Titel: The End?
Challenge: Das Ende
Fandom: Original
Charaktere: Wegen akuter Spoilergefahr für
bananasea und
exiles_diary behalte ich die für mich ^-^ (auch wenn ich glaube, dass Feli es sich denken kann o_o;;; Also: FINGER WEG!)
Anmerkung: So ähnlich würde wohl das Alternative Ende zu meinem Fantasy-Monster aussehen... Also habe ich vollstes Verständnis, wenn niemand etwas mit der Szene anfangen kann. *hüstel* Ich wollte sie trotzdem wahnsinnig gerne schreiben.
Sie sah auf das wogende Grün, das sich tief unter ihr erstreckte.
Sie war allein, das kannte sie nicht. Nicht auf diese Weise.
Was war nur geschehen? Was war schiefgegangen?
Langsam drehte sie sich um. Als fürchte sie das, was sie vielleicht sehen könnte. War der Preis zu hoch gewesen? Hatten sie diesen sterblichen Wesen zu viel zugemutet?
Der Junge war bewusstlos. Sein Freund und das Mädchen knieten bei ihm und versuchten, ihn zu wecken.
Nein. Der Teil war so verlaufen wie er es hatte tun sollen. Es hatte zu Ende sein sollen.
Und doch stand sie jetzt hier und war alleine.
Das Mädchen hob den Kopf und sah sie an. Tränen liefen über ihr Gesicht. Die Emotionen der sterblichen Wesen hatte sie nie ganz verstanden. Auch wenn sie im Laufe der Zeit einen guten Einblick darin bekommen hatte.
„Was ist mit ihm?“
„Er wird wieder aufwachen.“ Sie wandte sich wieder ab und sah auf die Welt. Er lebte noch, also würde er sich wieder erholen. Von Anfang an hatte sie gewusst, dass er eine gute Wahl gewesen war.
Und jetzt sollte das alles umsonst gewesen sein? Waren sie alle einem grausamen Spiel aufgesessen? Das wollte sie nicht glauben. Aber es lag nicht in ihrer Natur, sich selbst zu belügen. Wieso auch? Was änderte es an den Tatsachen, wenn man die Wahrheit nicht sehen wollte? Sie verschwand deswegen doch nicht. Deswegen konnte sie nicht vor der Tatsache die Augen verschließen, dass sie allein war. Nicht nur räumlich getrennt sondern geistig.
Das war noch nie vorgekommen. Sie hatte nicht einmal gewusst, dass das möglich war.
Es war noch nicht vorbei.
Noch lange nicht.
Sie drehte sich wieder um.
Die Trümmer des Schreines qualmten immer noch.
Zeit zu gehen.
Bevor man sie hier fand und wirklich alles umsonst gewesen war.
Noch war sie da.
Noch konnte sie etwas tun.
Challenge: Das Ende
Fandom: Original
Charaktere: Wegen akuter Spoilergefahr für
Anmerkung: So ähnlich würde wohl das Alternative Ende zu meinem Fantasy-Monster aussehen... Also habe ich vollstes Verständnis, wenn niemand etwas mit der Szene anfangen kann. *hüstel* Ich wollte sie trotzdem wahnsinnig gerne schreiben.
Sie sah auf das wogende Grün, das sich tief unter ihr erstreckte.
Sie war allein, das kannte sie nicht. Nicht auf diese Weise.
Was war nur geschehen? Was war schiefgegangen?
Langsam drehte sie sich um. Als fürchte sie das, was sie vielleicht sehen könnte. War der Preis zu hoch gewesen? Hatten sie diesen sterblichen Wesen zu viel zugemutet?
Der Junge war bewusstlos. Sein Freund und das Mädchen knieten bei ihm und versuchten, ihn zu wecken.
Nein. Der Teil war so verlaufen wie er es hatte tun sollen. Es hatte zu Ende sein sollen.
Und doch stand sie jetzt hier und war alleine.
Das Mädchen hob den Kopf und sah sie an. Tränen liefen über ihr Gesicht. Die Emotionen der sterblichen Wesen hatte sie nie ganz verstanden. Auch wenn sie im Laufe der Zeit einen guten Einblick darin bekommen hatte.
„Was ist mit ihm?“
„Er wird wieder aufwachen.“ Sie wandte sich wieder ab und sah auf die Welt. Er lebte noch, also würde er sich wieder erholen. Von Anfang an hatte sie gewusst, dass er eine gute Wahl gewesen war.
Und jetzt sollte das alles umsonst gewesen sein? Waren sie alle einem grausamen Spiel aufgesessen? Das wollte sie nicht glauben. Aber es lag nicht in ihrer Natur, sich selbst zu belügen. Wieso auch? Was änderte es an den Tatsachen, wenn man die Wahrheit nicht sehen wollte? Sie verschwand deswegen doch nicht. Deswegen konnte sie nicht vor der Tatsache die Augen verschließen, dass sie allein war. Nicht nur räumlich getrennt sondern geistig.
Das war noch nie vorgekommen. Sie hatte nicht einmal gewusst, dass das möglich war.
Es war noch nicht vorbei.
Noch lange nicht.
Sie drehte sich wieder um.
Die Trümmer des Schreines qualmten immer noch.
Zeit zu gehen.
Bevor man sie hier fand und wirklich alles umsonst gewesen war.
Noch war sie da.
Noch konnte sie etwas tun.
no subject
Date: 2011-02-07 02:38 pm (UTC)no subject
Date: 2011-02-07 03:13 pm (UTC)no subject
Date: 2011-02-07 05:02 pm (UTC)