(no subject)
May. 28th, 2011 11:13 amChallenge: ein Regenschirm + ein Unfall + "Das hab ich dir doch gleich gesagt." + eine Notlüge
Fandom: The Prince of Tennis
Charaktere: Tezuka, Fuji, eine kleine Katze, (Tezukas Mutter)
Widmung:
youseichen weil sie mich dazu gebracht hat, diese Fortsetzung zu schreiben. <3
Anmerkung: Diese OS (naja... mehr oder... weniger) ist als indirekte Fortsetzung hiervon und hiervon zu sehen. Man muss sie nicht unbedingt gelesen haben, aber es hilft zum Verständnis, wo eigentlich die Katze herkommt. XD
Das Kätzchen war entweder in der vergangen Woche gewachsen oder hatte schnell gelernt, wie man mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Raum einnehmen konnte. Und so niedlich der Anblick auch war, es stellte Fuji vor ein Problem. Entweder legte er sich mit der Katze an (auch auf die Gefahr hin, Krallen zu spüren zu bekommen) oder suchte sich nen anderen Ort, wo er es sich bequem machen konnte. Und zweiteres war eigentlich keine Option für ihn.
„Nyanko scheint dein Bett zu mögen...“, meinte er lächelnd und nahm das Wagnis auf sich, die Katze hochzuheben, die erst wie ein nasser Sack in seinen Händen hing und ihn dann verwirrt anblinzelte, bevor sie gähnend ihre spitzen Zähne zeigte.
„Ich kann es ihr nicht abgewöhnen.“ Tezukas Stimme war ruhig, aber Fuji war sich ziemlich sicher, eine Spur Resignation und Belustigung herauszuhören. Sein Lächeln wurde etwas breiter, als er sich nun selbst auf das Bett niederließ und die Katze aus seinen Schoß setzte.
„Wer hat sie eigentlich Nyanko genannt?“ Die Frage war selbst bei großzügigster Betrachtung rein rhetorisch zu sehen, es gab nur einen, in diesem Haushalt, der sich dazu herablassen würde, einer kleinen Katze einen Namen zu geben und dann auch noch dazu zu stehen.
Tezuka wusste das selbstverständlich auch und die Art wie er ihn ansah als er antwortete sagte eindeutig, dass er solche Fragen für vollkommen überflüssig hielt. Antworten tat er trotzdem. Fuji beschloss, dass als eine besondere Ehre zu werten, nicht jeder würde in dieser Situation auch nur eines Blickes gewürdigt werden.
Allerdings würde wohl auch kaum einer so schnell in diese Situation geraten.
„Meine Mutter.“
Nyanko schien sich recht unschlüssig darüber zu sein, was sie jetzt tun sollte, denn sie gähnte nochmal, streckte sich (wobei ihre Krallen sich einen schmerzhaften Moment lang in Fujis Beine bohrten) und setzte sich dann für recht genau vier Sekunden hin, bevor sie auf den Boden sprang und einen offenbar für sie gedachten Tennisball attackierte. Amüsiert beobachtete Fuji sie, wie sie den Ball einen Meter wegkullern ließ, um sich dann darauf zu stürzen. Dabei hatte sie wohl ihren Schwung falsch eingeschätzt, denn nicht der Ball rollte unter das Bett, sondern Nyanko, die sich dann erstmal nicht mehr blicken ließ.
„Was haben deine Eltern eigentlich gesagt, nachdem ich weg war?“
Er war natürlich noch mit zu Tezuka nach Hause gekommen, als dieser beschlossen hatte das kleine Kätzchen aufzunehmen, aber leider war nur Ayaka anwesend gewesen. Die der halbverhungerten Nyanko sofort verfallen war.
