Remix von
luinaldawen 's Spam die Dritte
Wörter: 844
Fandom: Prince of Tennis
Warnung: ooc-ness >.<
Kommentar: Ich konnte nicht wiederstehen und musste einfach Tezukas Sicht schreiben.
Manchmal frage ich mich, womit ich das verdient habe. Einerseits ist es ja wirklich gut, dass die Schule beschlossen hat, dass der Club es regeln soll. Andererseits ärgert es mich zutiefst, dass überhaupt so etwas passiert war.
Die Beiden sollten wirklich schon dazu gelernt haben. Sie waren auch in letzter Zeit ruhig gewesen und dass nun so etwas passiert war, enttäuscht mich zutiefst. Ich hatte geplant, sie zu den zukünftigen Captains des Clubs zu machen, aber unter diesen Umständen ist es schon ein Wunder, wenn sie nicht den Club ganz verlassen müssen. Letzteres wäre nicht nur eine Katastrophe für den zukünftigen Club, sondern auch für unseren Plan, zu den Nationals zu kommen.
Schließlich kommt mich Ryuuzaki-sensei unterstützen und wir gehen aufgrund einsetzenden Nieselregens ins Clubhaus. Das ist mir auch lieber, denn ich bin mir bewusst, dass der Club im Moment nichts besseres zu tun hat, als die Situation zu beobachten. Das macht die Sache nicht unbedingt leichter.
Dass es den beiden Leid tut und sie es nicht aus Absicht gemacht haben, weiß ich und sie haben sich ja auch schon entschuldigt, aber das hilft in dieser Situation auch nicht mehr. Das erkennen sie auch an meinem Blick und eigentlich herrscht hier hauptsächlich Schweigen. Die Sache ist einfach nur kompliziert und ich würde Kaidoh und Momoshiro gerne die Köpfe zusammenschlagen, in der Hoffnung, dass sie nun endlich gescheiter werden.
Das war doch wirklich nicht notwendig gewesen. Nicht nur, dass sie die Clubregeln brechen, muss dabei dann auch dabei gleich zwei Fenster zu Bruch gehen.
solche Torfköpfe!
Schließlich betretet Ooishi das Clubhaus und ich bin dafür ziemlich dankbar. Er ist diplomatischer als ich und mitfühlender. Ich bin einfach nur wütend und ich möchte nicht etwas tun müssen, was ich später vielleicht bereuen könnte.
Wir sind einer Lösung immer noch keinen Schritt näher und es verstreicht wertvolle Trainingszeit. Ich wage zu behaupten, dass das der chaotischste und schlimmste Tag in unserer ganzen Clubgeschichte ist.
Rivalität ist ja gut und schön. Aber man kann auch alles übertreiben und die beiden übertreiben es noch viel öfter als Kikumaru oder Fuji. Oder Inui.
Wenn es nicht alles Topspieler wären, ich würde sie alle aus dem Team werfen. Aber es gibt keine besseren auf dieser Schule. Und unser Ziel ist es nun einmal zu den Nationals zu kommen.
Ich weiß nicht, wieviel Zeit wirklich vergangen ist, aber Fuji klopft. Ich weiß, dass er es ist, noch bevor er wirklich das Clubhaus betreten hat und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich über die Unterbrechung freuen oder noch mehr ärgern soll. Also halte ich meinen Gesichtausdruck bewusst neutral. "Fuji. Was willst du?"
Er fühlt sich nicht wohl. Ich weiß nicht genau, woher ich es weiß, aber es ist plausibel, weil die Stimmung hier wirklich erdrückend ist.
"Die anderen fragen sich, was los ist. Und ob das Training noch stattfindet."
Kurz nur überlege ich, aber wirklich Sinn macht es keinen. Die Plätze waren vom Nieselregen ohnehin nass und konzentriert war von der Meute keiner mehr.
"Sag ihnen, dass sie nach Hause gehen können." Fuji sieht mich einen Moment an und erwidert dann: "Dafür müssten sie aber hier rein."
Es kommt sehr selten vor, dass ich solche Dinge übersehe und ein wenig ist mir das auch peinlich, auch wenn ich das selbstverständlich nicht zeige. Stattdessen nicke ich und meine: "Heute können wir nichts mehr machen."
"Du hast Recht. Ihr beiden kommt morgen in der Mittagspause zu mir. Fürs erste seid ihr vom Training suspendiert.“ Sowas hatte ich befürchtet. Aber zumindest war es noch kein Rauswurf und ich würde wohl morgen noch ein langes Gespräch mit Ryuuzaki-sensei führen müssen. Bei ihr lag die letzte Entscheidungsgewalt.
