Team: Byron
Fandom: original (ich bräuchte langsam echt mal nen Titel für die... Geschichte)
Challenge: Interpretationen
Charaktere: Ylaine
Anmerkungen: Nicht so... locker wie die anderen. Diesmal werden keine Streiche gespielt und keiner schmollt. Ne menge düsterer Vorahnungen und recht angstig. (außer
bananasea wirds wohl keiner verstehen. ^^°°°)
Widmung: besagte
bananasea für ihr sehr tolles Bild, das mich für lauter One-Shots inspiriert. Irgendwann gehts auch beim Hauptplot weiter, ich verspreche es! >_<
Kann als indirekte Fortsetzung hierzu gelesen werden. Der Anfang ist dann zumindest besser zu verstehen. ^^°
Sie hatte offenbar genug Eindruck gemacht, dass sich die kleinen – nun ja, nicht mehr ganz so kleinen – Nervensägen erstmal nicht mehr bei ihr blicken ließen. Das bedeutete entweder, dass sie eingeschüchtert, anderweitig beschäftigt waren oder wieder etwas ausheckten. Sie hielt ersteres bei näherer Überlegung für wenig wahrscheinlich. Yaren ließ sich nicht einschüchtern. Er legte sich mit jedem an.
Die Götter wussten, wie viele Verwarnungen und Strafen er bereits erhalten hätte, wäre Yen nicht der einzige, der ihn von leichtsinnigeren Aktionen abhalten konnte. Und es glücklicherweise auch oft genug tat. Seufzend legte sie Papier und Feder zur Seite. Eigentlich hatte sie einen Brief an ihre Mutter schreiben wollen, aber aus irgendeinem Grund fühlte sie sich zu unruhig dafür. In der Hoffnung, dass sich ihre Rastlosigkeit nach einem Spaziergang legen würde, stand sie auf und verließ ihr Zimmer. Nachdenklich durchquerte sie den langen, um diese Uhrzeit nur noch durch vereinzelte Kerzen beleuchteten Flur und ging hinaus.
Draußen erstrahlten bereits die ersten Sterne, die hin und wieder hinter den wenigen Wolken verschwanden, nur um wenig später zuverlässig wieder aufzutauchen. Es beruhigte sie immer wieder, den Himmel zu betrachten. Dort war alles verlässlich. Die Sterne veränderten nur langsam ihre Positionen und einer bewegte sich nie. Der Stern des Nordens, im Bild der Sängerin... Sie fand ihn auf Anhieb und sah lange zu ihm auf. Ihr kam die Legende um das Sternbild in den Kopf.
Eine traurige Geschichte... voller Leid und Schmerz. Sie erschauerte, ohne zu wissen, warum. Schnell wandte sie den Blick ab und betrachtete das Liebespaar, das zu dieser Jahreszeit nur halb zu sehen war. Die Legenden über sie waren widersprüchlich. Die einen sagten, sie wären der erste Mensch und die erste Elfe gewesen, die sich trotz alles Unterschiede ineinander verliebt hatte. Andere, dass sie das Abbild der Götter des Gleichgewichts wären.
Sie seufzte. Der Himmel war voller Rätsel... erfahrenere Sterndeuter als sie es war, befassten sich mit ihm und waren sich nur sehr selten einig. Sich den langsam schmerzenden Nacken reibend wandte sie ihre Aufmerksamkeit näher liegenden Dingen zu. Eine Eule flog dicht über sie hinweg und hinter ihr ertönte ein leises Fiepen. Eine Maus hatte gerade ihr Ende gefunden.
Kurz empfand sie Bedauern für das kleine Tier, aber so war der Lauf der Dinge. Etwas musste sterben, damit etwas anderes leben konnte. Ein ewiger Kreislauf.
Diesem Gedanken konnte sie nicht näher nachgehen, denn ein gellender Schrei aus ihrem Wohngebäude ließ sie hochfahren. Eine Schrecksekunde später rannte sie zurück, so schnell sie konnte.
