber er schien es gar nicht zu bemerken. Kein Wunder. Kikumaru trauerte noch immer Oishi hinterher, der auf eine andere Schule gegangen war, aber Yuuta war sich sicher, dass dieser Wirbelwind bald zu seiner alten Form zurückfinden würde.
Dann ruckte Kikumarus Kopf in die Höhe. „Nyaaaa, Oishi!“ Schon stand Aniki wieder alleine da und Kikumaru klebte an der anderen Hälfte des früheren Golden Pairs. Dieses Team war wirklich vollkommen und total durchgeknallt. Im Grunde war es ein Wunder, dass die Mitglieder so getrennt immer noch funktionierten.
Mizuki-san knirschte neben ihm mit den Zähnen. „Irgendwann...“
„Wann merkst du endlich, dass es keinen Sinn hat?“, fragte Yuuta, hatte aber keine Hoffnung, dass er diesmal irgendwie zur Kenntnis genommen werden würde. Wenn es um Aniki ging, setzte bei Mizuki-san etwas aus. Vermutlich die Reste seines gesunden Menschenverstandes.
„Er hat mich immerhin bemerkt.“
Yuuta wusste, er sollte ihn korrigieren. Er wusste, er sollte nochmal versuchen klarzustellen, dass Aniki ihn niemals 'bemerken' würde, jedenfalls nicht so, wie Mizuki-san es sich wünschte. Und ganz sicher in seinen Träumen ausmalte – Träume, die Yuuta gar nicht erst kennen wollte.
Aber er brachte es einfach nicht übers Herz. Mizuki-san würde es sowieso nicht hören wollen.
„Gehen wir endlich...“ Er fragte sich sowieso, was er noch immer hier tat. Wieso er überhaupt hergekommen war. Aber natürlich konnte er Mizuki-san in seinen wahnwitzigen Träumereien nicht alleine lassen, einer musste ja auf ihn aufpassen.
Während die Wiedersehensparty des Golden Pairs (wie lange hatten die beiden wohl nicht gesehen? Dem Aufstand, den Kikumaru veranstaltete nach zu urteilen wenigstens zehn Jahre.) langsam ihrem Ende zuging, veränderte sich etwas in Anikis Haltung. Irgendwo in der Ferne waren die Stimmen von Momoshiro und Kaidoh zu hören, die sich offenbar darüber stritten, wer schuld gewesen wäre, hätten sie sich verspätet, aber Yuuta war sich sicher, dass Aniki es selbst dann nicht gehört hätte, würden die beiden direkt neben ihm stehen.
Es brauchte keinen weiteren Hinweis, keinen Blick in die Richtung, in die Aniki nun sah, ein Lächeln auf den Lippen, das eigentlich auch das letzte bisschen Hoffnung in Mizuki-san zerstören müsste, um zu wissen, wer superpünktlich eintraf.
„Komm schon... du wolltest mit mir den Trainigsplan durchgehen...“, drängte er Mizuki-san leise. Der sah ihn an, als würde er ihn erst jetzt bemerken. „Was? Ah... ja.“ Ein gönnerhafter Ausdruck trat auf sein Gesicht und Yuuta war kurz davor, erleichtert aufzuatmen. Die Katastrophe schien abgewendet. Fürs erste.
Denn immer würde er ihn nicht vor der Realität schützen können. Yuuta wusste, er sollte die Dinge einfach laufen lassen, aber er brachte es nicht übers Herz. Mizuki ignorierte so gekonnt, was zwischen Aniki und Tezuka stattfand... würde er schonungslos damit konfrontiert werden, würde er das nicht verkraften, das stand für Yuuta fest. Aber eine Weile lang... würde er es wenigstens versuchen.
Challenge: Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. (Lao Tze) (für mich)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Yuuta, Fuji, Mizuki (Seigaku)
Wörter: 1200
Widmung:
Yuuta konnte nicht ganz genau sagen, was an diesem Bild falsch war. Eigentlich war es so ziemlich alles, das macht es so schwer, es wirklich zu fassen. Aber allem voran auf jeden Fall die beiden Personen, die es beherrschten.
Welche sein Weltbild aber am meisten ins Wanken brachte, stand einwandfrei fest: Sein Bruder sprach nicht mit Mizuki-san. Er nahm ihn ja nicht mal zur Kenntnis! Normalerweise. Heute aus irgendeinem Grund nicht. Und wenn er ehrlich war, wollte Yuuta diesen Grund gar nicht so genau wissen, er fand es so schon schlimm genug.
