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Challenge: #3 Eingeschneit (gestellt von [livejournal.com profile] rei17 im Zuge der Wichtelaktion)
Gewidmet: unseren supermods ^^

Fandom: Original
Charaktere: Alex, Linas Mutter (Alica) und Lina
Word Count: 2256

Warnung: Ich habe sie selbst Korrektur gelesen und bin in diesen Dingen grottig. Von Zeitfehlern über stilistische Ausrutscher bis hin zu Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern kann hier alles vorhanden sein. Ich entschuldige mich für die miese Qualität.

Kommentar: Diesmal ist Alex' Seite dran, weil sich das irgendwie so besser schreiben hatte lassen. Ich freue mich immer noch darüber, dass meinem Wichtelkind die Geschichte so gut gefallen hat. Vage hatte die Idee schon bei der Entstehung der Wichtelgeschichte existiert. Jetzt hab ich es auf den Bildschirm geworfen und bin über den vorläufigen Abschluss recht zufrieden. Ich bin aber überzeugt davon, dass ich Lina und Alex in Zukunft öfter mal ausgraben werde. Ich hab sie doch ziemlich lieb gewonnen.



Eingeschneit

Lina sah sich begeistert um. Alex registrierte, dass ihre Augen noch schöner funkelten als vor ihrem heftigen Streit, der nur wenige Wochen zurücklag. Seither hatten sie beide hart daran gearbeitet, dass es zwischen ihnen wieder so harmonisch wie vorher wurde.
Aber so recht wollte es nicht gelingen. Er merkte immer wieder, dass Lina sich von ihm distanziert hielt. Dass sie vorsichtig war, wenn sie irgendetwas tat. Sie warf ihm immer wieder prüfende Blicke zu, ob er nicht wieder ausrastete, wenn sie dachte, dass er es nicht bemerkte.
Aber sie kannten sich lang genug, dass es Alex nicht verborgen blieb; auch wenn er ein Mann war und ihm manchmal einige Dinge entgingen, die in der Männerwelt einfach einen anderen Stellenwert besaßen.

Es war der Morgen des Stefanitags, dass Alex mit seiner zukünftigen Schwiegermutter eine ernste Unterredung gehabt hatte. Es war früh morgens gewesen und Lina hatte noch tief und fest geschlafen. Alica hatte darauf bestanden, dass sie noch über die Feiertage blieben, nachdem es doch einige Stunden gedauert hatte, bis sie aus dem Teufelsding namens Aufzug rausgeholt worden waren. Natürlich hatte es seine Vorteile gehabt, darin festzusitzen, aber Alex hatte auch gemerkt, dass er wohl noch einen sehr langen, sehr steinigen Weg vor sich hatte, Linas Gunst vollständig zurückzugewinnen. Das hatte schon damit begonnen, dass er die Wohnzimmercouch bevölkern musste. Lina hatte schnell klar gemacht, dass auch wenn sie seinen Heiratsantrag angenommen hatte, sie ihm nicht seinen schrecklichen Faux pas vergab.
Alex war sich bewusst, dass es nicht daran lag, dass sie nicht wollte, sondern viel mehr, dass er sie wirklich tief verletzt hatte. Aber er wusste auch nicht, was er tun konnte, um Lina wieder milder zu stimmen.