Erneut beteuern Kaidoh und Momoshiro, dass sie es doch nicht absichtlich gemacht hatten. Das wissen hier alle, aber passiert war passiert und Ryuuzaki schickt sie sofort nach Hause und übernimmt es diesmal, die anderen Clubmitglieder unter Kontrolle zu bringen.
"Ooishi, Eiji ist ziemlich aufgeregt", meldet sich dann noch Fuji zu Wort, nachdem unser Coach das Clubhaus verlassen hatte. Ich selbst stehe immer noch am Fenster und versuche das alles zu verarbeiten und höre nur, wie nach und nach alle das Clubhaus verlassen.
Zurück bleibt nur Fuji und erneut weiß ich nicht genau, was ich davon halten soll. Wenigstens schweigt er, aber auch das wird wohl nicht mehr lange anhalten.
"Tezuka..." Die Hand, die Fuji mir auf die Schulter legt, jagt mir einen Schauer durch den Körper und ich versuche ihn nicht direkt anzusehen. Ich bin auch noch gar nicht bereit, die Sache zur Seite zu schieben. Bestimmt wird sie mich noch den ganzen Abend beschäftigen.
Schließlich aber sehe ich ihn doch halb über die Schulter an und er meint, mit einem aufmunternden Lächeln: "Wir sollten gehen."
Ja, das sollten wir. Aber ich bleibe dennoch eine ganze Weile so stehen. Ein wenig möchte ich die tröstende Berührung genießen, auch wenn Fuji sie gewiss nicht als solche meinte. Aber schließlich nicke ich, schiebe seine Hand von meiner Schulter und beweise damit wieder einmal ungeheures Timing, als auch schon die Türe aufflog und ich mich innerlich auf heranstürmendes Chaos einstelle. Kopfweh ahoi...
Wörter: 844
Fandom: Prince of Tennis
Warnung: ooc-ness >.<
Kommentar: Ich konnte nicht wiederstehen und musste einfach Tezukas Sicht schreiben.
Manchmal frage ich mich, womit ich das verdient habe. Einerseits ist es ja wirklich gut, dass die Schule beschlossen hat, dass der Club es regeln soll. Andererseits ärgert es mich zutiefst, dass überhaupt so etwas passiert war.
Die Beiden sollten wirklich schon dazu gelernt haben. Sie waren auch in letzter Zeit ruhig gewesen und dass nun so etwas passiert war, enttäuscht mich zutiefst. Ich hatte geplant, sie zu den zukünftigen Captains des Clubs zu machen, aber unter diesen Umständen ist es schon ein Wunder, wenn sie nicht den Club ganz verlassen müssen. Letzteres wäre nicht nur eine Katastrophe für den zukünftigen Club, sondern auch für unseren Plan, zu den Nationals zu kommen.
Schließlich kommt mich Ryuuzaki-sensei unterstützen und wir gehen aufgrund einsetzenden Nieselregens ins Clubhaus. Das ist mir auch lieber, denn ich bin mir bewusst, dass der Club im Moment nichts besseres zu tun hat, als die Situation zu beobachten. Das macht die Sache nicht unbedingt leichter.
Dass es den beiden Leid tut und sie es nicht aus Absicht gemacht haben, weiß ich und sie haben sich ja auch schon entschuldigt, aber das hilft in dieser Situation auch nicht mehr. Das erkennen sie auch an meinem Blick und eigentlich herrscht hier hauptsächlich Schweigen. Die Sache ist einfach nur kompliziert und ich würde Kaidoh und Momoshiro gerne die Köpfe zusammenschlagen, in der Hoffnung, dass sie nun endlich gescheiter werden.
Das war doch wirklich nicht notwendig gewesen. Nicht nur, dass sie die Clubregeln brechen, muss dabei dann auch dabei gleich zwei Fenster zu Bruch gehen.
solche Torfköpfe!
Schließlich betretet Ooishi das Clubhaus und ich bin dafür ziemlich dankbar. Er ist diplomatischer als ich und mitfühlender. Ich bin einfach nur wütend und ich möchte nicht etwas tun müssen, was ich später vielleicht bereuen könnte.
Wir sind einer Lösung immer noch keinen Schritt näher und es verstreicht wertvolle Trainingszeit. Ich wage zu behaupten, dass das der chaotischste und schlimmste Tag in unserer ganzen Clubgeschichte ist.
