[identity profile] sommerschnee.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Sartre
Fandom: Gilmore Girls (@Mods Ich bräuchte noch einen Tag hierfür)
Challenge: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf."
Anmerkung: Eine spontane Idee. Nicht gegen gelesen.
Wörter: 3,710

 

5 Wege, wie die Geschichte nicht ging....

 

 

Der Laden brummte vor Menschen und Luke kam kaum hinterher. Das Essen traf verspätet bei den Gästen ein, der Kaffee war etwas zu stark, aber alle nahmen es mit einem Brummen oder nur leichtem Gemecker hin, denn es war noch früher Morgen und die Menschen zu verschlafen um sich groß aufzuregen.

Luke wusste, dass würde sich ändern, sobald Lorelai den Laden betrat und ihren ersten Kaffee getrunken hatte.

Sein Blick schwankt zur Treppe, die hoch zur Wohnung führte und schaute dann zum Kalender, der an der Wand hing. Jess war spät dran, wahrscheinlich nicht aus dem Bett gekommen, aber Luke wusste bereits, dass er sich heute nicht darüber ärgern würde.

Er erinnerte sich noch genau. Jess sagte der heutige Tag wahrscheinlich nichts, aber Luke konnte sich noch genau daran erinnern, wie damals Liz vor seiner Tür stand. Sie war verheult gewesen, die Haut blass mit roten Flecken, abgemagert und offensichtlich verzweifelt. Ihre Stimme war laut gewesen und hatte sich vor Hysterie überschlagen, während das Baby auf ihren Armen so ruhig gewesen war, dass Luke sich augenblicklich Sorgen gemacht hatte, ob es dem Kind gut geht.

'Ich kann das nicht Luke.', hatte Liz geschluchzt. 'Ich weiß nicht wie ich mich um ihn kümmern soll. Ich habe Angst, dass...'

Dann hatte sie abgebrochen und war verstummt, aber sie hatte auch nicht weiter reden müssen. Die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben und Luke hatte augenblicklich dieselbe Angst empfunden. Seine Schwester war kein schlechter Mensch, dass wusste er, aber ebenso wusste er, dass er den Jungen nicht bei ihr lassen konnte.

Und obwohl ein Teil von ihm innerlich in Panik verfiel, ihn daran erinnerte, dass er doch nicht für ein Kind sorgen konnte, dass er hiervon keine Ahnung hatte, war alles war er getan hatte gewesen zu nicken und seiner Schwester ihren Jungen abzunehmen.

'Danke', hatte sie gemurmelt, die Angst in ihren Gesichtszügen nun vermischt mit Erleichterung und dann noch: 'Er heißt Jess.'

Und dann war sie bereits verschwunden gewesen und Luke hatte mit einem Male ein Kind gehabt für das er die Verantwortung trug.

Luke servierte einigen weiteren Gästen ihr Essen, blickt auf die Uhr und hatte gerade beschlossen hochzugehen um Jess mit einem Tritt in den Hintern Richtung Schule zu befördern, als eben jener die Treppe halb herunter gerannt, halb herunter gestolpert kam, seinen Schulrucksack nachlässig über die Schulter gehangen.

„Ich weiß ich bin spät dran.“, erklärte er und verschwand hinter die Theke, nahm sich einen Pappbecher und schenkte sich Kaffee ein. „Ich verschwinde jetzt direkt. Du brauchst also gar nicht zu meckern, denn ich werde pünktlich in der Schule sein.“

Er hob den Glasdeckel von den Donuts hoch, holte sich zwei heraus und packte sie in eine Tüte. „Die Zange liegt nicht nur zum Spass neben den Donuts.“, erklärte ihm Luke und Jess verdrehte nur die Augen. „Ach nein, ich dachte sie wäre nur Dekoration.“

Luke schaute ihn vorwurfsvoll an. „Ich bin ja auch ein Fan von Dekoration.“ Jess grinste: „Ebenso wie von großen Worten. Ich bin jetzt weg.“

Luke sparte sich jedes weitere Wort und beobachtete stattdessen wie sein Pflegesohn aus dem Laden lief, Kaffee in der einen, Tüte mit Donuts in der anderen Hand.