Alica hatte eine unglaubliche Gabe, andere Menschen dazu zu bringen, ihre Sorgen bei ihr abzuladen. Aber nicht nur dass, so gab sie immer gute Ratschläge. Zumindest wenn sie gerade einen parat hatte. Das wusste auch Alex und er hatte sich dagegen gesträubt, dieser Gabe zum Opfer zu fallen, als sie ihm einen Tee auf den Tisch gestellt hatte und den Stuhl einladend beiseite schob, damit er sich darauf niederließ.
Er hatte wirklich versucht, sich irgendwie davor zu drücken, mit Alica ein Gespräch zu beginnen. Er mochte Linas Eltern sehr. Sie waren das genaue Gegenteil seiner eigenen, die sich eigentlich für nichts interessierten, wenn es nicht mit einem gewissen Wert gemessen in Geldscheinen zu tun hatte. Er war von seinem Vater schon von klein auf dazu getrimmt worden, immer auf der Erfolgsschiene zu fahren. Auch wenn er letztlich froh war, dass er nicht so kalt, rücksichtslos und gleichgültig wie seine Eltern geworden war.
Aber das hatte er sich ja auch schon als Teenager vorgenommen. In der Phase, in der sich generell alle Kinder ungeliebt fühlten. Nur hatte es bei ihm nie jemanden gegeben, der ihn vom Gegenteil überzeugte.

Als er dann zum ersten Mal Linas Eltern traf, war er etwas überfordert damit gewesen, wie herzlich ihn Alica und ihr Ehemann aufnahmen. Natürlich war Richard etwas skeptisch gewesen, aber letztlich hatte auch er eingesehen, dass Lina wohl zu stur war, sich jemanden anderen zu suchen.
Alex war sehr froh darüber, denn er selbst hatte eigentlich nie vorgehabt, Lina wieder herzugeben, aber er war sich nicht sicher, was seine Freundin getan hätte, wenn ihre Eltern gegen ihn gewesen wären. So liebevoll und fürsorglich wie sich Alica und Richard gezeigt hatten, war Alex mehr als unsicher gewesen, ob Lina nicht schon aus Respekt und Liebe zu ihren Eltern ihm den Laufpass gegeben hätte. Alica war eine Mustermutter sondergleichen und wenn man ihre Ratschläge befolgte, stand einem im Grunde nur Glück ins Haus.

Insofern war er auch an diesem Morgen etwas zurückhaltend gewesen, da er nicht sicher war, was er zu hören bekommen würde. Immerhin war klar, dass er Lina verletzt hatte. Ihn traf die ganze Schuld dieser Misere und dass es mit einem so unpassenden, wertlosen Ring nicht getan war, war auch klar.
Vielleicht kam nun die Standpauke von dieser Seite, nachdem diese unerwartet die letzten Tage ausgeblieben war.
Stattdessen war das Weihnachtsfest ganz friedlich zu Ende gegangen und er hatte sogar ein sehr schönes und sorgfältig ausgewähltes Geschenk bekommen.

Aber anders als Alex vermutet hatte, wollte Alica ihm nicht vorhalten, was er falsch gemacht hatte, sondern viel eher hatte sie einfühlsam angemerkt, dass auch er jederzeit willkommen war, sich ihr anzuvertrauen. Und dass ihn etwas beschäftigte, war offensichtlich gewesen.
Er hatte sich gesetzt und sie hatten Smalltalk betrieben, weil er eigentlich nicht seine Probleme vor Alica hatte ausbreiten wollen. Als Mann hatte er so seinen Stolz, auch wenn er eine Menge davon eingebüßt hatte, indem er Lina flehend hinterhergedackelt war, nur damit er den Haussegen zwischen ihnen wieder gerade rücken konnte.

Allerdings waren sie irgendwie genau zu den Themen gekommen, die er eigentlich nicht anschneiden hatte wollen. Und wie es so kam, wenn Alica ihre Gabe einsetzte, hatte es nur eineinhalb Tassen Tee und drei Kekse gebraucht, bevor er sich literarisch vor der Mutter seiner Verlobten auszog.
Als er fertig war und sich mit einem schwermütigen Seufzen noch einen Keks - nur Linas Kekse waren noch besser - in den Mund schob, hatte ihm Alica eine Hand auf die Schulter gelegt und ihn sanft angelächelt. "Ihr solltet über den Jahreswechsel wegfahren. Es wird euch beiden gut tun, aus der Stadt hinauszukommen. Und wenn das neue Jahr beginnt, wird alles schon wieder sonniger aussehen."

