Willkommen im Irrenhaus
Jul. 9th, 2011 04:24 pmTitel: Willkommen im Irrenhaus
Challenge: Karte 3, gekommen um zu bleiben (fürs Team)
Fandom: Original (Our Own World)
Charaktere: Sabine, Natalie, Markus, Verena
Wörter: 1200
Anmerkungen: Ich glaub... der Canon steht jetzt. Endlich. Mal wieder war es Verena, die eine kleine Änderung erzwungen hat. Und ja, es war von Anfang geplant, dass die Zwillinge Teilasiaten sind. Nur der Anteil hat sich etwas verändert, daher wurde aus der blonden Verena eine schwarzhaarige, aber da sie eh immer ihre Haare färbt, ist das wohl egal. XD
Diese OS gehört übrigens nicht in die bisherige Timeline sondern spielt eine ganze Weile (mindestens ein Jahr) davor. Ihr werdet schon noch merken, warum. XD
Sabine hatte ja schon einiges erlebt, aber im Moment zweifelte sie ganz ernsthaft an ihrem Verstand. Warum hatte sie diese beiden nochmal einziehen lassen?
Okay, Markus – ging es noch unpassender für diesen Asiaten? – war ganz okay und schien doch eher von der ruhigen Sorte zu sein, aber Natalie... die sortierte gerade knallbunte Müslischalen in den freigewordenen Teil des Küchenschrankes ein und summte gut gelaunt vor sich hin. Im Grunde war Sabine ganz dankbar dafür, dass die beiden Geschirr mit in die Wohnung brachten, sie hatte bis zum Auszug des Pärchens mit dem sie bisher zusammengelebt hatte gar nicht mehr gewusst, dass das meiste von dem Zeug, dass sie täglich benutzte, gar nicht ihr gehörte. Aber sie wusste nicht, ob sie am frühen Morgen so schrille Farbkombinationen ertragen konnte.
Markus schleppte mit seiner Schwester (es war unnötig gewesen, das extra zu erwähnen, als das grünhaarige Etwas ihr vorgestellt worden war) eine Kiste durch den Flur, wobei Verena leise vor sich hinschimpfte. „Ganz ehrlich... du hättest deine Mangas ruhig noch bei mir lassen können... ich hatte sie noch nicht durch!“
Moment mal!
„Du wohnst fünf Minuten entfernt, wenn du also weiterlesen willst, komm vorbei, du hast gesunde Beine!“
Mangas?
Sabine stand auf und versuchte sich zu erinnern, wo der asiatische Teil seiner Familie nochmal herkam. Hatte er es überhaupt erwähnt? Aber allein die Tatsache, dass er offenbar ihr verrücktes Hobbie teilte... war schon mal gut. Natalie sich selbst überlassend folgte sie den Zwillingen und platzte in eine Diskussion hinein, die sie nicht einmal ansatzweise verstand. Aber eins war klar: Das war kein Japanisch. Auch wenn sich ihre Kenntnisse da auf einige wenige Floskeln belief, sie erkannte es, wenn sie es hörte.
„Woher kommt ihr nochmal?“, fragte sie, ohne nachzudenken. Snychron drehten sich die Köpfe der beiden zu ihr um. „Heidelberg. Oder die Nähe davon...“, antwortete Markus irritiert.
„Ich denke, sie meint, wo unsere Mutter herkommt“, grinste Verena.
„China“, wurde daraufhin erklärt und Sabine war doch ein wenig enttäuscht. Es wäre sicher praktisch, einen Japaner im Bekanntenkreis zu haben. „Und ihr lest Mangas?“
„Ja.“ Gleichzeitig.
„Was für welche?“ Hey, sie musste mit dem männlichen Part des Duos zusammenleben, da musste sie wissen, ob es sich lohnte, bei ihm zu schnorren, wenn die Uni ihr Zeit ließ! Geld für viele Neuanschaffungen hatte sie nämlich nicht.
