[identity profile] tristraine.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Challange: Retter der Witwen und Waisen.
Fandom: Original
Team: Monroe
Wörter: 477
Anmerkungen: Schreibfehler im zweiten Teil sind Absicht.



Vor den Kulissen

Der Schneeschauer hat Olli vollständig durchnässt, er hat Halsschmerzen und an diesem Tag hat es nicht geklappt. Es hat noch an keinem Tag geklappt und das ist frustrieren. Frustrierend ist auch, wenn das eigene Heim – selbst wenn es sich hierbei nur um eine Wohngemeinschaft handelt – von fremden Personen besetzt wird. Täglich! „Wohnst Du jetzt hier?“ Tom lächelt. „Wärst Du dann freundlicher zu mir? Nina muss länger arbeiten.“ Olli wendet sich dem Kühlschrank zu. Irgendjemand müsste Einkaufen. Fluchend schließt er die Tür wieder. „Kann ich dir helfen?“ Tom lächelt immer.
„Ich hatte nur einen … schwierigen Tag.“
„Warum? Blöde Kollegen?“
„Nee, die sind alle ganz okay.“ Er seufzt. „Ich bin nur der erste Arzthelfer, der kein Blutabnehmen kann. Ich mein, an dem Plastikarm ist das kein Problem, aber an richtigen Menschen…Ficken!“
„Übung macht den Meister!“
„Toller Spruch, und wie soll das bitte schön gehen? Soll ich warten bis meine Mitbewohner schlafen und sie dann anzapfen, oder was!“
„Nein, vielleicht nicht ganz so extrem.“ Tom krempelt noch immer lächelnd den Ärmel seines Hemdes hoch. „Probiers einfach bei mir.“
Tom wartet auf eine Reaktion, aber beide schauen nur auf den Arm. Die Adern, die durch die Haut schimmern.

Hinter den Kulissen

Olli kommt fluchend in die WG-Küche. Schneeflocken schmelzen auf seiner Jacke. [sagt denen von der Requisite, sie sollen nicht wieder das Billigkram nehmen – das sah aus wie Monsterschuppen!!! Ja, ich meine jedens Fragezeichen ernst!]. Er bleibt stehen und schaut auf Tom, der sich wie selbstverständlich ausgebreitet hat [Jacke über dem Stuhl, ein Fuß angewickelt auf dem Tisch, ist einen von Nina Joghurt und zappt dabei durchs Programm. Den Pornokanal hab ich übrigens abgemeldet, ja Jan, hättest DU dir vorher überleben sollen.]
Olli: „Wohnste jetzt hier?“ [versuch mal nicht so zu nuscheln, wenn´s geht!]
Tom: „Ich darf ja wohl auf meine Schwester warten. Welche Laus ist dir den über die Leber gelaufen?“ [hach, ein klassische Floskel – wie schön!]
Olli: Ich kann das mit dem Blutabnehmen einfach nicht [schwenk aufs Gesicht, Lauras Brüste interessieren jetzt nicht. JAN!!! Du bist so ein Klische – ich sollte mehr Fragezeichen benutzen.) Ich mein, an diesem dummen Plastikarm kann ich das schon [Gibt es für das Teil einen Fachausdruck? Damit es proffes. Klingt.]
Tom: (krempelt den Arm hoch) Probiers doch an mir. [Wenn an der Stelle noch mal irgendwer lacht, probier ich es an ihm!!!“222111!9)
Haben wir jetzt EigentLich ein Lied für diesen Bedeutungsschwangeren Moment. Nein, nicht Macho man. Und nichts miz *** im Titel. Das ist nicht Jugendfrei. Außerdem ist das ne Metafer…das werden die Leute auch so verstehen. Ich fänd was klassisches ganz gut. Wie heißt der Typ, der die Musik für die letzte Pril Werbung geschrieben hat, ihr wisst schon, die mit dem Nachbarn.
Hab mir übrigens überlegt, dass wir Mittwoch alle Blutspenden gehen, symbolisch, ihr wisst schon, die Zeitung weiß Bescheid!!!Pünktlicxh 15 Uhr am Gemeindhaus! Und ALLE(!!!) kommen freiwillig!!!

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