Party (von irgendwann)
Dec. 2nd, 2010 11:43 amTitel: Confessions on the Dancefloor (geklaut, aber mir ist grad nichts besseres eingefallen)
Fandom: Digimon02 - Afterlife
Charaktere: Taichi, Yamato
Challenge 1: Party
Challenge 2: FF-Wunsch von
luinaldawen - Taichi/Yamato preslash mit Party
Widmung: Selbstverständlich
luinaldawen
Warnungen: fehlende oder verdrehte Satzteile, Wörter, Buchstaben, da nicht korrekturgelesen.
Wörter: 2474
Kommentar: Das ist so gar nicht so geworden, wie ich es mir zuerst gedacht habe. Und ich glaub auch nicht, dass viel preslashiges rübergekommen ist. Ich wüsste auch nicht, wie das jetzt weitergehen sollte ^^*** (aber es schreit nach Fortsetzung >.< das weiß ich selbst auch...) Jedenfalls geht mir in letzter Zeit das Schreiben wieder ziemlich leicht von der Hand und ich hoffe, dass das so bleibt. Dann komm ich vielleicht mit meinen derzeit stehenden Projekten auch mal wieder weiter.
Confessions on the Dancefloor
Yamato sah sich um und stellte fest, dass er hier eigentlich keine Menschenseele kannte. Aber er hatte sichergestellt, dass es die richtige Adresse und der richtige Club war. Taichi hatte ihm alles genau aufgeschrieben. Sein bester Freund hatte ihm außerdem ausdrücklich klar gemacht, dass es Krieg geben würde, wenn er nicht erschien.
Tatsächlich hatte er mit dem Gedanken gespielt. Er hatte mit seinem Studium ziemlich viel zu tun und Sora nervte ihn dermaßen, dass er gerade in letzter Zeit eigentlich wenig Wert auf Gesellschaft gelegt hatte. Ein Umstand, den offensichtlich Taichi bedenklich fand, obwohl Yamato sich doch gelegentlich wunderte, dass sein bester Freund und Fußballidiot sich in dem von ihm gewählten Studium so gut machte.
Jedenfalls hörte er von Taichi nur in den seltensten Fällen Gejammer. Überhaupt hatte er in den letzten Wochen selten etwas von Taichi gehört, aber es war ihm nicht wirklich aufgefallen. Jetzt, wo er an die Bar ging, um sich etwas zu trinken organisierte, wurde ihm klar, dass diese Einladung von Taichi ziemlich plötzlich gekommen war. Er konnte sich kaum daran erinnern, wann sie zum letzten Mal einen 'Männerabend' gemacht hatten.
Gabumon war von Soras Vogel noch öfters angenervt als er selbst von der Trägerin der Liebe. Er wusste ja Soras Fürsorge zu schätzen, aber hin und wieder versuchte sie einfach zuviel Liebe zu geben. Und ja - das war tatsächlich möglich, auch wenn viele das Gegenteil behaupteten.
Witzigerweise war ihm Taichis Gesellschaft immer viel lieber gewesen, auch wenn sie sich in ihren Anfängen nur gezankt hatte. Das war ja zum Teil seine eigene Schuld gewesen. Er hatte sich zu sehr von Taichis offener Art und dessen Beliebtheit provoziert gefühlt. Er hielt ihn ja immer noch für einen Idioten, aber mittlerweile wusste er auch, dass Taichi so seine guten Qualitäten hatte und dass das Wappen für Mut tatsächlich gut zu ihm passte.
Er hatte mittlerweile ja auch schon kapiert und akzeptiert, warum er Träger der Freundschaft war. Ihm waren Freundschaft wesentlich lieber als Beziehungen. Liebe auf so innige Art, wie Sora sie präsentierte konnte auf Dauer richtig ekelhaft sein. Ein Glück, dass man ihn dazu ermutigt hatte, seinen Kindheitstraum zu erfüllen, auch wenn dieser aus einer Zeit stammte, in der er gerne viel alleine oder nur mit ganz wenigen Menschen zusammen war.
Jetzt kam ihm das durchaus gelegen, dass es verhinderte, dass er Sora den Kopf einschlug - so gern er sie auch in anderen Momenten hatte.
Er bedankte sich beim Barkeeper und sah sich um. Sehr viel war hier nicht los, aber es wirkte dennoch wie ein gemütlicher, beliebter Club. Etwas wenige Frauen waren hier, aber das störte ihn persönlich im Moment gar nicht. Wie sollte es auch? Erst heute morgen hatte er Sora abgewimmelt, weil sie schon seit Tagen auf ihm draufhockte - im literarischen Sinne. Er hätte ja wirklich nichts dagegen, wenn sie es mal wieder richtig tun würden, aber im Moment wollte Sora einfach nur 'Zeit mit ihm verbringen'. Sie wollte, dass er sich nicht überarbeitete, übersah aber irgendwie dabei, dass er umso mehr lernte, desto öfter sie bei ihm aufschlug.
