Neues aus Inuis Giftküche
Jun. 19th, 2011 03:34 pmFandom: Prince of Tennis
Challenge: Vorher - Nachher
Charaktere: Eiji, Fuji, der Rest des Teams
Wörter: 1068
Anmerkung: Da ich auch das h/c-Bingo mache, kommt die eigentliche Idee natürlich von dort: panic attacks
Man sollte meinen, Eiji in diesem Team nochmal wirklich zu schockieren wäre unmöglich. Trotzdem passierte es mindestens jede Weche aufs neue, und zwar dann, wenn Inui sein nächstes Gebräu anschleppte. Dieses hier war aber eindeutig das bisher schlimmste, so viel stand fest.
Er war sich ganz sicher, dass sich etwas darin bewegt hatte, als es Momo unter die Nase gehalten wurde, weil der gegen Kaidoh verloren hatte. Während Kaidoh die Erleichterung ins Gesicht geschrieben stand, sah Momo aus, als müsste er sich jetzt schon übergeben. Aber Tezuka-buchou würde doch nichts zulassen, was sein Team vergiftete, oder? Nicht... mehr als sonst jedenfalls. Hoffnungsvoll sah Eiji zu ihm, aber der hatte seine Aufmerksamkeit auf Fuji, der gelangweilt einen Ball auf seinem Schläger balancierte. Vielleicht befürchtete er, dass Fuji Unsinn machen würde, aber Eiji fand es gerade ziemlich unfair, dass Fuji interessanter war als Momo, der mit Todesverachtung das Gebräu herunterstürzte.
Und würgend vom Platz lief.
Aber wenigstens erschien eine missbilligende Falter zwischen Tezuka-buchous Augenbrauen, vielleicht würde er dem ja doch Einhalt gebieten?
„Kikumaru und Fuji.“
„Was?“ Eiji Stimme klang panisch, aber das war ihm egal. Er sollte gegen Fuji spielen? Er würde sterben! Elendig an diesem Gift zugrundegehen, das stand fest! Außer, Fuji hatte Lust, den ersten Punkt zu verlieren. Die Chance stand fifty/fifty
„Nyaaaa, Oishi, lass das nicht zu, biiiiiiitte! Ich werde ganz sicher sterben!“ Fifty/fifty reichte einfach nicht, und Oishi würde doch ganz sicher nicht zulassen, dass er in den sicheren Tod geschickt wurde, oder?
Oder?
Er löste die klammernden Arme von sich und strich Eiji durch die Haare. Eine Geste, gegen die dieser nichts einzuwenden hatte, würde es nicht... entschuldigend wirken. „Wirst du nicht. Mach dir keine Sorgen, bisher hat Inui nichts... tödliches zusammengemischt.“
„Ja! Bisher!“ Seine Stimme begann sich zu überschlagen. „Hast du Momo nicht gesehen?“
„Ja... ich werde gleich nach ihm sehen.“
„Aber... Oishi!“
„Kikumaru!“ Er zuckte zusammen. Tezuka-buchou war schlecht gelaunt und die Drohung von 100 Runden schwang deutlich in seiner Stimme mit.
„Nyaaaa...“ Mit leidendem Gesicht trabte Eiji zum Schafott... auf das Feld, wo Fuji bereits auf ihn wartete. Er wirkte schlecht gelaunt... Das war selten gut, auch wenn man der beste Freund war. Sicherlich hatte Tezuka-buchou ihm gesagt, dass er nicht weiter herumspielen sollte. Schlecht. Das war sehr schlecht. Wirklich schlecht.
Wie Tezuka-buchou wohl reagieren würde, wenn er vor Angst den Aufschlag versauen würde? Vermutlich würden zu dem Gesöff noch mindestens 50 Runden kommen. Aber wie sollte er hier einen guten Aufschlag hinbekommen, wenn er in fünf Minuten kotzend über der Kloschüssel hängen würde? Oder schlimmeres? Seine Hände zitterten und der Griff des Schlägers fühlte sich glitschig an. Wie sollte er das nur schaffen?