„NGE, Kenshin, X, Wish, Bleach...“, begann Markus und Sabine fand, dass sie gerade einen neuen besten Freund gefunden hatte. Und Verena fügte grinsend hinzu: „Und Sailor Moon.“
„Waaaas? Wie geil! Oh Gott... Endlichendlichendlich!“
Die Zwillinge sahen sich an. Vermutlich hielten sie sie jetzt für vollkommen durchgeknallt, aber hey! Markus saß hier erstmal fest!
„So einen guten Geschmack findet man selten! Habt ihr die Erstauflage?“
„Nee. Von den ersten Bänden die zweite. Aber wir geben sie eh nicht her. Außerdem ist Sailor Moon bei mir geblieben, denk also gar nicht daran, es zu klauen“, grinste Verena und fügte direkt erklärend hinzu: „Die haben uns unsere Eltern noch zusammen geschenkt. Und Dragon Ball.“
„Interessiert mich nicht. Oh Gott... ich liebe euch!“
„Danke, ich bin hetero. Halt dich an Natalie. Oder meinen Bruder“, meinte Verena trocken. Markus warf ihr einen kurzen Blick zu, sagte aber nichts. Sabine brauchte einen kurzen Augenblick, bis sie wieder wusste, wie Natalie in die Diskussion mit reinpasste. Lesbisch. Genau. Sie hatte es direkt zu Anfang gesagt, für den Fall, dass sie ein Problem damit hatte, wenn sie plötzlich mit einer anderen Frau nach Hause kam. Das war Sabine aber herzlich egal, solange sie sich nicht im Zimmer irrten.
„Und was hast du so?“, fragte Markus schließlich doch noch, und Sabine grinste. „Sailor Moon hab ich selbst. Dazu Card Captor Sakura und damit hörts mit den Klassikern schon auf. Ich hab aber so ziemlich alles von clamp und Boys Love-Mangas. Aber ich kaufe nur noch selten welche, die werden ja immer teurer und ich bin nur eine arme Studentin. Ich geb mein Geld dann doch lieber für Unibücher aus.“
„Medizin, oder?“
„Genau.“
„Machst du Rollenspiele?“ Komischer Themenwechsel... aber sie schüttelte den Kopf. „Noch nie gemacht. Das ist doch eher was für...“ Sie brach ab. Fettnäpfchen?
„Freaks?“, fragte Markus spöttisch und seine dunklen Augen blitzten amüsiert. Schlecht sah er ja nicht aus. Aber Mitbewohner waren tabu und irgendwie hatte sie im Gefühl, dass er sich für sie als Kumpel wesentlich besser eignete. Sie brauchte keinen Kerl, der genauso durchgeknallt war wie sie selbst.
„Äh... ja?“
„Könnte hinkommen. Natalie und ich spielen, aber die Gruppe taugt nicht viel.“
„Taugt nicht viel?“, unterbrach Verena ihn, „Die ist MIST! Einmal und nie wieder!“
„Oder so. Es kommt immer auf die Leute an. Wenn du Lust hast, können wir dir ja mal unser System erklären.“
„Hab ich gerade meinen Namen gehört?“ Natalie schob den Kopf zur Tür herein und sah sich um. „Ihr seid ja schon so weit!“
„Wir sind ja auch zu zweit!“, lachte Verena und streckte ihr die Zunge heraus. „Und wir haben gerade beschlossen, dass ihr beiden Sabine in die hohe Kunst des Rollenspiels einführt.“
„Okay. Habt ihr auch Lust auf Pizza? Ich sterbe fast vor Hunger.“
Sabine konnte sich nicht so recht erinnern, dass sie zugestimmt hatte, sich das anzuhören, aber ihre Meinung schien ohnehin zu zählen. Und Pizza klang nicht übel.
„Wir haben noch keine Teller. Die muss Markus erstmal auspacken.“
„Teller? Wer braucht Teller? Wofür gibt es denn die Pappkartons?“, fragte Natalie lachend und hatte sich schon das tragbare Telefon geschnappt. „Wir haben uns ne Pause verdient. Verena, wie war noch die Nummer dieses tollen Lieferdienstes? Oder will jemand erst noch in die Karte schauen... die irgendwo zwischen meinem Unizeug liegt. Verdammt.“
„Ich nehm eh immer Spinat“, meinte Sabine.