Sagen konnte er ihr das allerdings auch nicht, denn immerhin hatte er akzeptiert, als sie ihn nach einem Date gefragt hatte. Er hatte auch akzeptiert, als sie mit ihm ins Bett wollte und ehrlich - so schlecht war das gar nicht.
Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn ihn Jun in seiner Sag-Ja-Phase erwischt hätte. Diese Frau war immer noch unmöglich und er konnte Motomiya irgendwie verstehen, dass er so wenig wie möglich zu Hause war. Der Mann, der dieses Weib irgendwann heiraten würde, tat ihm aufrichtig Leid.
Nachdenklich nahm er einen Schluck von seinem Cocktail - er wollte klein beginnen, sonst war sturzbetrunken, bevor Taichi überhaupt da war - und sah sich noch einmal um. Jetzt fiel ihm auf, dass es sich tatsächlich wie in einem anderen normalen Club anfühlte, was seltsam war, da hier tatsächlich um gut 90% weniger Frauen da waren.
Aber bevor ihm klar wurde, dass die Blicke die er spürte von anderen Männern kamen, sah er Taichi in seine Richtung kommen, der ihn erfreut anstrahlte. "Du bist gekommen, sehr gut!", begrüßte er ihn fröhlich und bestellte sich an der Bar ebenfall. Als er sein Getränk bezahlt und erhalten hatte, nahm er es und winkte Yamato, dass er mitkommen solle.
Er wurde in einen ruhigeren Teil des Clubs geführt, der unglaublich gemütlich aussah. Es gab Tisch mit Sofasesseln und an den Wänden Nischen mit Couch Ecken, von denen aus man bestimmt gut den Club überblicken konnte. Taichi wählte einen Tisch mit Sofasesseln und setzte sich. Yamato fiel auf, dass er eigentlich richtig gut aussah. Er schien sich erst vor kurzen ein wenig die haare gestutzt zu haben. Sie standen immer noch wirr vom Kopf, aber sie waren... definitiv kürzer, was irgendwie einen gepflegteren Eindruck machte.
Dabei hatte er schon bei ihrer ersten Prügelei festgestellt, dass in diesem Vogelnest kein Gramm Gel drinnen war. Im Gegenteil - sie waren superweich und er hatte das Gefühl nie vergessen. Nicht, dass er zugeben würde, manchmal davon zu träumen oder bewusst daran zu denken, wenn er schlecht einschlafen konnte. Es gab ihm immer ein angenehmes Gefühl.
"Wie gehts dir so? Du scheinst in letzter Zeit ziemlich viel um die Ohren zu haben...", fragte Taichi und riss ihn damit wieder aus den Gedanken.
Er verdrehte die Augen und nahm einen Schluck von seinem Getränk. "Du red nicht. Du hast ja auch schon ewig nichts von dir hören lassen."
"Das hast du bemerkt?" Auf die Frage hin wurde Yamato skeptisch und er kniff die Augen ein wenig zusammen.
"Sag bloß, das hast du absichtlich gemacht..." Warum ihn das stören sollte, war fraglich, aber es tat es und Taichis verlegenes Lachen und schuldbewusstes getue verstärkten das Gefühl nur.
"Na du bist mir ein schöner bester Freund...", grummelte er und wandte seinen Blick wieder dem Clubgeschehen zu. Es waren viele auf der Tanzfläche und die Musik, die hier nicht so laut war und trotzdem noch gut verständlich, war gut. Er musste das ja schließlich sagen können, er war ja selbst Musiker. Jedenfalls bevor er auf die Universität kam. Jetzt spielte er nur noch zu privaten Zwecken, weil es ihn schlichtweg entspannte und weil Songschreiben ihm Spaß machte.
"Naja... du hättest dich ja auch melden können...", meinte Taichi nun geknickt und Yamato fiel mit einem kleinen Schrecken auf, dass er durch sein gedankenverlorenes Starren wohl ernsthaft sauer auf seinen besten Freund gewirkt haben musste. Also winkte er ab.
"Ich hatte tatsächlich viel um die Ohren. Aber ich möchte dich nicht damit volljammern. Wenigstens macht das Studium Spaß."
"Ja, Sora hatte etwas in die Richtung erwähnt, dass du wie ein Idiot arbeitest und dir kaum Zeit für was anderes nimmst."
Yamato lächelte leicht. "Was anderes ist namentlich Sora."
Taichi erwiderte das Lächeln und zuckte mit den Schultern. "Sowas hab ich mir schon gedacht. Aber ich war mir nicht sicher, deshalb hab ich beschlossen, einfach mal zu testen, wieviel du wirklich zu tun hast und siehe da", er machte eine ausladende Geste und grinste breit, "hier sind wir."
Yamato nickte und sah sich noch einmal um.
