Spam die Vierte
Feb. 5th, 2011 08:16 pmChallenge: Love, Peace & Harmony
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka und irgendwie auch der komplette Rest des Tennis-Clubs
Anmerkung: Woah! x_X Ich schreib sowas nie wieder! NIE WIEDER! Tezuka hat mich fast dazu gebracht, frustriert aufgegeben, weil es mir einfach nicht gelingen wollte, ihn zu schreiben. Ich hoffe inständig, dass er wenigstens halbwegs IC geblieben ist.
Wörter: 1051
Teil 1
Wir drehen uns gleichzeitig um und ich stelle mich bereits auf Chaos ein, für das ausnahmesweise nicht ich verantwortlich bin. Tezuka geht es vermutlich ähnlich, es ist schwer das genau zu sagen. Ich bemerke aber, wie er sich ein wenig entspannt, als es nur Oishi ist, der eintritt und leise die Tür hinter sich schließt.
„Alle sind ziemlich aufgeregt, Ryuzaki-sensei beschäftigt sie ein wenig.“
Eine gute Entscheidung. Das findet auch Tezuka und nickt knapp. „Danke.“
„Du solltest erstmal nach Hause gehen. Wir haben das hier im Griff.“
Ganz überzeugt wirkt Tezuka nicht, aber ich verstehe Oishi. Die Lage ist kompliziert genug und ein aufgeregtes Team ist nichts, was das Problem einfacher macht. „Oishi hat Recht“, sage ich leise. „Die anderen werden Verständnis haben.“
Er antwortet immer noch nicht, sondern dreht sich zum Fenster um. Oishi und mir bleibt nichts anderes übrig, als zu warten und das beste zu hoffen. Es passt nicht zu Tezuka, uns so lange warten zu lassen, aber unter den gegebenen Umständen sind wir nicht überrascht.
„Oishi, kümmer dich um die anderen.“
„Natürlich.“ Nach einem kurzen Blick in meine Richtung geht Oishi und einen Moment höre ich das Geräusch von Tennisbällen, dann fällt die Tür ins Schloss und es ist wieder still.
Soll ich auch gehen? Im Moment scheint es Tezuka egal zu sein, er scheint mich gar nicht mehr wahrzunehmen. Also schätze ich, ich kann erstmal bleiben. Zu den anderen zurück möchte ich jedenfalls nicht, zumal ich ja schon umgezogen bin.
„Wir sollten gehen“, schlage ich nach einiger Zeit vor. Ich habe nämlich gewisse Zweifel, dass Ryuzaki-sensei und Oishi die gesamte Trainingszeit nutzen werden. Vermutlich ist mit den anderen im Moment sowieso nichts anzufangen.
Eigentlich habe ich nicht mit einer Antwort gerechnet, aber Tezuka nickt. „Warte draußen auf mich.“
Deutlicher kann er einen Rauswurf wohl kaum formulieren und ich bin ein wenig enttäuscht. Aber vermutlich braucht Tezuka einfach nur ein wenig Zeit für sich, also nehme ich meine Sachen und gehe raus. Dort bekomme ich sofort einen wunderbaren Überblick über das Chaos das gerade den Tennisclub von Seigaku darstellt. Eiji spielt gar nicht, sondern klammert sich regelrecht an Oishi und redet aufgeregt auf ihn ein. Dagegen Echizen... der spielt gerade ein katastrophales Match gegen Inui. Was ich für einen gewaltigen Fehler halte. Aber ich werde nicht gefragt und vermutlich ist das berüchtigte Notizbuch heute abend vollgeschrieben.
Es ist Taka-san, der mich bemerkt und mir etwas zuruft. Aufgrund der Entfernung und der vielen anderen Geräusche verstehe ich nicht, was er sagt aber ich vermute, er will wissen was los ist. Aber ich habe keine große Lust, mit jemandem zu reden der mich nur mit Fragen bestürmt und winke ihm nur zu. Zum Glück ist Taka-san sensibel genug um das richtig zu deuten und er lässt mich in Ruhe. Die anderen sind vollkommen mit sich selbst beschäftigt.