Zwar schien Aniki sich nicht allzu wohl zu fühlen, aber er hatte Mizuki allen Ernstes bei seinem Namen genannt! Yuuta versuchte sich zu erinnern, wann das das letzte Mal vorgekommen war, aber es wollte ihm nicht einfallen. Vielleicht lag es daran, dass Mizuki es irgendwie geschafft hatte, nicht nur auf derselben High School wie Aniki zu landen, sondern auch in derselben Klasse. Klassenkameraden ließen sich nur schwer ignorieren, das merkte Yuuta im Moment selbst. Seit er Kapitän des St. Rudolph Tennisteams war, hatte er eine... Stalkerin. Wenigstens fand er, dass dieses penetrante Mädchen, das sich an ihn klebte wie ein Kaugummi, etwas von einer Stalkerin hatte.
Unglücklicherweise war sie in seiner Klasse und daher nur sehr schwer einfach zu ignorieren. Selbst wenn nicht... er war bei weitem nicht so gut darin wie Aniki, jemand anderen mit eiskalter Verachtung zu strafen. Warum Aniki auch immer jetzt damit aufhörte...
Mizuki-sans Hartnäckigkeit schien sich doch auszuzahlen, auch wenn Aniki ihn mit einer so eiskalten Höflichkeit behandete, dass man kaum von einem richtigen Gespräch sprechen konnte. Was zu diesem bizarren Eindruck nur beitrug, da Mizuki-san es nicht einmal bemerken schien.
Es war schon gewissermaßen sehr traurig, dass Mizuki-san so hoffnungslos... ja was eigentlich? Er war von Aniki regelrecht besessen, aber Yuuta war sich wirklich nicht sicher, wie genau er das zu verstehen hatte. Zu Beginn hatte er es peinlich gefunden, jetzt war es einfach nur noch traurig. Man sollte doch meinen, irgendwann würde selbst jemand, der derart wirklichkeitsfremd wie Mizuki-san sein konnte, merken müsste, wie aussichtslos es war.
Das hatte Yuuta jedenfalls gedacht.
Er sah auf die Uhr. Wenn er sich nicht irrte, würde Mizuki-san sowieso bald einen heftigen Dämpfer erleben. Yuuta hatte jetzt schon Mitleid mit ihm und er betete, dass Aniki ihn nicht zu grausam stehen lassen würde.
„Fujiko-chan!“ Okay, Kikumaru, dieser verrückte Flummi, war der Erste. Yuuta hatte mit jemand anderem gerechnet, aber der war wohl selbst über zu-früh-kommen erhaben. Jetzt klebte der Rotschopf an Aniki und beäugte Mizuki skeptisch. „Nyaaa, was macht der denn hier?“
„Ich...“, wollte Mizuki schon aufbrausen, aber Aniki schnitt ihm mit einem so absolut niederschmetternd nichtssagendem Lächeln das Wort ab, dass Yuuta das neugewonnene Selbstbewusstsein seines besten Freundes regelrecht in Stücke brechen hören konnte. „Das ist nur jemand aus meiner Klasse, er wollte ein Bioprojekt besprechen.“
Das saß. Mizuki versteifte sich und Yuuta war sich sicher, dass er hörbar mit den Zähnen knirschte. Langsam fand er wirklich, dass Aniki es übertrieb, diese Aktion war wirklich nicht nötig gewesen.
Kikumaru gab sich damit jedenfalls zufrieden, was Mizuki-san nur noch weiter ins Abseits trieb. Hatte eigentlich irgendein Spieler von Seigaku ihn jemals wirklich... zur Kenntnis genommen? Außer als eine lästige Schmeißfliege, versteht sich. Yuuta war klar, dass Mizuki-san sich das vollkommen selbst zuzuschreiben hatte, aber die absolute Loyalität, die immer noch innerhalb des ehemaligen Teams seines großen Bruders herrschte war schon ein wenig beängstigend. St. Rudolph hatte es nicht gehabt. Nicht in dieser unhinterfragten Intensität und Yuuta ertappte sich dabei, das ein wenig zu bedauern.
Dazu war jetzt aber wirklich keine Zeit, denn er sah, wie Mizuki-san die Beherrschung zu verlieren drohte, was selten bis nie gut war. Warum bemerkte außer ihm nur keiner, wie sensibel er sein konnte? (Nun gut, Aniki wusste es sicher, sonst wäre er dieses Spiel schon längst leid geworden. Aber vielleicht war Mizuki-san mit seiner Hartnäckigkeit auch etwas selbst Schuld, Yuuta wagte da kein Urteil.) „Mizuki-san...“, sagte er also nur leise und kam näher, um eine Hand auf dessen Schulter zu legen. Wie schon fast erwartet, versteifte Mizuki nicht, wies ihn aber wenigstens auch nicht zurück.
