Autor: Jenchan
Team: Sartre
Challenge: umständehalber Abzugeben
Word count: 446
Fandom: Original
Charaktere: Sie
Titel: Hunde sind keine Spielzeuge
Warnungen: unbetaed, bashing gegenüber Leuten, die sich Haustiere nehmen und sie dann wieder hergeben, weil sie sie doch nicht wollen
Kommentar: short and pointless, und weil es einfacher ist, gleich die Fortsetzung hinterher.
Hunde sind keine Spielzeuge
Sie verstand die Menschen nicht. Okay, sie verstand einige Menschen, aber nicht DIESEN Typ Mensch. Die Leute, die meinten, sich ein Hundebaby anschaffen zu müssen und kaum war der Hund zu groß - oder der Wunsch, in den Urlaub zu fahren, je nach dem - wurde er abgegeben.
Die Gründe waren dabei vielfältig und ihr taten die Tiere Leid. Verlassen zu werden war einfach nur schrecklich. Genau diesen Menschen - meistens diejenigen, die das Familienglück vorlebten und wahrscheinlich hinter ihren Wänden ihre Frauen/Männer und Kinder schlugen - wünschte sie, dass sie verlassen wurden. Dass sie nur einmal im Leben sahen, wie es war, wenn man sich ungeliebt fühlte.
Aber das passierte nicht. Das passierte nie und das war das ungerechte daran.
Wenigstens gab es Menschen wie sie selbst, die sich dann um die armen Tiere kümmerten. Beinahe jeden Tag wendete sie ihre Mittagspause dazu auf, mit den Hunden aus dem Tierheim Gassi zu gehen. Damit diese auch mal rauskamen und sich austoben konnten. Es waren zuviele Tiere, die noch kein neues zu Hause gefunden hatte und es gab nicht viele Menschen, die sich Zeit nahmen, die Hunde öfters als dreimal am Tag auszuführen, damit diese ihr Geschäft verrichten konnten.
Hunde brauchten ihren Auslauf. Sie waren treue Wesen und brauchten nicht nur Bewegung, sondern auch jemanden, der ihnen Liebe entgegenbrachte. Sie wünschte sich wirklich, dass es mehr von ihrer Sorte gab, die sich der Verantwortung, die ein Haustier mit sich brachte bewusst war. Die nicht beim ersten Urlaub dann draufkam, dass die Umstände nun zu kompliziert waren und man eigentlich auf nichts verzichten wollte, nur weil nun ein Lebewesen mehr die Privatsphäre bevölkerte.
Und es war ja nur ein Haustier. Da war das doch nicht so schlimm, wenn man es wieder hergab.
Wie ein Spielzeug, das nicht mehr gebraucht wurde.
Schon allein wenn sie daran dachte, bekam sie die Krise. Das ging echt nicht an, dass man solchen Leuten überhaupt Tiere überließ. Leider war es auch schwer, diese Leute herauszufiltern. Das wusste sie ja selbst, wenn sie sich so ansah, wer in den Tierheimen Anfragen auf ein Tier stellte.
Am besten wäre es, wenn man die Familien vorher auf Tauglichkeit testen würde, aber dazu fand der Staat das Thema Haustiere dann doch nicht wichtig genug. Für die waren es 'nur' Tiere. Sie selbst sah das ganz anders, aber ihre Stimme zählte in diesem Punkt genauso wenig, wie die tausend anderer Tierschützer und Tierfreunde.
Seufzend brachte sie die Hunde ins Heim zurück und wünschte ihnen, dass sie bald wieder ein schönes zu Hause bekamen. Sie wünschte es ihnen wirklich, weil sie jeden einzelnen von ihnen gern hatte und sie alle verdient hatten, in einer glücklichen Familie zu leben.
Team: Sartre
Challenge: umständehalber Abzugeben
Word count: 446
Fandom: Original
Charaktere: Sie
Titel: Hunde sind keine Spielzeuge
Warnungen: unbetaed, bashing gegenüber Leuten, die sich Haustiere nehmen und sie dann wieder hergeben, weil sie sie doch nicht wollen
Kommentar: short and pointless, und weil es einfacher ist, gleich die Fortsetzung hinterher.
Hunde sind keine Spielzeuge
Sie verstand die Menschen nicht. Okay, sie verstand einige Menschen, aber nicht DIESEN Typ Mensch. Die Leute, die meinten, sich ein Hundebaby anschaffen zu müssen und kaum war der Hund zu groß - oder der Wunsch, in den Urlaub zu fahren, je nach dem - wurde er abgegeben.
Die Gründe waren dabei vielfältig und ihr taten die Tiere Leid. Verlassen zu werden war einfach nur schrecklich. Genau diesen Menschen - meistens diejenigen, die das Familienglück vorlebten und wahrscheinlich hinter ihren Wänden ihre Frauen/Männer und Kinder schlugen - wünschte sie, dass sie verlassen wurden. Dass sie nur einmal im Leben sahen, wie es war, wenn man sich ungeliebt fühlte.
Aber das passierte nicht. Das passierte nie und das war das ungerechte daran.
Wenigstens gab es Menschen wie sie selbst, die sich dann um die armen Tiere kümmerten. Beinahe jeden Tag wendete sie ihre Mittagspause dazu auf, mit den Hunden aus dem Tierheim Gassi zu gehen. Damit diese auch mal rauskamen und sich austoben konnten. Es waren zuviele Tiere, die noch kein neues zu Hause gefunden hatte und es gab nicht viele Menschen, die sich Zeit nahmen, die Hunde öfters als dreimal am Tag auszuführen, damit diese ihr Geschäft verrichten konnten.
Hunde brauchten ihren Auslauf. Sie waren treue Wesen und brauchten nicht nur Bewegung, sondern auch jemanden, der ihnen Liebe entgegenbrachte. Sie wünschte sich wirklich, dass es mehr von ihrer Sorte gab, die sich der Verantwortung, die ein Haustier mit sich brachte bewusst war. Die nicht beim ersten Urlaub dann draufkam, dass die Umstände nun zu kompliziert waren und man eigentlich auf nichts verzichten wollte, nur weil nun ein Lebewesen mehr die Privatsphäre bevölkerte.
Und es war ja nur ein Haustier. Da war das doch nicht so schlimm, wenn man es wieder hergab.
Wie ein Spielzeug, das nicht mehr gebraucht wurde.
Schon allein wenn sie daran dachte, bekam sie die Krise. Das ging echt nicht an, dass man solchen Leuten überhaupt Tiere überließ. Leider war es auch schwer, diese Leute herauszufiltern. Das wusste sie ja selbst, wenn sie sich so ansah, wer in den Tierheimen Anfragen auf ein Tier stellte.
Am besten wäre es, wenn man die Familien vorher auf Tauglichkeit testen würde, aber dazu fand der Staat das Thema Haustiere dann doch nicht wichtig genug. Für die waren es 'nur' Tiere. Sie selbst sah das ganz anders, aber ihre Stimme zählte in diesem Punkt genauso wenig, wie die tausend anderer Tierschützer und Tierfreunde.
Seufzend brachte sie die Hunde ins Heim zurück und wünschte ihnen, dass sie bald wieder ein schönes zu Hause bekamen. Sie wünschte es ihnen wirklich, weil sie jeden einzelnen von ihnen gern hatte und sie alle verdient hatten, in einer glücklichen Familie zu leben.