"Und was machen wir hier?", fragte Yamato, der den Sinn eines Clubbesuchs, bei dem offenbar Taichi auch niemanden kannte, nicht ganz verstand.
"Na was wohl: Party!"
Yamato wurde irgendwie das Gefühl nicht los, dass das nicht das Einzige war, was Taichi hier wollte, aber er nickte brav als wäre ihm alles klar.
Drei Gläser später fühlte Yamato sich schon ziemlich heiter und beschloss ein wenig für seinen Körper zu tun. Er hatte sich schon daran gewöhnt, dass hier kaum Frauen waren und die wenigen keine Augen für ihn hatten und eigentlich war es der perfekte Club, um auch mal auslassen zu können. Jedenfalls erhob er sich nach dem letzten Schluck und meinte zu Taichi: "Wir werden jetzt die Tanzfläche unsicher machen."
"Alles klar", grinste Taichi, trank ebenfalls aus, bevor er aufstand und gleich auf die Tanzfläche stürmte. Yamato hatte es nicht ganz so eilig dorthin zu kommen, begann sich aber schon auf dem Weg dorthin ein wenig auf den Ryhthmus einzustellen.
Als er auf der Tanzfläche angekommen war, war er schon ziemlich gut drinnen und genoss es einfach, sich zu bewegen, auch wenn er Taichi nicht sofort sah.
Er erschrak erst, als er Hände auf seinen Hüften spürte, sowie einen Körper, der sich in seinem Rhythmus an ihn schmiegte. Die tiefe Stimme, die ihm ins Ohr raunte, war definitiv nicht von einer Frau: "Du bewegst dich ziemlich heiß."
Yamato wollte schon herumwirbeln, aber das wurde mit einem "Ah ah" verhindert. "Tanz einfach weiter." Aber jetzt war Yamato zu angespannt und blieb stattdessen stehen, da die Versuche, die Hände von seinen Hüften zu bekommen, auch alle irgendwie nicht fruchtete.
"Och manno! Du bist echt ein Spielverderber", hörte er dann Taichi sagen und die Hände verschwanden. Yamato wirbelte herum und sah Taichi erschrocken an, bevor ihm klar wurde, dass ihn gerade sein bester Freund angemacht hatte.
"TAICHI!", beschwerte er sich, bevor er die Hände in die Luft warf und von der Tanzfläche stürmte. Dieser... dieser Idiot! Konnte der sich nicht denken, dass er eher geschockt darüber sein würde, wenn er ihn wie ein perverser Lüstling anmachte? Wie kam er überhaupt auf die Idee! Das war wieder so ein richtiger Taichi-Moment, wo er seinen besten Freund einfach nur umbringen wollte.
"Ich wollte dich nicht erschrecken", war ihm Taichi dicht auf den Fersen und Yamato hätte gerne drauf verzichtete. Sein Weg führte ihn zur Bar, um sich auf diesen Schrecken noch ein Getränk hinter die Birne zu kippen. Diesmal was Starkes.
Aber Taichi funkte ihm dazwischen, indem dieser seine Hand schnappte und ihn zu sich umdrehte. Yamato funkelte ihn an und Taichi sah ernst zurück und schwieg, bis Yamatos Blick von sauer auf verwirrt wechselte. Erst dann begann er zu sprechen: "Ich wollte es dir eigentlich schonend beibringen, aber irgendwie scheint das nicht zu funktionieren. Also..."
Yamato wurde misstrauisch. "Also was."
Taichi zuckte mit den Schulter und bestellte zwei Schnäpse und reichte einen Yamato. "Den wirst du brauchen." Schneller als er schauen konnte, hatte Taichi seinen eigenen hinuntergestürzt und sagte dann schnell: "Ich bin schwul."
Danach drehte er sich um und verschwand zurück auf die Tanzfläche. Yamato konnte ihm nur nachstarren, bevor er tatsächlich das Gefühl bekam, etwas zu trinken zu brauchen. Nein, eigentlich mehr als einen, aber den einen, den Taichi ihm gegeben hatte, war schon mal ein guter Anfang.
Nachdem sich Yamato noch ein paar Schnäppse genehmigt hatte, sank die Message langsam rein. Taichi hatte etwas erwähnt von schonend beibringen, aber damit hatte er wohl nicht gerade den dummen Scherz auf der Tanzfläche gemeint. Zumindest kannte Yamato Taichi gut genug, dass er wusste, dass der Fußballfreak auch sehr subtil sein konnte, wenn er wollte.
Also ließ er seinen Blick noch einmal schweifen und ging in Gedanken noch einmal alle Ereignisse durch. Obwohl Taichi es ziemlich herausposaunt hatte, hatte irgendwie geschockte Stille in ihrer unmittelbaren Umgebung gefehlt. Als wäre das keine große Sensation.