Er sah zu Oishi, der ihm aufmundernd zunickte, aber auch ein wenig besorgt wirkte. Machte er so einen ängstlichen Eindruck? Oder lag es an dem Penal Tea? Aber auch wenn es ihn ausknockte... Oishi würde sich bestimmt um ihn kümmern. Sich an den Gedanken an Oishi festhaltend schlug er auf und es passierte dasselbe, wie immer, wenn er Tennis spielte. Die Welt war in Ordnung. Er konnte sich bewegen und seine überschüssigen Energien richtig rauslassen. Euphorie durchströmte ihn, als er einen schwierigen Ball zurückschlug und... punktete? Er blinzelte. „Fujiko-chan?“, fragte er kaum hörbar.
Wieso hatte er das getan? Fuji war viel besser als er und Tezuka-buchou so schon schlecht gelaunt. Und natürlich hatte er den Ball mit vollster Absicht verfehlt. Es gab einfach keine andere Erklärung.
Eiji stand da, wie bestellt und nicht abgeholt, während Fuji gelassen zu Inui ging und sich seinen Anteil an dem Gebräu geben ließ. Eigentlich sollte doch er, Eiji, dort stehen. Er ging vom Feld und sah zu Tezuka-buchou, der nicht begeistert aussah. Gar nicht begeistert. Mit einem schlechten Gewissen nagte er an seiner Unterlippe. Das Verhältnis der beiden war nie einfach gewesen und gerade heute schien es wirklich problematisch zu sein. Hatte er irgendetwas verpasst?
Besorgt schielte er zu Fuji, der seinen Becher gerade ohne mit der Wimper zu zucken geleert hatte. Noch schien alles in Ordnung zu sein... Aber er wurde etwas blasser. Wenigstens blieb er stehen und verließ nicht eilig die Plätze. Das war doch gut. Oder? Jetzt ging Fuji langsam zu einer der Bänke und Eiji war wohl einer der wenigen, die ihn gut genug kannten, um zu sehen, dass er sich gerade wirklich zusammenriss. Tezuka-buchou schickte derweil vollkommen ungerührt Inui und Oishi auf das Feld. Hoffentlich musste Inui das Zeug selbst trinken!
Er selbst wollte sich jetzt aber erstmal um Fuji kümmern. Dicht gefolgt von Taka-san (der wohl in diesem Moment dankbar war, dass er kein Regular war) ging er zu Fuji und setzte sich zu ihm. „Fujiko-chan? Ist alles in Ordnung?“
Das Nicken mit dem gesenkten Kopf war nicht besonders überzeugend. Die braunen Haare verbargen sein Gesicht beinahe zur Gänze, aber seine Hände umfassten den Schläger so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Da war gar nichts in Ordnung.
„Wie geht es ihm?“ Oishi hockte sich vor die kleine Gruppe und besah sich Fuji genauer.
„Nyaaaa, Oishi, du lebst noch!“ Jubelnd fiel Eiji ihm um den Hals und bereute es ihm selben Moment. Schließlich ging es gerade seinem besten Freund richtig schlecht. Da sollte er sich nicht freuen.
„Inui geht es noch verhältnismäßig gut.“
„Schade.“
„Ich glaube, Fuji sollte besser ins Krankenzimmer gebracht werden...“, meinte Taka-san schüchtern. Eiji schluckte. War es wirklich so schlimm? Eigentlich verflog die Wirkung des Zeugs schnell wieder, auch wenn es erstmal wirklich grausam war.
„Das ist nicht nötig...“ Fujis Stimme war leise, aber er sah nun immerhin auf und lächelte sogar. Was auch immer das bei ihm heißen mochte.
„Wie fühlst du dich?“, fragte Oishi sofort besorgt.