Jess war aufmüpfig, niemals auf den Mund gefallen und eigenwillig. Er raubte Luke den letzten Nerv und oft genug hatte Luke das Gefühl gegen eine Wand zu sprechen.

Die Ladentür öffnete sich und Jess streckte noch einmal den Kopf rein. „Ich hol übrigens Rory nach der Schule eben ab, aber dann komm ich her und helf den restlichen Nachmittag im Laden.“

Luke musste lächeln.

Egal, wie aufreibend er sein konnte, Jess war ein guter Junge und Luke war jeden Tag dankbar ihn zu haben.

 

*

 

Der Raum war dunkel. Lorelai blickte nachdenklich zu den Lampen, die sie gestern gekauft hatte und beschloss, dass das Licht für das Esszimmer nicht ausreichend war. Sie würde die Lampen in den Flur stellen, dort passten sie und neue fürs Esszimmer kaufen. Vielleicht solche, wie sie letzte Woche bei ihrer Mutter gesehen hatte.

„Rory hat gestern angerufen.“, erklärte Sie Christopher, der ihr gegenüber saß und noch nicht einmal von den Papieren aufblickte, die er neben seinem Teller liegen hatte als er antwortete.

„Tatsächlich? Wann kommt Sie wieder nach Hause?“

Lorelai seufzte. „In den Semesterferien.“

„Das ist doch nett.“

Einen Moment lang wollte sie ihn darauf hinweisen, dass das noch drei Monate waren, dass ihre Tochter sich immer weiter von ihnen entfernte und immer weniger Zeit Zuhause war. Sie wollte ihm sagen wie unhöflich es war, dass er ihr noch nicht einmal beim Essen die Aufmerksamkeit schenkte, die ihr als Ehefrau zustand. Sie wollte schreien, toben, sich endlich bemerkbar machen, aber sie schluckte all ihre Wut herunter, denn sie wusste, dass diese niemals bei ihm ankommen würde.

Sie blickte auf den Ring an ihrem Finger und zwang sich tief durchzuatmen.

Das war das Leben wofür sie sich bei Rorys Geburt entschieden hatte, es war nicht perfekt, aber es hatte Ihrer Tochter alle Türen geöffnet.

Und das war alle Wut der Welt wert.

 

*

 

 

Lorelai trat in das dunkle Haus herein, hing ihre Jacke auf und streifte ihre Schuhe ab, als im Wohnzimmer eine der kleinen Lampen angeschaltet wurde.

„Gott!“, rief Lorelai, zuckte zusammen und legte dann erleichtert eine Hand auf ihre Brust als sie erkannte, dass es Rory war, die auf dem Sofa saß. „Mädchen! Wieso hast du mich nur so erschreckt.“

Und erst dann wurde ihr bewusst, dass es Rory war, die auf dem Sofa saß, Rory, die eigentlich in Europa mit ihrer Großmutter sein sollte und das noch für einen Monat. „Rory, was machst du denn hier? Du solltest doch in Paris sein und zusehen wie meine Mutter arme Hotelangestellte in den Wahnsinn treibt.“

„Ich bin früher zurückgekommen.“, erklärte Rory, mit bedrückter und leiser Stimme. „Habe Grandma erklärt, dass ich die restliche Zeit für Yale brauche, dass ich mir vorher nicht genug Gedanken gemacht habe wieviel Zeit mich die Reise kosten würde.“

Lorelai stellte ihre Tasche ab und setzte sich neben Rory aufs Sofa. Ihre Tochter hatte die Beine ausgestreckt, so dass ihre Füße nun gegen die Oberschenkel ihrer Mutter drückten.