„Nichts.“ Der Hauch eines Lächelns erschien auf Tezukas Gesicht, als er sich endlich dazu entschloss, sich zu Fuji zu setzen. „Meine Mutter hat beschlossen, Nyanko aufzunehmen. Man müsste verrückt sein, um ihr da zu widersprechen.“
Das stellte Fuji nicht so recht zufrieden, auch wenn er es angemessen genoss, seinem Freund so viele Wörter auf einmal zu entlocken. Einige Teammitglieder würden wohl ihren Ohren nicht trauen, könnten sie hier Mäusschen spielen. Was glücklicherweise nicht der Fall war. „Irgendwie wird sie doch erklärt haben, wo Nyanko herkommt...“ Er setzte sich so hin, dass er Tezuka direkt ansehen konnte. Wenn er seine Antworten haben wollte, würde er sie bekommen, das stand fest. Und Tezuka müsste das eigentlich auch wissen. „Sie hat gesagt, dass du sie gefunden hast und die Mutter überfahren wurde.“
„Sie hat gelogen.“ Das war eine Feststellung, nichts weiter und als eine solche schien Tezuka sie auch zu werten, denn er zuckte knapp die Schultern und meinte: „Eine Notlüge. Sie wollte Nyanko unbedingt behalten.“
„Das hab ich dir doch gleich gesagt.“ Er lächelte und wechselte wieder die Position. Diesmal so, dass er seinen Kopf auf Tezukas Schoß legen konnte. Dieser sah merklich überrascht zu ihm herab, störte sich aber offenbar nicht weiter daran. Vielleicht hatte das neue Familienmitglied ihn auch schon ein wenig abgehärtet. „Aber an dir scheint sie ja besonders zu hängen“, fuhr Fuji fort, als wäre nichts gewesen. Eigentlich war es ja auch so. Sie waren zusammen, auch wenn man wohl Inui oder Oishi heißen musste, um es wirklich zu bemerken. Also sollte Tezuka sich besser an Aktionen wie diese gewöhnen.
Erstmal runzelte er leicht die Stirn und meinte dann trocken: „Da hat sie ja etwas mit dir gemeinsam.“ In seinen Augen entdeckte Fuji aber etwas, was diesen beinahe schon spöttischen Tonfall Lügen strafte. Und als Tezukas Hand mit einer schon unerhörten Zärtlichkeit in Fujis Haar wanderte und dort einen Moment ruhte, als wüsste ihr Besitzer nicht so recht, was er jetzt eigentlich tun sollte. Fuji war mehr als bereit, seinem Freund das nachzusehen, allein diese Geste ließ ein eigentlich schon albernes Kribbeln in seiner Magengegend erwachen. Und zwar eines, das den Begriff Schmetterlinge im Bauch harmlos erscheinen ließ.
Es war zwar höchst ärgerlich, aber nicht weiter verwunderlich, dass dieser Moment gestört wurde. Sie hatten immer so ein Pech. Entweder rief jemand an, klopfte an die Tür (oder kam ins Clubhaus) oder sonst etwas. Diesmal war es wenigstens etwas Kleines und Niedliches, das nicht rein, sondern raus wollte. Nyankos Maunzen war derart herzzerreißend, als wäre sie hier seit Tagen eingeschlossen und nicht erst vor einer dreiviertelstunde zusammen mit Fuji und Tezuka reingekommen. Nur sehr widerwillig setzte Fuji sich auf, überließ es aber Tezuka aufzustehen und das anspruchsvolle Kätzchen rauszulassen. An dessen linkem Ohr eine erstaunlich große Staubflocke hing. Fuji unterdrückte ein Lachen. In was für eine Ecke musste sie gekrochen sein um ausgerechnet in Tezukas Zimmer auf Staub zu stoßen?
Das unwillige Geräusch das Tezuka von sich gab, sollte wohl dasselbe sagen aber er öffnete nur die Tür einen Spalt weit und Nyanko flitzte hinaus. Vermutlich um bei Ayana etwas zu fressen abzustauben. Die schien die Chance, die Aufmerksamkeit ihres Sohnes und seines Gastes auf sich zu lenken zu bemerken, denn sie rief: „Kunimitsu, möchte Syusuke zum Abendessen bleiben?“
Als ob sie da fragen müsste... Fuji nahm gar nicht erst den Umweg über Tezuka, sondern ging zu ihm an die halb offene Tür (nutzte die Gelegenheit, um seinen Freund etwas in Verlegenheit zu bringen) und rief: „Wenn es Ihnen nicht zu viele Umstände macht, gerne, Ayana-san!“
Tezuka schien kurz davor zu sein, ratlos den Kopf zu schütteln. Es war sehr offensichtlich, dass Ayana und Fuji vollkommen auf einer Wellenlänge lagen. Natürlich machte es keine Umstände, eher würde Ayana sich freuen, jemanden am Tisch sitzen zu haben, mit dem sie auch reden konnte.