Das hatte Alica zu ihm gesagt und er hatte genickt und danke gesagt, wie ein gehöriger Junge, und sich noch zwei Kekse gegönnt. Er hatte sich nach dem Gespräch besser gefühlt und war am nächsten Tag in ein Reisebüro gegangen, um sich die Angebote anzusehen. Er hatte noch genügend Geld auf der hohen Kante liegen, um sich das leisten zu können, und die letzten Tage zum neuen Jahr waren zum Jobsuchen auch eher ungeignet. Die meisten Chefs hatten sich da sowieso freigenommen und Entscheidungen wurden grundsätzlich erst wieder im Jänner getroffen. Also konnten Lina und er ja wirklich noch verreisen und sich dort gebührend aussöhnen.
Vielleicht half es ja, Lina auf diese Weise zu zeigen, dass er es nicht böse gemeint hatte und es ihm wirklich aufrichtig Leid tat.

Er hatte dann auch ein sehr interessantes Angebot gefunden und hatte das sofort gebucht. Schon am nächsten Tag waren Lina und er im Zug gesessen und anschließend mit einem Shuttledienst auf einen Berg gebracht worden. Dort hatten sie in einer Berghütte ein Zimmer gemietet - direkt an der Schipiste und mit Ausblick ins Tal. Abgeschieden von der Zivilisation tat ihnen etwas Ruhe sicher gut, damit sie nicht von ihrem Alltag verfolgt wurden und sich die Wogen zwischen ihnen noch etwas mehr glätten konnten.

Er konnte an Linas Strahlen erkennen, dass er genau das richtige Reiseziel ausgewählt hatte und die anfängliche Skepsis gegenüber seinen plötzlichen Entführungsplänen sich vollständig gelegt hatte. Aber mehr noch als das leuchten in Linas Augen erfreute sich Alex daran, als Lina ihm um den Hals fiel und auf seinen eingefrorenen Backen heiße Küsschen verteilte. Bis sie bei seinem Mund angekommen war und kurz zurückschreckte. Dann grinste sie breit und gab ihm dort auch noch einen Schmatzer, bevor sie sich wieder umsah.
Eigentlich konnte der Urlaub nur besser werden und er war wirklich froh, dass er auf Alica gehört hatte.

~*~*~

Die Woche verging rasend schnell. Alex fand es beinahe schade, weil Linas Laune mit jedem Tag besser wurde, es aber auch unglaublich gut tat, wieder neben seiner langjährigen Partnerin aufwachen zu dürfen. Auch wenn Lina sich erst gesträubt hatte, anzuerkennen, dass sie beide in einem Doppelbett schliefen und sie ihn eine ganze Weile geneckt und hingehalten hatte, sodass er schon befürchtete, sie würde sich einfach umdrehen und ihn nochmals verlassen.
Aber dann war sie auf ihn zugekommen, hatte ihm einen Kuss auf die Nasenspitze gehaucht und sanft gelächelt. "Ausnahmsweise. Weil es hier wirklich traumhaft schön ist und ich es liebe, wenn du so unsicher dreinkuckst", hatte sie dann gesagt und sich daran gemacht, summend ihre Sachen auszupacken.

Sie waren in der Woche Schifahren, Wandern und einfach nur Faulenzen gewesen. An Silvester hatten sie dann mit den Vermietern des Gästezimmers angestoßen und sich vom Balkon aus das Feuerwerk im Tal angesehen. Es war einmalig gewesen, besonders, als sich Lina danach von ihm verführen hatte lassen. Es schien ihm eine Ewigkeit hergewesen zu sein, das sie das tun hatten können.
Da hatte es ihn nicht einmal gestört, dass er von dem Geräusch des Erbrechens wach wurde. Also stand er auf, zog sich etwas über und meinte laut genug, dass seine Verlobte ihn hören konnte: "Ich hole dir etwas Kräutertee und Frühstück."
Das "Danke" ging in einem neuerlichen Brechreiz unter und mitfühlend sah er einen MOment auf die Türe zum Badezimmer. Er war in diesem Punkt wirklich froh, ein Mann zu sein.