„Besser... danke. Ich habe nicht mit dieser Wirkung gerechnet.“
„Nyaaa, Fujiko-chan, das war dumm von dir! Jetzt geht es dir schlecht und Tezuka-buchou ist wütend auf dich!“
Hastige Schritte, gepaart mit Würgegeräuschen verrieten, dass es nun auch Echizen erwischt hatte. Eiji fand, dass Tezuka-buchou es auch verdient gehabt hätte, wenn er diese Methoden immer noch zuließ.
„Wir werden es beide verkraften.“ Auch wenn Fuji nicht besonders überzeugt klang, lächelte er und sah kurz Echizen nach, bevor er Eiji wieder ansah. „Du musst dir keine Sorgen um mich machen.“
„Nyaaa... Fuji... ich... danke.“
Fuji lächelte nur und legte ihm eine Hand auf die Schulter, bevor er aufstand und zu den anderen zurückging.
Challenge: Vorher - Nachher
Charaktere: Eiji, Fuji, der Rest des Teams
Wörter: 1068
Anmerkung: Da ich auch das h/c-Bingo mache, kommt die eigentliche Idee natürlich von dort: panic attacks
Man sollte meinen, Eiji in diesem Team nochmal wirklich zu schockieren wäre unmöglich. Trotzdem passierte es mindestens jede Weche aufs neue, und zwar dann, wenn Inui sein nächstes Gebräu anschleppte. Dieses hier war aber eindeutig das bisher schlimmste, so viel stand fest.
Er war sich ganz sicher, dass sich etwas darin bewegt hatte, als es Momo unter die Nase gehalten wurde, weil der gegen Kaidoh verloren hatte. Während Kaidoh die Erleichterung ins Gesicht geschrieben stand, sah Momo aus, als müsste er sich jetzt schon übergeben. Aber Tezuka-buchou würde doch nichts zulassen, was sein Team vergiftete, oder? Nicht... mehr als sonst jedenfalls. Hoffnungsvoll sah Eiji zu ihm, aber der hatte seine Aufmerksamkeit auf Fuji, der gelangweilt einen Ball auf seinem Schläger balancierte. Vielleicht befürchtete er, dass Fuji Unsinn machen würde, aber Eiji fand es gerade ziemlich unfair, dass Fuji interessanter war als Momo, der mit Todesverachtung das Gebräu herunterstürzte.
Und würgend vom Platz lief.
Aber wenigstens erschien eine missbilligende Falter zwischen Tezuka-buchous Augenbrauen, vielleicht würde er dem ja doch Einhalt gebieten?
„Kikumaru und Fuji.“
„Was?“ Eiji Stimme klang panisch, aber das war ihm egal. Er sollte gegen Fuji spielen? Er würde sterben! Elendig an diesem Gift zugrundegehen, das stand fest! Außer, Fuji hatte Lust, den ersten Punkt zu verlieren. Die Chance stand fifty/fifty
„Nyaaaa, Oishi, lass das nicht zu, biiiiiiitte! Ich werde ganz sicher sterben!“ Fifty/fifty reichte einfach nicht, und Oishi würde doch ganz sicher nicht zulassen, dass er in den sicheren Tod geschickt wurde, oder?
Oder?
Er löste die klammernden Arme von sich und strich Eiji durch die Haare. Eine Geste, gegen die dieser nichts einzuwenden hatte, würde es nicht... entschuldigend wirken. „Wirst du nicht. Mach dir keine Sorgen, bisher hat Inui nichts... tödliches zusammengemischt.“
„Ja! Bisher!“ Seine Stimme begann sich zu überschlagen. „Hast du Momo nicht gesehen?“
„Ja... ich werde gleich nach ihm sehen.“
„Aber... Oishi!“
„Kikumaru!“ Er zuckte zusammen. Tezuka-buchou war schlecht gelaunt und die Drohung von 100 Runden schwang deutlich in seiner Stimme mit.
„Nyaaaa...“ Mit leidendem Gesicht trabte Eiji zum Schafott... auf das Feld, wo Fuji bereits auf ihn wartete. Er wirkte schlecht gelaunt... Das war selten gut, auch wenn man der beste Freund war. Sicherlich hatte Tezuka-buchou ihm gesagt, dass er nicht weiter herumspielen sollte. Schlecht. Das war sehr schlecht. Wirklich schlecht.