„Was ist passiert Rory?“

Tränen liefen lautlos über die Wangen ihrer Tochter, ohne Schluchzen, ohne Laut. „Es war ein Fehler mit Dean zu schlafen.“

„Ach Rory, aber deshalb hättest du nicht zurückkommen müssen.“

Rory schüttelte den Kopf. „Du verstehst nicht. Erinnerst du dich noch, dass ich dir erzählt habe, dass wir verhütet haben? Offensichtlich sind Kondome nicht so sicher wie einem immer eingeredet wird.“

Lorelai stockte der Atem. Statt ihrer Tochter sah sie mit einem Male sich selbst dort sitzen. Jung und verängstigt von diesem jungen Leben was in ihr heranwuchs. Aber das war ihre Tochter hier vor ihr. Intelligent, einzigartig und mit einer großen Zukunft vor sich. Wie konnte so etwas nur passieren? Wieso gerade Rory? Lorelai spürte Wut in sich.

„Bist du dir sicher?“, fragte sie atemlos.

Rory nickte. „Als Grandma ihren Mittagsschlaf gemacht hat war ich in Wien bei einem Arzt. Er hat es bestätigt.“

Sie schaute Lorelai mit großen Augen an, so, wie sie es früher als Kind immer getan hatte wenn sie sich das Knie aufgescharrt oder ihr Spielzeug kaputt gemacht hatte und von ihrer Mutter erwartete, dass sie alles wieder richtig rückte.

„Was soll ich nur machen?“

Und die Zweifel waren mit einem Male weg. Ja, dass war Rory, die, die immer einen Weg fand, die ihr Leben immer meisterte. Die Tochter ihrer Mutter und Lorelai hatte sie so erzogen, dass sie so eine Situation meistern konnte. Und Lorelai würde nicht denselben Fehler machen wie ihre Mutter und stattdessen ihrer Tochter beistehen.

Sie legte einen Arm um Rorys Schulter, zog sie an ihre Brust und schlang dann auch den zweiten Arm um ihre Tochter.

„Wir schaffen das.“, murmelte sie, als ihre Tochter nun doch anfing zu schluchzen. „Wir schaffen das schon.“

 

*

 

„Geh.“, sagte sie zu Dean. Dean, der sie gerade noch Hause gebracht hatte, nachdem sie ihn mitten in der Nacht angerufen hatte. Sie blickte zu Jess, der dort stand, in seiner Lederjacke, die Hände in den Taschen.

„Du hast gehört was sie gesagt hat.“

Dean schaute wütend zu dem Anderen, so als würde er am liebsten auf ihn los gehen. Und dann ging Dean und Rory stand mit Jess alleine da.

„Was machst du hier?“

„Ich wollte zu dir.“, antwortete Jess. „Ich hab es alles falsch gemacht Rory. Ich will mit dir zusammen sein, will mit dir mein Leben verbringen. Du weißt, dass es richtig ist, dass es so sein soll. Du weißt, dass wir zusammen gehören.“

„Jess...“

„Lass uns abhauen. Lass uns verschwinden. Wir schlagen uns gemeinsam irgendwie durch.

Rory schüttelte den Kopf. „Das geht nicht Jess.“

„Bitte Rory. Lass uns gemeinsam gehen. Jetzt, sofort.“

„Nein.“, murmelte sie „Nein.“ Immer wieder ein und dasselbe Wort. Er hielt sie an den Schultern fest.

„Rory.“, erklärte er ihr. „Sag nur nein, wenn du es wirklich so meinst. Sag nur nein, wenn du wirklich nicht mit mir gehen willst.“

Und sie blickte ihm in die Augen, dem Jungen, der ihr schon immer die Knie hatte weich werden lassen.

„Das können wir nicht machen.“, erklärte sie, aber selbst für sie klang ihre Aussage mehr wie eine Frage.

Er lächelte, denn er kannte sie und wusste, dass er gewonnen hatte. Seine Hände glitten von ihren Schultern nach oben, umfassten ihr Gesicht und zog sie an sich heran. Als er sie küsste war es, als würde sie endlich wieder nach Hause kommen.

