Team: Byron
Challenge: "Nicht mit mir!"
Fandom: Digimon
Charaktere: Taichi, Yamato, (Sora, Jun)
Wörter: ~1200
Warnung: Sowas kommt dabei raus, wenn die Muse es sich mitten in der Geschichte anders überlegt... sorry. >_<
Schulabschlüsse waren etwas Furchtbares
Fand Yamato.
Und er sah Taichi an, dass es ihm genauso erging.
Gut, der Mittelschulabschluss zählte wohl nicht, der von der Grundschule noch weniger. Also hatte er jetzt den ersten Abschluss, der wirklich den Namen verdiente. Er war kein Schüler mehr. Und auch noch kein Student. Übergangsphase... er hing total in der Luft.
Und um ihn herum fielen sich Leute, die in den drei Jahren Oberschule vielleicht höchstens vier Sätze miteinander geredet hatten, heulend in die Arme und schworen sich, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Lächerlich.
Am nächsten Morgen hätten sie es alle wieder vergessen. Und sei es nur, weil sie zu viel getrunken hatten. Noch so eine totale Sinnlosigkeit. Wie zum Trotz kippte er den Rest seines Wodka-Cola-Mix runter, der defintiv seeeehr viel Wodka beeinhaltete, und stellte das leere Glas hinter sich auf den Tresen, wo eine gut gelaunte Sora es einsammelte.
„Pass auf, sonst tust du was, was du hinterher bereust.“ Tai dreht sein halbvolles Glas grinsend zwischen den Händen und sah ihn an.
„Wüsste nicht, was.“ Außer seinen besten Freund einfach zu küssen und ihm ewige Liebesschwüre ins Ohr zu säuseln – aber so betrunken würde er ihm Leben nicht werden. Er hing an dieser Freundschaft zu sehr um sie durch so eine beknackte Aktion kaputt zu machen.
„Du weißt schon, dass Jun da ist, oder?“
„Erinner mich nicht daran...“ Das war der große Vorteil an seinem Schulabschluss: Er würde diese nervige Tussi nie wieder sehen müssen.
„Es ist irgendwie süß, wie hartnäckig sie ist.“ Tai lachte und Yamato wünschte sich die alten Zeiten zurück, wo er ihm einfach eine reingehauen hatte, um ihn zum Schweigen zu bringen.
„Du kannst sie gerne haben.“
„Nein... danke. Zu anstrengend. Außerdem nicht mein Typ.“
„Seit wann legst du dich auf einen Typ fest?“ Tai war nun wirklich einer von denen, die etwas anbrennen ließen – außer in der Küche natürlich. Wie er es trotzdem schaffen konnte, sich mit allen Exfreundinnen blendend zu verstehen, war Yamato ein absolutes Rätsel. Sora hatte – mit Recht – ein halbes Jahr kein Wort mehr mit ihm geredet, nachdem er Schluss gemacht hatte. Dann... hatte sie eine Erklärung verlangt. Die sie erstaunlich schnell wieder besänftigt.
Nun ja... Wappen der Liebe. Irgendwo musste das ja herkommen.
„Scheiße, da ist sie!“ Warum war es immer noch nicht spät genug, um ohne schlechtes Gewissen zu gehen?
Ach ja... er war ja erst eine halbe Stunde da.
„Gehen wir raus?“
„Warum?“
Wie beschränkt konnte ein einziger Mensch sein? „Damit die mich nicht entdeckt!“
„Du kannst nicht den ganzen Abend vor ihr davonlaufen.“
„Ich kann es wenigstens versuchen. Ich weiß sowieso nicht, warum ich überhaupt hier bin.“
„Weil ich dich gezwungen habe.“
„Mit unfairen Tricks!“
„Das Ergebnis zählt.“
„Das kriegst du alles doppelt und dreifach zurück! Aber jetzt gehen wir raus!“
Selbst ein Taichi musste doch bemerken, dass das wichtig war, verdammt noch mal.
„Ich weiß etwas besseres. Komm mit.“ Taichi packte seine Hand und zog ihn durch die noch dumm herumstehenden Leute – zum Tanzen war der Alkoholpegel offenbar noch nicht hoch genug – Richtung Männerklo.