„Echizen sollte sich zusammenreißen.“ Ich sehe Tezuka nicht an, als ich antworte: „Er macht sich Sorgen.“
„Ich hoffe, das muss er nicht. Gehen wir.“ Kurz, ganz kurz berührt er meinen Arm und ich reiße mich von dem ungewohnten Anblick eines Echizens los, der seinen Ball meterweit ins Aus schlägt. Inui dagegen spielt akkurat wie immer, auch wenn er gewisse Schwierigkeiten zu haben scheint, sich auf die unsaubere Spielweise seines Gegners einzustellen. Ich schätze, er sieht es von der positiven Seite. Bessere Daten wird er kaum bekommen.
Mich interessiert Tezuka gerade aber wesentlich mehr, also hole ich mit ein paar schnellen Schritten zu ihm auf und verlasse neben ihm das Schulgelände. Nach Hause will keiner von uns, deswegen enden wir in einem Café, das auch von einer kleinen Gruppe Mädchen von unserer Schule belagert wird. Die werfen uns natürlich neugierige Blicke zu und beginnen kichernd miteinander zu tuscheln. Da sie aber an ihrem Tisch sitzen bleiben und wir weit genug weg einen Platz finden, können sie von mir aus machen was sie wollen. Ich glaube, Tezuka hat sie gar nicht bemerkt.
„Was wird mit Momo und Kaidoh passieren?“, frage ich vorsichtig und hoffe, es ist kein Fehler, es jetzt schon anzusprechen.
„Du hast Ryuzaki-sensei gehört. Fürs erste sind sie vom Training suspendiert.“
„Und dann?“
„Das wird sie morgen entscheiden. Auch wenn es ein Unfall war, sie haben genug Regeln gebrochen.“ Seine Stimme ist ruhig, aber ich höre die Anspannung hinter den Worten. Er will sie nicht aus dem Team werfen, das weiß ich. Aber das Temperament der beiden war schon immer ein Problem. Wenn sie das nicht in den Griff bekommen... wie sollen sie dann das Team führen?
Vermutlich geht Tezuka gerade dasselbe durch den Kopf. „Ich dachte, sie hätten das endlich hinter sich.“
„Das dachten wir alle. Es war nicht dein Fehler.“ Er hat natürlich mit keinem Wort etwas in der Richtung angedeutet, aber ich kenne ihn gut genug. Er nimmt alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Team zu tun hat, wahnsinnig persönlich. Vermutlich kann er nicht anders. Ich achte diese Eigenschaft an ihm ebenso wie ich sie verabscheue.
Gerade will ich seine Hand nehmen, aber er räuspert sich und ich ziehe sie wieder zurück. „Vielleicht.“
Er glaubt mir nicht. Damit kann ich leben. Immerhin sperrt er mich nicht aus, das macht es wieder wett. Ein wenig.
Ich lächle. „Sie brauchen es manchmal einfach. Und in Zukunft werden sie sich außerhalb des Schulgeländet streiten.“ Mein Blick wandert kurz zu meinen Händen, aber dann sehe ich Tezuka direkt in die Augen. „Bisher haben sie es immer geschafft, zusammenzuarbeiten, wenn es notwendig ist.“ Nicht immer ohne Streit, aber oft mit Erfolg. Und Sachschaden ist auch meistens ausgeblieben.