Alex brauchte nicht lange, bis er mit einem Tablett wieder auf ihr Zimmer kam und auf dem kleinen Tisch alles anrichtete. "Danke", meinte Lina kleinlaut, als sie sich setzte und er ihr den Tee reichte.
Sanft meinte er: "Vorsicht, er ist noch heiß."
Solche harmonischen Tagesanfänge wünschte er sich noch häufiger und an Linas neuerlichen Strahlen, auch wenn sie noch etwas matt wirkte, konnte er erkennen, dass es ihr ähnlich ging. Überhaupt sah Lina seit ihrer Versöhnung nur noch zauberhafter auf. Er vermutete, dass es an ihrer Schwangerschaft lag.
Oder zumindest hatte er das schon einige Male irgendwo aufgeschnappt, dass werdende Mütter eine besondere Ausstrahlung hatten. Alex war das aber eigentlich egal. Und wenn Lina voller Pickel wäre, würde er seine zukünftige Frau nie wieder hergeben.

~*~*~

Heute war der Tag nach Neujahr und sie mussten eigentlich abreisen. Sie hatten auch schon alles gepackt und waren bereit mit dem Taxi oder dem bestellten Shuttlebus wieder zum Bahnhof gebracht zu werden und dort ihren Zug nach Hause zu nehmen. Auch wenn es schade war, dass die Woche schon vorbei war.
Aber so war es mit Urlauben immer.

Die ganze Nacht über hatte es geschneit, aber Alex dachte sich nichts dabei. Lina war nur noch einmal auf die Toilette gegangen, während er alles mit den Vermietern regelte.
Nur wie immer sollte alles nicht so glatt laufen, wie er sich das vorstellte. Langsam fühlte sich Alex wirklich vom Pech verfolgt.
"Ist das ein Scherz?", fragte er leicht verzweifelt und der Mann schüttelte bedauernd den Kopf.
"Die Straße wurde gesperrt aufgrund der heftigen und immer noch andauernden SChneefälle. Es scheint auch eine Lawine abgegangen zu sein, die einen Teil der Straße verschüttet hat. Zumindest sagten sie das heute in den Nachrichten. Sie können das Zimmer noch länger bewohnen, bis die Sperre aufgehoben wurde."
"Aber..."
"Es tut mir ehrlich Leid. Ich sage meiner Frau, dass Sie noch etwas Tee aufsetzen soll, wenn Sie möchten..."
"Aber..." Doch Alex blieb nichts anderes übrig, als einfach zu nicken. Er konnte es ja doch nicht ändern.

Er trat zu Lina auf den Flur, die bei ihrem Gepäck wartete, eingepackt in eine Daunenjacke, Winterstiefel und flauschigen Handschuhen. Die Pudelmütze und der Schal rundeten das süße Gebilde nur ab und Alex war sich sicher, dass er sich erneut in diese hübsche Frau verliebte. Zumindest in die strahlenden Augen, die ihm zulächelten.
"Können wir los?"
"Ähm... ja, nein..." Irgendwie hatte er gerade ein Deja vu. Er wollte Lina nicht sagen, dass sie hier festsaßen, weil sie von zuviel Schnee umgeben waren. Er wollte Lina nicht ihre gute Laune verderben.
Aber ihm blieb diesmal ohnehin keine Wahl.
Außerdem würde er denselben Fehler nicht zweimal so kurz hintereinander begehen.
Anstatt also auf eine kleine Notlüge zurückzugreifen, senkte er den Blick und meinte: "Wir sitzen fest."
"Huh?" Linas Augenbrauen waren fragend in die Höhe geschossen.
"Eingeschneit..." Alex traute sich nicht ganz, Lina direkt anzusehen, deren Herz gerade in die Hose rutschte und die nüchtern fragte: "Ein Scherz, oder?"
Alex schüttelte den Kopf. "Leider nicht. Du kannst die Jacke ausziehen, ich bringe unser Gepäck zurück aufs Zimmer."
"Aber..." Alex sah zu seiner Verlobten, die offensichtlich noch etwas brauchte, die Worte zu verarbeiten.
"Lina. Ich wünschte auch, es wäre anders. Ich weiß, dass du wieder arbeiten gehen musst und alles. Aber... es ist leider nicht zu ändern. Wir müssen warten, bis der Schneesturm vorbei ist und die Straßen geräumt wurden."

