Fandom: The social Network
Pairings: Eduardo, Mark (und die Stimmen von Chris und Dustin)
Challenge: 1000 Wörter + ein Kuss + eine verpasste Straßenbahn + ein aus dem Zirkus ausgerissener Tiger + ein unerwarteter Wetterumschwung
Wörter: Exakt 1000. Ich schwörs. Zählt es nach.
Vorwort: Mich kurz zu fassen war eigentlich die größte Herausforderung. Ich habe mindestens 1000 Wörter rauseditieren müssen.
„Es tut mir nicht leid, was ich getan habe“, hatte Mark gesagt.
„Du solltest das wissen. Es tut mir nicht leid.“
Dann hatte er Eduardo am Hemdkragen gepackt und ihm einen Kuss auf den Mund gedrückt. Einen schlampigen, ungelenken, kantigen Kuss, nur halb auf dem Mund und halb daneben.
Eduardo war so überrascht gewesen, dass er nicht einmal hatte reagieren können. Wortlos starrte er auf die hin und her schwingende Tür, durch die vor weniger als zwei Minuten Mark verschwunden war.
Das war mit Sicherheit der schlechteste Kuss aller Zeiten gewesen. Und es gab absolut keine Entschuldigung dafür, dass er deswegen wie zu einer Salzsäure erstarrt hier stehen blieb.
Sein Handy klingelte.
Reflexartig nahm er es in die Hand und klappte es auf.
„Wardo?“ Es war Chris. „Ist Mark noch bei dir?“
„Ja. Nein. Was?“
Wenn er noch bei dir ist, sag ihm, er soll da bleiben.“
„Ein Monster ist unterwegs!“ brüllte Dustins Stimme dazwischen.
Eduardo blinzelte.
„Kein Monster“, korrigierte Chris. „Sag ihm einfach, wir schicken ihm ein Auto und…“
„Es ist ein Monster!“ brüllte Dustin erneut und Eduardo hörte sekundenlanges Gerangel, als sie offensichtlich darum kämpften, wer das Telefon halten durfte.
Eduardos Körper hatte schon angefangen Dinge in die Tatsache umzusetzen, bevor sein Kopf hinterherkam. Er war schon halb aus der Haustür, zwei Stufen auf einmal nehmend, als Chris endlich wieder dran war.
„Ein Tiger ist ausgebrochen. Aus dem Zirkus. Sie sind dabei ihn wieder einzufangen, es besteht keine Gefahr, aber sie raten allen Leuten sich in ihren Häusern aufzuhalten, bis die Situation geregelt ist. Wo ist Mark? Er ist noch bei dir, oder?“
„Er…ich…“ Eduardo hatte begonnen zu rennen.
Wie war Mark hergekommen? Mit der Straßenbahn? Bus? Mark fuhr nicht gerne Auto, keiner wusste warum. Eduardo vermutete, weil er dabei nicht mit seinem Laptop spielen konnte.
„Was ist los? Habt ihr gestritten?“ Chris klang beunruhigt.
„Du hast ihm nichts angetan, oder?“ fragte Dustin zur selben Zeit.
„Nein!“ herrschte Eduardo ihn an. Etwas Feuchtes traf seine Stirn.
„Hey ich kann verstehen, dass man Mark ab und zu eins überbraten will, aber…hast du?“
„Nein!“ Ein weiterer Tropfen. Und noch einer. Sie kamen immer schneller hintereinander. Der dunkelblaue Asphalt unter seinen Füßen sah zunehmend gesprenkelt aus.
„Ihr wolltet zivil zueinander sein“, erinnert Chris ihn alarmiert. „Es ging nur um eine Unterschrift.“
„Ich melde mich später.“
„Wardo!“
Er legte auf und rannte schneller.
Er wusste nicht genau, wieso er das Gefühl hatte, Mark unbedingt einholen zu müssen.
Vielleicht um ihm eine Ohrfeige zu verpassen. Vielleicht um ihn zurück zu küssen. Und auf jeden Fall, damit er nicht von einem Tiger gefressen wurde.
Als er endlich die Straßenbahnstation erreichte, hatten die paar Tropfen sich zu einem Platzregen tropischen Ausmaßes ausgewachsen und er war durchnässt bis auf die Knochen. Weit und breit war keine Straßenbahn zu sehen. Verzweifelt wirbelte er um die eigene Achse und blickte sich um.
Aber da auf der anderen Straßenseite… Sein Puls stolperte über den letzten Schlag, als ob er beim Laufen eine Stufe verpasst hatte.
Unter einer Palme stand eine nur allzu vertraute Gestalt mit gesenktem Kopf, hochgezogenen Schultern und durchnässtem Kapuzenpullover.
Wasser spritzte rechts und links von seinen Füßen, als Eduardo über die Straße lief. Mark blickte erst auf, als er schweratmend vor ihm stehen blieb, die Hände in die Knie gestützt.