Es war nicht schwer, die Person zu finden, die den Schrei ausgestoßen hatte, vor dem Zimmer ihrer Freundin Anija hatte sich ein regelrechter Auflauf gebildet, aber niemand wagte, einzutreten. Als sie sich zur Tür durchgedrängt hatte, begriff sie auch, warum. Das arme Mädchen war in totaler Panik gefangen und hatte die Kontrolle über Kräfte verloren. Etwas, was niemals passieren durfte.
Kontrolle war das erste, was sie lernten. Verlor man sie, gab es im seltensten Fall noch einen Weg zurück. Der Wahnsinn ergriff unweigerlich Besitz von der bedauernswerten Seele.
Es brauchte einen Moment, bis sie unter den unzusammenhängenden Wortfetzen, die Anija stammelte, ihren Namen hörte.„Ylaine... Ylaine! Bitte! Ylaine...“
Die anderen sahen sie erstaunt an. Ilor sagte leise: „Die Hohen Wächter sind bestimmt schon auf dem Weg hierher... du solltest...“
„Sie werden zu spät sein. Anija ist meine Freundin!“, zischte sie ihrem Zwillingsbruder zu und betrat das Zimmer. Fast wäre sie rückwärts wieder rausgestolpert, Anijas Kraft versuchte instinktiv sie draußen zu halten. Egal war ihr Verstand jetzt noch begriff, sie war nicht mehr in der Lage ihre Gefühle zu kontrollieren. Und die hielten jeden Eindringling für einen Feind. „Anija! Hör auf, bitte!“, rief sie verzweifelt, wohl wissend, dass Worte nichts ausrichten konnten.
Und doch ließ der Druck auf sie plötzlich nach, bis er ganz verschwand. Eine neue – unglaublich starke – Präsenz spürend, drehte sie sich um und sah, dass sie übrigen verschwunden waren. Bis auf Ilor, der sich jedoch im Hintergrund hielt. Nicht, dass das nötig gewesen wäre, die bloße Anwesenheit der Frau und des Mannes in weiß, machte es kaum möglich, jemand anderen wahrzunehmen. „Sie hat nach dir gerufen. Geh.“ Unmöglich zu sagen, wer gesprochen hatte, aber sie kam auch nicht auf die Idee, das in irgendeiner Weise zu hinterfragen. Mit schnellen Schritten war sie an Anijas großem Bett angekommen, dessen Decken vollkommen zerwühlt waren, ein Teil des violetten Baldachins hing hinter. Ylaine schleuderte ihn mit einer kurzen Handbewegung davon und setzte sich neben ihre halb bewusstlosen Freundin. Die schien sie erst gar nicht zu bemerken, sondern murmelte weiter unzusammenhänge Worte vor sich hin. Erst als sie sie zögernd an der Schulter berührte, schien Anija wieder klarer zu werden und klammerte sich regelrech an sie.
„Ylaine... es tut mir Leid... es tut mir so Leid... so viel Tod... Schmerz... so furchtbar viele Tote... so viele müssen leiden...“
Ratlos streichelte sie dem verwirrten Mädchen über das Haar und sah zur Tür. Die Hohen Wächter standen einfach nur da und verrieten in keinster Weise, was sie dachten.
Ein heftiger Schauer durchlief Anija und mit einem Mal wusste Ylaine, dass ihre Freundin sterben würde. Nichts würde das verhindern können. Sie hatte eine Vision... und Visionen konnten töten. Vor allem wenn die Empfängerin noch zu jung war, sie zu ertragen. „Ylaine...“ Sie sah auf das Tränennasse Gesicht Anijas hinab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Mach dir keine Sorgen... wir werden nicht zulassen, dass deine Vision Wahrheit wird.“ Sie wussten beide, dass es eine Lüge war. Solche Visionen trafen ein. Immer.