Er spürte auch wieder diese Blicke, die ihm am Anfang das Gefühl gegeben hatten, dass er sich in einem Normalen Club befand und tatsächlich stellte er jetzt fest, dass sie von den Männern hier stammte.
Er suchte die paar wenigen Frauen, die er zuvor gesehen hatte und beobachtete eine Weile, was die taten und stellte zu seiner eigenen Belustigung fest, dass er selbst ein Idiot war. Jetzt, wo Taichi ihm sowas gestanden hatte, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Das hier war ein Club für Homosexuelle.
Und er war mittendrin.
Gott! Die haben ihn reingelassen. Sagt man normalerweise nicht, dass schwule sich am Geruch erkannten? Wieso hatte er dann reingedurft? Sah er etwas schwul aus?
Jetzt stieg Panik in ihm auf und er begann sich richtig unwohl zu fühlen. Wie konnte ihm Taichi das antun.
"Hier, Kleiner. Der hier geht aufs Haus", riss ihn der Barkeeper aus den Gedanken und schob ihm einen Doppelten hin. Das war jetzt genau das Richtige. "Und dann solltest du auf die Toilette gehen."
Yamato wollte gerade trinken, als der Barkeeper das anmerkte. Jetzt schien es Yamato keine so gut gemeinte Geste mehr zu sein und er beäugte den Drink scheinbar so offensichtlich misstrauisch, dass der Barkeeper mit den Augen rollte und hinzufügte: "Dort ist gerade dein Kumpel."
"Ahja... und das wissen Sie woher?", fragte Yamato und registrierte nicht, dass seine Stimme schon leicht lallend klang.
"Videoüberwachung zur Eindämmung von Kriminalität", erwiderte der Barkeeper und Yamato zuckte desinteressiert mit den Schultern. Wenn es stimmt, dann würde er nun Taichi abholen und sie konnten nach Hause fahren. Oder er würde nach Hause fahren und Taichi einfach nur sagen, dass er ging.
Er kippte sich den Drink hinunter, schüttelte sich leicht und verschwand dann in Richtung Toiletten. Dort war tatsächlich Taichi und wusch sich gerade das Gesicht. Yamato blieb einen Augenblick stehen und kam dann leise näher. Er wusste eigentlich nicht ganz genau, was er sagen wollte. Die Nachricht hatte ihn ziemlich überraschend getroffen.
"Danke...", war das erste, was ihm über die Lippen kam und Taichi sah zu ihm auf. Er sah irgendwie gequält aus und Yamato konnte sich denken, dass es anscheinend an seiner Reaktion gelegen hatte. "Danke, dass du es mir gesagt hast. Und dass du versucht hast, es mir schonend beizubringen, auch wenn es nicht geklappt hat."
Er bezweifelte auch irgendwie, dass es einen anderen Weg gegeben hätte, weil das einfach nie seine Gedanken gekreuzt hatte.
"Du bist betrunken...", merkte Taichi an und wischte sich mit den Papiertüchern das Gesicht trocken. Yamato hatte dafür nur ein Schulterzucken und ein wortloses "möglich" über. Er hatte sich den Abend ganz anders vorgestellt gehabt. "Ich bring dich nach Hause."
Yamato hatte schon die Befürchtung, dass Taichi ihn anfassen würde, aber das tat er nicht, sondern ließ Yamato vorangehen.
Der Weg nach Hause zog sich in die Länge und Yamato hatte irgendwie nicht die Kraft gehabt, noch alleine gerade aus zu gehen. Die frische Luft hatte nur beschleunigt, dass der Alkohol regelrecht in sein Blut schoss.
Taichi erwies sich als eine ausgesprochen gute Stütze. Zu Hause angekommen, war er dann auch noch so nett und brachte ihn ins Bett und müde versuchte er sich noch an einem verunglückten Lächeln. "Wir sind immer noch beste Freunde", wollte er ihm gegen die Schulter knuffen, traf aber nur ins Leere. "Ich mag dich..."
Taichi hatte den Arm aufgefangen und stand nun über Yamato gebeugt da, da er ihn tatsächlich richtig und wahrhaftig ins Bett brachte. Aber Yamato konnte nur in dessen braunen, leicht traurigen Augen blicken.
"Ich mag dich auch, Yamato. Mehr als du dir vielleicht denkst..." Warum sein Herz plötzlich so sehr raste, war Yamato nicht klar, aber es war ihm auch egal, weil er sich auch schon mühevoll an seinen Ellenbogen hochstützte und diesmal doch das traf, was er treffen hatte wollen: Taichis Lippen.
Danach sank er kraftlos ins Bett und rollte sich ein. "Danke... Taichi...", murmelte er noch und war kurz darauf eingeschlafen.
Ich hasse es, wenn LJ nicht das tut, was ich von ihm will >.< (Und Schnee ist doof)
Fandom: Digimon02 - Afterlife
Charaktere: Taichi, Yamato
Challenge 1: Party
Challenge 2: FF-Wunsch von
Widmung: Selbstverständlich
Warnungen: fehlende oder verdrehte Satzteile, Wörter, Buchstaben, da nicht korrekturgelesen.
