Hunde die bellen, beißen nicht (YGO)
Jun. 13th, 2010 06:46 pmAutor: somali77
Fandom: YuGiOh (tatsächlich!)
Pairing: Seto/Joey (möglicherweise...?)
Warnings: oh mann, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... PWP, Kink ohne Ende... Cat-bzw. Dogboy, verfängliche Situationen, BDSM (angedeutet)... I have no shame II-D
Challenge: Sommerpäckchen, Hunde die bellen, beißen nicht
Kommentar: Whatever! Punkte für unser Team! GoGo, Team Sartre!! 8-D
--
Ohren? Flauschige, blonde Retriever-Ohren, mitten in seinem Haarschopf, die unwillkürlich
wippten und zuckten und furchtbar empfindlich waren, wenn jemand wie jetzt mit langen
Fingern daran spielte.
Und was war das fluffige Etwas, das vom Steißansatz zwischen die Beine reichte und sich
ohne bewusste Absicht bauchwärts krümmte, um empfindliche Stellen zu schützen?
Der Schock durchrann Joey wie Eiswasser, als er danach packte, und feststellen musste,
dass es naja, offensichtlich ein zweiter Schwanz war, einer der haarigen, hundeartigen Sorte,
und die Erkenntnis war nicht ganz so lustig, wie es sich vielleicht anhörte.
Was zum-…?
Sein Rücken war gegen eine Wand gepresst- mal ehrlich, hätte man irgendwas anderes
von so einer Situation erwartet?- und seine Vorderseite-… tja, gegen die Vorderseite
schob sich in diesem Moment furchtbar eng ein gewisser Jungmilliardär mit einem Grinsen,
dass ihn gleichzeitig wütend machte und den Puls auf doppelte Normalgeschwindigkeit
hochschießen ließ. Was zur HÖLLE?
Fuck.
War das technische Spielerei? Oder Ergebnis von Frankenstein-artiger Wissenschaft?
Oder magische Kräfte von perversen Halbgöttern aus Ägypten, die ihrerzeit verdächtig
viel Spaß an der heute zensierten Version von einem verdammten Kinderkartenspiel
gehabt hatten? Seine Erinnerung war gähnende Dunkelheit, und überhaupt- seit wann
war Kaiba so männlich und übermächtig und so-… seltsam kontaktfreudig?
„Freust du dich, Wheeler?“ , wisperte die Stimme mit einem Unterton der ihm die Knie
weich und den Unterbauch kribbelig werden ließ, in seine Halsbeuge, „Wenn ich gewinne,
kann ich mit dir tun was ich will. Das war der Deal. Endlich bist du ein Hündchen, so wie
sich das gehört… meins...“
„Fick dich, Kaiba!“, er grollte, er spannte die Muskeln, um ihn von sich zu stoßen.
Schwächlich war er ja nicht. Eine Menge Straßenkämpfe und Prügeleien gingen nicht
ganz ohne Lerneffekt ab.
„Verpiss dich! Und hör auf mich zu befummeln! Was zur Hölle hast du krankes mit mir gemacht?!“
In eisigem Schreck fiel ihm ein, dass er hier mit dem Kerl redete, der die Videospiel-Version
seines eigenen Bruders als –Prinzessin- designt hatte. Offensichtlich hatte er eine Menge
Möglichkeiten. Und eine Menge Perversionen.
„Lass mich los!“, er kämpfte und bockte, „Ich bring dich um, ich schwörs!“
Seit wann war Kaibas Griff so eisern um seine Handgelenke? Der Kerl saß seinen Hintern auf
Chefsesseln platt und sortierte Karten! Ging er heimlich ins Fitnessstudio? Verbissen krümmte
er sich gegen die schiere Kraft vor ihm, die ihn zurück gegen kalten Beton presste.
„Lass mich!“
„Schhh…“
Kaibas Finger an seinen Lippen. Er spürte den hämmernden Puls in seinen Ohren pochen.
Kaibas Augen direkt vor seinen. Seit wann waren die so schmal und gefährlich und dunkel?
Der andere ließ seinen Finger tiefer gleiten, dippte wagemutig zwischen leicht geöffnete
Lippen, an gefletschte Zähne. Joey wusste, er sollte zubeißen. Er würde es tun. Er brachte
die Kiefer nur zu dem einen Zweck auseinander, dem eingebildeten Kerl seinen Finger
abzubeißen, oder ihn zumindest zum Heulen zu bringen-… der Finger rutschte tiefer.
Joeys Kiefermuskeln zuckten, die Zähne trafen auf Haut-… und blieben so. Er konnte nicht.
So viel er den Schnösel hier auch beschimpfen konnte, so wenig konnte er ihn wirklich beißen.
Er spürte heißen Atem an seinem Ohr, und wie seine Knie plötzlich weich wurden.
Dieser Finger zwischen seinen Lippen war viel zu suggestiv. Verdammt.