„Das ist es nicht... es ist nur... du wirst nicht versagen... denk niemals, dass alles umsonst ist. Es gibt Hoffnung. Verstehst du mich?“ Für ein zierliches Mädchen wie Anija es war entwickelte sie eine erstaunliche Kraft, als sie ihre Finger in Ylaines Tunika krallte. „Nichts ist umsonst. Du darfst nur nicht den Glauben verlieren.“
Der Griff lockerte sich. Zwar atmete Anija noch, aber ihre noch halb geöffneten Augen waren leer.
„Geh jetzt. Sie hat alles gesagt.“ „Überlasse den Rest uns. Wir werden sie ins Licht führen.“
Ohne dass sie es bemerkt hatte, waren die Hohen Wächter hinter sie getreten und und sahen auf sie hinab. Lag so etwas wie Mitgefühl in ihren dunklen Augen? Sie konnte es nicht sagen.
Aber sie wusste, dass sie Recht hatten.
Als sie das Zimmer verlassen hatte, sah sie nur ihren Bruder kurz an und lief dann nach draußen, die Wände schienen sie trotz der vielen Fenster, trotz der lauen Brise, die hindurchwehte, trotz der vielen Pflanzen, einzuengen, einzusperren. Erst im Freien konnte sie wieder durchatmen.
Warum fühlte sie sich gerade wie die arme Maus, die die Eule gefangen hatte?
Ihr Blick wanderte beinahe ohne ihr Zutun zu dem kleinen Wald, der den Bereich der älteren Schüler von dem der jüngeren trennte. Irgendwo dort schliefen Yaren und Yen wohl tief und fest... warum beruhigte sie dieser Gedanke plötzlich so? Solange die beiden zusammen waren, würde keinem von ihnen etwas zustoßen. Aber diese Gewissheit hatte einen unangenehmen Beigeschmack. Was würde geschehen, sollten sie getrennt werden?
Fandom: original (ich bräuchte langsam echt mal nen Titel für die... Geschichte)
Challenge: Interpretationen
Charaktere: Ylaine
Anmerkungen: Nicht so... locker wie die anderen. Diesmal werden keine Streiche gespielt und keiner schmollt. Ne menge düsterer Vorahnungen und recht angstig. (außer
Widmung: besagte
Kann als indirekte Fortsetzung hierzu gelesen werden. Der Anfang ist dann zumindest besser zu verstehen. ^^°
Sie hatte offenbar genug Eindruck gemacht, dass sich die kleinen – nun ja, nicht mehr ganz so kleinen – Nervensägen erstmal nicht mehr bei ihr blicken ließen. Das bedeutete entweder, dass sie eingeschüchtert, anderweitig beschäftigt waren oder wieder etwas ausheckten. Sie hielt ersteres bei näherer Überlegung für wenig wahrscheinlich. Yaren ließ sich nicht einschüchtern. Er legte sich mit jedem an.
Die Götter wussten, wie viele Verwarnungen und Strafen er bereits erhalten hätte, wäre Yen nicht der einzige, der ihn von leichtsinnigeren Aktionen abhalten konnte. Und es glücklicherweise auch oft genug tat. Seufzend legte sie Papier und Feder zur Seite. Eigentlich hatte sie einen Brief an ihre Mutter schreiben wollen, aber aus irgendeinem Grund fühlte sie sich zu unruhig dafür. In der Hoffnung, dass sich ihre Rastlosigkeit nach einem Spaziergang legen würde, stand sie auf und verließ ihr Zimmer. Nachdenklich durchquerte sie den langen, um diese Uhrzeit nur noch durch vereinzelte Kerzen beleuchteten Flur und ging hinaus.
Draußen erstrahlten bereits die ersten Sterne, die hin und wieder hinter den wenigen Wolken verschwanden, nur um wenig später zuverlässig wieder aufzutauchen. Es beruhigte sie immer wieder, den Himmel zu betrachten. Dort war alles verlässlich. Die Sterne veränderten nur langsam ihre Positionen und einer bewegte sich nie. Der Stern des Nordens, im Bild der Sängerin... Sie fand ihn auf Anhieb und sah lange zu ihm auf. Ihr kam die Legende um das Sternbild in den Kopf.
