Challenge: Plan A
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Fred und George Weasley
Anmerkung: Total spontan entstanden o.o;; Und eigentlich vollkommen sinnlos
Widmung:
rei17, weil sie sowas von Schuld ist und es ja nicht anders wollte. XD
Fred sah seinem Bruder zu, wie er aus dem Fenster starrte. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Naja, eigentlich erst seit es vor einer Stunde angefangen hatte zu schneien.
„Bald ist Weihnachten...“ George drehte sich nicht um, als er das sagte. Fred schwieg. Er wusste, sie dachten dasselbe. Wie so oft in der letzten Zeit. Und vor allem jetzt.
Er sah die Stelle an Georges Kopf an, wo vor einem Jahr noch ein Ohr gewesen war. Allein der Gedanke, dass er seinen Bruder beinahe verloren hätte... bei dieser wahnwitzigen Aktion... Er dachte nicht gerne an diesen schrecklichen Moment zurück wo er den blutenden George gesehen hatte. Wirklich nicht. Wo er kurz, ganz kurz befüchtet hatte, ihn zu verlieren. Er wusste nicht, ob er diesen Preis wirklich bereit gewesen wäre zu bezahlen. Selbst für Harry... seinen Zwilling zu opfern...
„Fred?“ George hatte sich vom Fenster abgewandt und sah ihn an. „Meinst du, es geht Ron und den anderen gut?“
„Bestimmt. Sie haben ja Hermine dabei“, lautete Freds trockene Antwort und er musste wirklich zugeben, es beruhigte ihn, dass sie dabei war. Wenn jemand schlau genug war, Ron und Harry durch diese plötzlich so feindliche Welt zu bringen, dann war es Hermine. George nickte, wirkte aber nicht sehr überzeugt.
„Sie wissen was sie tun! Ganz sicher.“ Hoffte er jedenfalls. Harry war es doch, auf den sie vertrauen sollten, oder etwa nicht? War er nicht derjenige, der Du-weißt-schon-wen besiegen konnte? Es sogar sollte? Dumbledore hatte ihm vertraut. Genau das sollten sie auch tun. Und hoffen, dass sich die drei da draußen nicht den Tod holten. Schließlich waren sie Plan A. Und auch der einzige Plan, wenn er ehrlich war.
Aber... er stand auf und ging zu George ans Fenster. Solange sein Bruder bei ihm war, war auch so alles in Ordnung. „Frohe Weihnachten...“
George sah ihn verblüfft an. Vermutlich hatte er in dem ganzen Chaos, mitten in der Welt, die immer mehr in sich zusammenbrach vergessen, dass heute der 24. Dezember war. Das war okay so. Sie waren zusammen.
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Fred und George Weasley
Anmerkung: Total spontan entstanden o.o;; Und eigentlich vollkommen sinnlos
Widmung:
Fred sah seinem Bruder zu, wie er aus dem Fenster starrte. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Naja, eigentlich erst seit es vor einer Stunde angefangen hatte zu schneien.
„Bald ist Weihnachten...“ George drehte sich nicht um, als er das sagte. Fred schwieg. Er wusste, sie dachten dasselbe. Wie so oft in der letzten Zeit. Und vor allem jetzt.
Er sah die Stelle an Georges Kopf an, wo vor einem Jahr noch ein Ohr gewesen war. Allein der Gedanke, dass er seinen Bruder beinahe verloren hätte... bei dieser wahnwitzigen Aktion... Er dachte nicht gerne an diesen schrecklichen Moment zurück wo er den blutenden George gesehen hatte. Wirklich nicht. Wo er kurz, ganz kurz befüchtet hatte, ihn zu verlieren. Er wusste nicht, ob er diesen Preis wirklich bereit gewesen wäre zu bezahlen. Selbst für Harry... seinen Zwilling zu opfern...
„Fred?“ George hatte sich vom Fenster abgewandt und sah ihn an. „Meinst du, es geht Ron und den anderen gut?“
„Bestimmt. Sie haben ja Hermine dabei“, lautete Freds trockene Antwort und er musste wirklich zugeben, es beruhigte ihn, dass sie dabei war. Wenn jemand schlau genug war, Ron und Harry durch diese plötzlich so feindliche Welt zu bringen, dann war es Hermine. George nickte, wirkte aber nicht sehr überzeugt.
„Sie wissen was sie tun! Ganz sicher.“ Hoffte er jedenfalls. Harry war es doch, auf den sie vertrauen sollten, oder etwa nicht? War er nicht derjenige, der Du-weißt-schon-wen besiegen konnte? Es sogar sollte? Dumbledore hatte ihm vertraut. Genau das sollten sie auch tun. Und hoffen, dass sich die drei da draußen nicht den Tod holten. Schließlich waren sie Plan A. Und auch der einzige Plan, wenn er ehrlich war.
Aber... er stand auf und ging zu George ans Fenster. Solange sein Bruder bei ihm war, war auch so alles in Ordnung. „Frohe Weihnachten...“
George sah ihn verblüfft an. Vermutlich hatte er in dem ganzen Chaos, mitten in der Welt, die immer mehr in sich zusammenbrach vergessen, dass heute der 24. Dezember war. Das war okay so. Sie waren zusammen.
no subject
Date: 2010-12-02 05:23 pm (UTC)Das ist ein total schöner Gedanke, sich vorzustellen, dass die Zwillinge ihr letztes Weihnachten gemeinsam verbracht haben - mitten im Krieg, versteckt irgendwie und ganz allein zu zweit, aber halt zusammen. Hach ... mein Herz knirscht grade ein bisschen. .___.
no subject
Date: 2010-12-02 05:37 pm (UTC)Die beiden sind im letzten Band einfach nur Drama pur! >__
no subject
Date: 2010-12-02 07:18 pm (UTC)Awww... Warum können einem eigentlich comical relief-Charaktere so das Herz brechen? (Ich habe nicht letzte Woche im Kino gesessen und fast losgeheult, als ich die beiden gesehen habe, weil ich ja weiß, was ich mir irgendwann nächstes Jahr angucken muss... oder als ich es gelesen habe. ;_;).
Aber das ist ein schöner Gedanke, wirklich. Immernoch herzbrechend, aber auch schön. *_*
no subject
Date: 2010-12-02 09:43 pm (UTC)Danke für deinen Kommentar ^-^
no subject
Date: 2010-12-03 03:48 pm (UTC)