Kleider machen Leute
Mar. 3rd, 2011 12:17 amTitel: Kleider machen Leute
Challenge: Machtspiele
Fandom: Digimon Tamers
Charaktere: Ruki und Rumiko Makino (Häufige Erwähnung von Ryo Akiyama)
Wörter: 1247
Anmerkung: Es sollte h/c werden. o_o; Hat aber nicht geklappt. Ich habs bei Ruki irgendwie noch nie hingekriegt. ;_; Dabei will ich doch so gerne! Aber irgendwann...
Und: Fehler sind sicher vorhanden, ich schlafe hier gleich ein und lese morgen nochmal drüber ^^ Jetzt wollte ich es erstmal on haben.
Warum tat sie sich das an?
Schlecht gelaunt ruckelte Ruki etwas hin und her, in der Hoffnung, es sich etwas bequemer zu machen. Zwecklos.
Ihre Füße taten weh und ihr Rücken begann auch schon zu protestieren, da war es egal, was ihre Großmutter sagte. Rumiko dagegen war hellauf begeistert gewesen und hatte ihren eigenen Kleiderschrank (oder einen der Kleiderschränke) geplündert, weil Rukis ihrer Meinung nach nichts passendes hergab. Natürlich war Ruki da anderer Meinung gewesen, aber wer fragte schon eine 18jährige im Abschlussjahr?
„Du bist im Festkomitee, da kannst du nicht herumlaufen wie... sonst“, hatte Rumiko gesagt und sich in ihrer Wortwahl merklich zurückgehalten. „Alle anderen werden sich so hübsch wie möglich machen und es ist wichtig, dass du einen guten Eindruck machst. Sicherlich werden wichtige Leute kommen und Kontakte kann man immer gebrauchen.“
Sie hatte eigentlich nur nachgegeben, um endlich ihre Ruhe zu haben und bereute es jetzt schon. Und dabei saß sie gerade mal fünf Minuten in dem schicken Sportwagen ihrer Mutter.
„Musste es wirklich ein Kimono sein?“
„Natürlich. Das hat Stil und ist schick.“
„Aber unbequem. Die blöde Schleife drückt! Außerdem ist der Kimono viel zu warm.“ Hatte niemand Rumiko gesagt, dass es für Herbst etwas zu warm war? Wie es aussah nicht.
„Stell dich nicht so an. Du siehst großartig aus. Und dafür muss eine Frau manchmal leiden.“
Ruki schnaubte.
„Also wenn du das in der Schule auch machst, wundert es mich nicht, dass deine Noten nur Mittelmaß sind.“
„Meinen Lehrern ist das scheißegal!“ Was konnte sie denn dafür, wenn sie nur in Mathe und Informatik gut war? Als ob sie später irgendeine überflüssige Geisteswissenschaft studieren würde. Wenn sie überhaupt studierte. Eigentlich hatte sie einen guten Job doch ohnehin schon sicher! Wieso sollte sie sich hier also so auftakeln? Genervt seufzte sie, wollte sich wieder zurücklehnen und wurde von dem verdammten Obi daran gehindert.
Das war doch alles Mist. Sie wollte wieder Hause und dabei waren sie noch lange nicht an der Schule angekommen.
„Meinst du, Ryo-kun wird auch kommen?“
Das klang so übertrieben ahnunglos, dass Rukis Kopf herumruckte und sie ihre Mutter wütend anfunkelte. Hoffte sie wenigstens. „Was geht mich der an?“
„Gestern hast du noch das Foto von eurem letzten Tamertreffen angeschaut.“
„Doch nicht wegen dem Idioten!“ Eine unangenehme Hitze stieg ihr in die Wangen. Warum musste ihre Mutter bloß immer ihre neugierige Nase überall haben? Hatte sie schon mal etwas von Privatsphäre gehört? Nicht zu fassen!
„Bist du dir sicher? Er scheint jedenfalls sehr an dir interessiert zu sein.“
„Woher willst du das denn wissen?“
Gedanken lesen konnte Rumiko jedenfalls nicht. Das wäre ja auch noch schöner!
„Er ist extra nach Tokyo gezogen.“
Das war ihr grandioses Argument? „Er hat nen Job bei Hypnos, natürlich zieht er nach Tokyo!“ Was ging bloß in ihrem Kopf vor? Modeln musste wirklich zu akuter Verblödung führen, das war ja nicht mehr auszuhalten.