Eine traurige Geschichte... voller Leid und Schmerz. Sie erschauerte, ohne zu wissen, warum. Schnell wandte sie den Blick ab und betrachtete das Liebespaar, das zu dieser Jahreszeit nur halb zu sehen war. Die Legenden über sie waren widersprüchlich. Die einen sagten, sie wären der erste Mensch und die erste Elfe gewesen, die sich trotz alles Unterschiede ineinander verliebt hatte. Andere, dass sie das Abbild der Götter des Gleichgewichts wären.
Sie seufzte. Der Himmel war voller Rätsel... erfahrenere Sterndeuter als sie es war, befassten sich mit ihm und waren sich nur sehr selten einig. Sich den langsam schmerzenden Nacken reibend wandte sie ihre Aufmerksamkeit näher liegenden Dingen zu. Eine Eule flog dicht über sie hinweg und hinter ihr ertönte ein leises Fiepen. Eine Maus hatte gerade ihr Ende gefunden.
Kurz empfand sie Bedauern für das kleine Tier, aber so war der Lauf der Dinge. Etwas musste sterben, damit etwas anderes leben konnte. Ein ewiger Kreislauf.
Diesem Gedanken konnte sie nicht näher nachgehen, denn ein gellender Schrei aus ihrem Wohngebäude ließ sie hochfahren. Eine Schrecksekunde später rannte sie zurück, so schnell sie konnte.
Es war nicht schwer, die Person zu finden, die den Schrei ausgestoßen hatte, vor dem Zimmer ihrer Freundin Anija hatte sich ein regelrechter Auflauf gebildet, aber niemand wagte, einzutreten. Als sie sich zur Tür durchgedrängt hatte, begriff sie auch, warum. Das arme Mädchen war in totaler Panik gefangen und hatte die Kontrolle über Kräfte verloren. Etwas, was niemals passieren durfte.
Kontrolle war das erste, was sie lernten. Verlor man sie, gab es im seltensten Fall noch einen Weg zurück. Der Wahnsinn ergriff unweigerlich Besitz von der bedauernswerten Seele.
Es brauchte einen Moment, bis sie unter den unzusammenhängenden Wortfetzen, die Anija stammelte, ihren Namen hörte.„Ylaine... Ylaine! Bitte! Ylaine...“
Die anderen sahen sie erstaunt an. Ilor sagte leise: „Die Hohen Wächter sind bestimmt schon auf dem Weg hierher... du solltest...“
„Sie werden zu spät sein. Anija ist meine Freundin!“, zischte sie ihrem Zwillingsbruder zu und betrat das Zimmer. Fast wäre sie rückwärts wieder rausgestolpert, Anijas Kraft versuchte instinktiv sie draußen zu halten. Egal war ihr Verstand jetzt noch begriff, sie war nicht mehr in der Lage ihre Gefühle zu kontrollieren. Und die hielten jeden Eindringling für einen Feind. „Anija! Hör auf, bitte!“, rief sie verzweifelt, wohl wissend, dass Worte nichts ausrichten konnten.
Und doch ließ der Druck auf sie plötzlich nach, bis er ganz verschwand. Eine neue – unglaublich starke – Präsenz spürend, drehte sie sich um und sah, dass sie übrigen verschwunden waren. Bis auf Ilor, der sich jedoch im Hintergrund hielt. Nicht, dass das nötig gewesen wäre, die bloße Anwesenheit der Frau und des Mannes in weiß, machte es kaum möglich, jemand anderen wahrzunehmen. „Sie hat nach dir gerufen. Geh.“ Unmöglich zu sagen, wer gesprochen hatte, aber sie kam auch nicht auf die Idee, das in irgendeiner Weise zu hinterfragen. Mit schnellen Schritten war sie an Anijas großem Bett angekommen, dessen Decken vollkommen zerwühlt waren, ein Teil des violetten Baldachins hing hinter. Ylaine schleuderte ihn mit einer kurzen Handbewegung davon und setzte sich neben ihre halb bewusstlosen Freundin. Die schien sie erst gar nicht zu bemerken, sondern murmelte weiter unzusammenhänge Worte vor sich hin. Erst als sie sie zögernd an der Schulter berührte, schien Anija wieder klarer zu werden und klammerte sich regelrech an sie.