Wörter: 2474
Kommentar: Das ist so gar nicht so geworden, wie ich es mir zuerst gedacht habe. Und ich glaub auch nicht, dass viel preslashiges rübergekommen ist. Ich wüsste auch nicht, wie das jetzt weitergehen sollte ^^*** (aber es schreit nach Fortsetzung >.< das weiß ich selbst auch...) Jedenfalls geht mir in letzter Zeit das Schreiben wieder ziemlich leicht von der Hand und ich hoffe, dass das so bleibt. Dann komm ich vielleicht mit meinen derzeit stehenden Projekten auch mal wieder weiter.
Confessions on the Dancefloor
Yamato sah sich um und stellte fest, dass er hier eigentlich keine Menschenseele kannte. Aber er hatte sichergestellt, dass es die richtige Adresse und der richtige Club war. Taichi hatte ihm alles genau aufgeschrieben. Sein bester Freund hatte ihm außerdem ausdrücklich klar gemacht, dass es Krieg geben würde, wenn er nicht erschien.
Tatsächlich hatte er mit dem Gedanken gespielt. Er hatte mit seinem Studium ziemlich viel zu tun und Sora nervte ihn dermaßen, dass er gerade in letzter Zeit eigentlich wenig Wert auf Gesellschaft gelegt hatte. Ein Umstand, den offensichtlich Taichi bedenklich fand, obwohl Yamato sich doch gelegentlich wunderte, dass sein bester Freund und Fußballidiot sich in dem von ihm gewählten Studium so gut machte.
Jedenfalls hörte er von Taichi nur in den seltensten Fällen Gejammer. Überhaupt hatte er in den letzten Wochen selten etwas von Taichi gehört, aber es war ihm nicht wirklich aufgefallen. Jetzt, wo er an die Bar ging, um sich etwas zu trinken organisierte, wurde ihm klar, dass diese Einladung von Taichi ziemlich plötzlich gekommen war. Er konnte sich kaum daran erinnern, wann sie zum letzten Mal einen 'Männerabend' gemacht hatten.
Gabumon war von Soras Vogel noch öfters angenervt als er selbst von der Trägerin der Liebe. Er wusste ja Soras Fürsorge zu schätzen, aber hin und wieder versuchte sie einfach zuviel Liebe zu geben. Und ja - das war tatsächlich möglich, auch wenn viele das Gegenteil behaupteten.
Witzigerweise war ihm Taichis Gesellschaft immer viel lieber gewesen, auch wenn sie sich in ihren Anfängen nur gezankt hatte. Das war ja zum Teil seine eigene Schuld gewesen. Er hatte sich zu sehr von Taichis offener Art und dessen Beliebtheit provoziert gefühlt. Er hielt ihn ja immer noch für einen Idioten, aber mittlerweile wusste er auch, dass Taichi so seine guten Qualitäten hatte und dass das Wappen für Mut tatsächlich gut zu ihm passte.
Er hatte mittlerweile ja auch schon kapiert und akzeptiert, warum er Träger der Freundschaft war. Ihm waren Freundschaft wesentlich lieber als Beziehungen. Liebe auf so innige Art, wie Sora sie präsentierte konnte auf Dauer richtig ekelhaft sein. Ein Glück, dass man ihn dazu ermutigt hatte, seinen Kindheitstraum zu erfüllen, auch wenn dieser aus einer Zeit stammte, in der er gerne viel alleine oder nur mit ganz wenigen Menschen zusammen war.
Jetzt kam ihm das durchaus gelegen, dass es verhinderte, dass er Sora den Kopf einschlug - so gern er sie auch in anderen Momenten hatte.
Er bedankte sich beim Barkeeper und sah sich um. Sehr viel war hier nicht los, aber es wirkte dennoch wie ein gemütlicher, beliebter Club. Etwas wenige Frauen waren hier, aber das störte ihn persönlich im Moment gar nicht. Wie sollte es auch? Erst heute morgen hatte er Sora abgewimmelt, weil sie schon seit Tagen auf ihm draufhockte - im literarischen Sinne. Er hätte ja wirklich nichts dagegen, wenn sie es mal wieder richtig tun würden, aber im Moment wollte Sora einfach nur 'Zeit mit ihm verbringen'. Sie wollte, dass er sich nicht überarbeitete, übersah aber irgendwie dabei, dass er umso mehr lernte, desto öfter sie bei ihm aufschlug.
Sagen konnte er ihr das allerdings auch nicht, denn immerhin hatte er akzeptiert, als sie ihn nach einem Date gefragt hatte. Er hatte auch akzeptiert, als sie mit ihm ins Bett wollte und ehrlich - so schlecht war das gar nicht.
Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn ihn Jun in seiner Sag-Ja-Phase erwischt hätte. Diese Frau war immer noch unmöglich und er konnte Motomiya irgendwie verstehen, dass er so wenig wie möglich zu Hause war. Der Mann, der dieses Weib irgendwann heiraten würde, tat ihm aufrichtig Leid.
Nachdenklich nahm er einen Schluck von seinem Cocktail - er wollte klein beginnen, sonst war sturzbetrunken, bevor Taichi überhaupt da war - und sah sich noch einmal um. Jetzt fiel ihm auf, dass es sich tatsächlich wie in einem anderen normalen Club anfühlte, was seltsam war, da hier tatsächlich um gut 90% weniger Frauen da waren.
Aber bevor ihm klar wurde, dass die Blicke die er spürte von anderen Männern kamen, sah er Taichi in seine Richtung kommen, der ihn erfreut anstrahlte. "Du bist gekommen, sehr gut!", begrüßte er ihn fröhlich und bestellte sich an der Bar ebenfall. Als er sein Getränk bezahlt und erhalten hatte, nahm er es und winkte Yamato, dass er mitkommen solle.
Er wurde in einen ruhigeren Teil des Clubs geführt, der unglaublich gemütlich aussah. Es gab Tisch mit Sofasesseln und an den Wänden Nischen mit Couch Ecken, von denen aus man bestimmt gut den Club überblicken konnte. Taichi wählte einen Tisch mit Sofasesseln und setzte sich. Yamato fiel auf, dass er eigentlich richtig gut aussah. Er schien sich erst vor kurzen ein wenig die haare gestutzt zu haben. Sie standen immer noch wirr vom Kopf, aber sie waren... definitiv kürzer, was irgendwie einen gepflegteren Eindruck machte.
Dabei hatte er schon bei ihrer ersten Prügelei festgestellt, dass in diesem Vogelnest kein Gramm Gel drinnen war. Im Gegenteil - sie waren superweich und er hatte das Gefühl nie vergessen. Nicht, dass er zugeben würde, manchmal davon zu träumen oder bewusst daran zu denken, wenn er schlecht einschlafen konnte. Es gab ihm immer ein angenehmes Gefühl.
"Wie gehts dir so? Du scheinst in letzter Zeit ziemlich viel um die Ohren zu haben...", fragte Taichi und riss ihn damit wieder aus den Gedanken.
Er verdrehte die Augen und nahm einen Schluck von seinem Getränk. "Du red nicht. Du hast ja auch schon ewig nichts von dir hören lassen."
"Das hast du bemerkt?" Auf die Frage hin wurde Yamato skeptisch und er kniff die Augen ein wenig zusammen.
"Sag bloß, das hast du absichtlich gemacht..." Warum ihn das stören sollte, war fraglich, aber es tat es und Taichis verlegenes Lachen und schuldbewusstes getue verstärkten das Gefühl nur.
"Na du bist mir ein schöner bester Freund...", grummelte er und wandte seinen Blick wieder dem Clubgeschehen zu. Es waren viele auf der Tanzfläche und die Musik, die hier nicht so laut war und trotzdem noch gut verständlich, war gut. Er musste das ja schließlich sagen können, er war ja selbst Musiker. Jedenfalls bevor er auf die Universität kam. Jetzt spielte er nur noch zu privaten Zwecken, weil es ihn schlichtweg entspannte und weil Songschreiben ihm Spaß machte.
"Naja... du hättest dich ja auch melden können...", meinte Taichi nun geknickt und Yamato fiel mit einem kleinen Schrecken auf, dass er durch sein gedankenverlorenes Starren wohl ernsthaft sauer auf seinen besten Freund gewirkt haben musste. Also winkte er ab.
"Ich hatte tatsächlich viel um die Ohren. Aber ich möchte dich nicht damit volljammern. Wenigstens macht das Studium Spaß."
"Ja, Sora hatte etwas in die Richtung erwähnt, dass du wie ein Idiot arbeitest und dir kaum Zeit für was anderes nimmst."
Yamato lächelte leicht. "Was anderes ist namentlich Sora."
Taichi erwiderte das Lächeln und zuckte mit den Schultern. "Sowas hab ich mir schon gedacht. Aber ich war mir nicht sicher, deshalb hab ich beschlossen, einfach mal zu testen, wieviel du wirklich zu tun hast und siehe da", er machte eine ausladende Geste und grinste breit, "hier sind wir."
Yamato nickte und sah sich noch einmal um.
"Und was machen wir hier?", fragte Yamato, der den Sinn eines Clubbesuchs, bei dem offenbar Taichi auch niemanden kannte, nicht ganz verstand.
"Na was wohl: Party!"
Yamato wurde irgendwie das Gefühl nicht los, dass das nicht das Einzige war, was Taichi hier wollte, aber er nickte brav als wäre ihm alles klar.