„Außerdem hat er gestern abend angerufen.“
Hä? „Und warum weiß ich davon nichts?“ Erst im Nachhinein bemerkte Ruki wie das für ihre verrückte Mutter klingen musste. Und so sollte es auf keinen Fall klingen!
„Weil er nicht mit dir sprechen wollte.“
Sie blinzelte. Jetzt wurde es wirklich gruselig. „Und was wollte er dann?“
„Wissen, ob du morgen zu dem Schulfest kommst.“
„Natürlich komme ich! Ist ja nicht so, als hätte ich eine große Wahl!“ Einer musste ja dafür sorgen, dass die dumme Technik im Festsaal funktionierte. Und da alle der Meinung gewesen waren, sie würde sich ganz hervorragend für den Job eignen, war es an ihr hängen geblieben. Ob sie nun wollte oder nicht.
Und natürlich hatte sie nicht gewollt.
„Das habe ich ihm auch gesagt. Wenn auch nicht mit deiner Wortwahl.“
„Hätte mich auch schwer gewundert.“
Rumiko seufzte. „Ich würde mir wirklich wünschen, wenn du dich etwas mehr wie eine junge Dame benehmen würdest. Die Jungen würden dir zu Füßen liegen.“
„Was interessieren die mich?“
„Nicht einmal Ryo-kun?“
„Der ganz besonders nicht!“ Sie litt ja nicht unter Geschmacksverirrung!
„Natürlich.“
„Genau... Moment mal! Warum grinst du so blöde?“ Dann dämmerte ihr etwas. „Sollte ich mich darum so auftakeln?“ Das grenzte ja schon an Verrat! Und das von ihrer eigenen Mutter! Gings eigentlich noch?
„Natürlich nicht. Ich sehe dich einfach gerne in hübschen Sachen.“
Misstrauisch musterte Ruki Rumiko, war aber erstmal bereit das so hinzunehmen. Den verschwiegenen Anruf würde sie ihr aber trotzdem noch lange übel nehmen, so viel stand fest!
„Wärst du hingegangen, hätte ich es dir gesagt?“, fragte Rumiko, während sie den Wagen geschickt durch den Stadtverkehr lenkte. Hätte Ruki Vorurteile gegen Frauen am Steuer hätte sie das wohl niemals erwartet, aber Rumiko war eine hervorragende Autofahrerin, die auch gerne mal Gas gab. Wenn der Verkehr es zuließ, natürlich. Jetzt schien ganz Tokyo beschlossen zu haben, die Straßen zu bevölkern. „Ich hab dir doch gesagt, wir hätten die Bahn nehmen sollen.“ Das war keine Antwort auf die Frage und sie wusste, lange würde sie nicht ablenken können. Aber sie musste es doch wenigstens versuchen.
„Und ich bleibe dabei: Nicht mit dem teuren Kimono.“
„Du willst doch nur mit deiner Karre angeben.“
„Das auch. Also?“
„Also was?“ Dumme Frage. Natürlich wusste sie, worum es ging aber sie würde verflucht sein, wenn sie das jetzt zugab.
„Wärst du gekommen?“
„Natürlich! Ohne mich sind die Technikhelfer doch aufgeschmissen!“ Was schon peinlich war, da das ausschließlich Jungs waren, die sonst immer als erstes die Klappe aufrissen. Außer ihr gegenüber. Die wussten wenigstens was gut für sie war.
„Schön, dass du doch Verantwortungsbewusstsein entwickelst.“
Ruki starrte sie an. Sie hatte doch wohl oft genug bewiesen, dass sie Verantwortung übernehmen konnte!
„Ich meine auch für Dinge, die du nicht tun willst.“
Okay, das war ein anderes Ding. Sie zog es vor, nichts zu sagen.
„Ryo-kun wird auch kommen.“
„Ja, das habe ich mir schon gedacht.“ Warum sonst sollte er sich auch die Mühe machen, ihre Mutter auszufragen, wenn er dann nicht mal auftauchte.
„Sei bitte nett zu ihm.“
„Willst du mich verkuppeln?“
„Ich doch nicht!“
Also ja. „Ich bin nett zu ihm, wenn er sich nicht wie ein Idiot aufführt.“ Also nie.
