(no subject)
Jul. 22nd, 2011 12:03 pmTeam: Hendrix
Challenge: Karte 1, Joker: Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. (Lao Tze) (im... weitesten Sinne o__o;;;; und für mich ^-^)
Fandom: Beyblade
Charaktere: Kai Hiwatari, Rei Kon,ein überfordertes Fangirl... eine überforderte Praktikantin
Warnungen: Pissiger Kai, amüsierter Rei... ein armes Mädchen, dem der Traumberuf zum Alptraum gemacht wird. Außerdem hab ich ewig lange keine richtige KaRe mehr geschrieben. x_X
Widmung:
bananasea und
youseichen. @Keira: Und JA! Es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl! XD
Irgendjemand würde hierfür leiden müssen, das stand fest. In Gedanken ging Kai bereits die Kandidaten durch. Ganz oben auf der Liste stand Mr. Dickenson, der war aber quasi sein Chef, was die Sache etwas schwierig machte.
Max? Der war dummerweise krank geworden, aber dafür konnte er ja nichts, so gerne Kai es ihm auch vorwerfen wollte.
Takao. Ja, der war perfekt. Immerhin hatte er eigentlich mit Max zusammen dieses verdammte Interview machen sollen, aber als dieser krank geworden war, hatte er sich dazu nicht mehr in der Lage gefühlt. Es war Kai ebenso schleierhaft wie gleichgültig, warum das so war. Fakt war, dass jetzt Rei und er hier saßen, denn Kyouju hier hinzusetzen würde in einer Katastrophe enden. Weil keiner verstehen würde, was der Intelligenzbolzen sagen wollte. Gut, vielleicht war Kai auch einfach pessimistisch, aber er traute ihm nicht so viel zu. Außerdem hätte man Kyouju hierherprügeln müssen und das war es ihm eindeutig nicht wert gewesen. So sehr die Versuchung für einen Moment auch dagewesen war.
Er sah zu Rei, der merklich angenervt war. Kein Wunder, diese hirnlose Journalistin (von welcher Zeitung war die nochmal? Die war doch kaum alt genug um die Schule fertig zu haben!) himmelte ihn so offensichtlich an, das hätte selbst Takao in Verlegenheit gebracht. Natürlich stand Rei über sowas profanes wie Verlegenheit, daher zuckte seine Augenbraue auf eine Art und Weise, die Kai von sich selbst nur zu gut kannte. Rei beherrschte aber die Kunst, auch unter dem größten Stress noch gelassen und höflich zu bleiben. Nachher ließ er dann aber im Training keinen Stein auf dem anderen. Ja, Kai hatte gelernt, einem schlecht gelaunten Rei aus dem Weg zu gehen. Eigentlich war es ein Wunder, dass Takao und Max ihn für gefährlich hielten, wenn er wütend war.
Nun ja, stille Wasser waren tief und Rei war sehr still und sehr tief.
„Entschuldigung... was hat die Frage, auf welchen Mädchentyp Rei steht mit den Australian Championships zu tun?“, unterbrach er gas Gestottere das Mädchens.
„Äh... die Leserinnen wird es sicher interessieren... schließlich...“
„Mir ist egal, was 'schließlich' ist. Bleiben Sie beim Thema, sonst gehen wir.“
Reis Augen blitzten kurz und deutlich amüsiert zu Kai hinüber, der so tat, als würde er es nicht bemerken. Er war hier nun wirklich niemandem Rechenschaft schuldig, so weit käms noch, wer war er denn? Hoffentlich kam die Tussi nicht auf die Idee, ihm auch so behämmerte Fragen zu stellen.
„Bitte, das könnt ihr doch nicht machen!“
„Nein? Willst du es herausfinden?“ Die war kaum ein oder zwei Jahre älter als er, irgendwie sah er nicht mehr so recht ein, warum er so ein Kind Siezen sollte.
„Es war so schwer, meinen Chef davon zu überzeugen, dass ich die Richtige hierfür bin!“
„Und was macht dich deiner Meinung dazu?“ Das würde ihn wirklich mal interessieren.
„Ich habe alles über euch gelesen!“
Fast hätte Kai genervt aufgestöhnt und neben ihm zuckten Reis Schultern, als hätte er Mühe, ein Lachen zurückzuhalten. Die hatten ihnen ein verdammtes Fangirl auf den Hals gehetzt! Das konnte doch alles nicht wahr sein!
„Dann musst du ja nicht so bekloppte Fragen stellen. Vor allem, wenn ganz andere abgemacht waren.“ Ja, er gehörte zu denen, die sich gerne vorab die Fragen geben ließ, na und? Oder wenigstens die Richtung wusste, in die das Interview gehen würde. Aber was brachte das, wenn diese Anfängerin sich nicht an Absprachen hielt!
„Ich dachte, das wäre interessanter für die Leserinnen...“
„Ja, hast du schon gesagt. Aber ich glaub eher: Es ist für dich interessanter. Selbst eine 12jährige stellt sich besser an als du.“ Und er wusste, wovon er redete, er hatte sich schon mit einer auseinandersetzen müssen und war wirklich positiv überrascht gewesen.