„Ich habe die Straßenbahn verpasst“, sagte er. Seine Haare klebten nass in seiner Stirn und einzelne Tropfen liefen über sein Gesicht. Sein Pullover war beinah schwarz vor lauter Nässe.
„Du bist ein Arsch“, informierte Eduardo ihn und richtete sich auf.
Mark nickte, als wäre ihm diese Tatsache nicht neu.
„Du kannst dich nicht einfach NICHT entschuldigen und mich küssen und dann weglaufen! Wieso hast du das gemacht?“
Mark zuckte mit den Schultern. Eine Locke ringelte sich feucht über seinem linken Auge und Eduardo musste sich mit Gewalt davon abhalten, sie ihm aus der Stirn zu streichen.
Als Mark endlich antwortete, war es nicht das, was er erwartet hatte.
„Ich will, dass du aufhörst zu warten“, sagte er.
„Was?“
„Seit… seit wir wieder miteinander reden, siehst du mich die ganze Zeit an, als ob du auf etwas wartest. Du kannst damit aufhören. Es tut mir nicht leid, was ich getan habe.“ Er sah ihn nicht an, sondern blickte haarscharf an seinem Gesicht vorbei.
Es war nicht das, was Eduardo hatte hören wollen. Es war nicht das, was er im Kopf gehabt hatte, als Mark heute vor seiner Tür gestanden hatte.
Sämtliche Wut wich aus seinem Körper wie Luft aus einem angestochenen Luftballon. Er fühlte sich plötzlich leer, wie betäubt.
„Aber ich will…“ Mark brach ab und Eduardo konnte beinah dabei zusehen wie er die Worte in seinem Kopf sortierte. „Du fehlst mir.“
‚Ich will…ich brauche dich‘, echote in seinem Kopf.
„Können wir wieder Freunde sein?“ fragte Mark leise.
Einfach so. Als ob es so einfach wäre.
Bis zu diesem Augenblick war ihm selbst nicht einmal bewusst gewesen, wie lange er sich an diesen Gedanken geklammert hatte.
Während seiner Aussage hatte ein Teil von ihm nur darauf gewartet, dass Mark es endlich sagte. ‚Es tut mir leid. Ich habe Mist gebaut. Du kannst jetzt aufwachen.“
Und danach. Monatelang hatte er auf das Klingeln des Telefons gewartet, eine Mail, eine Nachricht, irgendetwas. ‚Es tut mir leid“.
Und er hätte ihm verziehen.
Sofort. Bedingungslos.
Weil ihn wieder zurück zu haben wollte.
Vielleicht war es doch so einfach.
„Es tut mir auch nicht leid, dass ich das Konto eingefroren habe“, sagte er. „Du hast es verdient.“
„Ja.“
„Wir können nicht einfach wieder Freunde sein“, sagte Eduardo leise. Marks Lächeln fiel in sich zusammen.
Sie hatten sich zu viel angetan, was niemand mehr ungeschehen machen konnte. Es gab zu viel Dinge, die sie verpasst hatten.
Er dachte an Kuss vor seiner Haustür.
„Aber …vielleicht können wir nochmal von vorne anfangen.“
Hoffnungsvoll hob Mark den Kopf.
Eduardo streckte ihm die Hand entgegen. Mark ergriff sie zögernd.
"Eduardo Saverin“, sagte Eduardo. Und dann: „Hier ist ein Tiger unterwegs.“
„Ich will dich nochmal küssen“, platzte Mark gleichzeitig heraus.
„Oh. Okay.“
Wen kümmerte schon der Tiger?
"Love means never having to say you're sorry."
Jennifer Cavilleri, Love Story
Pairings: Eduardo, Mark (und die Stimmen von Chris und Dustin)
Challenge: 1000 Wörter + ein Kuss + eine verpasste Straßenbahn + ein aus dem Zirkus ausgerissener Tiger + ein unerwarteter Wetterumschwung
Wörter: Exakt 1000. Ich schwörs. Zählt es nach.
Vorwort: Mich kurz zu fassen war eigentlich die größte Herausforderung. Ich habe mindestens 1000 Wörter rauseditieren müssen.
„Es tut mir nicht leid, was ich getan habe“, hatte Mark gesagt.
„Du solltest das wissen. Es tut mir nicht leid.“
Dann hatte er Eduardo am Hemdkragen gepackt und ihm einen Kuss auf den Mund gedrückt. Einen schlampigen, ungelenken, kantigen Kuss, nur halb auf dem Mund und halb daneben.
Eduardo war so überrascht gewesen, dass er nicht einmal hatte reagieren können. Wortlos starrte er auf die hin und her schwingende Tür, durch die vor weniger als zwei Minuten Mark verschwunden war.