„Rory...“, murmelte er und sie nickte.

„Ich muss nur meine Tasche packen.“

 

*

 

Zwei Tage nachdem Rory das erste Mal wieder Zuhause war stand Logan vor der Tür.

„Was tust du hier?“, fragte sie, weil ihr nichts besseres einfiel.

Er lächelte. „Dich besuchen.“

„Woher wusstest du, dass ich hier bin.“

„Deine Mum.“

Rory schüttelte den Kopf. „Sie hat dir nicht gesagt, wann ich nach Hause komme. Das wüsste ich.“

„Sie hat dir also erzählt das ich angerufen habe?“

„Natürlich.“

Er lachte. „Sie hat mir nichts gesagt. Aber ich rufe deine Mutter seit Wochen alle zwei Tage an um nach dir zu fragen. Seit zwei Wochen klingt sie immer fröhlicher. Das letzte beiden Male als ich angerufen habe ist keiner ans Telefon gegangen. Es war ein Schuss in Blaue.“

Sie drehte sich von ihm weg. „Du bist hartnäckig.“

„Ich wollte mit dir reden. Und du gehst nicht ans Handy wenn ich dich anrufe. Du greift man zu hartnäckigen Mitteln.“

Rory strich sich die Haare aus dem Gesicht. „Du hättest mir auf die Mailbox sprechen können.“

„Jemanden zu sagen, dass man ihn liebt sprich man wohl nicht auf die Mailbox.“

Jetzt hatte er Rorys Aufmerksamkeit. „Wir haben uns getrennt Logan.“

Er blickte an ihr vorbei zum Wohnzimmer. „Können wir nicht reingehen? Uns setzen?“

Rory schüttelte den Kopf, machte einen Schritt nach vorne und zog die Haustür hinter sich zu. „Wir können uns auf die Veranda setzen.“

Sie setzen sich nebeneinander. Es wurde spät und langsam dämmrig. Die Luft, die mittags noch unangenehm warm gewesen war wurde langsam kühler.

„Was erwartest du von deinem Besuch hier Logan.“

„Ich erwarte gar nichts, Rory, aber ich möchte dich wieder haben. Ich war ein Idiot dich gehen zu lassen. Ich hatte dir gesagt, dass es alles oder nichts ist. Und ich war zu doof in diesem Moment zu kapieren, dass du alles bist. Du bist mein Leben, Rory.“

Rory zögerte „Es gab einen Grund warum wir uns getrennt haben, Logan. Du wolltest mich heiraten. Ich war nicht dazu bereit.“

„Aber es war nie so, dass du mich nicht heiraten wolltest Rory. Du wolltest es nur noch nicht jetzt. Der Gedanke dich zu heiraten war für mich zu fantastisch als das ich ihn loslassen konnte. Dass du noch nicht so weit bist war für mich nur schwer zu verarbeiten. Dir ein Ultimatum zu stellen war dumm.“

Rory atmete tief durch. „Es war auch dumm von mir dich einfach gehen zu lassen.“

„Rory...“

Sie unterbrach ihn „Logan, der Zeitpunkt zu dem du mich gefragt hast war ein undenkbar schlechter. Mein Leben war so unsicher, ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich hatte Angst, dass wenn ich dich in diesem Moment heiraten würde, diese Ehe die einzige Sicherheit meines Lebens wäre. Das wäre falsch gewesen. Aber ich war auch nicht soweit, dass ich mit dir darüber reden konnte.“

Logan schaute sie erstaunt an. „Das heißt...“

„Ich vermisse dich, ja. Aber ich weiß dennoch nicht wie wir funktionieren sollen. Wenige Tage noch, dann bin ich wieder unterwegs und ich weiß nicht wie lange und..“

Sie brach ab, weil er sie küsste. „Ich warte. Egal wie lange. Du bist es wert. Du bist mein Leben Rory. Ich mache Fehler, ja. Aber nicht denselben zweimal.“

Einen Moment lang zog sie diesen Moment in sich auf, zog alle Einzelheiten in sich ein.