Gut... das war auch eine Lösung.
„Jetzt müssen wir nur hoffen, dass sie nur einen kurzen Abstecher zur Bar macht.“ Yamato mochte keine Disco-Toiletten. Sie stanken und waren meistens dreckig. Vor allem später am Abend. Diese war noch relativ erträglich, aber das änderte nichts daran, dass er lieber nach draußen gegangen wäre. Allerdings war die Chance gleich null, dass Jun hier aufkreuzen würde.
„Warum sollte sie?“
„Keine Ahnung.“
Fünf Minuten warteten sie schweigend. Und Yamato begann den verdammten Wodka zu spüren.
„Warum gibst du ihr nicht einfach eine Chance und ekelst sie wieder weg? Darin bist du doch eigentlich sehr gut“, brach Taichi schließlich das Schweigen.
„Spinnst du?“
„Wieso? Vielleicht funktioniert es ja?“
„Und am Ende werd ich sie nicht mehr los? Nicht mit mir!“
Zu seiner Überraschung begann Taichi zu lachen. „Reg dich nicht auf, war nur ein Witz.“
„Ein verdammt mieser. Jetzt müsste sie wieder weg sein.“ Er hielt es hier keine Sekunde länger hier aus. Vor allem nicht mit Tai und den ersten Promillen im Blut.
An der Bar wr Jun wirklich weit und breit nicht mehr zu sehen. Das war gut.
Er orderte einen neuen Wodka-Cola, der ihm mit einem forschenden Blick wenig später hingeschoben wurde. Probeweise nippte er daran und stellte fest, dass Sora wesentlich weniger Alkohol reingetan hatte als Takashi. Musste daran liegen, dass sie ein Mädchen war. Oder daran, dass sie wusste, wie unsterblich verliebt er in den Jungen neben sich war und nicht wollte, dass er im Vollrausch irgendeine Dummheit machte.
Irgendwie war das rührend.
Das hinderte ihn aber nicht daran, sich gründlich abzufüllen, auch wenn Sora mit jedem neuen Glas verstimmter wirkte. Und irgendwann fing auch Tai an, ihn besorgt anzusehen. Dabei trank der nicht weniger.
Und irgendwie musste er ja die Knuddelattacken seiner ehemalischen Schulkameraden ertragen. Vor allem die Mädchen schienen diese letzte Chance unbedingt nutzen zu wollen. Gott, er hasste sowas. Er hasste es wirklich. Warum hatte er Taichis Gebettel bloß nachgegeben?
Weil seine Argumente einfach zu gut gewesen waren. Irgendwie... hatten sie Sinn gemacht.
Auf eine Art und Weise, wie es nur Taichi hatte fertigbringen können.
Und die ihn im Nachhinein immer vor ein Rätsel stellte.
Vor allem wenn er betrunken war.
„Yama?“
Tais Stimme schien von weit her zu kommen. Sowieso hörte er alles wie durch Watte. Ein Nebeneffekt des Alkohols. Oder der lauten Musik. Er mochte es jedenfalls nicht. Ganz und gar nicht. „Hm?“, antwortete er etwas verspätet. Er traute sich nicht mehr zu, irgendetwas verständliches zu formulieren.
„Wir sollte gehen.“ Yamato verstand das nur wegen der fuchtelnden, etwas fahrigen Gesten Richtung Ausgang.
Das war keine schlechte Idee... ganz und gar keine schlechte. Eigentlich sogar eine sehr gute, wenn er es recht bedachte. Das letzte, noch halbvolle, Glas musste er stehen lassen, weil Taichi eine Antwort gar nicht erst abwartete, sondern ihn direkt vom Barhocker schob und an beiden Schultern festhielt, während er ihn zur Tür schob. Die Hände fühlten sich angenehm an. So warm... beruhigend. Voll und ganz war er sich des Jungen hinter sich bewusst.
Draußen war es kühl, ein kalter Wind wehte ihnen ins Gesicht, aber Yamato spürte es kaum. Musste man Alkohol liegen. Sie blieben stehen.