Drei Gläser später fühlte Yamato sich schon ziemlich heiter und beschloss ein wenig für seinen Körper zu tun. Er hatte sich schon daran gewöhnt, dass hier kaum Frauen waren und die wenigen keine Augen für ihn hatten und eigentlich war es der perfekte Club, um auch mal auslassen zu können. Jedenfalls erhob er sich nach dem letzten Schluck und meinte zu Taichi: "Wir werden jetzt die Tanzfläche unsicher machen."
"Alles klar", grinste Taichi, trank ebenfalls aus, bevor er aufstand und gleich auf die Tanzfläche stürmte. Yamato hatte es nicht ganz so eilig dorthin zu kommen, begann sich aber schon auf dem Weg dorthin ein wenig auf den Ryhthmus einzustellen.
Als er auf der Tanzfläche angekommen war, war er schon ziemlich gut drinnen und genoss es einfach, sich zu bewegen, auch wenn er Taichi nicht sofort sah.
Er erschrak erst, als er Hände auf seinen Hüften spürte, sowie einen Körper, der sich in seinem Rhythmus an ihn schmiegte. Die tiefe Stimme, die ihm ins Ohr raunte, war definitiv nicht von einer Frau: "Du bewegst dich ziemlich heiß."
Yamato wollte schon herumwirbeln, aber das wurde mit einem "Ah ah" verhindert. "Tanz einfach weiter." Aber jetzt war Yamato zu angespannt und blieb stattdessen stehen, da die Versuche, die Hände von seinen Hüften zu bekommen, auch alle irgendwie nicht fruchtete.
"Och manno! Du bist echt ein Spielverderber", hörte er dann Taichi sagen und die Hände verschwanden. Yamato wirbelte herum und sah Taichi erschrocken an, bevor ihm klar wurde, dass ihn gerade sein bester Freund angemacht hatte.
"TAICHI!", beschwerte er sich, bevor er die Hände in die Luft warf und von der Tanzfläche stürmte. Dieser... dieser Idiot! Konnte der sich nicht denken, dass er eher geschockt darüber sein würde, wenn er ihn wie ein perverser Lüstling anmachte? Wie kam er überhaupt auf die Idee! Das war wieder so ein richtiger Taichi-Moment, wo er seinen besten Freund einfach nur umbringen wollte.
"Ich wollte dich nicht erschrecken", war ihm Taichi dicht auf den Fersen und Yamato hätte gerne drauf verzichtete. Sein Weg führte ihn zur Bar, um sich auf diesen Schrecken noch ein Getränk hinter die Birne zu kippen. Diesmal was Starkes.
Aber Taichi funkte ihm dazwischen, indem dieser seine Hand schnappte und ihn zu sich umdrehte. Yamato funkelte ihn an und Taichi sah ernst zurück und schwieg, bis Yamatos Blick von sauer auf verwirrt wechselte. Erst dann begann er zu sprechen: "Ich wollte es dir eigentlich schonend beibringen, aber irgendwie scheint das nicht zu funktionieren. Also..."
Yamato wurde misstrauisch. "Also was."
Taichi zuckte mit den Schulter und bestellte zwei Schnäpse und reichte einen Yamato. "Den wirst du brauchen." Schneller als er schauen konnte, hatte Taichi seinen eigenen hinuntergestürzt und sagte dann schnell: "Ich bin schwul."
Danach drehte er sich um und verschwand zurück auf die Tanzfläche. Yamato konnte ihm nur nachstarren, bevor er tatsächlich das Gefühl bekam, etwas zu trinken zu brauchen. Nein, eigentlich mehr als einen, aber den einen, den Taichi ihm gegeben hatte, war schon mal ein guter Anfang.
Nachdem sich Yamato noch ein paar Schnäppse genehmigt hatte, sank die Message langsam rein. Taichi hatte etwas erwähnt von schonend beibringen, aber damit hatte er wohl nicht gerade den dummen Scherz auf der Tanzfläche gemeint. Zumindest kannte Yamato Taichi gut genug, dass er wusste, dass der Fußballfreak auch sehr subtil sein konnte, wenn er wollte.
Also ließ er seinen Blick noch einmal schweifen und ging in Gedanken noch einmal alle Ereignisse durch. Obwohl Taichi es ziemlich herausposaunt hatte, hatte irgendwie geschockte Stille in ihrer unmittelbaren Umgebung gefehlt. Als wäre das keine große Sensation.
Er spürte auch wieder diese Blicke, die ihm am Anfang das Gefühl gegeben hatten, dass er sich in einem Normalen Club befand und tatsächlich stellte er jetzt fest, dass sie von den Männern hier stammte.
Er suchte die paar wenigen Frauen, die er zuvor gesehen hatte und beobachtete eine Weile, was die taten und stellte zu seiner eigenen Belustigung fest, dass er selbst ein Idiot war. Jetzt, wo Taichi ihm sowas gestanden hatte, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Das hier war ein Club für Homosexuelle.
