[identity profile] maxwellgirl.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten

Titel: Träume
Team: Sartre
Challenge: Porno Pkt.: 2
Genre: Originale


Anmerkung: FSK 18, m/m, nicht gebetat, tja, tja keine Ahnung, aber vielleicht kann man es als pornographische Darstellung vermarkten und den Bezug zur Challenge aufbauen

 

Seine Hände glitten über meine Brust. Sie waren fest und forsch, aber dennoch zärtlich. Ich drückte meinen Rücken durch, um mich seinen Händen entgegen zu pressen. Sie glitten hinunter zu meinem Bauch und streichelten ihn. Mit jedem Finger zog er meine Muskeln nach, als wollte er sie für ewig in seinem Gedächtnis festhalten. Ich schloss meine Augen und legte meinen Kopf in den Nacken, um mich voll und ganz auf ihn zu konzentrieren. Ich spürte seinen Atem an meiner Wange und stöhnte wohlig auf.

Seine Lippen legten sich sacht auf meine und er knabberte leicht an meiner Unterlippe. Sanft streichelte seine Zunge über meine Lippen, um Einlass zu bekommen. Seine Zungenspitze zwängte sich zwischen meine Lippen und mit einem Lächeln auf den Lippen öffnete ich sie. Schnell drang sie in meine Mundhöhle und stieß auffordernd gegen meine. Ich ließ es mir nicht zweimal sagen und schon rieben wir in einem feurigen Spiel unsere Zungen aneinander.

Immer heftiger wurden unsere Bewegungen und die Leidenschaft ergriff unser beider Körper. Als sich seine Lippen wieder von meinen lösten, schnappte ich nach Atem.

Nachdem ich meine Augen leicht öffnete, konnte ich ein Lächeln um seine Lippen sehen. Doch noch bevor ich etwas sagen konnte, legten sich seine Lippen wieder über meine und erneut stieß seine Zunge in meinen Mund. Seine Hände strichen wieder nach oben zu meiner Brust.

Keuchend riss ich die Augen auf, als er mir leicht in die Brustwarzen kniff. Seine Lippen ließen von meinen ab und wanderten meinen Hals hinunter. Küssend und knabbernd wanderte er immer tiefer. Meine Hände gruben sich in seine Haare während er immer weiter hinab sank. Sein heißer Atem streifte meinen Bauch und seine Zunge umkreiste meinen Bauchnabel. Ich bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut und stöhnte laut auf.

Ein leises Lachen war von ihm zu hören. Die dadurch stoßweise Luft erregte mich noch mehr und ein wimmern kam über meine Lippen. Er war genauso erstaunt wie ich über diesen Laut und blickte zu mir hoch. Ich lief rot an und drehte den Kopf weg, es war mir peinlich. Er beugte sich über mich und drehte meinen Kopf zu sich. „Es muss dir nicht peinlich sein, im Gegenteil, es gefällt mir, wenn du solche Geräusche machst.“

Ich hatte das Gefühl noch röter zu werden. Beschämt sah ich ihm in die Augen, was ich dort jedoch sah, ließ mich alle Zweifel vergessen. Sie strahlten soviel Liebe und Zärtlichkeit aus, das ich gegen die aufsteigenden Tränen kämpfen musste. Ich zog ihn zu mir heran und küsste ihn sanft. „Ich liebe dich!“, hauchte ich ihm zu, als sich unsere Lippen voneinander lösten. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht: „Ich liebe dich auch.“

Seine Lippen legten sich wieder auf meinen Hals und seine Zunge schien ein Muster auf meiner Haut zu zeichnen. Ein Kribbeln durchzog meinen Körper und ich schmiegte mich wohlig an ihn. Seine Hände glitten über meine Seite zu meinen Schenkeln hinunter, während meine Hände über seinen Rücken und Po glitten. Er drängte seine Lenden an meinen Unterleib und ich konnte sein hartes Glied durch die Hose spüren. Es war eine indirekte Frage, auf das was folgen würde. Mit einer Begierde, die mir selber fremd war, presste ich mich an ihn, um ihm auch meine Erregung spüren zu lassen.