„Du verwirrst ihn einfach.“
„Weil ich nicht vor Ehrfurcht erstarre, weil er ja so unglaublich toll ist?“
„Ausnahmsweise geht es mal nicht um eure komischen Karten.“
„Dann eben: Weil ich ihm nicht hinterhergeifere, wenn er vorbeigeht.“ Was ungefähr auf dasselbe hinauslief.
„Nein. Weil du ihn faszinierst.“
„Du spinnst.“
„Nein. Ich habe Augen im Kopf und gute Ohren. Außerdem verstehe ich ein bisschen was von Männern.“ Sie zwinkerte. Sie zwinkerte! Gings noch? Was sollte das werden? Nachhilfe in Männer-verstehen? Danke, aber da bestand sowas von kein Bedarf!
„Ich sag doch: Du spinnst.“
„Achte darauf, wenn du ihn heute siehst. Er sieht immer nur dich an.“
„Im Leben nicht!“
„Wenn ich Recht habe, fragst du ihn, ob er etwas mit dir unternehmen will.“
„Soll das eine Wette werden?“
„Wenn du es so willst...“
„Nein.“
„Angst, dass du verlieren könntest?“
Seit wann war Rumiko so durchtrieben? Ruki sagte nichts.
Aber sie würde Ryo ganz genau im Auge behalten, so viel stand fest. Hoffentlich tauchte der Kerl auch wirklich auf! Dann hätte sich die verdammte Mühe mit den Klamotten und dem Styling vielleicht doch gelohnt.
Fortsetzung? Ich fürchte es fast.... x_X
Challenge: Machtspiele
Fandom: Digimon Tamers
Charaktere: Ruki und Rumiko Makino (Häufige Erwähnung von Ryo Akiyama)
Wörter: 1247
Anmerkung: Es sollte h/c werden. o_o; Hat aber nicht geklappt. Ich habs bei Ruki irgendwie noch nie hingekriegt. ;_; Dabei will ich doch so gerne! Aber irgendwann...
Und: Fehler sind sicher vorhanden, ich schlafe hier gleich ein und lese morgen nochmal drüber ^^ Jetzt wollte ich es erstmal on haben.
Warum tat sie sich das an?
Schlecht gelaunt ruckelte Ruki etwas hin und her, in der Hoffnung, es sich etwas bequemer zu machen. Zwecklos.
Ihre Füße taten weh und ihr Rücken begann auch schon zu protestieren, da war es egal, was ihre Großmutter sagte. Rumiko dagegen war hellauf begeistert gewesen und hatte ihren eigenen Kleiderschrank (oder einen der Kleiderschränke) geplündert, weil Rukis ihrer Meinung nach nichts passendes hergab. Natürlich war Ruki da anderer Meinung gewesen, aber wer fragte schon eine 18jährige im Abschlussjahr?
„Du bist im Festkomitee, da kannst du nicht herumlaufen wie... sonst“, hatte Rumiko gesagt und sich in ihrer Wortwahl merklich zurückgehalten. „Alle anderen werden sich so hübsch wie möglich machen und es ist wichtig, dass du einen guten Eindruck machst. Sicherlich werden wichtige Leute kommen und Kontakte kann man immer gebrauchen.“
Sie hatte eigentlich nur nachgegeben, um endlich ihre Ruhe zu haben und bereute es jetzt schon. Und dabei saß sie gerade mal fünf Minuten in dem schicken Sportwagen ihrer Mutter.
„Musste es wirklich ein Kimono sein?“
„Natürlich. Das hat Stil und ist schick.“
„Aber unbequem. Die blöde Schleife drückt! Außerdem ist der Kimono viel zu warm.“ Hatte niemand Rumiko gesagt, dass es für Herbst etwas zu warm war? Wie es aussah nicht.
„Stell dich nicht so an. Du siehst großartig aus. Und dafür muss eine Frau manchmal leiden.“
Ruki schnaubte.
„Also wenn du das in der Schule auch machst, wundert es mich nicht, dass deine Noten nur Mittelmaß sind.“
„Meinen Lehrern ist das scheißegal!“ Was konnte sie denn dafür, wenn sie nur in Mathe und Informatik gut war? Als ob sie später irgendeine überflüssige Geisteswissenschaft studieren würde. Wenn sie überhaupt studierte. Eigentlich hatte sie einen guten Job doch ohnehin schon sicher! Wieso sollte sie sich hier also so auftakeln? Genervt seufzte sie, wollte sich wieder zurücklehnen und wurde von dem verdammten Obi daran gehindert.
