Team: Monroe
Challenge: Hunde, die bellen, beißen nicht (Sommerpäckchen #1 -> für das Team damit abgeschlossen)
Fandom: Endwelt (Krieg ich nen Tag? Verdient das überhaupt nen Tag?)
Worte: 348
Disclaimer: Welt und Hintergrundgeschichte gehören der Endwelt-Seite, die Charaktere sind meine.
Kommentar: Ich spiel das Onlinespiel momentan recht gerne und mir geistert schon die ganze Zeit eine Geschichte dazu im Kopf rum. Ich glaube, es wird nicht die letzte zu den drei sein.
Kurz zusammengefasst: Wir schreiben das Jahr 2090 in einer Welt nach dem Atomkrieg. Durch die Benutzung von DNA-Bomben in diesem Krieg gibt es neben normalen Menschen auch Mutanten. Beide "Rassen" sind in unterschiedlichen Gruppen organisiert. Durch die Strahlenbelastung an der Oberfläche ist das Leben nur noch in Bunkern möglich. Die Geschichte von Janica, Benjamin und Sina spielt in dem Bunkersystem, das ehemals die Stadt Wien war.
„Kannst du mir bitte sagen, was das soll? Ich KOMME gerade aus Bunker-52. Hätte mich diese Frau nicht FÜNF MINUTEN eher anfunken können? Ernsthaft, das ist doch scheiße jetzt!“
Schnaubend pfefferte Janica ihren Helm in die Ecke und ließ sich auf den Boden fallen.
„Vorsicht, der Schraubenschlüssel.“
Benjamins Kopf tauchte hinter der alten Druckmaschine auf, die er gerade reparierte. „Was regst du dich eigentlich so auf? Ihr Marauder seid doch dafür zuständig, ständig durch die Gegend zu rennen.“
Der Schraubenschlüssel schlug eine Handbreit neben ihm an die Wand und hinterließ eine kleine Delle in der Metallverkleidung. „Halt die Klappe, ja?!“ Janica rappelte sich auf. „Ich geh dann mal wieder. Unsere Krankenschwester wartet doch schon wieder zu lange auf mich und ich wette, ich handle mir noch nen Platten auf dem Weg ein. Wo steckt Sina eigentlich schon wieder?“
„Ich glaube, sie hat noch Dienst.“
„Hmm. Dann noch viel Spaß beim Arbeiten.“
Die Bunkertür zischte hinter Janica zu in dem Moment, in dem sich die Zwischentür auf der anderen Seite öffnete und Sina hereinkam. Ihr Blick wanderte kurz zwischen Benjamin und der Tür, die er immer noch anstarrte, hin und her, dann grinste sie und strich sich eine leuchtend pinke Strähne aus dem Gesicht. „Gib’s zu, du willst doch was von ihr.“
Benjamin seufzte und duckte sich wieder hinter seine Druckmaschine. Hinter dem Metallhaufen kam nur ein leises „sie würde mich umbringen, wenn sie es wüsste“ hervor.
Sina lachte. „Ach, das glaub ich nicht. Unsere liebe Janica ist gar nicht so hart, wie sie immer tut. Lad sie doch mal ein oder so.“
Diesmal flog der Schraubenschlüssel in die andere Richtung, nur, dass Benjamin bei weitem nicht so gut zielte, wie Janica und um ein Haar einige Ersatzteile vom Regal gefegt hätte. Sina machte sich noch nicht einmal die Mühe, auszuweichen, und zuckte nur die Schultern. „War ja nur ein Vorschlag. Brauchst du noch lange hier?“ Sie streckte sich und ihr Rücken knackte vernehmlich, sie brauchte dringend mal wieder ein neues Teil. „Auch, wenn du sie nicht einladen willst, ich könnte jetzt auf jeden Fall was zu Trinken gebrauchen.“
Challenge: Hunde, die bellen, beißen nicht (Sommerpäckchen #1 -> für das Team damit abgeschlossen)
Fandom: Endwelt (Krieg ich nen Tag? Verdient das überhaupt nen Tag?)