„Peperoni!“, rief Verena begeistert und Markus nickte zustimmend, was Sabine erschaudern ließ. Sie hatte sich einmal daran gewagt und es direkt bitter bereut. Aber mit einer chinesischen Mutter waren die beiden wohl abgehärtet. Immerhin verzog Natalie auch angewidert das Gesicht, während sie sich von Verena die Nummer geben ließ.
„Ich hoffe, du kochst nicht gerne scharf“, meinte sie dann an Markus gewandt, der den Kopf schüttelte. „Ich halte mich normalerweise zurück.“
„Du kochst?“ Klang sie ungläubig? Der musste schwul sein.
„Äh... ja? Irgendwie musste ich mich im Wohnheim ernähren. Verena ist die mit dem Dosenfraß.“
„Hey, mach das Dosenfutter nicht runter!“
„Noch so eine... Du weißt schon, dass selbst kochen gesünder ist, oder?“
„Aber zeitaufwändiger.“
„Okay, ich merks schon... ich werd hier der Koch vom Dienst. Natalie würd ich nämlich nicht an den Herd lassen.“ Er sah zu dem dritten Mitglied der frischgebackenen WG, das gerade die Bestellung aufgab.
„Warum?“
„Weil die Küche danach aussieht wie ein Schlachtfeld.“
„Bist du schwul?“
„Hä?“ Er starrte sie an. Verena brach in schallendes Gelächter aus.
„RUHE!“, wurden sie direkt von Natalie angegiftet. Stimmte ja... sie telefonierte.
„Nein.“ „Nur bi.“ Verena bekam einen kräftigen Knuff in die Seite, sah aber kein bisschen schuldbewusst aus.
Irre. Alle irre.
Sie hatte ein gutes Gefühl, was diese beiden anging.
Challenge: Karte 3, gekommen um zu bleiben (fürs Team)
Fandom: Original (Our Own World)
Charaktere: Sabine, Natalie, Markus, Verena
Wörter: 1200
Anmerkungen: Ich glaub... der Canon steht jetzt. Endlich. Mal wieder war es Verena, die eine kleine Änderung erzwungen hat. Und ja, es war von Anfang geplant, dass die Zwillinge Teilasiaten sind. Nur der Anteil hat sich etwas verändert, daher wurde aus der blonden Verena eine schwarzhaarige, aber da sie eh immer ihre Haare färbt, ist das wohl egal. XD
Diese OS gehört übrigens nicht in die bisherige Timeline sondern spielt eine ganze Weile (mindestens ein Jahr) davor. Ihr werdet schon noch merken, warum. XD
Sabine hatte ja schon einiges erlebt, aber im Moment zweifelte sie ganz ernsthaft an ihrem Verstand. Warum hatte sie diese beiden nochmal einziehen lassen?
Okay, Markus – ging es noch unpassender für diesen Asiaten? – war ganz okay und schien doch eher von der ruhigen Sorte zu sein, aber Natalie... die sortierte gerade knallbunte Müslischalen in den freigewordenen Teil des Küchenschrankes ein und summte gut gelaunt vor sich hin. Im Grunde war Sabine ganz dankbar dafür, dass die beiden Geschirr mit in die Wohnung brachten, sie hatte bis zum Auszug des Pärchens mit dem sie bisher zusammengelebt hatte gar nicht mehr gewusst, dass das meiste von dem Zeug, dass sie täglich benutzte, gar nicht ihr gehörte. Aber sie wusste nicht, ob sie am frühen Morgen so schrille Farbkombinationen ertragen konnte.
Markus schleppte mit seiner Schwester (es war unnötig gewesen, das extra zu erwähnen, als das grünhaarige Etwas ihr vorgestellt worden war) eine Kiste durch den Flur, wobei Verena leise vor sich hinschimpfte. „Ganz ehrlich... du hättest deine Mangas ruhig noch bei mir lassen können... ich hatte sie noch nicht durch!“
Moment mal!