Das war doch alles Mist. Sie wollte wieder Hause und dabei waren sie noch lange nicht an der Schule angekommen.
„Meinst du, Ryo-kun wird auch kommen?“
Das klang so übertrieben ahnunglos, dass Rukis Kopf herumruckte und sie ihre Mutter wütend anfunkelte. Hoffte sie wenigstens. „Was geht mich der an?“
„Gestern hast du noch das Foto von eurem letzten Tamertreffen angeschaut.“
„Doch nicht wegen dem Idioten!“ Eine unangenehme Hitze stieg ihr in die Wangen. Warum musste ihre Mutter bloß immer ihre neugierige Nase überall haben? Hatte sie schon mal etwas von Privatsphäre gehört? Nicht zu fassen!
„Bist du dir sicher? Er scheint jedenfalls sehr an dir interessiert zu sein.“
„Woher willst du das denn wissen?“
Gedanken lesen konnte Rumiko jedenfalls nicht. Das wäre ja auch noch schöner!
„Er ist extra nach Tokyo gezogen.“
Das war ihr grandioses Argument? „Er hat nen Job bei Hypnos, natürlich zieht er nach Tokyo!“ Was ging bloß in ihrem Kopf vor? Modeln musste wirklich zu akuter Verblödung führen, das war ja nicht mehr auszuhalten.
„Außerdem hat er gestern abend angerufen.“
Hä? „Und warum weiß ich davon nichts?“ Erst im Nachhinein bemerkte Ruki wie das für ihre verrückte Mutter klingen musste. Und so sollte es auf keinen Fall klingen!
„Weil er nicht mit dir sprechen wollte.“
Sie blinzelte. Jetzt wurde es wirklich gruselig. „Und was wollte er dann?“
„Wissen, ob du morgen zu dem Schulfest kommst.“
„Natürlich komme ich! Ist ja nicht so, als hätte ich eine große Wahl!“ Einer musste ja dafür sorgen, dass die dumme Technik im Festsaal funktionierte. Und da alle der Meinung gewesen waren, sie würde sich ganz hervorragend für den Job eignen, war es an ihr hängen geblieben. Ob sie nun wollte oder nicht.
Und natürlich hatte sie nicht gewollt.
„Das habe ich ihm auch gesagt. Wenn auch nicht mit deiner Wortwahl.“
„Hätte mich auch schwer gewundert.“
Rumiko seufzte. „Ich würde mir wirklich wünschen, wenn du dich etwas mehr wie eine junge Dame benehmen würdest. Die Jungen würden dir zu Füßen liegen.“
„Was interessieren die mich?“
„Nicht einmal Ryo-kun?“
„Der ganz besonders nicht!“ Sie litt ja nicht unter Geschmacksverirrung!
„Natürlich.“
„Genau... Moment mal! Warum grinst du so blöde?“ Dann dämmerte ihr etwas. „Sollte ich mich darum so auftakeln?“ Das grenzte ja schon an Verrat! Und das von ihrer eigenen Mutter! Gings eigentlich noch?
„Natürlich nicht. Ich sehe dich einfach gerne in hübschen Sachen.“
Misstrauisch musterte Ruki Rumiko, war aber erstmal bereit das so hinzunehmen. Den verschwiegenen Anruf würde sie ihr aber trotzdem noch lange übel nehmen, so viel stand fest!
„Wärst du hingegangen, hätte ich es dir gesagt?“, fragte Rumiko, während sie den Wagen geschickt durch den Stadtverkehr lenkte. Hätte Ruki Vorurteile gegen Frauen am Steuer hätte sie das wohl niemals erwartet, aber Rumiko war eine hervorragende Autofahrerin, die auch gerne mal Gas gab. Wenn der Verkehr es zuließ, natürlich. Jetzt schien ganz Tokyo beschlossen zu haben, die Straßen zu bevölkern. „Ich hab dir doch gesagt, wir hätten die Bahn nehmen sollen.“ Das war keine Antwort auf die Frage und sie wusste, lange würde sie nicht ablenken können. Aber sie musste es doch wenigstens versuchen.
„Und ich bleibe dabei: Nicht mit dem teuren Kimono.“
„Du willst doch nur mit deiner Karre angeben.“
„Das auch. Also?“
„Also was?“ Dumme Frage. Natürlich wusste sie, worum es ging aber sie würde verflucht sein, wenn sie das jetzt zugab.