„Natürlich nicht!“, lautete erwartungsgemäß die Antwort. „Vielleicht lässt dann auch der Regen nach. Sonst leiht Kunimitsu dir sicher seinen Regenschirm.“
„Ich könnte natürlich auch über Nacht bleiben...“, schnurrte Fuji in Tezukas Ohr, der ihn daraufhin so weit in den Raum zurückschob, um die Tür schließen zu können. Aber anstatt eines vollkommen rationalen Einwandes sagte er nur: „Das könntest du natürlich.“
Fandom: The Prince of Tennis
Charaktere: Tezuka, Fuji, eine kleine Katze, (Tezukas Mutter)
Widmung:
Anmerkung: Diese OS (naja... mehr oder... weniger) ist als indirekte Fortsetzung hiervon und hiervon zu sehen. Man muss sie nicht unbedingt gelesen haben, aber es hilft zum Verständnis, wo eigentlich die Katze herkommt. XD
Das Kätzchen war entweder in der vergangen Woche gewachsen oder hatte schnell gelernt, wie man mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Raum einnehmen konnte. Und so niedlich der Anblick auch war, es stellte Fuji vor ein Problem. Entweder legte er sich mit der Katze an (auch auf die Gefahr hin, Krallen zu spüren zu bekommen) oder suchte sich nen anderen Ort, wo er es sich bequem machen konnte. Und zweiteres war eigentlich keine Option für ihn.
„Nyanko scheint dein Bett zu mögen...“, meinte er lächelnd und nahm das Wagnis auf sich, die Katze hochzuheben, die erst wie ein nasser Sack in seinen Händen hing und ihn dann verwirrt anblinzelte, bevor sie gähnend ihre spitzen Zähne zeigte.
„Ich kann es ihr nicht abgewöhnen.“ Tezukas Stimme war ruhig, aber Fuji war sich ziemlich sicher, eine Spur Resignation und Belustigung herauszuhören. Sein Lächeln wurde etwas breiter, als er sich nun selbst auf das Bett niederließ und die Katze aus seinen Schoß setzte.
„Wer hat sie eigentlich Nyanko genannt?“ Die Frage war selbst bei großzügigster Betrachtung rein rhetorisch zu sehen, es gab nur einen, in diesem Haushalt, der sich dazu herablassen würde, einer kleinen Katze einen Namen zu geben und dann auch noch dazu zu stehen.
Tezuka wusste das selbstverständlich auch und die Art wie er ihn ansah als er antwortete sagte eindeutig, dass er solche Fragen für vollkommen überflüssig hielt. Antworten tat er trotzdem. Fuji beschloss, dass als eine besondere Ehre zu werten, nicht jeder würde in dieser Situation auch nur eines Blickes gewürdigt werden.
Allerdings würde wohl auch kaum einer so schnell in diese Situation geraten.
„Meine Mutter.“
Nyanko schien sich recht unschlüssig darüber zu sein, was sie jetzt tun sollte, denn sie gähnte nochmal, streckte sich (wobei ihre Krallen sich einen schmerzhaften Moment lang in Fujis Beine bohrten) und setzte sich dann für recht genau vier Sekunden hin, bevor sie auf den Boden sprang und einen offenbar für sie gedachten Tennisball attackierte. Amüsiert beobachtete Fuji sie, wie sie den Ball einen Meter wegkullern ließ, um sich dann darauf zu stürzen. Dabei hatte sie wohl ihren Schwung falsch eingeschätzt, denn nicht der Ball rollte unter das Bett, sondern Nyanko, die sich dann erstmal nicht mehr blicken ließ.
„Was haben deine Eltern eigentlich gesagt, nachdem ich weg war?“
Er war natürlich noch mit zu Tezuka nach Hause gekommen, als dieser beschlossen hatte das kleine Kätzchen aufzunehmen, aber leider war nur Ayaka anwesend gewesen. Die der halbverhungerten Nyanko sofort verfallen war.