Am nächsten Tag kommt Tezuka am Ende der Mittagspause auf das Dach, wo ich Eiji und Taka-san dabei zuhöre, wie sie spekulieren was mit Momo und Kaidoh passieren wird. Die beiden verstummen sofort, als sie Tezuka bemerken, aber der tut, als wären sie gar nicht da und sieht nur mich an. „Momoshiro und Kaidoh werden ab morgen wieder am Training teilnehmen.“
Eiji und Taka-san brechen in Jubel aus, aber ich stehe auf und trete so dicht vor Tezuka, dass uns nur noch wenige Zentimeter trennen. So leise, dass es ganz sicher nur er hören kann, sage ich: „Weißt du... das ist einer der Momente, an denen ich dich am liebsten küssen würde.“
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka und irgendwie auch der komplette Rest des Tennis-Clubs
Anmerkung: Woah! x_X Ich schreib sowas nie wieder! NIE WIEDER! Tezuka hat mich fast dazu gebracht, frustriert aufgegeben, weil es mir einfach nicht gelingen wollte, ihn zu schreiben. Ich hoffe inständig, dass er wenigstens halbwegs IC geblieben ist.
Wörter: 1051
Teil 1
Wir drehen uns gleichzeitig um und ich stelle mich bereits auf Chaos ein, für das ausnahmesweise nicht ich verantwortlich bin. Tezuka geht es vermutlich ähnlich, es ist schwer das genau zu sagen. Ich bemerke aber, wie er sich ein wenig entspannt, als es nur Oishi ist, der eintritt und leise die Tür hinter sich schließt.
„Alle sind ziemlich aufgeregt, Ryuzaki-sensei beschäftigt sie ein wenig.“
Eine gute Entscheidung. Das findet auch Tezuka und nickt knapp. „Danke.“
„Du solltest erstmal nach Hause gehen. Wir haben das hier im Griff.“
Ganz überzeugt wirkt Tezuka nicht, aber ich verstehe Oishi. Die Lage ist kompliziert genug und ein aufgeregtes Team ist nichts, was das Problem einfacher macht. „Oishi hat Recht“, sage ich leise. „Die anderen werden Verständnis haben.“
Er antwortet immer noch nicht, sondern dreht sich zum Fenster um. Oishi und mir bleibt nichts anderes übrig, als zu warten und das beste zu hoffen. Es passt nicht zu Tezuka, uns so lange warten zu lassen, aber unter den gegebenen Umständen sind wir nicht überrascht.
„Oishi, kümmer dich um die anderen.“
„Natürlich.“ Nach einem kurzen Blick in meine Richtung geht Oishi und einen Moment höre ich das Geräusch von Tennisbällen, dann fällt die Tür ins Schloss und es ist wieder still.
Soll ich auch gehen? Im Moment scheint es Tezuka egal zu sein, er scheint mich gar nicht mehr wahrzunehmen. Also schätze ich, ich kann erstmal bleiben. Zu den anderen zurück möchte ich jedenfalls nicht, zumal ich ja schon umgezogen bin.
„Wir sollten gehen“, schlage ich nach einiger Zeit vor. Ich habe nämlich gewisse Zweifel, dass Ryuzaki-sensei und Oishi die gesamte Trainingszeit nutzen werden. Vermutlich ist mit den anderen im Moment sowieso nichts anzufangen.
Eigentlich habe ich nicht mit einer Antwort gerechnet, aber Tezuka nickt. „Warte draußen auf mich.“
Deutlicher kann er einen Rauswurf wohl kaum formulieren und ich bin ein wenig enttäuscht. Aber vermutlich braucht Tezuka einfach nur ein wenig Zeit für sich, also nehme ich meine Sachen und gehe raus. Dort bekomme ich sofort einen wunderbaren Überblick über das Chaos das gerade den Tennisclub von Seigaku darstellt. Eiji spielt gar nicht, sondern klammert sich regelrecht an Oishi und redet aufgeregt auf ihn ein. Dagegen Echizen... der spielt gerade ein katastrophales Match gegen Inui. Was ich für einen gewaltigen Fehler halte. Aber ich werde nicht gefragt und vermutlich ist das berüchtigte Notizbuch heute abend vollgeschrieben.