Wie Tezuka-buchou wohl reagieren würde, wenn er vor Angst den Aufschlag versauen würde? Vermutlich würden zu dem Gesöff noch mindestens 50 Runden kommen. Aber wie sollte er hier einen guten Aufschlag hinbekommen, wenn er in fünf Minuten kotzend über der Kloschüssel hängen würde? Oder schlimmeres? Seine Hände zitterten und der Griff des Schlägers fühlte sich glitschig an. Wie sollte er das nur schaffen?
Er sah zu Oishi, der ihm aufmundernd zunickte, aber auch ein wenig besorgt wirkte. Machte er so einen ängstlichen Eindruck? Oder lag es an dem Penal Tea? Aber auch wenn es ihn ausknockte... Oishi würde sich bestimmt um ihn kümmern. Sich an den Gedanken an Oishi festhaltend schlug er auf und es passierte dasselbe, wie immer, wenn er Tennis spielte. Die Welt war in Ordnung. Er konnte sich bewegen und seine überschüssigen Energien richtig rauslassen. Euphorie durchströmte ihn, als er einen schwierigen Ball zurückschlug und... punktete? Er blinzelte. „Fujiko-chan?“, fragte er kaum hörbar.
Wieso hatte er das getan? Fuji war viel besser als er und Tezuka-buchou so schon schlecht gelaunt. Und natürlich hatte er den Ball mit vollster Absicht verfehlt. Es gab einfach keine andere Erklärung.
Eiji stand da, wie bestellt und nicht abgeholt, während Fuji gelassen zu Inui ging und sich seinen Anteil an dem Gebräu geben ließ. Eigentlich sollte doch er, Eiji, dort stehen. Er ging vom Feld und sah zu Tezuka-buchou, der nicht begeistert aussah. Gar nicht begeistert. Mit einem schlechten Gewissen nagte er an seiner Unterlippe. Das Verhältnis der beiden war nie einfach gewesen und gerade heute schien es wirklich problematisch zu sein. Hatte er irgendetwas verpasst?
Besorgt schielte er zu Fuji, der seinen Becher gerade ohne mit der Wimper zu zucken geleert hatte. Noch schien alles in Ordnung zu sein... Aber er wurde etwas blasser. Wenigstens blieb er stehen und verließ nicht eilig die Plätze. Das war doch gut. Oder? Jetzt ging Fuji langsam zu einer der Bänke und Eiji war wohl einer der wenigen, die ihn gut genug kannten, um zu sehen, dass er sich gerade wirklich zusammenriss. Tezuka-buchou schickte derweil vollkommen ungerührt Inui und Oishi auf das Feld. Hoffentlich musste Inui das Zeug selbst trinken!
Er selbst wollte sich jetzt aber erstmal um Fuji kümmern. Dicht gefolgt von Taka-san (der wohl in diesem Moment dankbar war, dass er kein Regular war) ging er zu Fuji und setzte sich zu ihm. „Fujiko-chan? Ist alles in Ordnung?“
Das Nicken mit dem gesenkten Kopf war nicht besonders überzeugend. Die braunen Haare verbargen sein Gesicht beinahe zur Gänze, aber seine Hände umfassten den Schläger so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Da war gar nichts in Ordnung.
„Wie geht es ihm?“ Oishi hockte sich vor die kleine Gruppe und besah sich Fuji genauer.
„Nyaaaa, Oishi, du lebst noch!“ Jubelnd fiel Eiji ihm um den Hals und bereute es ihm selben Moment. Schließlich ging es gerade seinem besten Freund richtig schlecht. Da sollte er sich nicht freuen.
„Inui geht es noch verhältnismäßig gut.“
„Schade.“
„Ich glaube, Fuji sollte besser ins Krankenzimmer gebracht werden...“, meinte Taka-san schüchtern. Eiji schluckte. War es wirklich so schlimm? Eigentlich verflog die Wirkung des Zeugs schnell wieder, auch wenn es erstmal wirklich grausam war.