Das war mit Sicherheit der schlechteste Kuss aller Zeiten gewesen. Und es gab absolut keine Entschuldigung dafür, dass er deswegen wie zu einer Salzsäure erstarrt hier stehen blieb.
Sein Handy klingelte.
Reflexartig nahm er es in die Hand und klappte es auf.
„Wardo?“ Es war Chris. „Ist Mark noch bei dir?“
„Ja. Nein. Was?“
Wenn er noch bei dir ist, sag ihm, er soll da bleiben.“
„Ein Monster ist unterwegs!“ brüllte Dustins Stimme dazwischen.
Eduardo blinzelte.
„Kein Monster“, korrigierte Chris. „Sag ihm einfach, wir schicken ihm ein Auto und…“
„Es ist ein Monster!“ brüllte Dustin erneut und Eduardo hörte sekundenlanges Gerangel, als sie offensichtlich darum kämpften, wer das Telefon halten durfte.
Eduardos Körper hatte schon angefangen Dinge in die Tatsache umzusetzen, bevor sein Kopf hinterherkam. Er war schon halb aus der Haustür, zwei Stufen auf einmal nehmend, als Chris endlich wieder dran war.
„Ein Tiger ist ausgebrochen. Aus dem Zirkus. Sie sind dabei ihn wieder einzufangen, es besteht keine Gefahr, aber sie raten allen Leuten sich in ihren Häusern aufzuhalten, bis die Situation geregelt ist. Wo ist Mark? Er ist noch bei dir, oder?“
„Er…ich…“ Eduardo hatte begonnen zu rennen.
Wie war Mark hergekommen? Mit der Straßenbahn? Bus? Mark fuhr nicht gerne Auto, keiner wusste warum. Eduardo vermutete, weil er dabei nicht mit seinem Laptop spielen konnte.
„Was ist los? Habt ihr gestritten?“ Chris klang beunruhigt.
„Du hast ihm nichts angetan, oder?“ fragte Dustin zur selben Zeit.
„Nein!“ herrschte Eduardo ihn an. Etwas Feuchtes traf seine Stirn.
„Hey ich kann verstehen, dass man Mark ab und zu eins überbraten will, aber…hast du?“
„Nein!“ Ein weiterer Tropfen. Und noch einer. Sie kamen immer schneller hintereinander. Der dunkelblaue Asphalt unter seinen Füßen sah zunehmend gesprenkelt aus.
„Ihr wolltet zivil zueinander sein“, erinnert Chris ihn alarmiert. „Es ging nur um eine Unterschrift.“
„Ich melde mich später.“
„Wardo!“
Er legte auf und rannte schneller.
Er wusste nicht genau, wieso er das Gefühl hatte, Mark unbedingt einholen zu müssen.
Vielleicht um ihm eine Ohrfeige zu verpassen. Vielleicht um ihn zurück zu küssen. Und auf jeden Fall, damit er nicht von einem Tiger gefressen wurde.
Als er endlich die Straßenbahnstation erreichte, hatten die paar Tropfen sich zu einem Platzregen tropischen Ausmaßes ausgewachsen und er war durchnässt bis auf die Knochen. Weit und breit war keine Straßenbahn zu sehen. Verzweifelt wirbelte er um die eigene Achse und blickte sich um.
Aber da auf der anderen Straßenseite… Sein Puls stolperte über den letzten Schlag, als ob er beim Laufen eine Stufe verpasst hatte.
Unter einer Palme stand eine nur allzu vertraute Gestalt mit gesenktem Kopf, hochgezogenen Schultern und durchnässtem Kapuzenpullover.
Wasser spritzte rechts und links von seinen Füßen, als Eduardo über die Straße lief. Mark blickte erst auf, als er schweratmend vor ihm stehen blieb, die Hände in die Knie gestützt.
„Ich habe die Straßenbahn verpasst“, sagte er. Seine Haare klebten nass in seiner Stirn und einzelne Tropfen liefen über sein Gesicht. Sein Pullover war beinah schwarz vor lauter Nässe.
„Du bist ein Arsch“, informierte Eduardo ihn und richtete sich auf.
Mark nickte, als wäre ihm diese Tatsache nicht neu.
„Du kannst dich nicht einfach NICHT entschuldigen und mich küssen und dann weglaufen! Wieso hast du das gemacht?“
Mark zuckte mit den Schultern. Eine Locke ringelte sich feucht über seinem linken Auge und Eduardo musste sich mit Gewalt davon abhalten, sie ihm aus der Stirn zu streichen.
Als Mark endlich antwortete, war es nicht das, was er erwartet hatte.
„Ich will, dass du aufhörst zu warten“, sagte er.
„Was?“
„Seit… seit wir wieder miteinander reden, siehst du mich die ganze Zeit an, als ob du auf etwas wartest. Du kannst damit aufhören. Es tut mir nicht leid, was ich getan habe.“ Er sah ihn nicht an, sondern blickte haarscharf an seinem Gesicht vorbei.