Und er war mittendrin.
Gott! Die haben ihn reingelassen. Sagt man normalerweise nicht, dass schwule sich am Geruch erkannten? Wieso hatte er dann reingedurft? Sah er etwas schwul aus?
Jetzt stieg Panik in ihm auf und er begann sich richtig unwohl zu fühlen. Wie konnte ihm Taichi das antun.
"Hier, Kleiner. Der hier geht aufs Haus", riss ihn der Barkeeper aus den Gedanken und schob ihm einen Doppelten hin. Das war jetzt genau das Richtige. "Und dann solltest du auf die Toilette gehen."
Yamato wollte gerade trinken, als der Barkeeper das anmerkte. Jetzt schien es Yamato keine so gut gemeinte Geste mehr zu sein und er beäugte den Drink scheinbar so offensichtlich misstrauisch, dass der Barkeeper mit den Augen rollte und hinzufügte: "Dort ist gerade dein Kumpel."
"Ahja... und das wissen Sie woher?", fragte Yamato und registrierte nicht, dass seine Stimme schon leicht lallend klang.
"Videoüberwachung zur Eindämmung von Kriminalität", erwiderte der Barkeeper und Yamato zuckte desinteressiert mit den Schultern. Wenn es stimmt, dann würde er nun Taichi abholen und sie konnten nach Hause fahren. Oder er würde nach Hause fahren und Taichi einfach nur sagen, dass er ging.
Er kippte sich den Drink hinunter, schüttelte sich leicht und verschwand dann in Richtung Toiletten. Dort war tatsächlich Taichi und wusch sich gerade das Gesicht. Yamato blieb einen Augenblick stehen und kam dann leise näher. Er wusste eigentlich nicht ganz genau, was er sagen wollte. Die Nachricht hatte ihn ziemlich überraschend getroffen.
"Danke...", war das erste, was ihm über die Lippen kam und Taichi sah zu ihm auf. Er sah irgendwie gequält aus und Yamato konnte sich denken, dass es anscheinend an seiner Reaktion gelegen hatte. "Danke, dass du es mir gesagt hast. Und dass du versucht hast, es mir schonend beizubringen, auch wenn es nicht geklappt hat."
Er bezweifelte auch irgendwie, dass es einen anderen Weg gegeben hätte, weil das einfach nie seine Gedanken gekreuzt hatte.
"Du bist betrunken...", merkte Taichi an und wischte sich mit den Papiertüchern das Gesicht trocken. Yamato hatte dafür nur ein Schulterzucken und ein wortloses "möglich" über. Er hatte sich den Abend ganz anders vorgestellt gehabt. "Ich bring dich nach Hause."
Yamato hatte schon die Befürchtung, dass Taichi ihn anfassen würde, aber das tat er nicht, sondern ließ Yamato vorangehen.
Der Weg nach Hause zog sich in die Länge und Yamato hatte irgendwie nicht die Kraft gehabt, noch alleine gerade aus zu gehen. Die frische Luft hatte nur beschleunigt, dass der Alkohol regelrecht in sein Blut schoss.
Taichi erwies sich als eine ausgesprochen gute Stütze. Zu Hause angekommen, war er dann auch noch so nett und brachte ihn ins Bett und müde versuchte er sich noch an einem verunglückten Lächeln. "Wir sind immer noch beste Freunde", wollte er ihm gegen die Schulter knuffen, traf aber nur ins Leere. "Ich mag dich..."
Taichi hatte den Arm aufgefangen und stand nun über Yamato gebeugt da, da er ihn tatsächlich richtig und wahrhaftig ins Bett brachte. Aber Yamato konnte nur in dessen braunen, leicht traurigen Augen blicken.
"Ich mag dich auch, Yamato. Mehr als du dir vielleicht denkst..." Warum sein Herz plötzlich so sehr raste, war Yamato nicht klar, aber es war ihm auch egal, weil er sich auch schon mühevoll an seinen Ellenbogen hochstützte und diesmal doch das traf, was er treffen hatte wollen: Taichis Lippen.
Danach sank er kraftlos ins Bett und rollte sich ein. "Danke... Taichi...", murmelte er noch und war kurz darauf eingeschlafen.
Ich hasse es, wenn LJ nicht das tut, was ich von ihm will >.< (Und Schnee ist doof)
no subject
Date: 2010-12-02 11:02 am (UTC)Dankedankedanke für die tolle Ff! *o* Auch wenn der Anfang sich ein wenig gezogen hat (aber gut, Einführung XD), ich liebe sie! So eine schöne Stimmung zwischen den beiden... Jaja, Tai maaaag seinen Yama. ^-^ Sehr sogar! Und Yama mag Tai ebenso sehr, er muss nur noch davon überzeugt werden *nicknick*
Ich liebe das Ende wirklich. Kuss! *o*
Fortsetzung? Bitte? ;_;