Die Möchtegernjournalistin – wie war ihr Name noch gleich? – sah aus, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen und Rei sah sich nun doch genötigt, einzuschreiten. „Er meint das nicht so. Mach einfach so weiter, wie es abgeklärt war.“
„Ich meine es absolut so!“, blaffte Kai und warf Rei einen finsteren Blick zu.
„Tust du nicht“, zischte Rei leise genug, dass das Mädchen ihnen gegenüber es hoffentlich nicht hören würde. „Du willst ihr nur einen reinwürgen, weil sie auf mich abfährt.“
„Wie kommst du denn auf die bescheuerte Idee?“ Okay, es stimmte, aber das würde er Rei nicht unter die Nase binden. Schon gar nicht mit diesem Kind in reichweite, das schon die Ohren aufsperrte. Am Ende würde sie einen Bericht über eine heiße homosexuelle Affäre bei den Bladebreakers schreiben und das würde sein Temperament nicht überstehen. So wahr es auch sein mochte.
Rei lächelte nur.
„Sei etwas netter, ja? Sonst schläfst du heute nacht alleine.“
„Musst du sowas sagen, während dieses dämliche Kind sich schon diverse Abhörmöglichkeiten überlegt?“ Bisher hatte er Rei ja für absolut fair gehalten, aber jetzt war er bereit, diese Meinung zu revidieren.
„Klar. So musst du dich zusammenreißen.“ Rei setzte sich wieder gerade hin und lächelte die Journalistin an. „Du machst das noch nicht lange, oder?“
Smalltalk? Ihm blieb auch nichts erspart.
Das Mädchen nickte verängstigt und sah Kai an, der demonstrativ aus dem Fenster sah.
„Ich... ich mache nur ein Praktikum. Das ist mein erster Interview... also... ich hab schon welche für die Schülerzeitung gemacht, aber... naja...“
Auch das noch! Die war wirklich noch eine blutige Anfängerin!
„Das ist nicht dasselbe, das kann ich mir denken. Du musst wirklich keine Angst vor Kai haben, er ist absolut berüchtigt.“
Jetzt übertrieb Rei es aber wirklich, Kai warf ihm aber nur einen finsteren Blick zu. Sie würden ja sehen, wer hier alleine schlafen musste, da war das letzte Wort noch nicht gesprochen. Hoffentlich ließ Rei es sich nicht auch noch einfallen, mit dem Mädchen zu flirten, nur um ihm eine reinzuwürgen.
Challenge: Karte 1, Joker: Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. (Lao Tze) (im... weitesten Sinne o__o;;;; und für mich ^-^)
Fandom: Beyblade
Charaktere: Kai Hiwatari, Rei Kon,
Warnungen: Pissiger Kai, amüsierter Rei... ein armes Mädchen, dem der Traumberuf zum Alptraum gemacht wird. Außerdem hab ich ewig lange keine richtige KaRe mehr geschrieben. x_X
Widmung:
Irgendjemand würde hierfür leiden müssen, das stand fest. In Gedanken ging Kai bereits die Kandidaten durch. Ganz oben auf der Liste stand Mr. Dickenson, der war aber quasi sein Chef, was die Sache etwas schwierig machte.
Max? Der war dummerweise krank geworden, aber dafür konnte er ja nichts, so gerne Kai es ihm auch vorwerfen wollte.
Takao. Ja, der war perfekt. Immerhin hatte er eigentlich mit Max zusammen dieses verdammte Interview machen sollen, aber als dieser krank geworden war, hatte er sich dazu nicht mehr in der Lage gefühlt. Es war Kai ebenso schleierhaft wie gleichgültig, warum das so war. Fakt war, dass jetzt Rei und er hier saßen, denn Kyouju hier hinzusetzen würde in einer Katastrophe enden. Weil keiner verstehen würde, was der Intelligenzbolzen sagen wollte. Gut, vielleicht war Kai auch einfach pessimistisch, aber er traute ihm nicht so viel zu. Außerdem hätte man Kyouju hierherprügeln müssen und das war es ihm eindeutig nicht wert gewesen. So sehr die Versuchung für einen Moment auch dagewesen war.
Er sah zu Rei, der merklich angenervt war. Kein Wunder, diese hirnlose Journalistin (von welcher Zeitung war die nochmal? Die war doch kaum alt genug um die Schule fertig zu haben!) himmelte ihn so offensichtlich an, das hätte selbst Takao in Verlegenheit gebracht. Natürlich stand Rei über sowas profanes wie Verlegenheit, daher zuckte seine Augenbraue auf eine Art und Weise, die Kai von sich selbst nur zu gut kannte. Rei beherrschte aber die Kunst, auch unter dem größten Stress noch gelassen und höflich zu bleiben. Nachher ließ er dann aber im Training keinen Stein auf dem anderen. Ja, Kai hatte gelernt, einem schlecht gelaunten Rei aus dem Weg zu gehen. Eigentlich war es ein Wunder, dass Takao und Max ihn für gefährlich hielten, wenn er wütend war.