Es ist Taka-san, der mich bemerkt und mir etwas zuruft. Aufgrund der Entfernung und der vielen anderen Geräusche verstehe ich nicht, was er sagt aber ich vermute, er will wissen was los ist. Aber ich habe keine große Lust, mit jemandem zu reden der mich nur mit Fragen bestürmt und winke ihm nur zu. Zum Glück ist Taka-san sensibel genug um das richtig zu deuten und er lässt mich in Ruhe. Die anderen sind vollkommen mit sich selbst beschäftigt.
„Echizen sollte sich zusammenreißen.“ Ich sehe Tezuka nicht an, als ich antworte: „Er macht sich Sorgen.“
„Ich hoffe, das muss er nicht. Gehen wir.“ Kurz, ganz kurz berührt er meinen Arm und ich reiße mich von dem ungewohnten Anblick eines Echizens los, der seinen Ball meterweit ins Aus schlägt. Inui dagegen spielt akkurat wie immer, auch wenn er gewisse Schwierigkeiten zu haben scheint, sich auf die unsaubere Spielweise seines Gegners einzustellen. Ich schätze, er sieht es von der positiven Seite. Bessere Daten wird er kaum bekommen.
Mich interessiert Tezuka gerade aber wesentlich mehr, also hole ich mit ein paar schnellen Schritten zu ihm auf und verlasse neben ihm das Schulgelände. Nach Hause will keiner von uns, deswegen enden wir in einem Café, das auch von einer kleinen Gruppe Mädchen von unserer Schule belagert wird. Die werfen uns natürlich neugierige Blicke zu und beginnen kichernd miteinander zu tuscheln. Da sie aber an ihrem Tisch sitzen bleiben und wir weit genug weg einen Platz finden, können sie von mir aus machen was sie wollen. Ich glaube, Tezuka hat sie gar nicht bemerkt.
„Was wird mit Momo und Kaidoh passieren?“, frage ich vorsichtig und hoffe, es ist kein Fehler, es jetzt schon anzusprechen.
„Du hast Ryuzaki-sensei gehört. Fürs erste sind sie vom Training suspendiert.“
„Und dann?“
„Das wird sie morgen entscheiden. Auch wenn es ein Unfall war, sie haben genug Regeln gebrochen.“ Seine Stimme ist ruhig, aber ich höre die Anspannung hinter den Worten. Er will sie nicht aus dem Team werfen, das weiß ich. Aber das Temperament der beiden war schon immer ein Problem. Wenn sie das nicht in den Griff bekommen... wie sollen sie dann das Team führen?
Vermutlich geht Tezuka gerade dasselbe durch den Kopf. „Ich dachte, sie hätten das endlich hinter sich.“
„Das dachten wir alle. Es war nicht dein Fehler.“ Er hat natürlich mit keinem Wort etwas in der Richtung angedeutet, aber ich kenne ihn gut genug. Er nimmt alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Team zu tun hat, wahnsinnig persönlich. Vermutlich kann er nicht anders. Ich achte diese Eigenschaft an ihm ebenso wie ich sie verabscheue.
Gerade will ich seine Hand nehmen, aber er räuspert sich und ich ziehe sie wieder zurück. „Vielleicht.“
Er glaubt mir nicht. Damit kann ich leben. Immerhin sperrt er mich nicht aus, das macht es wieder wett. Ein wenig.
Ich lächle. „Sie brauchen es manchmal einfach. Und in Zukunft werden sie sich außerhalb des Schulgeländet streiten.“ Mein Blick wandert kurz zu meinen Händen, aber dann sehe ich Tezuka direkt in die Augen. „Bisher haben sie es immer geschafft, zusammenzuarbeiten, wenn es notwendig ist.“ Nicht immer ohne Streit, aber oft mit Erfolg. Und Sachschaden ist auch meistens ausgeblieben.