„Ylaine... es tut mir Leid... es tut mir so Leid... so viel Tod... Schmerz... so furchtbar viele Tote... so viele müssen leiden...“
Ratlos streichelte sie dem verwirrten Mädchen über das Haar und sah zur Tür. Die Hohen Wächter standen einfach nur da und verrieten in keinster Weise, was sie dachten.
Ein heftiger Schauer durchlief Anija und mit einem Mal wusste Ylaine, dass ihre Freundin sterben würde. Nichts würde das verhindern können. Sie hatte eine Vision... und Visionen konnten töten. Vor allem wenn die Empfängerin noch zu jung war, sie zu ertragen. „Ylaine...“ Sie sah auf das Tränennasse Gesicht Anijas hinab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Mach dir keine Sorgen... wir werden nicht zulassen, dass deine Vision Wahrheit wird.“ Sie wussten beide, dass es eine Lüge war. Solche Visionen trafen ein. Immer.
„Das ist es nicht... es ist nur... du wirst nicht versagen... denk niemals, dass alles umsonst ist. Es gibt Hoffnung. Verstehst du mich?“ Für ein zierliches Mädchen wie Anija es war entwickelte sie eine erstaunliche Kraft, als sie ihre Finger in Ylaines Tunika krallte. „Nichts ist umsonst. Du darfst nur nicht den Glauben verlieren.“
Der Griff lockerte sich. Zwar atmete Anija noch, aber ihre noch halb geöffneten Augen waren leer.
„Geh jetzt. Sie hat alles gesagt.“ „Überlasse den Rest uns. Wir werden sie ins Licht führen.“
Ohne dass sie es bemerkt hatte, waren die Hohen Wächter hinter sie getreten und und sahen auf sie hinab. Lag so etwas wie Mitgefühl in ihren dunklen Augen? Sie konnte es nicht sagen.
Aber sie wusste, dass sie Recht hatten.
Als sie das Zimmer verlassen hatte, sah sie nur ihren Bruder kurz an und lief dann nach draußen, die Wände schienen sie trotz der vielen Fenster, trotz der lauen Brise, die hindurchwehte, trotz der vielen Pflanzen, einzuengen, einzusperren. Erst im Freien konnte sie wieder durchatmen.
Warum fühlte sie sich gerade wie die arme Maus, die die Eule gefangen hatte?
Ihr Blick wanderte beinahe ohne ihr Zutun zu dem kleinen Wald, der den Bereich der älteren Schüler von dem der jüngeren trennte. Irgendwo dort schliefen Yaren und Yen wohl tief und fest... warum beruhigte sie dieser Gedanke plötzlich so? Solange die beiden zusammen waren, würde keinem von ihnen etwas zustoßen. Aber diese Gewissheit hatte einen unangenehmen Beigeschmack. Was würde geschehen, sollten sie getrennt werden?
no subject
Date: 2010-08-22 09:42 pm (UTC)Und hör endlich auf, ständig deine Charas umzubringen (besonders die, die heißen wie meine Familienmitglieder) -.- *hau* Mäuse inklusive. Geister nicht, die dürfen sterben.
Feli mag ^-^ Aber schreib trotzdem beim Ori weiter >o< Jetzt wo Mädel endlich zu was zu gebrauchen ist...
no subject
Date: 2010-08-23 08:53 am (UTC)Jaaaaa! >_< Ich würde ja gerne aber die stellen sich gerade alle quer ;_;