„Gib doch endlich auf...“, schlug Yuuta vorsichtig vor und war sich ganz sicher, dass Aniki diese Worte ganz genau verstand, auch wenn er mit Kikumaru über das Tennisteam ihrer Schule sprach. Schon jetzt war vor allem Aniki dabei, die Seniors zu deklassieren, aber er schien es gar nicht zu bemerken. Kein Wunder. Kikumaru trauerte noch immer Oishi hinterher, der auf eine andere Schule gegangen war, aber Yuuta war sich sicher, dass dieser Wirbelwind bald zu seiner alten Form zurückfinden würde.
Dann ruckte Kikumarus Kopf in die Höhe. „Nyaaaa, Oishi!“ Schon stand Aniki wieder alleine da und Kikumaru klebte an der anderen Hälfte des früheren Golden Pairs. Dieses Team war wirklich vollkommen und total durchgeknallt. Im Grunde war es ein Wunder, dass die Mitglieder so getrennt immer noch funktionierten.
Mizuki-san knirschte neben ihm mit den Zähnen. „Irgendwann...“
„Wann merkst du endlich, dass es keinen Sinn hat?“, fragte Yuuta, hatte aber keine Hoffnung, dass er diesmal irgendwie zur Kenntnis genommen werden würde. Wenn es um Aniki ging, setzte bei Mizuki-san etwas aus. Vermutlich die Reste seines gesunden Menschenverstandes.
„Er hat mich immerhin bemerkt.“
Yuuta wusste, er sollte ihn korrigieren. Er wusste, er sollte nochmal versuchen klarzustellen, dass Aniki ihn niemals 'bemerken' würde, jedenfalls nicht so, wie Mizuki-san es sich wünschte. Und ganz sicher in seinen Träumen ausmalte – Träume, die Yuuta gar nicht erst kennen wollte.
Aber er brachte es einfach nicht übers Herz. Mizuki-san würde es sowieso nicht hören wollen.
„Gehen wir endlich...“ Er fragte sich sowieso, was er noch immer hier tat. Wieso er überhaupt hergekommen war. Aber natürlich konnte er Mizuki-san in seinen wahnwitzigen Träumereien nicht alleine lassen, einer musste ja auf ihn aufpassen.
Während die Wiedersehensparty des Golden Pairs (wie lange hatten die beiden wohl nicht gesehen? Dem Aufstand, den Kikumaru veranstaltete nach zu urteilen wenigstens zehn Jahre.) langsam ihrem Ende zuging, veränderte sich etwas in Anikis Haltung. Irgendwo in der Ferne waren die Stimmen von Momoshiro und Kaidoh zu hören, die sich offenbar darüber stritten, wer schuld gewesen wäre, hätten sie sich verspätet, aber Yuuta war sich sicher, dass Aniki es selbst dann nicht gehört hätte, würden die beiden direkt neben ihm stehen.
Es brauchte keinen weiteren Hinweis, keinen Blick in die Richtung, in die Aniki nun sah, ein Lächeln auf den Lippen, das eigentlich auch das letzte bisschen Hoffnung in Mizuki-san zerstören müsste, um zu wissen, wer superpünktlich eintraf.
„Komm schon... du wolltest mit mir den Trainigsplan durchgehen...“, drängte er Mizuki-san leise. Der sah ihn an, als würde er ihn erst jetzt bemerken. „Was? Ah... ja.“ Ein gönnerhafter Ausdruck trat auf sein Gesicht und Yuuta war kurz davor, erleichtert aufzuatmen. Die Katastrophe schien abgewendet. Fürs erste.
Denn immer würde er ihn nicht vor der Realität schützen können. Yuuta wusste, er sollte die Dinge einfach laufen lassen, aber er brachte es nicht übers Herz. Mizuki ignorierte so gekonnt, was zwischen Aniki und Tezuka stattfand... würde er schonungslos damit konfrontiert werden, würde er das nicht verkraften, das stand für Yuuta fest. Aber eine Weile lang... würde er es wenigstens versuchen.
no subject
Date: 2011-07-30 12:37 pm (UTC)Ich freu mich <3!!
Ach Yuuta... armer Kerl. Eigentlich muss er auch mal gecomfortet werden. Er rennt von einem Brand zum nächsten.
Man merkt aber sooo sehr, wie toll du Fuji findest <33
Du verwendest immer so schöne Worte wie "deklassieren" und "eiskalte Höflichkeit" *anschnurr*
Und ich finde die Gastauftritte der Seigakuspieler sooo schön *-*!! Vorallem Eiji ist total putzig.
Während die Wiedersehensparty des Golden Pairs
Ich seh das so vor mir XD
Danke nochmal *-*!
no subject
Date: 2011-07-30 06:20 pm (UTC)Danke!!!
Ich finde einfach, dass diese "schönen Worte" ganz wunderbar zu Fuji passen! <3 Und Yuuta kriegt das sicherlich hin, er kennt das sicher alles schon zur Genüge. <3
Freut mich, dass es dir so gut gefallen hat! *-*