Keiner bewegte sich.
Keiner sagte etwas.
Yamato hörte Taichis Atem. Seine Hände lagen immer noch auf seinen Schultern. Als Tai plötzlich losließ, hatte Yamato keine Zeit, enttäuscht zu sein, denn im nächsten Moment legten sich Taichis Arme um ihn und zogen in an einen warmen Körper. So eng, dass er glaubte, das Herz seines besten Freundes schlagen zu spüren.
„Yama... war auch passiert... du bleibst mein bester Freund. Versprichst du mir das?“
Im Grunde war es nichts anderes als das Gesülze auf der Party. Aber bei Taichi war es... einfach ehrlicher. Eindringlicher. Seine Stimme war so nah an Yamatos Ohr, dass er den Atem spüren konnte.
Plötzlich war es ganz leicht, Worte zu formulieren. Wie von selbst kamen sie über seine Lippen.
„Ich verspreche es.“
Challenge: "Nicht mit mir!"
Fandom: Digimon
Charaktere: Taichi, Yamato, (Sora, Jun)
Wörter: ~1200
Warnung: Sowas kommt dabei raus, wenn die Muse es sich mitten in der Geschichte anders überlegt... sorry. >_<
Schulabschlüsse waren etwas Furchtbares
Fand Yamato.
Und er sah Taichi an, dass es ihm genauso erging.
Gut, der Mittelschulabschluss zählte wohl nicht, der von der Grundschule noch weniger. Also hatte er jetzt den ersten Abschluss, der wirklich den Namen verdiente. Er war kein Schüler mehr. Und auch noch kein Student. Übergangsphase... er hing total in der Luft.
Und um ihn herum fielen sich Leute, die in den drei Jahren Oberschule vielleicht höchstens vier Sätze miteinander geredet hatten, heulend in die Arme und schworen sich, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Lächerlich.
Am nächsten Morgen hätten sie es alle wieder vergessen. Und sei es nur, weil sie zu viel getrunken hatten. Noch so eine totale Sinnlosigkeit. Wie zum Trotz kippte er den Rest seines Wodka-Cola-Mix runter, der defintiv seeeehr viel Wodka beeinhaltete, und stellte das leere Glas hinter sich auf den Tresen, wo eine gut gelaunte Sora es einsammelte.
„Pass auf, sonst tust du was, was du hinterher bereust.“ Tai dreht sein halbvolles Glas grinsend zwischen den Händen und sah ihn an.
„Wüsste nicht, was.“ Außer seinen besten Freund einfach zu küssen und ihm ewige Liebesschwüre ins Ohr zu säuseln – aber so betrunken würde er ihm Leben nicht werden. Er hing an dieser Freundschaft zu sehr um sie durch so eine beknackte Aktion kaputt zu machen.
„Du weißt schon, dass Jun da ist, oder?“
„Erinner mich nicht daran...“ Das war der große Vorteil an seinem Schulabschluss: Er würde diese nervige Tussi nie wieder sehen müssen.
„Es ist irgendwie süß, wie hartnäckig sie ist.“ Tai lachte und Yamato wünschte sich die alten Zeiten zurück, wo er ihm einfach eine reingehauen hatte, um ihn zum Schweigen zu bringen.
„Du kannst sie gerne haben.“
„Nein... danke. Zu anstrengend. Außerdem nicht mein Typ.“
„Seit wann legst du dich auf einen Typ fest?“ Tai war nun wirklich einer von denen, die etwas anbrennen ließen – außer in der Küche natürlich. Wie er es trotzdem schaffen konnte, sich mit allen Exfreundinnen blendend zu verstehen, war Yamato ein absolutes Rätsel. Sora hatte – mit Recht – ein halbes Jahr kein Wort mehr mit ihm geredet, nachdem er Schluss gemacht hatte. Dann... hatte sie eine Erklärung verlangt. Die sie erstaunlich schnell wieder besänftigt.
Nun ja... Wappen der Liebe. Irgendwo musste das ja herkommen.
„Scheiße, da ist sie!“ Warum war es immer noch nicht spät genug, um ohne schlechtes Gewissen zu gehen?