Durch meine Begierde angesteckt, verlor er an Zärtlichkeit und so zog er mir verlangend Hose und Shorts in einem aus. Ich wich erschrocken etwas von ihm ab, als sich seine Hand jedoch fest um meinen Penis legte, presste ich mich gleich wieder an ihn.

Meine Hände glitten zu seinem Hosenbund und öffneten diesen. Er lehnte sich zurück und half mir dabei ihn auszuziehen. Keine Minute später flogen Hose und Shorts neben das Bett und er legte sich auf mich. Seine Lippen verschlossen meinen Mund, während seine Hände mein Becken leicht anhoben. Ein lautes verlangendes Stöhnen entkam meiner Kehle, als ich seinen Finger an meinem Anus spürte. Ich drückte ihn meinen Hintern entgegen. Er verstand die Aufforderung sofort und schob seinen Finger hinein.

Keuchend schnappte ich nach Luft, es war wunderbar, ich wollte ihn in mir spüren. „Bitte…“, doch ein Finger legte sich auf meinen Mund. „Noch nicht…“

Trotzig und entrüstet sah ich ihn an, doch er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Als sein Finger sich aus mir zurückzog wollte ich protestieren, besann mich aber eines besseren, als ich gleich darauf zwei Finger in mir spürte. Leise lachte er auf „Du kannst es heut ja gar nicht abwarten.“ Wieder hatte ich das Gefühl rot zu werden. Ich schämte mich selbst vor dem Verlangen, das sich in mir ausbreitete, aber ich konnte dem nicht widerstehen. Ich wand und zappelte unter ihm. Mein Kopf schlug von einer Seite zur Anderen und mein Atem ging stoßweise.

Er drückte meine Schulter runter und mich aufs Bett. Erst da wurde mir bewusst, dass er seine Finger aus mir gezogen hat. Ich wollte mich gerade beschweren, als ich sein Glied an meinem Anus pulsieren spürte. Mit einer schnellen Bewegung drängte sich sein Glied fest in meine enge Höhle. Wie von selbst viel mein Kopf in den Nacken und ich drückte den Rücken durch. Er beugte sich zwischen meinen gespreizten Beinen zu mir hinunter und legte seinen Kopf an meine Halsbeuge, während er sich langsam stoßend in mir bewegte. Sein Atem ging keuchend und unregelmäßig und sein Herzschlag erhöhte sich. Mir war klar, dass er gleich kommen würde, doch das war mir egal, denn auch ich könnte es nicht lange unterdrücken.

Seine Bewegungen wurden schneller und mein steifes Glied rieb zwischen unseren Körpern. Leicht verlagerte er sein Gewicht und hatte somit einen anderen Eindringwinkel, der mir den Atem raubte. Ich konnte ihn noch tiefer und fester in mir spüren und zitterte am ganzen Körper. Als ich dann seine Hand an meinem Glied spürte, wie er gleichmäßig und fest auf- und abpumpte, schrie ich auf.

Von ihm kam auch nur ein keuchender Laut und seine Bewegungen wurden schneller und härter. Sowohl mit seinen Lenden, als auch mit seiner Hand. Ich konnte nicht mehr und spritzte meinen Samen, mit einem lauten Schrei, an seine Bauchdecke. Dabei ging ein Ruck durch seinen Körper und ich konnte seinen heißen Samen in mir spüren. Völlig fertig brach er über mich zusammen.

Nachdem sich unsere Atem und der Puls wieder beruhigt hatten, schmiegte er sich an mich und wir schliefen ein.

 >>Dring Dring. Dring Dring<< Verschlafen schlug ich auf den Wecker und schlug die Augen auf. Ich drehte meinen Kopf zu Seite und sah meine leere Betthälfte. Als nächstes nahm ich meine Hand an meinem Schwanz war und schlug die Decke zur Seite. Das sah ich es. Meine Hand lag an meinen Eiern und die Short war  durch meinen Samen, an meinem Glied festgeklebt. Ich zog meine Hand aus der Hose und schwang die Beine aus dem Bett. „Ein Traum“, ich sah aus dem Fenster „wieder nur ein Traum“, dann stand ich auf und ging unter die Dusche.

Date: 2010-06-27 09:30 pm (UTC)
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Respekt, ich würde mich nicht trauen, Porn zu posten ^^. Ich mag's jedenfalls.

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