„Wärst du gekommen?“
„Natürlich! Ohne mich sind die Technikhelfer doch aufgeschmissen!“ Was schon peinlich war, da das ausschließlich Jungs waren, die sonst immer als erstes die Klappe aufrissen. Außer ihr gegenüber. Die wussten wenigstens was gut für sie war.
„Schön, dass du doch Verantwortungsbewusstsein entwickelst.“
Ruki starrte sie an. Sie hatte doch wohl oft genug bewiesen, dass sie Verantwortung übernehmen konnte!
„Ich meine auch für Dinge, die du nicht tun willst.“
Okay, das war ein anderes Ding. Sie zog es vor, nichts zu sagen.
„Ryo-kun wird auch kommen.“
„Ja, das habe ich mir schon gedacht.“ Warum sonst sollte er sich auch die Mühe machen, ihre Mutter auszufragen, wenn er dann nicht mal auftauchte.
„Sei bitte nett zu ihm.“
„Willst du mich verkuppeln?“
„Ich doch nicht!“
Also ja. „Ich bin nett zu ihm, wenn er sich nicht wie ein Idiot aufführt.“ Also nie.
„Du verwirrst ihn einfach.“
„Weil ich nicht vor Ehrfurcht erstarre, weil er ja so unglaublich toll ist?“
„Ausnahmsweise geht es mal nicht um eure komischen Karten.“
„Dann eben: Weil ich ihm nicht hinterhergeifere, wenn er vorbeigeht.“ Was ungefähr auf dasselbe hinauslief.
„Nein. Weil du ihn faszinierst.“
„Du spinnst.“
„Nein. Ich habe Augen im Kopf und gute Ohren. Außerdem verstehe ich ein bisschen was von Männern.“ Sie zwinkerte. Sie zwinkerte! Gings noch? Was sollte das werden? Nachhilfe in Männer-verstehen? Danke, aber da bestand sowas von kein Bedarf!
„Ich sag doch: Du spinnst.“
„Achte darauf, wenn du ihn heute siehst. Er sieht immer nur dich an.“
„Im Leben nicht!“
„Wenn ich Recht habe, fragst du ihn, ob er etwas mit dir unternehmen will.“
„Soll das eine Wette werden?“
„Wenn du es so willst...“
„Nein.“
„Angst, dass du verlieren könntest?“
Seit wann war Rumiko so durchtrieben? Ruki sagte nichts.
Aber sie würde Ryo ganz genau im Auge behalten, so viel stand fest. Hoffentlich tauchte der Kerl auch wirklich auf! Dann hätte sich die verdammte Mühe mit den Klamotten und dem Styling vielleicht doch gelohnt.
Fortsetzung? Ich fürchte es fast.... x_X
no subject
Date: 2011-03-02 11:52 pm (UTC)Ich liebe deine Ruki! *dich schüttel* hörst du? Ich LIEBE sie!
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass du immer nur bis zum Date kommst, aber nie darüber hinaus. Das muss diesmal unbedingt mal ein Happy End für den armen Ryo haben >.<
Er bemüht sich doch so!
Mehr krieg ich jetzt gerade nicht gesagt. Außer: Ich habs doch gesagt! Es ist toll!! Wie alles von dir!
no subject
Date: 2011-03-03 12:03 pm (UTC)Aber kein Grund, so brutal zu werden, ich höre gut. >__<
Also einmal hab ich auch ein vernünftiges Date von den beiden beschrieben. XD Mit Kuss. XD Und einmal sogar ihren Jahrestag, also hör auf zu meckern. XDDDD
no subject
Date: 2011-03-03 12:17 pm (UTC)Sie ist einfach nur so herzallerliebst XD
Kein Wunder, dass Ryo sie so faszinierend findet.
no subject
Date: 2011-03-03 02:33 pm (UTC)Und Ryo arbeitet jetzt doch für Hypnos? °____°
Ich mag Rennfahrerin!Rumiko X3 Und ein goßes YAY für Ryoki! ^0^9
no subject
Date: 2011-03-03 03:01 pm (UTC)Und irgendwo muss Ryo ja später arbeiten. XD In einer anderen Ff kann er ja was anderes machen. >D
Rumiko.... wollte gerne eine gute Autofahrerin sein, wo sie doch sonst die totale Klischee-Tussi ist. XDD
Daaaanke ^-^ *Falterschlafschaf die Del-Kanone klau*