„Nichts.“ Der Hauch eines Lächelns erschien auf Tezukas Gesicht, als er sich endlich dazu entschloss, sich zu Fuji zu setzen. „Meine Mutter hat beschlossen, Nyanko aufzunehmen. Man müsste verrückt sein, um ihr da zu widersprechen.“
Das stellte Fuji nicht so recht zufrieden, auch wenn er es angemessen genoss, seinem Freund so viele Wörter auf einmal zu entlocken. Einige Teammitglieder würden wohl ihren Ohren nicht trauen, könnten sie hier Mäusschen spielen. Was glücklicherweise nicht der Fall war. „Irgendwie wird sie doch erklärt haben, wo Nyanko herkommt...“ Er setzte sich so hin, dass er Tezuka direkt ansehen konnte. Wenn er seine Antworten haben wollte, würde er sie bekommen, das stand fest. Und Tezuka müsste das eigentlich auch wissen. „Sie hat gesagt, dass du sie gefunden hast und die Mutter überfahren wurde.“
„Sie hat gelogen.“ Das war eine Feststellung, nichts weiter und als eine solche schien Tezuka sie auch zu werten, denn er zuckte knapp die Schultern und meinte: „Eine Notlüge. Sie wollte Nyanko unbedingt behalten.“
„Das hab ich dir doch gleich gesagt.“ Er lächelte und wechselte wieder die Position. Diesmal so, dass er seinen Kopf auf Tezukas Schoß legen konnte. Dieser sah merklich überrascht zu ihm herab, störte sich aber offenbar nicht weiter daran. Vielleicht hatte das neue Familienmitglied ihn auch schon ein wenig abgehärtet. „Aber an dir scheint sie ja besonders zu hängen“, fuhr Fuji fort, als wäre nichts gewesen. Eigentlich war es ja auch so. Sie waren zusammen, auch wenn man wohl Inui oder Oishi heißen musste, um es wirklich zu bemerken. Also sollte Tezuka sich besser an Aktionen wie diese gewöhnen.
Erstmal runzelte er leicht die Stirn und meinte dann trocken: „Da hat sie ja etwas mit dir gemeinsam.“ In seinen Augen entdeckte Fuji aber etwas, was diesen beinahe schon spöttischen Tonfall Lügen strafte. Und als Tezukas Hand mit einer schon unerhörten Zärtlichkeit in Fujis Haar wanderte und dort einen Moment ruhte, als wüsste ihr Besitzer nicht so recht, was er jetzt eigentlich tun sollte. Fuji war mehr als bereit, seinem Freund das nachzusehen, allein diese Geste ließ ein eigentlich schon albernes Kribbeln in seiner Magengegend erwachen. Und zwar eines, das den Begriff Schmetterlinge im Bauch harmlos erscheinen ließ.
Es war zwar höchst ärgerlich, aber nicht weiter verwunderlich, dass dieser Moment gestört wurde. Sie hatten immer so ein Pech. Entweder rief jemand an, klopfte an die Tür (oder kam ins Clubhaus) oder sonst etwas. Diesmal war es wenigstens etwas Kleines und Niedliches, das nicht rein, sondern raus wollte. Nyankos Maunzen war derart herzzerreißend, als wäre sie hier seit Tagen eingeschlossen und nicht erst vor einer dreiviertelstunde zusammen mit Fuji und Tezuka reingekommen. Nur sehr widerwillig setzte Fuji sich auf, überließ es aber Tezuka aufzustehen und das anspruchsvolle Kätzchen rauszulassen. An dessen linkem Ohr eine erstaunlich große Staubflocke hing. Fuji unterdrückte ein Lachen. In was für eine Ecke musste sie gekrochen sein um ausgerechnet in Tezukas Zimmer auf Staub zu stoßen?
Das unwillige Geräusch das Tezuka von sich gab, sollte wohl dasselbe sagen aber er öffnete nur die Tür einen Spalt weit und Nyanko flitzte hinaus. Vermutlich um bei Ayana etwas zu fressen abzustauben. Die schien die Chance, die Aufmerksamkeit ihres Sohnes und seines Gastes auf sich zu lenken zu bemerken, denn sie rief: „Kunimitsu, möchte Syusuke zum Abendessen bleiben?“
Als ob sie da fragen müsste... Fuji nahm gar nicht erst den Umweg über Tezuka, sondern ging zu ihm an die halb offene Tür (nutzte die Gelegenheit, um seinen Freund etwas in Verlegenheit zu bringen) und rief: „Wenn es Ihnen nicht zu viele Umstände macht, gerne, Ayana-san!“
Tezuka schien kurz davor zu sein, ratlos den Kopf zu schütteln. Es war sehr offensichtlich, dass Ayana und Fuji vollkommen auf einer Wellenlänge lagen. Natürlich machte es keine Umstände, eher würde Ayana sich freuen, jemanden am Tisch sitzen zu haben, mit dem sie auch reden konnte.