„Du wohnst fünf Minuten entfernt, wenn du also weiterlesen willst, komm vorbei, du hast gesunde Beine!“
Mangas?
Sabine stand auf und versuchte sich zu erinnern, wo der asiatische Teil seiner Familie nochmal herkam. Hatte er es überhaupt erwähnt? Aber allein die Tatsache, dass er offenbar ihr verrücktes Hobbie teilte... war schon mal gut. Natalie sich selbst überlassend folgte sie den Zwillingen und platzte in eine Diskussion hinein, die sie nicht einmal ansatzweise verstand. Aber eins war klar: Das war kein Japanisch. Auch wenn sich ihre Kenntnisse da auf einige wenige Floskeln belief, sie erkannte es, wenn sie es hörte.
„Woher kommt ihr nochmal?“, fragte sie, ohne nachzudenken. Snychron drehten sich die Köpfe der beiden zu ihr um. „Heidelberg. Oder die Nähe davon...“, antwortete Markus irritiert.
„Ich denke, sie meint, wo unsere Mutter herkommt“, grinste Verena.
„China“, wurde daraufhin erklärt und Sabine war doch ein wenig enttäuscht. Es wäre sicher praktisch, einen Japaner im Bekanntenkreis zu haben. „Und ihr lest Mangas?“
„Ja.“ Gleichzeitig.
„Was für welche?“ Hey, sie musste mit dem männlichen Part des Duos zusammenleben, da musste sie wissen, ob es sich lohnte, bei ihm zu schnorren, wenn die Uni ihr Zeit ließ! Geld für viele Neuanschaffungen hatte sie nämlich nicht.
„NGE, Kenshin, X, Wish, Bleach...“, begann Markus und Sabine fand, dass sie gerade einen neuen besten Freund gefunden hatte. Und Verena fügte grinsend hinzu: „Und Sailor Moon.“
„Waaaas? Wie geil! Oh Gott... Endlichendlichendlich!“
Die Zwillinge sahen sich an. Vermutlich hielten sie sie jetzt für vollkommen durchgeknallt, aber hey! Markus saß hier erstmal fest!
„So einen guten Geschmack findet man selten! Habt ihr die Erstauflage?“
„Nee. Von den ersten Bänden die zweite. Aber wir geben sie eh nicht her. Außerdem ist Sailor Moon bei mir geblieben, denk also gar nicht daran, es zu klauen“, grinste Verena und fügte direkt erklärend hinzu: „Die haben uns unsere Eltern noch zusammen geschenkt. Und Dragon Ball.“
„Interessiert mich nicht. Oh Gott... ich liebe euch!“
„Danke, ich bin hetero. Halt dich an Natalie. Oder meinen Bruder“, meinte Verena trocken. Markus warf ihr einen kurzen Blick zu, sagte aber nichts. Sabine brauchte einen kurzen Augenblick, bis sie wieder wusste, wie Natalie in die Diskussion mit reinpasste. Lesbisch. Genau. Sie hatte es direkt zu Anfang gesagt, für den Fall, dass sie ein Problem damit hatte, wenn sie plötzlich mit einer anderen Frau nach Hause kam. Das war Sabine aber herzlich egal, solange sie sich nicht im Zimmer irrten.
„Und was hast du so?“, fragte Markus schließlich doch noch, und Sabine grinste. „Sailor Moon hab ich selbst. Dazu Card Captor Sakura und damit hörts mit den Klassikern schon auf. Ich hab aber so ziemlich alles von clamp und Boys Love-Mangas. Aber ich kaufe nur noch selten welche, die werden ja immer teurer und ich bin nur eine arme Studentin. Ich geb mein Geld dann doch lieber für Unibücher aus.“
„Medizin, oder?“
„Genau.“
„Machst du Rollenspiele?“ Komischer Themenwechsel... aber sie schüttelte den Kopf. „Noch nie gemacht. Das ist doch eher was für...“ Sie brach ab. Fettnäpfchen?