Worte: 348
Disclaimer: Welt und Hintergrundgeschichte gehören der Endwelt-Seite, die Charaktere sind meine.
Kommentar: Ich spiel das Onlinespiel momentan recht gerne und mir geistert schon die ganze Zeit eine Geschichte dazu im Kopf rum. Ich glaube, es wird nicht die letzte zu den drei sein.
Kurz zusammengefasst: Wir schreiben das Jahr 2090 in einer Welt nach dem Atomkrieg. Durch die Benutzung von DNA-Bomben in diesem Krieg gibt es neben normalen Menschen auch Mutanten. Beide "Rassen" sind in unterschiedlichen Gruppen organisiert. Durch die Strahlenbelastung an der Oberfläche ist das Leben nur noch in Bunkern möglich. Die Geschichte von Janica, Benjamin und Sina spielt in dem Bunkersystem, das ehemals die Stadt Wien war.
„Kannst du mir bitte sagen, was das soll? Ich KOMME gerade aus Bunker-52. Hätte mich diese Frau nicht FÜNF MINUTEN eher anfunken können? Ernsthaft, das ist doch scheiße jetzt!“
Schnaubend pfefferte Janica ihren Helm in die Ecke und ließ sich auf den Boden fallen.
„Vorsicht, der Schraubenschlüssel.“
Benjamins Kopf tauchte hinter der alten Druckmaschine auf, die er gerade reparierte. „Was regst du dich eigentlich so auf? Ihr Marauder seid doch dafür zuständig, ständig durch die Gegend zu rennen.“
Der Schraubenschlüssel schlug eine Handbreit neben ihm an die Wand und hinterließ eine kleine Delle in der Metallverkleidung. „Halt die Klappe, ja?!“ Janica rappelte sich auf. „Ich geh dann mal wieder. Unsere Krankenschwester wartet doch schon wieder zu lange auf mich und ich wette, ich handle mir noch nen Platten auf dem Weg ein. Wo steckt Sina eigentlich schon wieder?“
„Ich glaube, sie hat noch Dienst.“
„Hmm. Dann noch viel Spaß beim Arbeiten.“
Die Bunkertür zischte hinter Janica zu in dem Moment, in dem sich die Zwischentür auf der anderen Seite öffnete und Sina hereinkam. Ihr Blick wanderte kurz zwischen Benjamin und der Tür, die er immer noch anstarrte, hin und her, dann grinste sie und strich sich eine leuchtend pinke Strähne aus dem Gesicht. „Gib’s zu, du willst doch was von ihr.“
Benjamin seufzte und duckte sich wieder hinter seine Druckmaschine. Hinter dem Metallhaufen kam nur ein leises „sie würde mich umbringen, wenn sie es wüsste“ hervor.
Sina lachte. „Ach, das glaub ich nicht. Unsere liebe Janica ist gar nicht so hart, wie sie immer tut. Lad sie doch mal ein oder so.“
Diesmal flog der Schraubenschlüssel in die andere Richtung, nur, dass Benjamin bei weitem nicht so gut zielte, wie Janica und um ein Haar einige Ersatzteile vom Regal gefegt hätte. Sina machte sich noch nicht einmal die Mühe, auszuweichen, und zuckte nur die Schultern. „War ja nur ein Vorschlag. Brauchst du noch lange hier?“ Sie streckte sich und ihr Rücken knackte vernehmlich, sie brauchte dringend mal wieder ein neues Teil. „Auch, wenn du sie nicht einladen willst, ich könnte jetzt auf jeden Fall was zu Trinken gebrauchen.“
no subject
Date: 2010-07-15 02:58 pm (UTC)Vor Janica hätte ich an Benjamins Stelle auch Angst. Und ich mag Sinas direkte Art. Aber vor allem finde ich, da könnten ruhig noch mehr Schraubenschlüssel fliegen...wahlweise auch Funken. ;)
no subject
Date: 2010-07-15 04:39 pm (UTC)...Muss ich dir sagen, dass ich jetzt schon begeistert bin? - Los, schreib mehr!
no subject
Date: 2010-07-20 06:51 pm (UTC)