„Natürlich nicht!“, lautete erwartungsgemäß die Antwort. „Vielleicht lässt dann auch der Regen nach. Sonst leiht Kunimitsu dir sicher seinen Regenschirm.“
„Ich könnte natürlich auch über Nacht bleiben...“, schnurrte Fuji in Tezukas Ohr, der ihn daraufhin so weit in den Raum zurückschob, um die Tür schließen zu können. Aber anstatt eines vollkommen rationalen Einwandes sagte er nur: „Das könntest du natürlich.“
no subject
Date: 2011-05-28 05:24 pm (UTC)Deine Art, die beiden zu portraitieren ist einfach nur... unbeschreiblich.
*hug* *keks geb*
Das hast du wie immer toll gemacht.
Da lohnt sich ja direkt das warten XD
Vielleicht gibts ja aus dem "Universum" noch ein paar Epis?
Ich liebe die Katze und Fuji und die Art, wie die drei miteinander umgehen XD
Und natürlich Ayana. Ayana ist die Beste.
*die Geschichte anlieb*
no subject
Date: 2011-05-28 07:34 pm (UTC)Mal sehen, ob es mehr gibt... versprechen kann ich nichts, aber man weiß ja nie, was kommt. ^.~ Die beiden sind als Paar aber gar nicht mal so einfach zu schreiben. >_<
Schön, dass es dir gefallen hat. <3
no subject
Date: 2011-05-28 06:16 pm (UTC)(und danke @youseichen fürs antreiben)
das ist SO SÜSS!!! jetzt fühl ich mich wie das mäuschen im zimmer ^///^ und die katze natürlich *seufz*
ich glaub ich warte gerne (auch länger) auf einen weiteren teil... katzen sind einfach die besten tiere XD (ich hätte auch gelogen um sie zu behalten >.<)
*kekse hinstell* danke nochmal (hat mir den tag gerettet :D)
no subject
Date: 2011-05-28 07:36 pm (UTC)Ein weiterer Teil... ich kann nicht ausschließen, dass ihn gibt, es hat einfach Spaß gemacht, das kleine Kätzchen zu beschreiben (und ich wäre zu gerne an ihrer Stelle <3).
*keks knabber* Das freut mich. ^-^
no subject
Date: 2011-05-29 05:28 pm (UTC)man merkt einfach, dass es dir spaß macht, das gefühl kommt einfach super rüber <3
no subject
Date: 2011-05-29 05:44 pm (UTC)no subject
Date: 2011-05-31 07:48 pm (UTC)Ein Kätzchen *-*!
Oh, Tezuka und Fuji *-*!
Aber... das Kätzchen!
Fiese Zwickmühle! Aber gefällt mir gut <3
no subject
Date: 2011-05-31 08:31 pm (UTC)Vermutlich wird es weitere kleine Episoden mit dem Kätzchen geben, es macht sooo viel Spaß darüber zu schreiben. <3
Dankedankedanke für deinen Kommentar! *-*
no subject
Date: 2011-06-18 08:52 pm (UTC)Auf jeden Fall, ich hab's dir ja schon gesagt, liebe ich diese Fortsetzung <3 Und ich weiß immernoch nicht, wo du den Teil zu kitschig siehst :D Ich finde es genau richtig. Es ist einfach niedloich und süß und man muss einfach alle lieben - Nyanko, Fuji, Tezuka und auch Ayana ♥♥♥
Und wenn eine Fortsetzung nicht ausschließbar ist... *g* Ich bring dich auch gerne dazu, schnell "weiter"zuschreiben :D
no subject
Date: 2011-06-19 09:12 am (UTC)Awwwww, danke für den Kommentar. <3 Ich hab ja jetzt ein paar prompts, die zu dem canon passen würden *h/c-Bingo-Karte anschiel* *hust*
Wenn wir uns das nächste Mal treffen, darfst du mich geeeerne inspirieren. <3
no subject
Date: 2011-10-07 10:02 pm (UTC)Aber jetzt nicht schlimm kitschig, sondern schön kitschig ^____^~
no subject
Date: 2011-10-08 06:16 am (UTC)Aber ich freu mich, dass es dir gefallen hat. <3333