Es war nicht das, was Eduardo hatte hören wollen. Es war nicht das, was er im Kopf gehabt hatte, als Mark heute vor seiner Tür gestanden hatte.
Sämtliche Wut wich aus seinem Körper wie Luft aus einem angestochenen Luftballon. Er fühlte sich plötzlich leer, wie betäubt.
„Aber ich will…“ Mark brach ab und Eduardo konnte beinah dabei zusehen wie er die Worte in seinem Kopf sortierte. „Du fehlst mir.“
‚Ich will…ich brauche dich‘, echote in seinem Kopf.
„Können wir wieder Freunde sein?“ fragte Mark leise.
Einfach so. Als ob es so einfach wäre.
Bis zu diesem Augenblick war ihm selbst nicht einmal bewusst gewesen, wie lange er sich an diesen Gedanken geklammert hatte.
Während seiner Aussage hatte ein Teil von ihm nur darauf gewartet, dass Mark es endlich sagte. ‚Es tut mir leid. Ich habe Mist gebaut. Du kannst jetzt aufwachen.“
Und danach. Monatelang hatte er auf das Klingeln des Telefons gewartet, eine Mail, eine Nachricht, irgendetwas. ‚Es tut mir leid“.
Und er hätte ihm verziehen.
Sofort. Bedingungslos.
Weil ihn wieder zurück zu haben wollte.
Vielleicht war es doch so einfach.
„Es tut mir auch nicht leid, dass ich das Konto eingefroren habe“, sagte er. „Du hast es verdient.“
„Ja.“
„Wir können nicht einfach wieder Freunde sein“, sagte Eduardo leise. Marks Lächeln fiel in sich zusammen.
Sie hatten sich zu viel angetan, was niemand mehr ungeschehen machen konnte. Es gab zu viel Dinge, die sie verpasst hatten.
Er dachte an Kuss vor seiner Haustür.
„Aber …vielleicht können wir nochmal von vorne anfangen.“
Hoffnungsvoll hob Mark den Kopf.
Eduardo streckte ihm die Hand entgegen. Mark ergriff sie zögernd.
"Eduardo Saverin“, sagte Eduardo. Und dann: „Hier ist ein Tiger unterwegs.“
„Ich will dich nochmal küssen“, platzte Mark gleichzeitig heraus.
„Oh. Okay.“
Wen kümmerte schon der Tiger?
"Love means never having to say you're sorry."
Jennifer Cavilleri, Love Story
no subject
Date: 2011-03-26 05:36 pm (UTC)Dustin, ich liebe Dich! JSYK!
Und omg Regen und Küsse und ein Neuanfang, und WTF, ein Tiger! <3<3<3<3
*mems*
no subject
Date: 2011-03-26 06:42 pm (UTC)Küsse im Regen sind mit Recht ein tolles Klischee. *nick* Kommt nie aus der Mode.
no subject
Date: 2011-03-26 06:51 pm (UTC)Und, ich meine, jetzt wo sie beide durchnässt sind, müssen sie wieder zu Eduardo und sich umziehen, sonst holen sie sich ja ne Lungenentzündung! Das würde keiner von beiden riskieren!
Sequel?no subject
Date: 2011-03-26 07:05 pm (UTC)Puh ... ja, wieso eigentlich. *ist in schmoopiger Stimmung*
Vor allem weil sie diesen verpatzten Kuss vom Anfang nochmal nachholen müssten.
And hello to you, Mr. Hardy. *schnurr* Looking very goody today.
no subject
Date: 2011-03-27 04:15 pm (UTC)>„Wir können nicht einfach wieder Freunde sein“< genau hier hab ich wirklich einen kleinen herzaussetzer gehabt...vor lauter schreck, dass das hier doch nicht gut ausgehen könnte O_o glücklicherweise hab ich mich geirrt :D wär doch schade um die beiden und um das schöne setting...was wohl die anderen leute an der haltestelle davon gehalten haben!
einfach wieder freunde sein geht im normalfall fast nie, weil doch immer einer wieder mehr will...gute lösung es gleich bleiben zu lassen und wieder mit dem küssen anzufangen ^^"
übrigens ein schönes zitat.
no subject
Date: 2011-03-28 06:38 pm (UTC)Und nein, ich könnte niemals ein sad end für die beiden schreiben! Der Film bricht ja schon genug Herzen! D:
no subject
Date: 2011-03-28 06:50 pm (UTC)no subject
Date: 2011-03-28 07:21 pm (UTC)Er hat es instant mäßig unter meine TOP 3 Lieblingsfilme geschafft. Ich hab ihn garantiert schon zwanzig Mal gesehen. *hust*
no subject
Date: 2011-03-28 07:30 pm (UTC)