Ach ja... er war ja erst eine halbe Stunde da.
„Gehen wir raus?“
„Warum?“
Wie beschränkt konnte ein einziger Mensch sein? „Damit die mich nicht entdeckt!“
„Du kannst nicht den ganzen Abend vor ihr davonlaufen.“
„Ich kann es wenigstens versuchen. Ich weiß sowieso nicht, warum ich überhaupt hier bin.“
„Weil ich dich gezwungen habe.“
„Mit unfairen Tricks!“
„Das Ergebnis zählt.“
„Das kriegst du alles doppelt und dreifach zurück! Aber jetzt gehen wir raus!“
Selbst ein Taichi musste doch bemerken, dass das wichtig war, verdammt noch mal.
„Ich weiß etwas besseres. Komm mit.“ Taichi packte seine Hand und zog ihn durch die noch dumm herumstehenden Leute – zum Tanzen war der Alkoholpegel offenbar noch nicht hoch genug – Richtung Männerklo.
Gut... das war auch eine Lösung.
„Jetzt müssen wir nur hoffen, dass sie nur einen kurzen Abstecher zur Bar macht.“ Yamato mochte keine Disco-Toiletten. Sie stanken und waren meistens dreckig. Vor allem später am Abend. Diese war noch relativ erträglich, aber das änderte nichts daran, dass er lieber nach draußen gegangen wäre. Allerdings war die Chance gleich null, dass Jun hier aufkreuzen würde.
„Warum sollte sie?“
„Keine Ahnung.“
Fünf Minuten warteten sie schweigend. Und Yamato begann den verdammten Wodka zu spüren.
„Warum gibst du ihr nicht einfach eine Chance und ekelst sie wieder weg? Darin bist du doch eigentlich sehr gut“, brach Taichi schließlich das Schweigen.
„Spinnst du?“
„Wieso? Vielleicht funktioniert es ja?“
„Und am Ende werd ich sie nicht mehr los? Nicht mit mir!“
Zu seiner Überraschung begann Taichi zu lachen. „Reg dich nicht auf, war nur ein Witz.“
„Ein verdammt mieser. Jetzt müsste sie wieder weg sein.“ Er hielt es hier keine Sekunde länger hier aus. Vor allem nicht mit Tai und den ersten Promillen im Blut.
An der Bar wr Jun wirklich weit und breit nicht mehr zu sehen. Das war gut.
Er orderte einen neuen Wodka-Cola, der ihm mit einem forschenden Blick wenig später hingeschoben wurde. Probeweise nippte er daran und stellte fest, dass Sora wesentlich weniger Alkohol reingetan hatte als Takashi. Musste daran liegen, dass sie ein Mädchen war. Oder daran, dass sie wusste, wie unsterblich verliebt er in den Jungen neben sich war und nicht wollte, dass er im Vollrausch irgendeine Dummheit machte.
Irgendwie war das rührend.
Das hinderte ihn aber nicht daran, sich gründlich abzufüllen, auch wenn Sora mit jedem neuen Glas verstimmter wirkte. Und irgendwann fing auch Tai an, ihn besorgt anzusehen. Dabei trank der nicht weniger.
Und irgendwie musste er ja die Knuddelattacken seiner ehemalischen Schulkameraden ertragen. Vor allem die Mädchen schienen diese letzte Chance unbedingt nutzen zu wollen. Gott, er hasste sowas. Er hasste es wirklich. Warum hatte er Taichis Gebettel bloß nachgegeben?
Weil seine Argumente einfach zu gut gewesen waren. Irgendwie... hatten sie Sinn gemacht.
Auf eine Art und Weise, wie es nur Taichi hatte fertigbringen können.
Und die ihn im Nachhinein immer vor ein Rätsel stellte.
Vor allem wenn er betrunken war.
„Yama?“
Tais Stimme schien von weit her zu kommen. Sowieso hörte er alles wie durch Watte. Ein Nebeneffekt des Alkohols. Oder der lauten Musik. Er mochte es jedenfalls nicht. Ganz und gar nicht. „Hm?“, antwortete er etwas verspätet. Er traute sich nicht mehr zu, irgendetwas verständliches zu formulieren.