Als der andere zurückzog, war er ein keuchendes, orientierungsloses Bündel Jämmerlichkeit.
„Shit“ , wisperte er, wurde weich zwischen der Betonwand und dem Jungunternehmer,
von einem Schlag auf den anderen war er viel zu erregt um sich Gedanken zu machen-
weder über seinen Zustand, noch die seltsame Situation, noch darüber, wie er danach
damit klarkommen sollte. Einen Moment lang war er zu allem bereit- er öffnete die Lippen,
spürte Metall- und blinzelte wie erstarrt abwärts. Ein Ratschen um sein Handgelenk
schloss ihn mit Handschellen an einen Ring in der Wand. An seinen Lippen ruhte ein
Stromschocker, so ein Ding das der Typ in dem Thriller gestern benutzt hatte um den
Helden zu foltern- geschockt starrte er in Kaibas Gesicht, über das sich ein wissendes
Grinsen zog, langsam, ganz langsam, und Joey flippte aus.
„Oh… Fuck. Nein-..! Nein! UWAAHH!“
Mit einem Entsetzensschrei schreckte er auf, und saß in der Dunkelheit senkrecht im Bett.
Sein Herz ging wie ein Dampfhammer. Er keuchte. Fuck. Fuck! Was für ein kranker Shit…
Es war viel zu heiß in der dummen Bude. Obwohl er nur in Shorts schlief, war er schweißüberströmt.
Etwas drückte an seiner Brust, er griff danach, hielt das Dogtag in seiner Handfläche, und
fuhr sich verstört durch die Haare, um hektisch nach etwas zu tasten. Keine Hundeohren.
Ganz normale. Und eine völlig zerstörte Frisur, das war auch normal. Tief versuchte er
durchzuatmen… Blödes Unterbewusstsein! Er war doch nicht derjenige, der im Bondage-Outfit
durch die Gegend lief! Er stand nicht auf sowas! Und auch noch mit Kaiba-… beklommen
stöhnend schüttelte er sich, um die Gefühle und Bilder, die noch so greifbar waren, schnell
loszuwerden. Fluchtartig stand er vom Bett auf. Trat schmerzhaft auf den Rand einer
Pizzapackung und rutschte beinahe auf einem Heft aus, als er zum Fenster ging, um es
weit zu öffnen. Draußen war es genauso schwül.
Verdammtes Wetter. Er brauchte eine kalte Dusche.
Bei so einer furchtbaren Hitze –musste- man ja komische Träume kriegen…
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Fandom: YuGiOh (tatsächlich!)
Pairing: Seto/Joey (möglicherweise...?)
Warnings: oh mann, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... PWP, Kink ohne Ende... Cat-bzw. Dogboy, verfängliche Situationen, BDSM (angedeutet)... I have no shame II-D
Challenge: Sommerpäckchen, Hunde die bellen, beißen nicht
Kommentar: Whatever! Punkte für unser Team! GoGo, Team Sartre!! 8-D
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Ohren? Flauschige, blonde Retriever-Ohren, mitten in seinem Haarschopf, die unwillkürlich
wippten und zuckten und furchtbar empfindlich waren, wenn jemand wie jetzt mit langen
Fingern daran spielte.
Und was war das fluffige Etwas, das vom Steißansatz zwischen die Beine reichte und sich
ohne bewusste Absicht bauchwärts krümmte, um empfindliche Stellen zu schützen?
Der Schock durchrann Joey wie Eiswasser, als er danach packte, und feststellen musste,
dass es naja, offensichtlich ein zweiter Schwanz war, einer der haarigen, hundeartigen Sorte,
und die Erkenntnis war nicht ganz so lustig, wie es sich vielleicht anhörte.
Was zum-…?
Sein Rücken war gegen eine Wand gepresst- mal ehrlich, hätte man irgendwas anderes
von so einer Situation erwartet?- und seine Vorderseite-… tja, gegen die Vorderseite
schob sich in diesem Moment furchtbar eng ein gewisser Jungmilliardär mit einem Grinsen,
dass ihn gleichzeitig wütend machte und den Puls auf doppelte Normalgeschwindigkeit
hochschießen ließ. Was zur HÖLLE?
Fuck.
War das technische Spielerei? Oder Ergebnis von Frankenstein-artiger Wissenschaft?
Oder magische Kräfte von perversen Halbgöttern aus Ägypten, die ihrerzeit verdächtig
viel Spaß an der heute zensierten Version von einem verdammten Kinderkartenspiel
gehabt hatten? Seine Erinnerung war gähnende Dunkelheit, und überhaupt- seit wann
war Kaiba so männlich und übermächtig und so-… seltsam kontaktfreudig?