Nun ja, stille Wasser waren tief und Rei war sehr still und sehr tief.
„Entschuldigung... was hat die Frage, auf welchen Mädchentyp Rei steht mit den Australian Championships zu tun?“, unterbrach er gas Gestottere das Mädchens.
„Äh... die Leserinnen wird es sicher interessieren... schließlich...“
„Mir ist egal, was 'schließlich' ist. Bleiben Sie beim Thema, sonst gehen wir.“
Reis Augen blitzten kurz und deutlich amüsiert zu Kai hinüber, der so tat, als würde er es nicht bemerken. Er war hier nun wirklich niemandem Rechenschaft schuldig, so weit käms noch, wer war er denn? Hoffentlich kam die Tussi nicht auf die Idee, ihm auch so behämmerte Fragen zu stellen.
„Bitte, das könnt ihr doch nicht machen!“
„Nein? Willst du es herausfinden?“ Die war kaum ein oder zwei Jahre älter als er, irgendwie sah er nicht mehr so recht ein, warum er so ein Kind Siezen sollte.
„Es war so schwer, meinen Chef davon zu überzeugen, dass ich die Richtige hierfür bin!“
„Und was macht dich deiner Meinung dazu?“ Das würde ihn wirklich mal interessieren.
„Ich habe alles über euch gelesen!“
Fast hätte Kai genervt aufgestöhnt und neben ihm zuckten Reis Schultern, als hätte er Mühe, ein Lachen zurückzuhalten. Die hatten ihnen ein verdammtes Fangirl auf den Hals gehetzt! Das konnte doch alles nicht wahr sein!
„Dann musst du ja nicht so bekloppte Fragen stellen. Vor allem, wenn ganz andere abgemacht waren.“ Ja, er gehörte zu denen, die sich gerne vorab die Fragen geben ließ, na und? Oder wenigstens die Richtung wusste, in die das Interview gehen würde. Aber was brachte das, wenn diese Anfängerin sich nicht an Absprachen hielt!
„Ich dachte, das wäre interessanter für die Leserinnen...“
„Ja, hast du schon gesagt. Aber ich glaub eher: Es ist für dich interessanter. Selbst eine 12jährige stellt sich besser an als du.“ Und er wusste, wovon er redete, er hatte sich schon mit einer auseinandersetzen müssen und war wirklich positiv überrascht gewesen.
Die Möchtegernjournalistin – wie war ihr Name noch gleich? – sah aus, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen und Rei sah sich nun doch genötigt, einzuschreiten. „Er meint das nicht so. Mach einfach so weiter, wie es abgeklärt war.“
„Ich meine es absolut so!“, blaffte Kai und warf Rei einen finsteren Blick zu.
„Tust du nicht“, zischte Rei leise genug, dass das Mädchen ihnen gegenüber es hoffentlich nicht hören würde. „Du willst ihr nur einen reinwürgen, weil sie auf mich abfährt.“
„Wie kommst du denn auf die bescheuerte Idee?“ Okay, es stimmte, aber das würde er Rei nicht unter die Nase binden. Schon gar nicht mit diesem Kind in reichweite, das schon die Ohren aufsperrte. Am Ende würde sie einen Bericht über eine heiße homosexuelle Affäre bei den Bladebreakers schreiben und das würde sein Temperament nicht überstehen. So wahr es auch sein mochte.
Rei lächelte nur.
„Sei etwas netter, ja? Sonst schläfst du heute nacht alleine.“
„Musst du sowas sagen, während dieses dämliche Kind sich schon diverse Abhörmöglichkeiten überlegt?“ Bisher hatte er Rei ja für absolut fair gehalten, aber jetzt war er bereit, diese Meinung zu revidieren.
„Klar. So musst du dich zusammenreißen.“ Rei setzte sich wieder gerade hin und lächelte die Journalistin an. „Du machst das noch nicht lange, oder?“
Smalltalk? Ihm blieb auch nichts erspart.
Das Mädchen nickte verängstigt und sah Kai an, der demonstrativ aus dem Fenster sah.
„Ich... ich mache nur ein Praktikum. Das ist mein erster Interview... also... ich hab schon welche für die Schülerzeitung gemacht, aber... naja...“
Auch das noch! Die war wirklich noch eine blutige Anfängerin!
„Das ist nicht dasselbe, das kann ich mir denken. Du musst wirklich keine Angst vor Kai haben, er ist absolut berüchtigt.“
Jetzt übertrieb Rei es aber wirklich, Kai warf ihm aber nur einen finsteren Blick zu. Sie würden ja sehen, wer hier alleine schlafen musste, da war das letzte Wort noch nicht gesprochen. Hoffentlich ließ Rei es sich nicht auch noch einfallen, mit dem Mädchen zu flirten, nur um ihm eine reinzuwürgen.