„Wir sollte gehen.“ Yamato verstand das nur wegen der fuchtelnden, etwas fahrigen Gesten Richtung Ausgang.
Das war keine schlechte Idee... ganz und gar keine schlechte. Eigentlich sogar eine sehr gute, wenn er es recht bedachte. Das letzte, noch halbvolle, Glas musste er stehen lassen, weil Taichi eine Antwort gar nicht erst abwartete, sondern ihn direkt vom Barhocker schob und an beiden Schultern festhielt, während er ihn zur Tür schob. Die Hände fühlten sich angenehm an. So warm... beruhigend. Voll und ganz war er sich des Jungen hinter sich bewusst.
Draußen war es kühl, ein kalter Wind wehte ihnen ins Gesicht, aber Yamato spürte es kaum. Musste man Alkohol liegen. Sie blieben stehen.
Keiner bewegte sich.
Keiner sagte etwas.
Yamato hörte Taichis Atem. Seine Hände lagen immer noch auf seinen Schultern. Als Tai plötzlich losließ, hatte Yamato keine Zeit, enttäuscht zu sein, denn im nächsten Moment legten sich Taichis Arme um ihn und zogen in an einen warmen Körper. So eng, dass er glaubte, das Herz seines besten Freundes schlagen zu spüren.
„Yama... war auch passiert... du bleibst mein bester Freund. Versprichst du mir das?“
Im Grunde war es nichts anderes als das Gesülze auf der Party. Aber bei Taichi war es... einfach ehrlicher. Eindringlicher. Seine Stimme war so nah an Yamatos Ohr, dass er den Atem spüren konnte.
Plötzlich war es ganz leicht, Worte zu formulieren. Wie von selbst kamen sie über seine Lippen.
„Ich verspreche es.“
no subject
Date: 2010-07-31 09:49 pm (UTC)Und Jun war in deren Klasse? O.o Echt?
Wann bitte hat die Muse es sich anders überlegt? XD Will ichs überhaupt wissen?
no subject
Date: 2010-07-31 09:53 pm (UTC)Ich habe keine Ahnung, in welcher Klasse Jun war. Aber wenn sie in einer anderen war... es war Party angesagt, Yama ist dort... dann wird Jun es sich nicht nehmen lassen, auch zu kommen. XDDD
Nein, du willst es nicht wissen. XD
no subject
Date: 2010-08-01 11:22 am (UTC)Die beiden sind so süß. Und gleichzeitig so doof, man möchte ihre Köpfe aneinanderstoßen. Die Deppen! `_´
Schöne Atmosphäre, man schmeckt richtig den Abschied in der Luft. Und Abschied hat auch fast immer was mit Heuchelei zu tun, von wegen "Ja, wir bleiben in Kontakt, NATÜRLICH" usw. ;)
Aber das Ende war schön und emotional und sehr, sehr aufrichtig. Hach. Die beiden müssen es echt gebacken kriegen!
(Und ist doch klar, dass Taichis Beziehungen nie lange halten, wenn er heimlich in seinen (begriffstutzigen) besten Freund verknallt ist. ;P)
Schöööön.
no subject
Date: 2010-08-01 06:34 pm (UTC)Schön, dass es dir so gut gefallen hat *////////*
(und genau heute hab ich mit einer ehemaligen Schulkameradin die zufällig auch da arbeitet, wo ich nebenbei jobbe über die alten Zeiten gesprochen, und zu wem man noch Kontakt hat. XD War interessant. oO)
no subject
Date: 2010-08-01 06:37 pm (UTC)Yamato kann einen so leid tun .__. Es suckt unerwidert verliebt zu sein.
Hach und Tai... für mich sind die beiden so canon. Mich wundert es auch nicht, dass er nie lange mit einem Mädchen zusammenbleibt.
Sehr schöne Geschichte <3
no subject
Date: 2010-08-01 09:36 pm (UTC)Ich liebe es einfach, die beiden zu schreiben, sie machen es einem so einfach! (nicht so wie gewisse Tennisspieler >_<) Ich liebe sie und werde sie immer lieben. <3