„Freust du dich, Wheeler?“ , wisperte die Stimme mit einem Unterton der ihm die Knie
weich und den Unterbauch kribbelig werden ließ, in seine Halsbeuge, „Wenn ich gewinne,
kann ich mit dir tun was ich will. Das war der Deal. Endlich bist du ein Hündchen, so wie
sich das gehört… meins...“
„Fick dich, Kaiba!“, er grollte, er spannte die Muskeln, um ihn von sich zu stoßen.
Schwächlich war er ja nicht. Eine Menge Straßenkämpfe und Prügeleien gingen nicht
ganz ohne Lerneffekt ab.
„Verpiss dich! Und hör auf mich zu befummeln! Was zur Hölle hast du krankes mit mir gemacht?!“
In eisigem Schreck fiel ihm ein, dass er hier mit dem Kerl redete, der die Videospiel-Version
seines eigenen Bruders als –Prinzessin- designt hatte. Offensichtlich hatte er eine Menge
Möglichkeiten. Und eine Menge Perversionen.
„Lass mich los!“, er kämpfte und bockte, „Ich bring dich um, ich schwörs!“
Seit wann war Kaibas Griff so eisern um seine Handgelenke? Der Kerl saß seinen Hintern auf
Chefsesseln platt und sortierte Karten! Ging er heimlich ins Fitnessstudio? Verbissen krümmte
er sich gegen die schiere Kraft vor ihm, die ihn zurück gegen kalten Beton presste.
„Lass mich!“
„Schhh…“
Kaibas Finger an seinen Lippen. Er spürte den hämmernden Puls in seinen Ohren pochen.
Kaibas Augen direkt vor seinen. Seit wann waren die so schmal und gefährlich und dunkel?
Der andere ließ seinen Finger tiefer gleiten, dippte wagemutig zwischen leicht geöffnete
Lippen, an gefletschte Zähne. Joey wusste, er sollte zubeißen. Er würde es tun. Er brachte
die Kiefer nur zu dem einen Zweck auseinander, dem eingebildeten Kerl seinen Finger
abzubeißen, oder ihn zumindest zum Heulen zu bringen-… der Finger rutschte tiefer.
Joeys Kiefermuskeln zuckten, die Zähne trafen auf Haut-… und blieben so. Er konnte nicht.
So viel er den Schnösel hier auch beschimpfen konnte, so wenig konnte er ihn wirklich beißen.
Er spürte heißen Atem an seinem Ohr, und wie seine Knie plötzlich weich wurden.
Dieser Finger zwischen seinen Lippen war viel zu suggestiv. Verdammt.
Als der andere zurückzog, war er ein keuchendes, orientierungsloses Bündel Jämmerlichkeit.
„Shit“ , wisperte er, wurde weich zwischen der Betonwand und dem Jungunternehmer,
von einem Schlag auf den anderen war er viel zu erregt um sich Gedanken zu machen-
weder über seinen Zustand, noch die seltsame Situation, noch darüber, wie er danach
damit klarkommen sollte. Einen Moment lang war er zu allem bereit- er öffnete die Lippen,
spürte Metall- und blinzelte wie erstarrt abwärts. Ein Ratschen um sein Handgelenk
schloss ihn mit Handschellen an einen Ring in der Wand. An seinen Lippen ruhte ein
Stromschocker, so ein Ding das der Typ in dem Thriller gestern benutzt hatte um den
Helden zu foltern- geschockt starrte er in Kaibas Gesicht, über das sich ein wissendes
Grinsen zog, langsam, ganz langsam, und Joey flippte aus.
„Oh… Fuck. Nein-..! Nein! UWAAHH!“
Mit einem Entsetzensschrei schreckte er auf, und saß in der Dunkelheit senkrecht im Bett.
Sein Herz ging wie ein Dampfhammer. Er keuchte. Fuck. Fuck! Was für ein kranker Shit…
Es war viel zu heiß in der dummen Bude. Obwohl er nur in Shorts schlief, war er schweißüberströmt.
Etwas drückte an seiner Brust, er griff danach, hielt das Dogtag in seiner Handfläche, und
fuhr sich verstört durch die Haare, um hektisch nach etwas zu tasten. Keine Hundeohren.
Ganz normale. Und eine völlig zerstörte Frisur, das war auch normal. Tief versuchte er
durchzuatmen… Blödes Unterbewusstsein! Er war doch nicht derjenige, der im Bondage-Outfit
durch die Gegend lief! Er stand nicht auf sowas! Und auch noch mit Kaiba-… beklommen
stöhnend schüttelte er sich, um die Gefühle und Bilder, die noch so greifbar waren, schnell
loszuwerden. Fluchtartig stand er vom Bett auf. Trat schmerzhaft auf den Rand einer
Pizzapackung und rutschte beinahe auf einem Heft aus, als er zum Fenster ging, um es
weit zu öffnen. Draußen war es genauso schwül.
Verdammtes Wetter. Er brauchte eine kalte Dusche.
Bei so einer furchtbaren Hitze –musste- man ja komische Träume kriegen…
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