Lina nickte und erhob sich. "Du hast Recht, es bringt nichts, sich darüber aufzuregen. Und besser wir sitzen hier fest, als mitten auf der Straße." Aber passen tat es ihr nicht.
Alex jedenfalls glaubte, schon wieder diese Distanz zwischen ihnen zu entdecken. Mit gemischten Gefühlen, nahm er ihre Koffer und brachte sie wieder hinauf in ihr Zimmer, das Lina vor ihm betrat.
"Weißt du, Alex. Langsam könntest dann auch wieder aufhören damit." Lina war ans Fenster gegangen und sah nachdenklich nach draußen.
"Womit?" Alex schloss die Türe und stellte ihr Gepäck ab. So als hätte er nichts gesagt, sprach Lina weiter: "Ich werde dir nicht weglaufen. Ich habe deinen Heiratsantrag doch schon angenommen."
Immer verwirrter wurde Alex und Lina drehte sich zu ihm um.
"Du hast ihn letzter Zeit ein Händchen dafür, dass wir immer gemeinsam irgendwo festsitzen", meinte sie dann und ihre Augen leuchteten auf eine Weise, die ein starkes Kribbeln in seinem Unterleib auslöste.
"Aber wenn du mehr Sex von mir haben willst, musst du noch bessere Überzeugungsarbeit leisten. Der Ring war ja recht rührend gewesen, aber das reicht diesmal nicht mehr. Immerhin wird das wohl einige Tage dauern, bis wir gerettet werden."
Diese Frau war einfach unmöglich, dachte sich Alex nur bei sich und war in wenigen Schritten bei Lina. "Ich werde mich mehr anstrengen", versprach er ihr nur, bevor er seine Verlobte innig küsste. Eingeschneit zu sein hatte wohl doch so seine Vorteile.
Ob er den Tee abbestellen sollte?


Date: 2010-12-29 11:36 pm (UTC)
From: [identity profile] hope-calaris.livejournal.com
Ich find, dass ist eine sehr süße Ergänzung zu der anderen Geschichte und yeah für Lina, die Alex noch eine ganze Weile schmorren lässt. Genauso macht man das mit dem verwirrten Männervolk ^^

Date: 2010-12-30 08:45 pm (UTC)
luinaldawen: (Default)
From: [personal profile] luinaldawen
Hui, gefällt mir. XD Die beiden hätten es wirklich schlimmer treffen können, also kann mans ja ganz entspannt angehen. ^-^ Und sie kriegen die Zeit sicherlich guuut rum. XD
Es hat wirklich Spaß gemacht, es zu lesen, vor allem mal die andere Seite kennenzulernen. So versteht man Alex ein wenig besser. Und Alica rockt! XD

Einen Fehler hab ich aber gefunden:
gehöriger Junge Wennschon "gehorsam", gehörig heißt etwas ganz anderes. ^.~

Ansonsten aber seeeeehr schön <3

Date: 2010-12-31 12:06 pm (UTC)
luinaldawen: (Default)
From: [personal profile] luinaldawen
Nein, das ist hörig. o.o
Gehörig ist "ziemlich". Zumindest bei uns. Kann sein, dass das bei euch anders ist.

Geigen? XD Das klingt, als wäre das was schlimmes XDD

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