Am nächsten Tag kommt Tezuka am Ende der Mittagspause auf das Dach, wo ich Eiji und Taka-san dabei zuhöre, wie sie spekulieren was mit Momo und Kaidoh passieren wird. Die beiden verstummen sofort, als sie Tezuka bemerken, aber der tut, als wären sie gar nicht da und sieht nur mich an. „Momoshiro und Kaidoh werden ab morgen wieder am Training teilnehmen.“
Eiji und Taka-san brechen in Jubel aus, aber ich stehe auf und trete so dicht vor Tezuka, dass uns nur noch wenige Zentimeter trennen. So leise, dass es ganz sicher nur er hören kann, sage ich: „Weißt du... das ist einer der Momente, an denen ich dich am liebsten küssen würde.“
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Date: 2011-02-05 07:30 pm (UTC)Also ich finde Tezuka nicht IC! Es ist allgemein bekannt, dass er ein totaler Softcake ist, wenn es um sein Team geht! Und der Gedanke, dass nach seinem Abschluss Seigaku in Chaos verfällt, muss ihn doch fertig machen.
Aw, und Echizen ist so herzzereißend óò - er macht sich solche Sorgen um Momo...
Aber toll, dass es am Ende gut ausgeht ^__^!!
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Date: 2011-02-05 08:00 pm (UTC)(außerdem muss ich immer noch lachen über keksdiebins softcake kommentar...)
schon schlimm wenn man sein imperium zwei irren anvertrauen muss, da versteh ich tezukas sorgen in allen punkten... was soll denn aus dem team werden wenn die streitsüchtigen sich nicht zusammenraufen können?!?
man sieht ja wie das training läuft wenn tezuka nicht da ist XD (ja okay, die sind alle verstört, aber so ungefähr stell ich mir das chaos vor!)
was solls ^^" ende gut, alles gut! (der letzte satz hat natürlich fangirlgehabe ende nie losgetreten...zumindest bei mir :D auch wenn händchen halten allein auch gereicht hätte)
du darfst nicht sagen, dass du sowas nie mehr schreibst >.< du machst es doch so gut!
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Date: 2011-02-05 08:12 pm (UTC)Natürlich macht Tezuka sich Sorgen um sein Team! Die sind doch verloren ohne ihn (und Oishi - der es immerhin geschafft hat, sie zu den Nationals zu bringen XD)
Und der letzte Satz... Tja, Fuji wollte es unbedingt so. <3 Und wer bin ich, dass ich mich dagegen wehre? ^-^
Danke, danke, danke! >__< Ich bin hin und weg! *-*
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Date: 2011-02-05 08:22 pm (UTC)stimmt..warum sich wehren, wenns doch so schön sein kann *seufz* schöne kur gegen brutalen liebeskummer!
nein, ICH bin hin und weg *_____*
hab heut schon das halbe internet nach hübschen pot ff's abgesucht (mit mäßigem erfolg >.<)
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Date: 2011-02-05 08:09 pm (UTC)Ich muss Fuji Recht geben. Das ist einer der Momente, in denen ich dich gerne küssen würde. Und knuddeln bis dir die Luft wegbleibt. Du schreibst sooooooooooooo schön. Ich liebe deinen Fuji, ich liebe deinen Tezuka, ich liebe deinen Schreibstil und dich persönlich finde ich sowieso supercool *hug*
Wenn man das liest, hat man gar nicht das Gefühl, dass du dir dabei halb die Gehirnwindungen zerbrichst. Ich finde es faszinierend, wie du es schaffst, immer qualitativ hochwertige Arbeiten abzuliefern. Da könnte man glatt nochmal neidisch werden.
Aber weißt du was? Auch wenn das Ende super gut und alles ist... ich will ne Fortsetzung >.< Ich will wissen, wie Tezuka darauf reagiert? Wird er rot? Bekommt Fuji nachträglich seinen Kuss? Die beiden sind einfach nur Zucker zusammen.
Und armer, armer Tezuka. Er hat es wirklich nicht leicht.
Danke, danke, danke, dass du immer so schöne Ideen niederschreibst und sie mit deinen Lesern und Fans (mir) teilst. *hug*