Sommerpäckchen: Porno
Jun. 13th, 2010 07:49 pmFandom: Original / Der Dunkle Schlüssel
Charaktere: Matt
Challenge: "Porno"
Warnungen: PG
Kommentar: Wie alles von mir wurde das hier nicht korrekturgelesen oder sonstwie überarbeitet.
Wörter: 504
Team Chopin
Matt lag auf dem Rücken in seinem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und starrte an die Decke. Der kühle Wind, der durch das geöffnete Fenster hereindrang, erfüllte den Raum mit dem Duft des Waldes. Er spürte die sanfte Kälte auf seiner nackten Haut. Er fühlte sich entspannt, aber nicht erleichtert. Dieses unruhige Brennen in ihm wollte einfach nicht verschwinden. Er hatte schon vieles versucht, um sich davon zu befreien, aber nichts funktionierte, es ließ sich mit fast nichts mehr befriedigen.
Matt seufzte und schaute auf die andere Seite des Bettes. Dort lag die Rothaarige, die er vor ein paar Stunden mit zu sich nach Hause genommen hatte. Nach dem Sex war sie eingeschlafen. Sie hatte sich mit dem Rücken zu ihm auf die Seite gelegt, die Beine angezogen und die Hände unter dem Kissen vergraben. Ihren Namen wusste er nicht. Sie hatte ihn ganz sicher genannt, als sie sich kennengelernt hatten, aber er hatte nicht zugehört. Es hatte ihn nicht interessiert, und es kümmerte Matt auch nicht. Sie war nicht wichtig. Auch der Sex mit ihr war nicht wichtig gewesen, genau so wie der Sex mit all den anderen zuvor nicht wichtig gewesen war, und Matt hatte schon viele gehabt. Er wechselte seine Partnerinnen wie andere Leute ihre Unterwäsche. Vielleicht sollte er sich deswegen schlecht fühlen, weil er sie für die Befriedigung seiner Triebe benutzte, aber auch das interessierte ihn nicht. Es war nicht so, dass er ihnen absichtlich wehtun wollte, vielmehr fühlte er sich innerlich abgestumpft, völlig taub, so dass nichts zu ihm durchzudringen schien. Und er wusste nicht zu sagen, was sein Herz und seine Seele eingeschlossen hatte. Der Wandel von dem Jungen von Früher zu seinem jetzigen Ich war schleichend gekommen, wie das meistens so ist.
Sie rührte sich kurz neben ihm. Sobald sie aufwachte würde er sie nach Hause schicken, so wie er es immer tat. Ihm war nicht nach Gesellschaft, er war eben ein Einzelgänger. Hoffentlich war sie keine von denen, die dann eine Szene machten oder zu sehr klammerten. Manchmal hatte r Glück und erwischte eine, der auch nur nach bedeutungslosem Sex war, aber dieser Fall traf nur sehr selten zu.
Matt wandte den Blick wieder an die Decke.Für ihn was das Muster der Holzverkleidung genau so interessant wie der Anblick des Mädchens neben ihm.
Er hörte durch das offene Fenster den Ruf einer Eule. Einmal wurde sie durch Wolfsgeheul übertönt. Rejka stromerte anscheinend wieder durch den Wald und jaulte den Mond an, der voll am Himmel stand.
Die Nacht war nicht mehr lang genug, dass es sich für Matt noch lohnte einzuschlafen. Er drehte sich zu dem rothaarigen Mädchen um, und fing an sie an der Brust zu streicheln. Er tat es nicht für sie, sondern für sich selbst. Es gab eben Dinge, die man einfach gern in der Hand hatte, weil sie sich dort gut anfühlten.
Nach einer Weile ließ er seine Hand tiefer gleiten. Bevor die Sonne aufging und er sie nach Hause schickte, würde er noch ein bisschen Spaß mit ihr haben.
Charaktere: Matt
Challenge: "Porno"
Warnungen: PG
Kommentar: Wie alles von mir wurde das hier nicht korrekturgelesen oder sonstwie überarbeitet.
