On the other side
Oct. 5th, 2010 11:05 pmFandom: YGO!
Personen: Jônochi Katsuya
Challenge: Besuch (im weitesten Sinne)
Wörter: 188
Kommentar: Ist den Cut fast nicht wert.
Seine Finger zitterten als er die Kopfhörer aufsetzte.
Es war dunkel, die Umgebung klamm, nur das Piano kroch langsam aus den hintersten Klangecken zu ihm herüber, puckerte flüchtig in seine Gehörgänge.
Dann kam das Licht.
Es war wie ein Sonnenaufgang, ganz zart und rosafarben.
Er schloss die Augen und öffnete sie auf der anderen Seite wieder. Er wartete auf die Gitarren, er wartete auf die Stimme des Sängers.
Wirklich entspannen konnte er sich erst als er sie fühlte, als sie in seinem Kopf widerhallte wie ein Gewitter.
Die Farben explodierten, wurden hell, schrien, sangen mit, umgaben ihn mit der Sanftheit von Sommerwolken als er schließlich auf dem Gipfel des Berges stand. Juchzend breitete er die Arme mit den nun nicht mehr bebenden Fingern aus, warf sie in die Luft und den Kopf in den Nacken. Vor ihm rauschten die Wellen des Meeres, erhoben sich Albatrosse in die Luft und stürzten sich wie Pfeile wieder nach unten.
Der Wind riss an seinem Haare, das Herz pochte ihm bis in die Ohren.
Er konnte es spüren- grenzenlose Freiheit.
Bis sein Vater ihm die Kopfhörer wegriss und ihn zu schütteln begann.
Personen: Jônochi Katsuya
Challenge: Besuch (im weitesten Sinne)
Wörter: 188
Kommentar: Ist den Cut fast nicht wert.
Seine Finger zitterten als er die Kopfhörer aufsetzte.
Es war dunkel, die Umgebung klamm, nur das Piano kroch langsam aus den hintersten Klangecken zu ihm herüber, puckerte flüchtig in seine Gehörgänge.
Dann kam das Licht.
Es war wie ein Sonnenaufgang, ganz zart und rosafarben.
Er schloss die Augen und öffnete sie auf der anderen Seite wieder. Er wartete auf die Gitarren, er wartete auf die Stimme des Sängers.
Wirklich entspannen konnte er sich erst als er sie fühlte, als sie in seinem Kopf widerhallte wie ein Gewitter.
Die Farben explodierten, wurden hell, schrien, sangen mit, umgaben ihn mit der Sanftheit von Sommerwolken als er schließlich auf dem Gipfel des Berges stand. Juchzend breitete er die Arme mit den nun nicht mehr bebenden Fingern aus, warf sie in die Luft und den Kopf in den Nacken. Vor ihm rauschten die Wellen des Meeres, erhoben sich Albatrosse in die Luft und stürzten sich wie Pfeile wieder nach unten.
Der Wind riss an seinem Haare, das Herz pochte ihm bis in die Ohren.
Er konnte es spüren- grenzenlose Freiheit.
Bis sein Vater ihm die Kopfhörer wegriss und ihn zu schütteln begann.
no subject
Date: 2010-10-05 09:39 pm (UTC)und tippfehler: wiederhallte ohne das e in wieder.
no subject
Date: 2010-10-05 10:08 pm (UTC)Ach Shit. Ich werde das nie lernen. >.<" Danke für den Hinweis!