„Das ist nicht nötig...“ Fujis Stimme war leise, aber er sah nun immerhin auf und lächelte sogar. Was auch immer das bei ihm heißen mochte.
„Wie fühlst du dich?“, fragte Oishi sofort besorgt.
„Besser... danke. Ich habe nicht mit dieser Wirkung gerechnet.“
„Nyaaa, Fujiko-chan, das war dumm von dir! Jetzt geht es dir schlecht und Tezuka-buchou ist wütend auf dich!“
Hastige Schritte, gepaart mit Würgegeräuschen verrieten, dass es nun auch Echizen erwischt hatte. Eiji fand, dass Tezuka-buchou es auch verdient gehabt hätte, wenn er diese Methoden immer noch zuließ.
„Wir werden es beide verkraften.“ Auch wenn Fuji nicht besonders überzeugt klang, lächelte er und sah kurz Echizen nach, bevor er Eiji wieder ansah. „Du musst dir keine Sorgen um mich machen.“
„Nyaaa... Fuji... ich... danke.“
Fuji lächelte nur und legte ihm eine Hand auf die Schulter, bevor er aufstand und zu den anderen zurückging.
no subject
Date: 2011-06-19 02:08 pm (UTC)Ist ja schon aus!!!
Ich will wissen, was da schon wieder zwischen Tezuka und Fuji passiert ist!
Dass die aber auch immer Krach haben müssen.
Und YAY! Inui musste trinken XD
Toll! *O* (aber du weißt eh, dass ich dich vergöttere *hug*)
no subject
Date: 2011-06-19 02:26 pm (UTC)Und ja, es ist schon aus. XD Das solltest du langsam von mir kennen. >D
Mal sehen, ob ich eine Fortsetzung zustandebringe. In meinem Kopf steht jedenfalls der Hintergrund schon komplett fest. XD
no subject
Date: 2011-06-19 03:36 pm (UTC)Ich liebe Eiji!!! Er so süß XD Und fast ein bisschen lakonisch >D
Bwahaha und Echizen kann einem auch leid tun. Tezuka ist so gemein. Er muss das Zeug ja fast nie trinken!
Ach, ich will noch mehr Eiji/Fuji-Freundschaft! *-*
no subject
Date: 2011-06-19 04:12 pm (UTC)Echizen schadet es nicht, wenn er mal verliert. >D Der gewinnt schon oft genug.
Wenn es mal klappen würde, würd ich auch ne Fortsetzung schreiben ._.
no subject
Date: 2011-06-20 07:08 pm (UTC)*schauder* um himmels willen, mir wird schon schlecht vom lesen...
ich bin auf jeden fall PRO fortsetzung, allein schon um zu erfahren wer noch aller kotzen musste *g* nein im ernst, was ist da nur schon wieder los bei tezuka und fuji? @____@
no subject
Date: 2011-06-21 12:26 pm (UTC)Eine Fortsetzung wird es auf jeden Fall geben! Es gibt einfach nichts dramatischeres als wenn Tezuka und Fuji Stress miteinander haben. ^-^
Danke für deinen Kommentar! <333
no subject
Date: 2011-06-29 11:34 am (UTC)Obwohl Hurt/Comfort mit Eiji als tatsächlichem Opfer sicher auch ganz süß gewesen wäre...
*lach* Irgendwie wär ich wirklich dafür, dass aus irgendwelchen Gründen Tezuka doch noch eine Kostprobe davon runterstürzt und dann SELBST jemanden braucht der ihm das Händchen tätschelt und ihm die Haare aus der Stirn hält wenn er schlotternd und schweißgebadet vor dem Klo hängt und sich die Seele aus dem Leib kotzt >xD ... was ihn dann vielleicht dazu bringt, doch mal ein Wörtchen mit Inui zu reden, dass er doch bitte seinen wissenschaftlichen Eifer nicht so übertreiben soll... Hah! Super Story!