Wörter: 504
Team Chopin
Matt lag auf dem Rücken in seinem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und starrte an die Decke. Der kühle Wind, der durch das geöffnete Fenster hereindrang, erfüllte den Raum mit dem Duft des Waldes. Er spürte die sanfte Kälte auf seiner nackten Haut. Er fühlte sich entspannt, aber nicht erleichtert. Dieses unruhige Brennen in ihm wollte einfach nicht verschwinden. Er hatte schon vieles versucht, um sich davon zu befreien, aber nichts funktionierte, es ließ sich mit fast nichts mehr befriedigen.
Matt seufzte und schaute auf die andere Seite des Bettes. Dort lag die Rothaarige, die er vor ein paar Stunden mit zu sich nach Hause genommen hatte. Nach dem Sex war sie eingeschlafen. Sie hatte sich mit dem Rücken zu ihm auf die Seite gelegt, die Beine angezogen und die Hände unter dem Kissen vergraben. Ihren Namen wusste er nicht. Sie hatte ihn ganz sicher genannt, als sie sich kennengelernt hatten, aber er hatte nicht zugehört. Es hatte ihn nicht interessiert, und es kümmerte Matt auch nicht. Sie war nicht wichtig. Auch der Sex mit ihr war nicht wichtig gewesen, genau so wie der Sex mit all den anderen zuvor nicht wichtig gewesen war, und Matt hatte schon viele gehabt. Er wechselte seine Partnerinnen wie andere Leute ihre Unterwäsche. Vielleicht sollte er sich deswegen schlecht fühlen, weil er sie für die Befriedigung seiner Triebe benutzte, aber auch das interessierte ihn nicht. Es war nicht so, dass er ihnen absichtlich wehtun wollte, vielmehr fühlte er sich innerlich abgestumpft, völlig taub, so dass nichts zu ihm durchzudringen schien. Und er wusste nicht zu sagen, was sein Herz und seine Seele eingeschlossen hatte. Der Wandel von dem Jungen von Früher zu seinem jetzigen Ich war schleichend gekommen, wie das meistens so ist.
Sie rührte sich kurz neben ihm. Sobald sie aufwachte würde er sie nach Hause schicken, so wie er es immer tat. Ihm war nicht nach Gesellschaft, er war eben ein Einzelgänger. Hoffentlich war sie keine von denen, die dann eine Szene machten oder zu sehr klammerten. Manchmal hatte r Glück und erwischte eine, der auch nur nach bedeutungslosem Sex war, aber dieser Fall traf nur sehr selten zu.
Matt wandte den Blick wieder an die Decke.Für ihn was das Muster der Holzverkleidung genau so interessant wie der Anblick des Mädchens neben ihm.
Er hörte durch das offene Fenster den Ruf einer Eule. Einmal wurde sie durch Wolfsgeheul übertönt. Rejka stromerte anscheinend wieder durch den Wald und jaulte den Mond an, der voll am Himmel stand.
Die Nacht war nicht mehr lang genug, dass es sich für Matt noch lohnte einzuschlafen. Er drehte sich zu dem rothaarigen Mädchen um, und fing an sie an der Brust zu streicheln. Er tat es nicht für sie, sondern für sich selbst. Es gab eben Dinge, die man einfach gern in der Hand hatte, weil sie sich dort gut anfühlten.
Nach einer Weile ließ er seine Hand tiefer gleiten. Bevor die Sonne aufging und er sie nach Hause schickte, würde er noch ein bisschen Spaß mit ihr haben.
no subject
Date: 2010-06-13 09:45 pm (UTC)Es gab eben Dinge, die man einfach gern in der Hand hatte, weil sie sich dort gut anfühlten. das ist mein lieblingssatz, den find ich gut*_* der ist auch so leicht arschlochig, passt wunderbar zum ganzen Ton der Geschichte.
no subject
Date: 2010-06-14 05:29 am (UTC)Aber ich kann mal versuchen das hinzukriegen.
Manchmal mag ich Arschlöcher. *hrhr* Aber nur in Geschichten.