Rivalität ist ja gut und schön. Aber man kann auch alles übertreiben und die beiden übertreiben es noch viel öfter als Kikumaru oder Fuji. Oder Inui.
Wenn es nicht alles Topspieler wären, ich würde sie alle aus dem Team werfen. Aber es gibt keine besseren auf dieser Schule. Und unser Ziel ist es nun einmal zu den Nationals zu kommen.
Ich weiß nicht, wieviel Zeit wirklich vergangen ist, aber Fuji klopft. Ich weiß, dass er es ist, noch bevor er wirklich das Clubhaus betreten hat und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich über die Unterbrechung freuen oder noch mehr ärgern soll. Also halte ich meinen Gesichtausdruck bewusst neutral. "Fuji. Was willst du?"
Er fühlt sich nicht wohl. Ich weiß nicht genau, woher ich es weiß, aber es ist plausibel, weil die Stimmung hier wirklich erdrückend ist.
"Die anderen fragen sich, was los ist. Und ob das Training noch stattfindet."
Kurz nur überlege ich, aber wirklich Sinn macht es keinen. Die Plätze waren vom Nieselregen ohnehin nass und konzentriert war von der Meute keiner mehr.
"Sag ihnen, dass sie nach Hause gehen können." Fuji sieht mich einen Moment an und erwidert dann: "Dafür müssten sie aber hier rein."
Es kommt sehr selten vor, dass ich solche Dinge übersehe und ein wenig ist mir das auch peinlich, auch wenn ich das selbstverständlich nicht zeige. Stattdessen nicke ich und meine: "Heute können wir nichts mehr machen."
"Du hast Recht. Ihr beiden kommt morgen in der Mittagspause zu mir. Fürs erste seid ihr vom Training suspendiert.“ Sowas hatte ich befürchtet. Aber zumindest war es noch kein Rauswurf und ich würde wohl morgen noch ein langes Gespräch mit Ryuuzaki-sensei führen müssen. Bei ihr lag die letzte Entscheidungsgewalt.
Erneut beteuern Kaidoh und Momoshiro, dass sie es doch nicht absichtlich gemacht hatten. Das wissen hier alle, aber passiert war passiert und Ryuuzaki schickt sie sofort nach Hause und übernimmt es diesmal, die anderen Clubmitglieder unter Kontrolle zu bringen.
"Ooishi, Eiji ist ziemlich aufgeregt", meldet sich dann noch Fuji zu Wort, nachdem unser Coach das Clubhaus verlassen hatte. Ich selbst stehe immer noch am Fenster und versuche das alles zu verarbeiten und höre nur, wie nach und nach alle das Clubhaus verlassen.
Zurück bleibt nur Fuji und erneut weiß ich nicht genau, was ich davon halten soll. Wenigstens schweigt er, aber auch das wird wohl nicht mehr lange anhalten.
"Tezuka..." Die Hand, die Fuji mir auf die Schulter legt, jagt mir einen Schauer durch den Körper und ich versuche ihn nicht direkt anzusehen. Ich bin auch noch gar nicht bereit, die Sache zur Seite zu schieben. Bestimmt wird sie mich noch den ganzen Abend beschäftigen.
Schließlich aber sehe ich ihn doch halb über die Schulter an und er meint, mit einem aufmunternden Lächeln: "Wir sollten gehen."
Ja, das sollten wir. Aber ich bleibe dennoch eine ganze Weile so stehen. Ein wenig möchte ich die tröstende Berührung genießen, auch wenn Fuji sie gewiss nicht als solche meinte. Aber schließlich nicke ich, schiebe seine Hand von meiner Schulter und beweise damit wieder einmal ungeheures Timing, als auch schon die Türe aufflog und ich mich innerlich auf heranstürmendes Chaos einstelle. Kopfweh ahoi...
no subject
Date: 2011-02-06 08:18 pm (UTC)Ich fühle mich wirklich geehrt, dass du ausgerechnet diese Ff geremixt hast und es gefällt mir sehr, Tezukas Sicht auf die Sache zu lesen! Danke dafür! <3
Aaaaber... Dein Stil ist teilweise sehr schwach... das kannst du doch besser, Mädel! Viel besser! Vor allem am Anfang häufen sich Wortwiederholungen, was mir immer sehr sauer aufstößt. ._. Wirklich schade.
Gefallen hat es mir natürlich trotzdem!