„Okay.“, sagte sie.

 

*

 

und einer, wie die Geschichte dennoch enden könnte

 

In Jess Traum klingelte ein Telefon. Das war merkwürdig, schließlich war er in seinem Traum gerade mitten in einer Wüste.

Wo er so drüber nachdachte klang es auch sehr nach dem Telefon bei ihm Zuhause.

Er brauchte eine Weile um zu verstehen, dass es tatsächlich das Telefon bei ihnen Zuhause war. Seufzend hob er einen Arm und strich sich über die Augen. Er drehte den Kopf zur Seite und schaute zur Uhr. Eine Minute nach vier. Gott, wer rief denn zu so einer Uhrzeit an?

Er griff nach dem Telefon was auf dem Nachttisch stand und brauchte eine Weile um in der Dunkelheit den richtigen Knopf zu finden um das Gespräch anzunehmen.

„Ja..“

„Klingst du mit Absicht so verschlafen?“

Die Stimme am anderen Ende der Leitung klang nervig fröhlich. „Lorelai, was willst du so früh?“

„Deine wunderbare Stimme hören.“ Er antwortete ihr mit einem Grummeln. „Eigentlich wollte ich meine Tochter sprechen.“Jess drehte sich zur anderen Seite und stieß die schlafenden Person neben sich.

„Rory, deine verrückte Mutter will dich sprechen.“

„Das hab ich gehört!“, kam lautstark der Protest aus dem Telefon, aber Jess hatte damit gerechnet und hielt das Telefon bereits von sich weg.

Rory grummelte, blickte dann ebenso wie Jess auf die Uhr. Aber im Gegensatz zu ihrem Freund, der aufgrund der Uhrzeit noch genervter gewesen war geweckt zu werden, fing sie beim Blick auf die Uhr an zu lächeln. Sie nahm Jess das Telefon an, stellte es auf Lautsprecher und stellte es dann auf dem Nachttisch ab.

„Hallo Mum.“, sagte sie, die Stimme schläfrig und nun musste Jess doch lächeln, schlang einen Arm um seine Freundin und zog sie an sich heran.

Sie lächelte und legte eine Hand auf seine.

Die Uhr zeigte nun drei Minuten nach vier am frühen Morgen.

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.“, sagte Lorelai nun und sprach direkt weiter. „Weißt du, es war um diese Uhrzeit vor inzwischen 25 Jahren...“

„Gott!“, kam es aus dem Hintergrund bei Lorelai und Jess freute sich, dass Luke die Uhrzeit auch unmenschlich fand. „Kannst du deiner Tochter nicht einmal wie ein normaler Mensch zum Geburtstag gratulieren?“

„Luke sagt, dein Geburtstag nervt ihn Schatz. Hey!“

Ein Rascheln am Telefon, dann war Lukes Stimme nun klar zu hören. „Glaub deiner Mutter kein Wort Rory. Alles Gute zum Geburtstag.“

„Danke Luke.“, sagte Rory und die Freude war ihr anzuhören. Jess küsste ihre Schulter.

Dann war Lorelai wieder am Telefon. „Also. Ich lag also auf diesem Krankenhausbett, mit einem unsinnigen Becher voller Eiswürfel in der Hand. Ich dachte, es gibt schon irgendeinen Sinn dafür.“

„Aber den gab es natürlich nicht.“, war Rory ein und vervollständigte so dieses extrem eigensinnige Geburtstagsritual von ihr und ihrer Mutter.

Jess brachte seinen Mund an Rorys Ohr. „Ich liebe dich.“, flüsterte er leise genug um Lorelais Redefluss nicht zu stören.“

Rory nahm sein Hand und küsste die Innenfläche.

„Ich hatte also Schmerzen wie ein Kesselflicker....“

 

 

Ende

 

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