„Freaks?“, fragte Markus spöttisch und seine dunklen Augen blitzten amüsiert. Schlecht sah er ja nicht aus. Aber Mitbewohner waren tabu und irgendwie hatte sie im Gefühl, dass er sich für sie als Kumpel wesentlich besser eignete. Sie brauchte keinen Kerl, der genauso durchgeknallt war wie sie selbst.
„Äh... ja?“
„Könnte hinkommen. Natalie und ich spielen, aber die Gruppe taugt nicht viel.“
„Taugt nicht viel?“, unterbrach Verena ihn, „Die ist MIST! Einmal und nie wieder!“
„Oder so. Es kommt immer auf die Leute an. Wenn du Lust hast, können wir dir ja mal unser System erklären.“
„Hab ich gerade meinen Namen gehört?“ Natalie schob den Kopf zur Tür herein und sah sich um. „Ihr seid ja schon so weit!“
„Wir sind ja auch zu zweit!“, lachte Verena und streckte ihr die Zunge heraus. „Und wir haben gerade beschlossen, dass ihr beiden Sabine in die hohe Kunst des Rollenspiels einführt.“
„Okay. Habt ihr auch Lust auf Pizza? Ich sterbe fast vor Hunger.“
Sabine konnte sich nicht so recht erinnern, dass sie zugestimmt hatte, sich das anzuhören, aber ihre Meinung schien ohnehin zu zählen. Und Pizza klang nicht übel.
„Wir haben noch keine Teller. Die muss Markus erstmal auspacken.“
„Teller? Wer braucht Teller? Wofür gibt es denn die Pappkartons?“, fragte Natalie lachend und hatte sich schon das tragbare Telefon geschnappt. „Wir haben uns ne Pause verdient. Verena, wie war noch die Nummer dieses tollen Lieferdienstes? Oder will jemand erst noch in die Karte schauen... die irgendwo zwischen meinem Unizeug liegt. Verdammt.“
„Ich nehm eh immer Spinat“, meinte Sabine.
„Peperoni!“, rief Verena begeistert und Markus nickte zustimmend, was Sabine erschaudern ließ. Sie hatte sich einmal daran gewagt und es direkt bitter bereut. Aber mit einer chinesischen Mutter waren die beiden wohl abgehärtet. Immerhin verzog Natalie auch angewidert das Gesicht, während sie sich von Verena die Nummer geben ließ.
„Ich hoffe, du kochst nicht gerne scharf“, meinte sie dann an Markus gewandt, der den Kopf schüttelte. „Ich halte mich normalerweise zurück.“
„Du kochst?“ Klang sie ungläubig? Der musste schwul sein.
„Äh... ja? Irgendwie musste ich mich im Wohnheim ernähren. Verena ist die mit dem Dosenfraß.“
„Hey, mach das Dosenfutter nicht runter!“
„Noch so eine... Du weißt schon, dass selbst kochen gesünder ist, oder?“
„Aber zeitaufwändiger.“
„Okay, ich merks schon... ich werd hier der Koch vom Dienst. Natalie würd ich nämlich nicht an den Herd lassen.“ Er sah zu dem dritten Mitglied der frischgebackenen WG, das gerade die Bestellung aufgab.
„Warum?“
„Weil die Küche danach aussieht wie ein Schlachtfeld.“
„Bist du schwul?“
„Hä?“ Er starrte sie an. Verena brach in schallendes Gelächter aus.
„RUHE!“, wurden sie direkt von Natalie angegiftet. Stimmte ja... sie telefonierte.
„Nein.“ „Nur bi.“ Verena bekam einen kräftigen Knuff in die Seite, sah aber kein bisschen schuldbewusst aus.
Irre. Alle irre.
Sie hatte ein gutes Gefühl, was diese beiden anging.
no subject
Date: 2011-07-09 02:55 pm (UTC)Echt genial - aber du weißt ja, dass ich deine Charas alle irgendwie vergöttere.
Du hast das echt raus!
no subject
Date: 2011-07-09 09:49 pm (UTC)...Und jetzt (oder nach den Klausuren, Zeit ist so relativ...) die anderen Teile mal wieder lesen und in meinem Kopf sortieren - ich freu mich schon drauf.^^